Für ein Auslandssemester in Peru brauchst du eine Reisekrankenversicherung, die für einen langen Aufenthalt in Lima, Cusco oder Arequipa ausgelegt ist und medizinische Notfälle vollständig abdeckt.
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Auslandskrankenversicherung Studenten-Tarif für 1 Semester 4 bis 6 Monate Peru zwischen 80 und 250 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Care Concept Student Care, DR-WALTER Education Care, Hanse Merkur Education-Plus mit Tropen- und Höhen-Einschluss als spezialisierte Studenten-Tarife.
Für 2 Semester 9 bis 12 Monate Peru zwischen 150 und 450 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel inklusive Trekking und Höhen-Klausel.
Im Schadensfall in Privatklinik Clínica Anglo Americana Lima oder Clínica Ricardo Palma: Notaufnahme 80 bis 250 Euro, Klinikbett pro Nacht 150 bis 400 Euro mit westlichem Komfort, Intensivbett mit Beatmung 600 bis 1.800 Euro pro Nacht.
In staatlichem Hospital Nacional Rebagliati ohne Versicherung: Notaufnahme für Ausländer 30 bis 100 Euro, Klinikbett 50 bis 150 Euro pro Nacht mit eingeschränktem Komfort und langen Wartezeiten.
Knochenbruch-OP nach Trekking-Unfall privat 2.500 bis 8.000 Euro je nach Komplexität (Sport-Verletzungen sehr häufig bei Erasmus-Studierenden auf Inka-Pfad und Salkantay-Trek), MRT-Untersuchung privat 200 bis 400 Euro.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung in Clínica Anglo Americana 15.000 bis 50.000 Euro mit Charter-Ambulanzflug Cusco-Lima vorgeschaltet.
Höhen-Lungenödem HAPE-Behandlung mit Sauerstoff-Therapie und Klinikaufenthalt 3.000 bis 10.000 Euro in Cusco oder Lima. Höhen-Hirnödem HACE-Behandlung 8.000 bis 25.000 Euro mit Intensivstation.
Charter-Ambulanzflug Cusco-Lima (1,5 Stunden) 8.000 bis 20.000 Euro mit Beatmung und Arzt-Begleitung, Lima-Frankfurt (12 Stunden via Madrid oder Amsterdam) 50.000 bis 100.000 Euro mit Linienflug-Liegendtransport-Alternative 6.000 bis 15.000 Euro mit LATAM, Iberia oder KLM.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Studenten-Tarif, 100 Euro Standard.
Ein Auslandssemester in Peru dauert typischerweise vier bis sechs Monate. In dieser Zeit ist das Risiko, mindestens einmal einen Arzt aufsuchen zu müssen, realistisch hoch. Die Reisekrankenversicherung stellt sicher, dass diese Kosten kein Problem sind.
Peru (República del Perú) mit 33 Millionen Einwohnern und 1,28 Millionen km² Fläche ist drittgrößtes Land Südamerikas mit drei geographischen Hauptregionen: Costa (Pazifikküste mit Lima), Sierra (Anden-Hochland mit Cusco), Selva (Amazonas-Tiefland mit Iquitos). Hauptstadt Lima mit 11 Millionen Einwohnern als drittgrößte Stadt Südamerikas. Kein EU-Mitglied, eigenes Visa-System, Währung Sol PEN.
Top-Universitäten für Auslandssemester: Pontificia Universidad Católica del Perú PUCP in Lima (gegründet 1917, renommierteste private Universität Perus, etwa 25.000 Studierende, 14 Fakultäten, beliebte Fakultäten für Erasmus Wirtschaft, Recht, Geisteswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Studiengänge teilweise auf Englisch verfügbar), Universidad Nacional Mayor de San Marcos UNMSM in Lima (älteste Universität Amerikas, gegründet 1551 als zweitälteste Universität der westlichen Hemisphäre, etwa 35.000 Studierende, größte staatliche Universität Perus, Schwerpunkt Medizin, Recht, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften), Universidad del Pacífico UP in Lima (private Wirtschafts-Universität gegründet 1962, etwa 6.000 Studierende, Top-Adresse für Wirtschaft, Internationale Beziehungen, Verwaltungswissenschaften), Universidad Nacional de Ingeniería UNI in Lima (technische Top-Adresse), Universidad de Lima UL (private Universität mit Schwerpunkt Kommunikation und Wirtschaft), Universidad de Piura UDEP, Universidad Peruana de Ciencias Aplicadas UPC.
