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Geringes Risiko

Auslandskrankenversicherung Studenten für Österreich

Österreich ist mit deutschsprachigen Top-Universitäten wie Uni Wien, MedUni Wien, TU Wien oder Uni Innsbruck eines der beliebtesten Studienländer für deutsche Studenten. Die Auslandskrankenversicherung Studenten ergänzt die EHIC um Privatklinik und Rücktransport.

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Direkt online · Sofort aktiv · Police per E-Mail

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Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Bachelor, Master oder PhD bis zu 5 Jahre durchgehend abgesichert
  • Ergänzt EHIC um Privatklinik und Rücktransport
  • Deutsche Versicherungsbestätigung für Hochschule

Wichtig: EHIC funktioniert in Österreich nur für akute Notfälle in öffentlichen Kliniken. Privatklinik-Komfort, Zahnersatz und Rücktransport nach Deutschland sind nicht abgedeckt.

Typische Behandlungskosten in Österreich

Allgemeinarzt (Privatarzt)80–200 €
Krankenhaus / Tag (Privatklinik)500–1.500 €
Notaufnahme (ohne Versicherung)300–700 €
Zahnbehandlung100–400 €
Helikopter-Bergrettung5.000–15.000 €

Kosten konkret Studenten-Versicherung Österreich

Option A: ÖGK-Studentenselbstversicherung (Österreichische Gesundheitskasse) 73,32 Euro pro Monat (875,84 Euro pro Jahr) mit e-card und Zugang zu allen staatlichen Kliniken AKH Wien, LKH Innsbruck, LKH Graz, Kepler Universitätsklinikum Linz. Bei Studienverzögerung über Toleranzsemester verpflichtend.

Option B: Eltern-Mitversicherung in deutscher gesetzlicher Krankenkasse bis 27 Jahre möglich mit nachgewiesenem Studium (Immatrikulationsbescheinigung bei TK, AOK, Barmer einreichen).

Option C: Auslandskrankenversicherung-Langzeit für Studenten 1 Jahr Österreich zwischen 150 und 400 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln (Skifahren-Klausel als Standard für Österreich Pflicht). Care Concept Student Care Long-Term, DR-WALTER Education Care Long-Term, Hanse Merkur Education-Plus.

Für 3 Jahre Bachelor zwischen 450 und 1.100 Euro insgesamt mit Verlängerungs-Option ohne Neu-Antrag.

Für 6 Jahre Diplomstudium Medizin zwischen 900 und 2.000 Euro insgesamt.

Im Schadensfall in staatlichem AKH Wien mit EHIC oder ÖGK: Notaufnahme kostenfrei, stationäre Behandlung Selbstbeteiligung 12 Euro pro Tag gedeckelt auf 28 Tage pro Jahr (336 Euro maximal).

In Privatklinik Goldenes Kreuz Wien oder Wiener Privatklinik: Notaufnahme 100-300 Euro, Klinikbett pro Nacht 250-600 Euro, Intensivbett 1.000-2.500 Euro pro Nacht.

Knochenbruch-OP nach Skiunfall (sehr häufig bei Studenten in Österreich) staatlich mit ÖGK-Selbstbeteiligung gering, privat 3.000-10.000 Euro je nach Komplexität. MRT 250-450 Euro privat, mit ÖGK staatlich kostenfrei aber lange Wartezeiten 4-12 Wochen.

Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 20.000-70.000 Euro privat in Österreich, mit ÖGK im AKH Wien staatlich nur Selbstbeteiligung.

Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 1.500-4.000 Euro mit ICE-Liegendabteil oder kurzem Charter-Flug, Charter-Ambulanzjet 5.000-10.000 Euro.

Realistisches Schadens-Szenario: Eine Sportverletzung mit Knie-OP und drei Tagen Krankenhaus kostet 7.500 bis 15.000 EUR. Mit Studententarif vollständig gedeckt – ohne Wartezeit, ohne Eigenanteil.

Mit der Auslandskrankenversicherung Studenten umgehst du Wartezeiten und bekommst Zugang zu Privatkliniken in Wien, Graz oder Innsbruck – ohne Selbstbeteiligung.

