Ein Auslandssemester an der NTNU Trondheim, der Universitetet i Oslo oder der UiB Bergen ist für viele deutsche Studenten ein Highlight. Fünf bis zehn Monate in Norwegen erfordern eine eigene Krankenversicherung, die über die eingeschränkte EU-Karte hinausgeht.
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Auslandskrankenversicherung Studenten-Tarif für 1 Semester 4-6 Monate Norwegen zwischen 50 und 150 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Care Concept Student Care, DR-WALTER Education Care, Hanse Merkur Education-Plus als spezialisierte Studenten-Tarife.
Für 2 Semester 9-12 Monate Norwegen zwischen 100 und 300 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel inklusive Outdoor und Skifahren.
Im Schadensfall in staatlichem Oslo universitetssykehus mit EHIC: Selbstbeteiligung 250-350 NOK pro Notaufnahme (etwa 22-30 Euro), bei stationärer Behandlung größtenteils kostenfrei mit Frikort-System (Eigenanteil-Höchstgrenze etwa 250 Euro pro Jahr).
In Privatklinik Volvat Medisinske Senter Oslo oder Aleris Privatsykehus: Notaufnahme 200-600 Euro, Klinikbett pro Nacht 800-2.500 Euro, Intensivbett 3.500-7.000 Euro pro Nacht. Privatklinik-Niveau in Norwegen begrenzt verbreitet weil staatliches System exzellent.
Knochenbruch-OP staatlich mit EHIC kostenfrei (außer 250 Euro Eigenanteil), privat 5.000-15.000 Euro je nach Komplexität (Ski- und Wandersturz-Verletzungen sehr häufig bei Erasmus-Studenten).
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung staatlich mit EHIC kostenfrei, privat 30.000-100.000 Euro.
Helikopter-Rettung von Trolltunga, Preikestolen, Besseggen mit norwegischer Bergrettung Sea King oder AW101 Helikopter etwa 5.000-15.000 Euro (in Norwegen oft staatlich kostenfrei aus Sicherheits-Sicht für Bergrettung in lebensbedrohlichen Situationen).
Lawinenopfer-Bergung in Lyngen-Alpen oder Narvik mit Helikopter 8.000-20.000 Euro.
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 4.000-10.000 Euro mit SAS, Norwegian, Lufthansa via Oslo-Frankfurt-Direktflug (1,5 Stunden) oder Tromsø-Frankfurt via Oslo, Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 10.000-25.000 Euro.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Studenten-Tarif, 100 Euro Standard.
Norwegen ist eines der teuersten Länder Europas, und medizinische Kosten sind keine Ausnahme. Für Studenten, die fünf bis zehn Monate dort sind, ist eine Reisekrankenversicherung keine Luxusoption, sondern finanzielle Basisabsicherung.
Norwegen (Kongeriket Norge als Königreich Norwegen) mit 5,5 Millionen Einwohnern und 385.207 km² Fläche ist EWR-Mitglied seit 1994 und Schengen-Raum-Mitglied seit 2001, aber kein EU-Mitglied (Volksabstimmungen 1972 und 1994 gegen EU-Beitritt) und keine Eurozone (eigene Währung Norwegische Krone NOK). Hauptstadt Oslo mit 700.000 Einwohnern.
Top-Universitäten für Erasmus+ und Auslandssemester: Universitetet i Oslo UiO (älteste und größte Universität Norwegens seit 1811, etwa 28.000 Studierende, 8 Fakultäten, beliebte Fakultäten für Erasmus Wirtschaft, Recht, Geisteswissenschaften, Internationale Beziehungen, Studiengänge oft auf Englisch), NTNU Trondheim Norges teknisk-naturvitenskapelige universitet (Norwegian University of Science and Technology, etwa 42.000 Studierende als größte Universität Norwegens nach Studierendenzahl, Schwerpunkt Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Architektur), Universitetet i Bergen UiB (etwa 19.000 Studierende, Schwerpunkt Marine-Wissenschaften, Klimaforschung, Medizin, Geisteswissenschaften), UiT Norges arktiske universitet Tromsø (etwa 17.000 Studierende als nördlichste Universität der Welt mit Schwerpunkt Arktis-Forschung, Polarlicht, Medizin in arktischen Bedingungen), Universitetet i Stavanger UiS.
Erasmus-Stipendium für Norwegen beträgt 600-660 Euro pro Monat (Länder-Gruppe 1 hohe Lebenshaltungskosten). DAAD-Stipendien für Norwegen häufig: Promos-Kurzstipendien, DAAD-Jahresstipendien. Bilaterale Programme über Heimat-Universität.