Erasmus+ für Peru als Nicht-EU-Land über International Credit Mobility möglich. DAAD-Stipendien häufig: PROMOS-Kurzstipendien, DAAD-Jahresstipendien, Lateinamerika-Programme. Bilaterale Programme der Heimat-Universität.
Lebenshaltungskosten sehr günstig: WG-Zimmer in Lima Miraflores oder Barranco 250 bis 500 Euro pro Monat, in San Isidro 400 bis 700 Euro pro Monat, Menú-del-Día 3 bis 6 Euro, ÖPNV 0,50 bis 1 Euro pro Fahrt. Mit 500 bis 900 Euro pro Monat reichst du in Lima sehr komfortabel aus.
Sprachen: Spanisch (Castellano) als Amtssprache, Quechua und Aymara als zweite und dritte Amtssprache in Anden-Region. Spanisch-Niveau peruanisch mit klarer Aussprache. Englisch in Top-Privatkliniken (Clínica Anglo Americana) und Top-Universitäten (PUCP, UP) verbreitet, sonst Spanisch-Kenntnisse erforderlich. DELE B1 bis B2 als Sprachnachweis Pflicht.
Medizinisches Niveau in Top-Privatkliniken Lima westlich-gut, in staatlichen Kliniken eingeschränkt.
Höhenkrankheit (Soroche) als zentrales Risiko bei Reisen nach Cusco (3.400 m), Puno am Titicacasee (3.812 m), Arequipa (2.335 m), Huaraz (3.052 m), Machu Picchu (2.430 m). Symptome Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schlafstörungen, in schweren Fällen Höhen-Lungenödem HAPE oder Höhen-Hirnödem HACE als lebensbedrohliche Notfälle dokumentiert mit jährlichen Todesfällen bei Trekkern und Touristen ohne adäquate Akklimatisierung.
Trekking-Risiken: Inka-Pfad nach Machu Picchu (4 Tage 43 km mit Pässen über 4.200 m wie Warmiwañusca-Pass) mit Stürzen auf steinigen Inka-Pfaden dokumentiert, Salkantay-Trek (5 Tage Alternative über 4.638 m Salkantay-Pass), Ausangate-Trek (5 Tage mit Regenbogen-Berg Vinicunca auf 5.200 m), Choquequirao-Trek (4 Tage steile Tagesetappen), Colca-Schlucht-Trekking (zweittiefste Schlucht der Welt mit 4.160 m Tiefe und steilen Abstiegen mit Sturz-Risiko), Huayhuash-Trek bei Huaraz als anspruchsvolle Hoch-Anden-Tour.
Klettern in Huaraz Cordillera Blanca: Alpamayo, Huascarán mit 6.768 m als höchster Berg Perus mit Stürzen und Lawinen dokumentiert, Eis-Klettern mit Spalten-Risiko, Hypothermie in Hoch-Andengipfeln mit Temperatur-Stürzen unter -20 Grad in der Nacht.
Verkehrsunfälle in Lima: chaotischer Stadtverkehr in Innenstadt mit höchster Verkehrsdichte Lateinamerikas, Combi-Unfälle (kleinbusartige öffentliche Transporte mit teilweise unsicherer Fahrweise und Überfüllung), Taxi-Übergriffe besonders nachts.
Magen-Darm-Risiken durch Cebiche (rohe Fisch-Spezialität als nationales Gericht aber bei mangelnder Hygiene Salmonellen-Risiko), Straßen-Essen, ungekochtes Wasser, Salate mit ungewaschenem Gemüse, Eis aus Leitungswasser. Reisedurchfall in den ersten Wochen Standard, Antibiotika-Therapie oft notwendig.
Tropenkrankheiten in Amazonas-Region (Iquitos, Madre de Dios, Tambopata, Manu): Dengue-Fieber ganzjähriges Risiko mit jährlichen Epidemie-Wellen, Malaria in Tieflagen, Gelbfieber (Pflicht-Impfung), Zika, Chagas-Krankheit. Mückenschutz mit DEET 30+ Prozent absolute Pflicht.
Surf-Risiken in Mancora, Punta Hermosa, Lobitos: Rip-Currents, Quallen-Stiche, Sonnenstich. Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Lima Centro, Cusco Plaza de Armas, Machu Picchu, Bus-Stationen. Express-Kidnapping in Lima dokumentiert mit Geldautomaten-Erpressung. Drogenkartelle in VRAEM-Region (Verzicht auf Reisen dorthin empfohlen).
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase, depressive Episoden bei Heimweh und Lima-Garua-Nebel im Süd-Winter (Mai bis Oktober mit hoher Luftfeuchtigkeit ohne Sonne).