Überblick Vollstudium Österreich

Österreich (Republik Österreich) mit 9 Millionen Einwohnern und 83.879 km² Fläche ist EU-Mitglied seit 1995, Schengen-Raum seit 1997, Eurozone seit 1999. Hauptstadt Wien mit 1,9 Millionen Einwohnern. Sehr beliebtes Studienland für deutsche Studierende wegen gleicher Sprache, gleicher Studienkultur und sehr niedrigen Studiengebühren.

Top-Universitäten für Vollstudium Bachelor, Master und Doktoratsstudium: Universität Wien (älteste deutschsprachige Universität seit 1365 als Alma Mater Rudolphina mit etwa 90.000 Studierenden, breitestes Fächerspektrum), Universität Innsbruck (Leopold-Franzens-Universität mit etwa 28.000 Studierenden, Top-Ruf in Alpinmedizin und Theologie), Universität Graz (Karl-Franzens-Universität mit etwa 32.000 Studierenden), JKU Linz (Johannes Kepler Universität mit etwa 23.000 Studierenden, Top-Ruf in Mechatronik und Wirtschaftsinformatik), TU Wien (Technische Universität Wien mit etwa 30.000 Studierenden, Top-Ruf in Informatik und Elektrotechnik), BOKU Wien (Universität für Bodenkultur, Top-Ruf in Agrarwissenschaften und Forstwirtschaft), WU Wien (Wirtschaftsuniversität Wien mit etwa 25.000 Studierenden, einzige reine Wirtschaftsuniversität Österreichs).

Studiengebühren EU-Studierende sehr günstig: 363,36 Euro pro Semester plus 22 Euro ÖH-Beitrag. Bei Erststudium ohne Studienverzögerung (Studiendauer plus 2 Toleranzsemester) sind Studiengebühren komplett kostenfrei, nur ÖH-Beitrag 22 Euro pro Semester. Bafög-Auslandsförderung für Österreich möglich (oft sehr unkompliziert wegen Nachbarland), DAAD-Stipendien.

Lebenshaltungskosten variieren nach Stadt: Wien typisch mit 800-1.300 Euro pro Monat, Innsbruck mittel mit 800-1.200 Euro pro Monat (touristisch geprägt), Graz studentisch günstig mit 700-1.100 Euro pro Monat, Linz und Klagenfurt günstigste Studienstädte.

Sprache: Deutsch (Österreichisches Hochdeutsch) als Amtssprache, deutsche Studierende ohne Sprachnachweis. Englischsprachige Master-Programme an Universität Wien, TU Wien, WU Wien, IST Austria mit IELTS 6.5 oder TOEFL 90.

Medizinisches Niveau in Top-Universitätskliniken AKH Wien, MedUni Innsbruck, MedUni Graz westlich-westlich auf höchstem Niveau.

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Gesundheitsrisiken in Österreich

Häufigste Behandlungsanlässe in Österreich: Wintersport-Verletzungen aus Skifahren und Snowboarden, Wandersport-Unfälle in den Alpen, Verkehrsunfälle in Stadtgebieten, Atemwegsinfekte im Winter, mentale Belastungen durch das intensive Bildungssystem.

Saisonale Risiken: Lawinen-Gefahr im Hochwinter in den Alpen, Höhenkrankheit beim schnellen Aufstieg, Hitzewellen im Sommer in Wien, gelegentlich Stürme und Hagelschlag im Sommer.

Spezifische Risiken Vollstudium Österreich

Skiunfälle als Risiko Nummer 1 für Studierende in Österreich: praktisch alle Studierenden fahren Ski oder Snowboard, ÖSU-Skikurse im Wintersemester (Studienreisen Universität Innsbruck, TU Wien, Universität Graz nach St. Anton, Kitzbühel, Sölden, Saalbach-Hinterglemm, Schladming-Dachstein) sehr beliebt, hohe Unfallraten dokumentiert.

Klassische Verletzungen: Knöchelbrüche, Knie-Kreuzbandrisse (Skidaumen, Schienbeinkopf-Fraktur), Schädel-Hirn-Trauma bei Snowboard ohne Helm, Schulter-Frakturen bei Sturz auf gestreckten Arm, Polytrauma bei Hochgeschwindigkeits-Kollision auf Piste.