Lebenshaltungskosten sehr hoch: WG-Zimmer in Oslo 600-1.000 Euro pro Monat, SiO Studentsamskipnad-Wohnheim 400-700 Euro pro Monat (sehr begehrt mit langen Wartelisten), Mensa-Essen 8-15 Euro pro Mahlzeit, Bier in Bar 8-12 Euro pro 0,5 Liter, Lebensmittel im Supermarkt Rema 1000 oder Kiwi 30-50 Prozent teurer als in Deutschland. Mit 1.200-1.800 Euro pro Monat reichst du als Student gerade aus.
Sprachen: Norwegisch (Norsk mit zwei offiziellen Schriftsprachen Bokmål und Nynorsk, gegenseitig verständlich mit Schwedisch und Dänisch auf Grundniveau) und Sami (in Lappland-Region mit fünf offiziellen Sami-Dialekten). Englisch flächendeckend exzellent, Norwegen hat einen der höchsten Englisch-Niveaus weltweit (regelmäßig Top-3 im EF-Englisch-Index). Viele Studiengänge auf Englisch.
Medizinisches Niveau in Top-Universitätskliniken Oslo OUS und Haukeland Bergen westlich-westlich auf höchstem Level.
Wander-Stürze auf Trolltunga (4-5 Stunden Tour bei Odda mit jährlich mehreren tödlichen Stürzen in 700 Meter tiefe Schlucht dokumentiert), Preikestolen Pulpit-Rock (4 Stunden Tour bei Stavanger mit dokumentierten Stürzen über 604 Meter Klippe), Kjerag-Bolt (anspruchsvolle Tour mit Bolt zwischen zwei Felsen über Lysefjord), Besseggen-Grat im Jotunheimen-Nationalpark mit ausgesetzter Grat-Passage, Romsdalseggen-Grat als anspruchsvolle Grat-Tour: Knöchelbruch häufig, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen in Schluchten.
Hypothermie bei plötzlichem Wetter-Umschwung in Bergregionen mit Temperatur-Stürzen von 20 zu 0 Grad in Stunden möglich, besonders im Jotunheimen-Nationalpark und Lofoten.
Sturz-Risiken auf vereisten Bürgersteigen in Oslo-Bergen-Trondheim-Tromsø im Winter (Oktober-April) mit dokumentierten Knochenbrüchen, Steißbein-Verletzungen, Hand-Frakturen sehr häufig bei Erasmus-Studenten ohne Spike-Schuhe oder Schuh-Spikes.
Erfrierungen in Tromsø und Inneren Lappland bei -20 bis -40 Grad besonders im Februar-März, dokumentierte Fälle bei Polarlicht-Touristen ohne adäquate Polar-Kleidung.
Polarnacht-Depression in Tromsø mit Polarnacht 27. November bis 15. Januar (gar keinem Sonnenaufgang in 7 Wochen), Tageslicht-Mangel bei nördlichen Universitäten als psychische Herausforderung dokumentiert mit erhöhter Suizidrate Skandinavien-weit.
Skifahren in Hemsedal, Trysil, Geilo, Kvitfjell, Hafjell mit Verletzungen Standard: Knie-Bänderrisse, Knöchelbrüche, Schulter-Luxationen bei Stürzen.
Off-Piste-Lawinen-Risiko in Lyngen-Alpen, Narvik, Vesterålen, Sogndal mit Heli-Ski populär seit 1990er-Jahren mit privaten Anbietern, jährlich tödliche Lawinenopfer dokumentiert.
Klettern in Lofoten-Granit, Romsdal mit Trollveggen als höchster vertikaler Felswand Europas (1.000 Meter), Stetind als Norwegens Nationalberg mit Sturz-Risiko.
Eis-Klettern in Rjukan-Region als Top-Eis-Klettergebiet Europas mit dokumentierten Eisbruch-Stürzen.
Schwimm-Unfälle in eiskalten Fjorden (8-15 Grad im Sommer mit Hypothermie-Risiko bei längerem Aufenthalt im Wasser).
Verkehrsunfälle wegen Elche (jährlich tausende Elch-Unfälle in Norwegen dokumentiert mit teilweise tödlichen Folgen besonders in Dämmerung Mai-Oktober) und Rentiere (in Lappland-Region mit semi-domestizierter Rentier-Haltung der Sami) auf Straßen.