Klassischer Auslandssemester-Verlauf in Peru (1 Semester August bis Dezember oder März bis Juli, oder akademisches Jahr März bis Dezember mit Semester-Pause Juli): Ankunft mit Flug LATAM, Iberia, KLM oder Air France via Madrid oder Amsterdam nach Lima Jorge Chávez Airport. Visum-Kontrolle bei Einreise mit Vorlage Studentenvisum-Unterlagen. Carné-de-Extranjería-Antrag bei Migraciones Lima innerhalb 30 Tagen. Check-in im Studentenwohnheim oder WG-Suche off-campus in Miraflores, Barranco, San Isidro oder Surco, Setup peruanisches Bankkonto bei BCP, BBVA oder Interbank, Setup Handy-Vertrag bei Movistar, Claro oder Entel.
Austausch-Studierende in Peru sehr aktiv: Wochenend-Trips zu Machu Picchu (UNESCO-Weltkulturerbe als Top-Highlight Perus), Cusco mit Sacsayhuamán-Festung und Heiliges Tal der Inkas, Titicacasee in Puno mit Uros-Inseln, Arequipa mit Colca-Schlucht (zweittiefste Schlucht der Welt), Nazca-Linien, Paracas und Islas Ballestas (peruanische Galápagos), Huacachina-Oase in der Wüste, Trekking auf Inka-Pfad nach Machu Picchu (4 Tage 43 km), Salkantay-Trek (5 Tage Alternative).
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Lima mit chaotischem Verkehr in Innenstadt (Lima ist eine der Städte mit höchster Verkehrsdichte Lateinamerikas), Combi-Unfälle (kleinbusartige öffentliche Transporte mit teilweise unsicherer Fahrweise), Taxi-Übergriffe besonders nachts (immer offizielle Taxis Yango, Uber oder Cabify nutzen).
Im Sommer-Semester März-Juli (Süd-Halbkugel): Hochsaison für Trekking in Cusco und Machu Picchu, Höhenkrankheit-Risiken, Magen-Darm-Erkrankungen durch ungewohnte Küche.
Im Winter-Semester August-Dezember: Lima-Winter mit hoher Luftfeuchtigkeit und Garua-Nebel ohne Sonne (depressive Episoden bei nördlichen Studierenden dokumentiert).
Outdoor-Risiken: Inka-Pfad und Salkantay-Trek mit Höhenkrankheit, Sturz-Risiken, Hypothermie bei Wetter-Umschwung in Bergen. Surfen an peruanischer Pazifikküste in Mancora und Punta Hermosa mit Rip-Currents.
Magen-Darm-Risiken durch Cebiche (rohe Fisch-Spezialität), Straßen-Essen, ungekochtes Wasser, Salate. Reisedurchfall in den ersten Wochen Standard.
Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Lima Centro, Cusco Plaza de Armas, Machu Picchu, Bus-Stationen. Express-Kidnapping (Kurzentführung mit Geldautomaten-Erpressung) in Lima dokumentiert. Drogenkartelle in Amazonas-Region (Verzicht auf VRAEM-Region empfohlen). Nachts in Lima nicht alleine, Uber oder Cabify statt Straßentaxi.
Peru hat ein gemischtes Gesundheitssystem mit staatlichem MINSA Ministerio de Salud für nicht-versicherte Bevölkerung, EsSalud für formal beschäftigte Bevölkerung mit Sozialversicherung, FFAA-Kliniken für Militär und Polizei, sowie privatem Sektor mit über 30 Prozent der Versorgung. Universelle Krankenversicherung SIS Seguro Integral de Salud existiert formal aber praktisch eingeschränkt für Ausländer.
Top-Privatkliniken in Lima: Clínica Anglo Americana in San Isidro als renommierteste Privatklinik Limas mit westlichem Standard und englischsprachigem Personal (gegründet 1921 von britischen Ärzten in Peru als Mission-Hospital), Clínica Ricardo Palma in San Isidro als zweite Top-Privatklinik mit allen Fachabteilungen und Trauma-Center, Clínica San Felipe in Jesús María als dritte renommierte Adresse mit Schwerpunkt Onkologie, Clínica Internacional als größte private Klinik-Kette Perus mit Standorten in San Borja und Lima Centro mit JCI-Akkreditierung Joint Commission International, Clínica Delgado in Miraflores als spezialisierte Privatklinik der AUNA-Gruppe.