Aktivitäts-Klausel Skifahren absolute Pflicht in Versicherung für Vollstudium in Österreich.

Bergsport-Unfälle in Tiroler und Salzburger Alpen mit Klettersteigen Via Ferrata (obligatorische Aktivitäts-Klausel), Wanderstürze in Hohen Tauern und Dachstein-Region mit Bergrettung-Einsätzen (Tirol hat eigene Bergrettungs-Helikopter über 100 Einsätze pro Jahr), Mountain-Biking-Unfälle in Bike-Parks Saalbach-Hinterglemm und Leogang.

Verkehrsunfälle in Wien: dichter Stadtverkehr besonders auf Ringstraße und Mariahilfer Straße, Wiener Linien-Tram-Netz mit über 30 Linien dicht und schnell unterwegs, Fahrradunfälle bei Studenten häufig (Wien hat solides Citybike-Bikesharing aber dichter Autoverkehr und kreuzende Tram-Schienen).

In Innsbruck Verkehr in Tal-Kessel mit dichtem Verkehr besonders auf Inn-Brücken, in Graz mit Stadtzentrum-Tram.

Bade-Unfälle in Kärntner Seen Wörthersee, Millstätter See, Ossiacher See im Sommer (sehr beliebt bei österreichischen und deutschen Studenten in Sommerferien), Boots-Unfälle, Sprung-Unfälle von Booten oder Klippen.

Apres-Ski-Risiken: Alkohol-Vergiftung in Tiroler Apres-Ski-Bars (Mooserwirt St. Anton, Kuhstall Saalbach), Stürze auf eisigen Wegen, Erfrierungen bei extremen Temperaturen über 2.000 Meter.

Nacht-Leben-Risiken: Bermuda-Dreieck Wien-Innenstadt-Bar-Hopping mit Stürzen auf Pflasterstein-Gassen, Donauinselfest jährliche Mega-Studenten-Veranstaltung mit Alkohol-Risiken.

Erkältungswellen in Studentenwohnheimen ÖJAB und OeAD mit dichter Belegung, Grippe-Saison November-März, Lungenentzündung bei Skihütten-Aufenthalten in extremer Kälte.

Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase Januar-Februar oder Juni-Juli, depressive Episoden bei Heimweh besonders im November-Dezember mit Nebel-Wetterlagen in Wien.

EHIC-Beschränkungen

Nur in öffentlichen Kliniken. Privatklinik, Zahnersatz und Rücktransport sind nicht abgedeckt.

Wintersport

Skifahren in Tirol, Salzburg und Kärnten. Knie- und Schulter-OPs gehören zu den häufigsten Behandlungsanlässen.

Staatliche Wartezeiten

Spezialisten 4–12 Wochen, planbare OPs auch länger. Privatklinik schafft Termine schneller.

Bergrettung

Bergunfälle in den Alpen. ÖAMTC-Bergrettung kostet bis zu 5.000 EUR – nicht in EHIC.

Typische Routen & Risiken in Österreich

Typische Risiken im Studentenleben Österreich

Klassischer Vollstudium-Verlauf in Österreich (Bachelor 3 Jahre, Master 2 Jahre, Doktoratsstudium 3-4 Jahre, Diplomstudium Medizin 6 Jahre): Ankunft mit Bahn oder Auto (Wien-München-Direktverbindung mit ICE 4 Stunden), Anmeldebescheinigung beim Magistrat am Studienort, Einschreibung an der Universität (Inskription am Studierendenanmelde-Schalter), ÖGK-Studentenselbstversicherung 73 Euro pro Monat oder Eltern-Mitversicherung bis 27 Jahre, Suche WG oder Studentenwohnheim ÖJAB oder OeAD.

Österreichische Studierende und deutsche Studierende sehr aktiv: ÖH-Veranstaltungen, ÖSU-Skikurse im Wintersemester sehr beliebt, Wochenend-Trips zu Wien-Heuriger-Kultur, Kärntner Seen im Sommer (Wörthersee), Salzkammergut, Hallstatt UNESCO, Großglockner-Hochalpenstraße, Tiroler Alpen, Steiermark-Weingebiet.

Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Wien-Stadtzentrum mit dichtem Verkehr besonders auf Ringstraße, Fahrradunfälle in Wien (gut ausgebautes Radwegenetz aber dichter Autoverkehr), Tram-Unfälle (Wiener Linien mit dichtem Tram-Netz, Achtung an Haltestellen mit oft kreuzenden Schienen).

Im Wintersemester Oktober-Februar: Skiunfälle in Tirol, Salzburg, Steiermark sehr häufig (St. Anton, Kitzbühel, Ischgl, Sölden mit hohen Unfallraten), Knöchelbrüche, Kreuzbandrisse, Schädel-Hirn-Trauma Standard-Verletzungsbild, Aktivitäts-Klausel Skifahren Pflicht.

Im Sommersemester März-Juli: Bergsport-Unfälle in Tiroler Alpen mit Klettersteigen (Via Ferrata, Aktivitäts-Klausel Pflicht), Wanderstürze in Hohen Tauern und Dachstein, Bergrettung-Einsätze sehr häufig (Tirol hat eigene Bergrettungs-Helikopter), Mountain-Biking-Unfälle in Bike-Parks Saalbach-Hinterglemm.

Bade-Unfälle in Kärntner Seen Wörthersee, Millstätter See, Ossiacher See im Sommer (sehr beliebt bei österreichischen Studenten).

Party-Risiken: Alkohol-Vergiftung in Wiener Heuriger-Kultur und Studenten-Festen (Bermuda-Dreieck Wien, Donauinselfest), Stürze in Innsbruck-Altstadt bei Bar-Hopping, Apres-Ski-Unfälle besonders in Tirol bei Studenten.

Erkältungswellen in Studentenwohnheimen, Grippe-Saison November-März.

Sicherheits-Themen: Österreich sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl in Wien-Touristen-Hotspots Stephansdom, Mariahilfer Straße, Ring-Tram.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem Österreich für Studierende

Österreich hat universelles staatliches Gesundheitssystem (ÖGK Österreichische Gesundheitskasse als zentrale gesetzliche Krankenkasse) auf höchstem westlichem Niveau. Mit EHIC können EU-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung mit kleiner Selbstbeteiligung 12 Euro pro Tag stationär gedeckelt auf 28 Tage pro Jahr nutzen.

Bei Vollstudium über 1 Jahr ist ÖGK-Studentenselbstversicherung 73 Euro pro Monat möglich oder Eltern-Mitversicherung in deutscher gesetzlicher Krankenkasse bis 27 Jahre. Mit ÖGK-Anmeldung bekommst du eine e-card, kostenfreie Behandlung im staatlichen System mit Wahl-Hausarzt.

Top-Universitätskliniken: AKH Wien (Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien) als MedUni Wien Universitätsklinikum als eines der größten Krankenhäuser Europas mit über 2.000 Betten, allen Fachabteilungen und Top-Forschung in Onkologie, Kardiologie, Neurologie, LKH Innsbruck als MedUni Innsbruck mit Top-Ruf in Alpinmedizin und Notfallmedizin (zentrale Bergrettung-Anlaufstelle in Tirol mit Helikopter-Hubschrauber-Landeplatz auf Dach), LKH Graz als MedUni Graz mit Top-Ruf in Herzchirurgie, Kepler Universitätsklinikum Linz als JKU Universitätsklinikum.

In Salzburg Universitätsklinikum Salzburg-Christian Doppler-Klinik als Paracelsus-Privatuniversität, in Klagenfurt Klinikum Klagenfurt am Wörthersee als Lehrkrankenhaus.

Privatklinik-Optionen: Goldenes Kreuz Wien in Wien-Alsergrund, Wiener Privatklinik in Wien-Alsergrund (sehr renommiert mit westlichem Standard), PremiQaMed-Privatkliniken Wien-Döbling (Privatklinik Döbling), Privatklinik Hochrum bei Innsbruck.