Bären (Brown bear Ursus arctos in Innland-Norwegen mit etwa 150 Tieren) sehr selten relevant aber dokumentiert.
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase, depressive Episoden bei Heimweh und Polarnacht.
Klassischer Auslandssemester-Verlauf in Norwegen (1 Semester 4-6 Monate Wintersemester August-Dezember oder Sommersemester Januar-Juni, oder 2 Semester 9-10 Monate akademisches Jahr): Ankunft mit Flug oder Bahn-Fähre über Kiel-Oslo, UDI-Aufenthaltsregistrierung als EWR-Bürger, Folkeregister-Anmeldung für norwegische Personnummer, Einschreibung an UiO Oslo, NTNU Trondheim, UiB Bergen, UiT Tromsø oder Universität Stavanger, Suche WG oder SiO-Studentsamskipnad-Wohnheim (sehr begehrt mit langen Wartelisten und Plätze meist für Erasmus-Studenten reserviert).
Erasmus-Studenten in Norwegen sehr aktiv mit ESN: Wochenend-Trips zu Trolltunga (4-5 Stunden Wander-Tour als Top-Postkarten-Motiv Norwegens), Preikestolen Pulpit-Rock (4 Stunden Tour bei Stavanger), Kjerag (Bolt zwischen Felsen anspruchsvoll), Besseggen-Grat im Jotunheimen-Nationalpark, Romsdalseggen-Grat, Lofoten-Inseln (Klettern und Polarlicht), Geirangerfjord UNESCO, Sognefjord (längster Fjord der Welt), Bergen-Fløyen-Aussichtspunkt.
Risiken im Studentenalltag: Sturz-Risiken auf vereisten Bürgersteigen in Oslo-Bergen-Trondheim-Tromsø im Winter (Oktober-April mit dokumentierten Knochenbrüchen, Steißbein-Verletzungen, Hand-Frakturen sehr häufig).
Outdoor-Risiken im Sommersemester März-Juli: Wander-Stürze auf Trolltunga, Preikestolen, Kjerag (mehrere Tote jährlich durch Stürze in Schluchten dokumentiert), Hypothermie bei plötzlichem Wetter-Umschwung in Bergregionen mit Temperatur-Stürzen von 20 zu 0 Grad, Schwimm-Unfälle in eiskalten Fjorden (8-15 Grad im Sommer mit Hypothermie-Risiko).
Im Wintersemester August-Dezember: Erkältungswelle in Studentenwohnheimen, Grippe-Saison November-März, Erfrierungen bei -20 bis -40 Grad in Tromsø und Inneren Lappland.
Skifahren in Hemsedal, Trysil, Geilo, Kvitfjell mit Verletzungen Standard. Eis-Klettern, Klettern in Lofoten Granit-Felsen, Romsdal mit Sturz-Risiko.
Polarlicht-Touren in Tromsø und Lofoten: Stürze auf Eis bei Foto-Pausen, Erfrierungen bei langen Aufenthalten draußen.
Verkehrsunfälle wegen Elche und Rentiere auf Norwegen-Straßen häufig: jährlich tausende Elch-Unfälle dokumentiert besonders in Dämmerung mit teilweise tödlichen Folgen, Rentier-Unfälle in Lappland-Region mit Sami-Rentier-Haltung.
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase, depressive Episoden bei Polarnacht-Phase November-Januar mit nur wenigen Stunden Tageslicht in Tromsø (Polarnacht 27. November bis 15. Januar mit gar keinem Sonnenaufgang).
Norwegen hat universelles staatliches Gesundheitssystem auf höchstem westlichem Niveau, finanziert durch Steuern und HELFO Helseøkonomiforvaltningen als Verwaltungs-Anstalt. Mit EHIC können EU/EWR-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung mit geringer Selbstbeteiligung 250-350 NOK pro Notaufnahme (etwa 22-30 Euro) und Frikort-System mit Eigenanteil-Höchstgrenze etwa 250 Euro pro Jahr nutzen.
Mit Folkeregister-Anmeldung über 6 Monate Aufenthalt erhältst du norwegische Personnummer und damit Zugang zum norwegischen Gesundheitssystem mit Fastlege-Hausarzt-Zuweisung als Standard-Erstanlaufstelle.