Staatlich Hospital Nacional Edgardo Rebagliati Martins (EsSalud, größtes Krankenhaus Perus mit über 1.500 Betten in Jesús María als Universitätsklinikum-Standard) mit langen Wartezeiten, Hospital Nacional Cayetano Heredia in San Martín de Porres als drittgrößtes Krankenhaus Limas verbunden mit Universidad Peruana Cayetano Heredia, Instituto Nacional de Salud del Niño in Breña als Pädiatrie-Adresse, Hospital Nacional Dos de Mayo als ältestes Krankenhaus Perus.
In Cusco Clínica San Juan de Dios als Privatklinik mit westlichem Standard für Trekking-Notfälle und Höhenkrankheit-Behandlung mit Sauerstoff-Therapie, Hospital Regional del Cusco staatlich mit eingeschränktem Standard. In Arequipa Clínica Arequipa und Hospital Regional Honorio Delgado.
In Iquitos für Amazonas-Region Clínica Ana Stahl als Privatklinik (für Tropenkrankheiten, gegründet von US-amerikanischen Adventist-Missionaren).
PUCP-Studierende haben Zugang zur Tópico-PUCP für Erstversorgung auf dem Campus in San Miguel, San-Marcos-Studierende zur Posta Médica Universitaria, UP-Studierende zur Posta Médica auf dem Campus.
Apotheken (Farmacia oder Botica) flächendeckend mit Hauptketten Inkafarma (größte Kette mit über 1.500 Filialen), MiFarma als zweite große Kette, BTL als Allianz-Apotheken. In Großstädten 24-Stunden-Apotheken verfügbar.
Notruf 116 für Krankenwagen direkt, 105 Polizei, 116 auch Feuerwehr. Englisch-Niveau in Top-Privatkliniken Clínica Anglo Americana und Clínica Internacional gut, in staatlichen Kliniken eingeschränkt mit Spanisch-Anforderung.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Clínica Anglo Americana und Clínica Ricardo Palma medizinisch ausreichend mit westlichem Standard. Rückführung nach Deutschland bei spezifischen Indikationen mit Charter-Ambulanzflug oder Linienflug-Liegendtransport sinnvoll.
In Lima sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Clínica Anglo Americana in San Isidro als renommierteste Privatklinik Limas mit westlichem Standard und englischsprachigem Personal (gegründet 1921 von britischen Ärzten), Clínica Ricardo Palma in San Isidro als zweite Top-Privatklinik mit allen Fachabteilungen, Clínica San Felipe in Jesús María als dritte renommierte Adresse, Clínica Internacional Lima als größte private Klinik-Kette Perus mit Standorten in San Borja und Lima Centro mit JCI-Akkreditierung.
Staatlich Hospital Nacional Edgardo Rebagliati Martins (EsSalud, größtes Krankenhaus Perus mit über 1.500 Betten in Jesús María), Hospital Nacional Cayetano Heredia in San Martín de Porres als drittgrößtes Krankenhaus Limas, Instituto Nacional de Salud del Niño in Breña als Pädiatrie-Adresse. Staatliches Niveau eingeschränkt mit langen Wartezeiten und einfacher Ausstattung.
PUCP-Studenten haben Zugang zur Tópico-PUCP für Erstversorgung auf dem Campus in San Miguel. San-Marcos-Studenten haben Zugang zur Posta Médica Universitaria UNMSM auf dem Campus in Cercado de Lima. Universidad-del-Pacífico-Studenten haben Zugang zur Posta Médica auf dem Campus in Jesús María.
In Cusco Clínica San Juan de Dios als Privatklinik mit westlichem Standard für Trekking-Notfälle und Höhenkrankheit, Hospital Regional del Cusco staatlich. Bei kritischen Fällen Charter-Ambulanzflug von Cusco nach Lima Clínica Anglo Americana (1,5 Stunden Flug mit LATAM oder Sky Airline) für definitive Behandlung notwendig.
In Arequipa Clínica Arequipa und Hospital Regional Honorio Delgado, in Trujillo Clínica Peruano Americana und Hospital Regional Docente, in Iquitos Clínica Ana Stahl als Privatklinik (für Amazonas-Region und Tropenkrankheiten).
Apotheken (Farmacia oder Botica mit Hauptketten Inkafarma, MiFarma, BTL als Allianz-Apotheken) flächendeckend in Lima, in Großstädten 24-Stunden-Apotheken verfügbar. Antibiotika oft auch ohne Rezept erhältlich (rechtlich rezeptpflichtig aber Praxis lockerer als in Deutschland), aber für Auslandskrankenversicherung-Erstattung Rezept notwendig.