Universitäts-Studenten haben Zugang zu Studentenberatungsstellen für Erstversorgung. ÖH-Studentenberatung am Campus für medizinische Fragen und Versicherungs-Themen kostenfrei.

Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in AKH Wien oder LKH Innsbruck auf höchstem westlichem Standard mit englischsprachiger Kommunikation bei jüngerem Personal.

Apotheken flächendeckend mit langen Öffnungszeiten, in Großstädten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken (Aushangsystem an jeder Apotheke). Antibiotika rezeptpflichtig.

Notruf 144 für Krankenwagen direkt, 112 EU-weit zentralisiert, 140 für Bergrettung (sehr wichtig in Alpenregion), 133 für Polizei, 122 für Feuerwehr.

Privatklinik / Hochschulambulanz

  • Top-Versorgungsqualität in Privatklinik Döbling, Goldenes Kreuz, Wehrle
  • Direktabrechnung mit deutscher Versicherung in den meisten Kliniken
  • Deutschsprachiges Personal in allen Kliniken
  • Kurze Wartezeiten bei Privatpatienten
  • Spezialisierung in Sportmedizin in Tirol und Salzburg

Staatliches System

  • Staatliches System mit E-Card
  • EHIC-Zugang für EU-Bürger
  • Lange Wartezeiten für nicht-akute Behandlungen
  • ÖGK für eingeschriebene Studenten möglich
  • Notrufnummer 144 (Rettung) / 112 EU-weit

Im Notfall vor Ort

Vor Ort in Österreich als Vollstudent

In Wien sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung AKH Wien (Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien als MedUni Wien Universitätsklinikum, eines der größten Krankenhäuser Europas mit über 2.000 Betten und allen Fachabteilungen), Klinik Floridsdorf in Wien-Floridsdorf, Klinik Donaustadt in Wien-Donaustadt, Klinik Hietzing als städtische Krankenhäuser mit westlichem Standard. Privatklinik-Optionen Goldenes Kreuz Wien, Wiener Privatklinik, PremiQaMed-Privatkliniken in Wien-Döbling.

In Innsbruck Tirol Kliniken Universitätsklinikum LKH Innsbruck als MedUni Innsbruck mit Top-Ruf in Alpinmedizin (zentrale Anlaufstelle für Bergrettung in Tirol) und Notfallmedizin, Privatklinik Hochrum als Privatoption.

In Graz LKH Universitätsklinikum Graz als MedUni Graz mit Top-Ruf, in Linz Kepler Universitätsklinikum als JKU Universitätsklinikum, in Salzburg Universitätsklinikum Salzburg-Christian Doppler-Klinik als Paracelsus-Privatuniversität.

Universitäts-Studenten haben Zugang zu Studentenberatungsstellen für Erstversorgung. ÖH-Studentenberatung vor Ort unterstützt bei medizinischen Fragen und Versicherungs-Themen.

Apotheken flächendeckend mit langen Öffnungszeiten, in Großstädten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken (mit Aushangsystem an jeder Apotheke). Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland. Viele Medikamente wie in Deutschland verfügbar.

Notruf 144 für Krankenwagen direkt, 112 EU-weit zentralisiert, 140 für Bergrettung (sehr wichtig in Alpenregion Innsbruck, Salzburg, Kärnten).

Bei ÖGK-Studentenselbstversicherung 73 Euro pro Monat hast du e-card und kannst alle staatlichen Kliniken nutzen, Direktabrechnung über e-card. Bei Auslandskrankenversicherung-Langzeit Direktabrechnung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz an Privatkliniken Goldenes Kreuz Wien oder Wiener Privatklinik oft möglich.

Brauche ich eine Auslandskrankenversicherung Studenten?

Ja – auch wenn du als EU-Bürger mit EHIC nach Österreich gehst. Die EHIC reicht für akute Notfälle in öffentlichen Kliniken – nicht für ein mehrjähriges Studium mit Privatleistungen, Zahnersatz oder Rücktransport.

Die Auslandskrankenversicherung Studenten ist die saubere Lösung: Sie deckt die gesamte Studiendauer, gibt Direktzugang zu Privatkliniken in Wien, Graz, Innsbruck oder Salzburg und enthält den medizinisch begleiteten Rücktransport nach Deutschland.