Top-Universitätskliniken: Oslo universitetssykehus OUS als größtes Krankenhaus Skandinaviens mit über 22.000 Mitarbeitern und vier Hauptstandorten Rikshospitalet (für komplexe Fälle, Transplantationen, Onkologie als national-spezialisierte Adresse mit Reichs-Hospital-Tradition), Ullevål sykehus (Trauma-Center für Akut-Notfälle in Oslo mit 24-Stunden-Hubschrauber-Landeplatz), Aker sykehus und Radiumhospitalet (Krebs-Spezialklinik mit europäischer Spitzen-Reputation).
Haukeland universitetssjukehus in Bergen als Universitätsklinikum für West-Norwegen mit allen Fachabteilungen verbunden mit Universität Bergen UiB. St. Olavs Hospital in Trondheim als Universitätsklinikum verbunden mit NTNU. Universitetssykehuset Nord-Norge UNN in Tromsø als nördlichstes Universitätsklinikum der Welt verbunden mit UiT mit besonderer Expertise in Arktis-Medizin und Tele-Medizin für entlegene Regionen. Stavanger universitetssjukehus SUS für Süd-West-Norwegen.
Privatklinik-Optionen: Volvat Medisinske Senter Oslo, Aleris Privatsykehus Oslo, Aleris Bergen, Volvat Trondheim als private Optionen. Privatklinik-Niveau in Norwegen begrenzt verbreitet weil staatliches System exzellent.
In Lappland-Norwegen (Kirkenes, Alta, Hammerfest, Karasjok, Kautokeino) Niveau begrenzt mit kleineren regionalen Krankenhäusern Hammerfest sykehus, Kirkenes sykehus, bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer in UNN Tromsø oder Bodø-Sykehus per Sea-King-Helikopter notwendig.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Norwegen medizinisch ausreichend, oft sogar besser als in Deutschland. Rückführung nach Deutschland nur bei spezifischen Indikationen, Norwegen ist nah (Flug 1,5-2 Stunden mit SAS Scandinavian Airlines, Norwegian, Lufthansa, Eurowings, Ryanair).
Apotheken (Apotek mit grünem Kreuz im Schaufenster) flächendeckend mit Apotek 1, Vitusapotek, Boots als Hauptketten in Städten und Mittelstädten, in ländlichen Regionen eingeschränkt. 24-Stunden-Apotheken in Hauptstädten verfügbar.
Notruf 113 für Krankenwagen direkt, 112 Polizei, 110 Feuerwehr. 116 117 als Standard-Nummer für medizinische Beratung außerhalb Sprechstunden (Legevakt-Service mit Triage als beliebte Erstanlaufstelle für nicht-akute Beschwerden).
Bergrettung in Norwegen organisiert von Røde Kors Hjelpekorps und Norsk Folkehjelp mit Hubschrauber-Unterstützung der 330 skvadron Sea King und AW101, kostenfrei für Patienten in lebensbedrohlichen Situationen.
In Oslo sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Oslo universitetssykehus OUS als größtes Krankenhaus Skandinaviens mit über 22.000 Mitarbeitern und vier Hauptstandorten Rikshospitalet (für komplexe Fälle, Transplantationen, Onkologie als national-spezialisierte Adresse), Ullevål sykehus (Trauma-Center für Akut-Notfälle in Oslo mit 24-Stunden-Hubschrauber-Landeplatz), Aker sykehus und Radiumhospitalet (Krebs-Spezialklinik). Lovisenberg Diakonale Sykehus, Diakonhjemmet Sykehus als weitere Allgemein-Krankenhäuser in Oslo. Privatklinik-Optionen: Volvat Medisinske Senter, Aleris Privatsykehus.
In Bergen Haukeland universitetssjukehus als Universitätsklinikum für West-Norwegen verbunden mit Universität Bergen UiB und allen Fachabteilungen. Haraldsplass Diakonale Sykehus als zweites Krankenhaus.
In Trondheim St. Olavs Hospital als Universitätsklinikum verbunden mit NTNU als zweites großes Universitätsklinikum Norwegens.
In Tromsø Universitetssykehuset Nord-Norge UNN als nördlichstes Universitätsklinikum der Welt verbunden mit UiT, mit besonderer Expertise in Arktis-Medizin und Tele-Medizin für entlegene Regionen.
In Stavanger Stavanger universitetssjukehus SUS als Universitätsklinikum für Süd-West-Norwegen.
Universitäts-Studenten haben mit norwegischer Personnummer und Folkeregister-Anmeldung Zugang zur Fastlege-Hausarzt-Zuweisung über HELFO als Standard-Erstanlaufstelle für nicht-akute Beschwerden, Erstkonsultation kostenpflichtig 250-350 NOK (etwa 22-30 Euro).