Notruf 116 für Krankenwagen direkt, 105 Polizei, 116 Feuerwehr. Englisch-Niveau in Top-Privatkliniken (Clínica Anglo Americana, Clínica Internacional) gut, in staatlichen Kliniken eingeschränkt mit Spanisch-Anforderung. Bei Auslandskrankenversicherung Vorlage von Versicherungs-Karte mit Direktrechnungsstellung von Hanse Merkur, ERV, Allianz und Care Concept an Top-Privatkliniken Lima Standard, sonst Vorkasse mit Erstattung.
Ja, für ein Auslandssemester in Peru brauchst du eine Reisekrankenversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt außerhalb der EU keine Leistungen, Peru hat kein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, und viele peruanische Universitäten verlangen bei der Einschreibung einen Krankenversicherungsnachweis.
Wähle eine Police, die für die gesamte Aufenthaltsdauer gilt. Wenn dein Semester länger als sechs bis acht Wochen dauert, prüfe, ob eine Auslandskrankenversicherung für dich sinnvoller ist.
Finde in 60 Sekunden deinen passenden Tarif.
Tarif findenEHIC gilt in Peru nicht. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif und Tropen-Klausel für 4 bis 12 Monate ist Pflicht. Mindest-Deckungssumme 500.000 Euro Heilbehandlung empfohlen wegen Privatklinik-Pflicht und Charter-Ambulanzflug-Risiko.
Tropen-Klausel umfassend für Amazonas-Region: Dengue-Fieber (ganzjähriges Risiko in Iquitos und Madre de Dios), Malaria (in Amazonas-Region erhöhtes Risiko), Gelbfieber (Pflicht-Impfung für Amazonas-Region), Zika, Chagas-Krankheit. Reise-Apotheke mit Antibiotika und Anti-Diarrhoe-Mitteln Pflicht.
Höhen-Klausel absolut Pflicht für Cusco-Region (Cusco 3.400 m, Puno 3.812 m, Huaraz 3.052 m, Machu Picchu 2.430 m, Arequipa 2.335 m). Höhenkrankheit-Behandlung mit Sauerstoff-Therapie und Klinikaufenthalt muss abgedeckt sein. Höhen-Lungenödem HAPE und Höhen-Hirnödem HACE als lebensbedrohliche Notfälle dokumentiert.
Aktivitäts-Klausel umfassend: Inka-Pfad Trekking (4 Tage 43 km mit Anden-Pässen über 4.200 m), Salkantay-Trek (5 Tage Alternative), Choquequirao-Trek (4 Tage), Ausangate-Trek (5 Tage mit Regenbogen-Berg Vinicunca), Colca-Schlucht-Trekking (zweittiefste Schlucht der Welt mit Kondoren), Huayhuash-Trek bei Huaraz (anspruchsvolle Hoch-Anden-Tour), Klettern in Huaraz Cordillera Blanca (Alpamayo, Huascarán mit 6.768 m als höchster Berg Perus), Rafting auf Apurímac-Fluss, Sandboarding in Huacachina-Oase, Surfen in Mancora und Punta Hermosa, Tauchen vor Paracas.
Heimreise-Klausel: viele Studenten-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1 bis 2 Mal pro Semester automatisch ab. Charter-Ambulanzflug-Klausel Lima-Frankfurt (12 Stunden via Madrid oder Amsterdam) muss inkludiert sein.
Praktikum-Klausel: wenn dein Auslandssemester ein Pflichtpraktikum bei NGOs in Cusco oder Lima beinhaltet, prüfe ob die Police berufliche Tätigkeiten abdeckt.
Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept (Student Care, Education Care), DR-WALTER (Education Care für Studenten) bei Clínica Anglo Americana, Clínica Ricardo Palma, Clínica Internacional Standard, sonst Vorkasse mit Erstattung.
Ein Auslandssemester in Peru an einer Universität in Lima oder Arequipa ist eine außergewöhnliche akademische Erfahrung. Aber auch im Uni-Alltag in Lima, dem Dengue-belasteten Jahr 2024, oder bei Wochenend-Ausflügen nach Cusco oder in den Amazonas brauchst du eine Reisekrankenversicherung, die für einen mehrmonatigen Aufenthalt konzipiert ist und im Notfall sofort greift.
Deutsche Staatsbürger reisen visumfrei nach Peru für bis zu 183 Tage. Für Auslandssemester innerhalb dieses Zeitraums ist in der Regel kein Studentenvisum nötig. Bei längeren Aufenthalten ist eine Aufenthaltsgenehmigung erforderlich. Viele Universitäten verlangen bei der Einschreibung einen Nachweis über eine Krankenversicherung, manche akzeptieren nur englisch- oder spanischsprachige Bestätigungsdokumente.
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