Außerdem: Bei längerer Krankheit oder geplanter OP kannst du dich entscheiden, ob die Behandlung in Österreich oder Deutschland sinnvoller ist. Der Rücktransport ist über deine Police gedeckt – mit reiner EHIC nicht.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf achten beim Studenten-Versicherungsschutz Österreich

EHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in Österreich als EU-Mitglied mit kleiner Selbstbeteiligung 12 Euro pro Tag stationär gedeckelt auf 28 Tage pro Jahr. Aber: Bei Vollstudium über 1 Jahr gilt Österreich als gewöhnlicher Aufenthalt.

Du hast zwei Optionen: ÖGK-Studentenselbstversicherung (Österreichische Gesundheitskasse) für 73 Euro pro Monat mit e-card und Zugang zu allen staatlichen Kliniken (bei Studienverzögerung über Toleranzsemester verpflichtend). Oder: Eltern-Mitversicherung in deutscher gesetzlicher Krankenkasse bis 27 Jahre möglich (bei nachgewiesenem Studium).

Auslandskrankenversicherung-Langzeit als Alternative oder Ergänzung: 150-400 Euro pro Jahr oft günstiger als ÖGK-Selbstversicherung 876 Euro pro Jahr und mit Privatklinik-Komfort (Goldenes Kreuz Wien, Wiener Privatklinik, PremiQaMed-Privatkliniken).

Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen für Auslandskrankenversicherung-Langzeit. Selbstbehalt 0 oder 50-100 Euro für Studenten-Tarife oft Standard.

Aktivitäts-Klausel umfassend für studentisches Freizeitprogramm: Skifahren in Tirol, Salzburg, Steiermark als absoluter Standard für Studierende in Österreich (St. Anton, Kitzbühel, Ischgl, Sölden, Schladming-Dachstein, Saalbach-Hinterglemm), Snowboarding, Klettersteige (Via Ferrata in Tiroler und Salzburger Alpen mit obligatorischer Aktivitäts-Klausel), Wandern in Hohen Tauern, Mountain-Biking in Bike-Parks.

Heimreise-Klausel meist nicht relevant da Österreich Nachbarland mit kurzen Heimreisen über München (4 Stunden Bahn) oder Frankfurt-Wien-Direktflug (1,5 Stunden).

Praktikum-Klausel: bei Pflichtpraktikum (Berufspraktikum) während Studium prüfe ob die Police berufliche Tätigkeiten abdeckt.

Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept, DR-WALTER (Education Care Long-Term) bei großen österreichischen Privatkliniken Standard, sonst Vorkasse mit Erstattung. Verlängerungs-Option für Bachelor 3 Jahre, Master 2 Jahre oder Diplomstudium Medizin 6 Jahre ohne Neu-Antrag und ohne Gesundheitsprüfung.

EHIC reicht in Österreich für akute Notfälle. Wer Privatklinik-Komfort, Zahnersatz oder Rücktransport nach Deutschland will, braucht die Auslandskrankenversicherung Studenten.

Österreich-Tarife 2026

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Nein für EU – Aufenthalt für Non-EU
EHIC-Abdeckung
Akute Notfälle in öffentlichen Kliniken
Empf. Deckung
500.000 €+ inkl. Rücktransport
Notrufnummer
144 (Rettung) / 140 (Bergrettung)
Studiendauer
Bachelor 3 Jahre, PhD 3–4 Jahre
Sprache
Deutsch

Unser Tipp

Wer in Wien studiert, kann das Goldene Kreuz oder die Privatklinik Döbling als Privatklinik-Adresse nutzen – beide arbeiten mit deutschen Auslandskrankenversicherungen direkt zusammen.

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Unsere Empfehlung

Vollständiger Schutz für Österreich

Für ein Studium in Österreich empfehlen wir die Auslandskrankenversicherung Studenten als Ergänzung zur EHIC. Du kombinierst die EU-Akutversorgung mit schnellem Privatzugang in Wien, Graz oder Innsbruck und hast Rücktransport-Schutz.

Police vor Studienbeginn abschließen, damit der Schutz ab Tag eins greift.

