Malaria in Nepal betrifft nur das südliche Tiefland, das Terai, und auch dort ist das Risiko gering. Das Kathmandu-Tal und die Trekkingregionen in großer Höhe sind malariafrei.
Für die klassische Nepal-Reise ist Malaria kaum relevant. Das Kathmandu-Tal und die Trekkingregionen in Annapurna und Everest liegen so hoch, dass dort keine Malaria vorkommt. Ein geringes Risiko besteht nur im südlichen Tiefland, dem Terai an der Grenze zu Indien, etwa bei einem Besuch des Chitwan-Nationalparks.
Für die meisten Reisen reicht konsequenter Mückenschutz: Mückenschutzmittel auf die Haut, lange, helle Kleidung in der Dämmerung und ein Moskitonetz, wo nötig. Ob für einen längeren Aufenthalt im Terai eine medikamentöse Vorbeugung sinnvoll ist, entscheidet eine reisemedizinische Beratung.
Zur gesundheitlichen Vorbereitung gehört auch der Impfschutz. Was empfohlen wird, liest du im Ratgeber zu Impfungen für Nepal.
Fieber während oder nach einer Reise ins Terai solltest du ernst nehmen. Suche bei anhaltendem oder hohem Fieber ärztliche Hilfe und weise auf deine Reise hin, auch noch Wochen nach der Rückkehr.
Nein. Das Kathmandu-Tal und die Trekkingregionen in großer Höhe sind malariafrei. Ein geringes Risiko besteht nur im südlichen Tiefland, dem Terai.
Für die klassische Route mit Kathmandu und Trekking in der Regel nicht. Für einen längeren Aufenthalt im Terai kann eine Vorbeugung sinnvoll sein. Das klärst du reisemedizinisch.
In tiefer gelegenen Gebieten und zunehmend auch in Kathmandu ja. Schütze dich mit Mückenschutzmittel und langer Kleidung, gerade auch tagsüber.