Apotheken (Apotek mit grünem Kreuz) flächendeckend, Hauptketten Apotek 1, Vitusapotek, Boots in Großstädten, in Universitätsstandorten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken vorhanden. Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland.
Notruf 113 für Krankenwagen direkt, 112 Polizei, 110 Feuerwehr. 116 117 als Standard-Nummer für medizinische Beratung außerhalb Sprechstunden (Legevakt-Service mit Triage). Englisch-Niveau in Kliniken exzellent (Norwegen regelmäßig Top-3 weltweit im EF-Englisch-Index).
Als Auslandssemester-Student in Norwegen bist du über die GKV nur für das öffentliche System mit Eigenanteilen abgesichert. Für fünf bis zehn Monate Aufenthalt ist eine eigene Reisekrankenversicherung notwendig.
Die meisten deutschen Hochschulen verlangen für die Bewerbung auf Erasmus-Plätze in Norwegen einen Versicherungsnachweis. Prüfe, ob eine Jahrespolice günstiger ist als eine Semesterpolice.
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Tarif findenEHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in Norwegen als EWR-Mitglied seit 1994 mit geringer Selbstbeteiligung (etwa 250 Euro pro Jahr Eigenanteil mit Frikort-System). Aber: Bei Auslandssemester über 6 Monate gilt Norwegen als gewöhnlicher Aufenthalt mit Folkeregister-Anmeldung und Pflicht-Mitgliedschaft im norwegischen Gesundheitssystem HELFO über die Personnummer. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif für 4-12 Monate ist Standard und schließt Lücken: Privatklinik-Komfort (Volvat Medisinske Senter, Aleris Privatsykehus Oslo), Sprach-Service (in Norwegen Englisch in Kliniken Standard exzellent), Rückführung nach Deutschland.
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Studenten-Tarife oft Standard.
Aktivitäts-Klausel umfassend für Outdoor-Norwegen: Wandern (Trolltunga 4-5 Stunden Tour, Preikestolen Pulpit-Rock 4 Stunden Tour, Kjerag Bolt anspruchsvoll, Besseggen-Grat im Jotunheimen-Nationalpark, Romsdalseggen-Grat, Femundsmarka-Trekking), Klettern (Lofoten-Granit, Romsdal mit Trollveggen als höchster vertikaler Felswand Europas, Stetind als Norwegens Nationalberg), Skifahren (Hemsedal als größtes Skigebiet Norwegens 56 km, Trysil 71 km als größtes Skigebiet Skandinaviens, Geilo, Kvitfjell, Hafjell), Off-Piste/Heli-Ski (Lyngen-Alpen, Narvik, Vesterålen, Sogndal), Eis-Klettern (Rjukan-Region als Top-Eis-Klettergebiet Europas), Schneeschuh-Wandern, Hundeschlitten-Touren in Lappland-Region, Schneemobilen, Kajak (Fjord-Touren in Geirangerfjord, Sognefjord, Lofoten), Surfen (Lofoten-Unstad-Strand als nördlichster Surf-Spot der Welt mit Wellen ganzjährig), Tauchen (Wracks vor Kristiansand, Bergen).
Off-Piste/Heli-Ski-Klausel für Lyngen-Alpen, Narvik, Vesterålen, Sogndal mit Lawinen-Risiko Pflicht.
Spitzbergen-Klausel für Svalbard 78° Nord (norwegisches Archipel) bei Anschluss-Reise.
Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept (Student Care, Education Care), DR-WALTER (Education Care, Travel Care) bei Oslo universitetssykehus und Haukeland Bergen Standard.
Ein Auslandssemester in Norwegen ist fünf bis zehn Monate lang. Die EU-Karte gilt zwar eingeschränkt, aber Privatärzte, Zahnärzte und Bergrettungskosten für Outdoor-Abenteuer sind nicht abgedeckt. Eine Krankenversicherung speziell für das Auslandssemester ist für Studenten in Norwegen unverzichtbar.
Deutsche Studenten brauchen für ein Erasmus-Semester in Norwegen kein Visum. Der Personalausweis reicht. Die Einschreibung an der norwegischen Hochschule übernimmt in der Regel die Mutteruniversität. Viele Hochschulen verlangen beim Enrollment-Prozess einen Versicherungsnachweis.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Norwegen – passend kombinierbar zur Auslandssemester Versicherung.
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