  • Bis zu 5 Jahre Laufzeit für Bachelor, Master, PhD
  • Ergänzt EHIC um Privatklinik und Rücktransport
  • Wintersport in Tirol und Salzburg abgedeckt
  • Bergrettung optional zubuchbar
  • Direktabrechnung in österreichischen Privatkliniken
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Visa & Versicherungspflicht

Als EU-Bürger brauchst du für ein Studium in Österreich kein Visum. Du musst dich bei längerem Aufenthalt anmelden (Meldezettel) und ggf. eine Anmeldebescheinigung beantragen.

Für Nicht-EU-Studenten ist eine Aufenthaltsbewilligung Student nötig – Krankenversicherungs-Nachweis dabei verpflichtend. Die Auslandskrankenversicherung Studenten erfüllt diese Anforderung.

Häufige Fragen

  • Reicht meine deutsche Krankenkasse (TK, AOK, Barmer) für ein Vollstudium in Österreich?
    Nein, die deutsche gesetzliche Krankenkasse reicht für ein Vollstudium in Österreich nicht aus. Mit der EHIC (Europäische Krankenversicherungskarte) hast du als EU-Bürger Anspruch auf medizinisch notwendige Akut-Behandlung im staatlichen österreichischen Gesundheitssystem. Aber: Bei Vollstudium über mehrere Jahre in Österreich gilt Österreich als gewöhnlicher Aufenthalt, du musst dich beim ÖGK (Österreichische Gesundheitskasse) als Student selbstversichern oder über die Eltern bis 27 Jahre mitversichern lassen. Studentische Selbstversicherung ÖGK kostet etwa 73 Euro pro Monat. Auslandskrankenversicherung-Langzeit als Alternative oder Ergänzung mit Privatklinik-Komfort.
  • Welche Versicherung brauche ich für Universität Wien, Innsbruck oder TU Wien?
    Für die Universität Wien (älteste deutschsprachige Universität seit 1365 mit etwa 90.000 Studierenden), Universität Innsbruck (etwa 28.000 Studierende mit Top-Ruf in Alpinmedizin), Universität Graz (etwa 32.000 Studierende), JKU Linz (Johannes Kepler Universität), TU Wien (Technische Universität Wien mit Top-Ruf in Ingenieurwissenschaften), BOKU Wien (Universität für Bodenkultur) oder WU Wien (Wirtschaftsuniversität Wien) kannst du wählen zwischen ÖGK-Studentenselbstversicherung 73 Euro pro Monat (bei Studienverzögerung verpflichtend) oder Auslandskrankenversicherung-Langzeit 150-400 Euro pro Jahr (oft günstiger und mit Privatklinik-Komfort).
  • Brauche ich ein Studentenvisum für Österreich?
    Nein, deutsche Studierende brauchen kein Visum für Österreich als EU-Mitglied. Aufenthalt über 90 Tage musst du bei der zuständigen Magistratsabteilung am Studienort (in Wien MA 35) als Anmeldebescheinigung melden. Erforderlich sind: Immatrikulationsbescheinigung der Universität, Nachweis Krankenversicherung (EHIC oder ÖGK-Selbstversicherung), Finanzierungsnachweis 583,06 Euro pro Monat (für Studenten unter 24 Jahren) oder 1.055,99 Euro pro Monat (über 24 Jahre), Mietvertrag oder Wohnheim-Bescheinigung. Bei Erstantrag innerhalb 4 Monate nach Einreise.
  • Wie hoch sind die Studiengebühren in Österreich?
    Sehr günstig im EU-Vergleich. EU-Studierende zahlen an staatlichen Universitäten Universität Wien, Innsbruck, Graz, JKU Linz, TU Wien, BOKU, WU Wien 363,36 Euro pro Semester (Studienbeitrag) plus etwa 22 Euro ÖH-Beitrag (Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft). Bei Erststudium ohne Studienverzögerung (Studiendauer plus 2 Toleranzsemester) sind die Studiengebühren für EU-Studierende komplett kostenfrei, du zahlst nur den ÖH-Beitrag etwa 22 Euro pro Semester. Sehr ähnlich Deutschland.
  • Brauche ich Deutsch-Kenntnisse für ein Vollstudium in Österreich?
    Für deutschsprachige Studiengänge sind als Muttersprachler deutscher Studienbewerber keine zusätzlichen Sprachnachweise nötig. Englischsprachige Master-Programme an Universität Wien, TU Wien, WU Wien, IST Austria, Universität Innsbruck mit IELTS 6.5 oder TOEFL 90 als Voraussetzung. Master in International Business an WU Wien komplett auf Englisch, Master Computer Science an TU Wien auf Englisch, IST Austria PhD-Programme komplett auf Englisch. Bachelor meist deutschsprachig.
  • Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten in Wien, Innsbruck oder Graz?
    Wien typisch mit WG-Zimmer 400-700 Euro pro Monat, Studentenwohnheim ÖJAB oder OeAD-Wohnheime 350-550 Euro pro Monat (oft mit Verpflegung), Mensa-Essen 5-7 Euro pro Mahlzeit. Innsbruck mittel mit WG-Zimmer 400-650 Euro pro Monat (touristisch geprägt). Graz studentisch günstig mit WG-Zimmer 350-500 Euro pro Monat. Linz und Klagenfurt günstigste Studienstädte. ÖPNV-Monatsticket Wien Wiener Linien 75 Euro für Studenten oder 365 Euro Jahreskarte (sehr beliebt bei Studenten), Innsbruck IVB 25 Euro, Graz Holding Graz Linien 32 Euro. Mit 800-1.300 Euro pro Monat reichst du als Student aus.
  • Was passiert bei einem Notfall in Österreich?
    In Wien sind Top-Adressen AKH Wien (Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien als MedUni Wien Universitätsklinikum, eines der größten Krankenhäuser Europas), Klinik Floridsdorf, Klinik Donaustadt, Klinik Hietzing als städtische Krankenhäuser. In Innsbruck Tirol Kliniken Universitätsklinikum LKH Innsbruck als MedUni Innsbruck mit Top-Ruf in Alpinmedizin und Notfallmedizin. In Graz LKH Universitätsklinikum Graz als MedUni Graz, in Linz Kepler Universitätsklinikum als JKU Universitätsklinikum. Notruf 144 für Krankenwagen, 112 EU-weit. Mit EHIC oder ÖGK-Versicherung kostenfrei oder geringe Selbstbeteiligung.
  • Was kostet eine Privatklinik in Österreich?
    In Privatklinik Goldenes Kreuz Wien, Wiener Privatklinik oder PremiQaMed-Privatkliniken: Notaufnahme 100-300 Euro, Klinikbett pro Nacht 250-600 Euro, Intensivbett 1.000-2.500 Euro pro Nacht, Knochenbruch-OP 3.000-10.000 Euro, MRT-Untersuchung 250-450 Euro. Mit EHIC oder ÖGK-Versicherung im staatlichen AKH Wien oder LKH Innsbruck kostenfrei (außer kleine Selbstbeteiligung 12 Euro pro Tag stationär gedeckelt auf 28 Tage pro Jahr). Auslandskrankenversicherung-Langzeit erstattet Privatklinik-Aufpreis und schließt Lücken zu Premium-Behandlung.
  • Brauche ich eine Haftpflichtversicherung in Österreich?
    Eine Auslands-Haftpflichtversicherung ist sehr empfehlenswert für ein Vollstudium in Österreich. Mietsachschäden in WG oder Studentenwohnheim, Schäden in Universitätsbibliotheken oder Laboren, Skiunfälle mit Personenschaden auf österreichischen Pisten können sehr teuer werden (Sechsstellige Schadenssummen bei Personenschäden möglich). Viele deutsche Privathaftpflichtversicherungen decken weltweite Auslandsaufenthalte bis 12 Monate automatisch mit, prüfe deinen Vertrag. Für längere Aufenthalte über 1 Jahr brauchst du eine eigenständige Auslands-Haftpflicht oder österreichische Haftpflicht. Studenten-Auslandshaftpflicht 30-80 Euro pro Jahr separat erhältlich. ÖH bietet Studenten-Versicherungspakete.

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