Auslandskranken-Langzeit für 12-24 Monate Schweden zwischen 200 und 500 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln.
Für 36-48 Monate Bachelor oder PhD zwischen 500 und 1.000 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel und Vorerkrankungen-Deckung.
Im Schadensfall mit EU-Karte oder Personnummer in Vardcentral oder Universitätsklinikum: Hausarzt-Besuch 20-30 Euro Vardavgift-Selbstbeteiligung, Notaufnahme 30-50 Euro, Facharzt-Besuch 30-40 Euro, Klinikbett pro Tag 10-20 Euro. Hochkostenschutz Hogkostnadsskydd: nach 1.150 SEK (etwa 100 Euro) pro Jahr alle weiteren Behandlungen kostenfrei mit Frikort-Karte. Auslandskranken-Langzeit erstattet die Vardavgift-Selbstbeteiligungen.
Ohne EU-Karte oder Personnummer als Selbstzahler: Hausarzt-Besuch 200-400 Euro, Notaufnahme 500-800 Euro, Klinikbett pro Tag 800-1.500 Euro.
Knochenbruch-OP staatlich mit EU-Karte oder Personnummer kostenfrei nach Frikort. MRT-Untersuchung 50-80 Euro Vardavgift, Wartezeit im staatlichen System 4-12 Wochen. In wenigen Privatkliniken Stockholm Capio S:t Göran oder Sophiahemmet 300-600 Euro mit kurzer Wartezeit.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung im Karolinska Universitetssjukhuset Solna mit EU-Karte oder Personnummer kostenfrei nach Frikort.
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 5.000-10.000 Euro mit SAS oder Lufthansa via Stockholm-Frankfurt-Direktflug, Charter-Ambulanzjet 15.000-30.000 Euro mit Beatmung und Arzt-Begleitung. Auslandskranken-Langzeit deckt Rückführung ab medizinischer Notwendigkeit.
*IM EMPFOHLENEN TARIF · RICHTWERTE, ABHÄNGIG VON KLINIK UND REGION
Mit der Auslandskrankenversicherung Studenten zahlst du keine schwedischen Selbstbeteiligungen mehr und bekommst Zugang zu Privatkliniken in Stockholm, Lund und Göteborg.
Realistisches Schadens-Szenario: Eine Sportverletzung mit Knie-OP und drei Tagen Krankenhaus kostet 9.000 bis 18.000 EUR. Im staatlichen System läuft das mit Wartezeit, plus Patient-Eigenanteile. Mit deutschem Studententarif vollständig gedeckt – ohne Wartezeit, ohne Selbstbehalt.
Kein Vergleich von 50 Optionen. Wir empfehlen genau einen geprüften Tarif – abgeschlossen wird direkt beim Versicherer.
Für ein Studium in Schweden empfehlen wir die Auslandskrankenversicherung Studenten als Ergänzung zur EU-Karte. Du sparst Patientavgifter und hast Privatklinik-Zugang plus Rücktransport-Schutz.
Police vor Studienbeginn abschließen, damit der Schutz ab Tag eins greift.
FÜR REISEN NACH SCHWEDEN · EINZELPERSONEN & FAMILIEN
Wichtig: Schweden hat hohe Selbstbeteiligungen im staatlichen System (Patientavgift). Ohne ergänzende Police zahlst du jeden Arztbesuch teilweise selbst – das addiert sich über Jahre.
Schweden (Konungariket Sverige) mit etwa 10,5 Millionen Einwohnern und 450.000 km2 Fläche ist EU-Mitglied seit 1995, Schengen-Raum, behält aber die Schwedische Krone SEK statt Euro. Hauptstadt Stockholm (etwa 1 Million Einwohner Stadt, 2,5 Millionen im Großraum). Drittgrößtes Land Westeuropas mit Polarkreis im Norden und Schärengarten an der Ostsee.
Top-Universitäten für internationale Vollstudenten: Stockholm University SU (öffentlich, gegründet 1878, etwa 33.000 Studierende, größte Universität Schwedens, beliebt für Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Recht), Lund University LU (öffentlich, gegründet 1666, etwa 40.000 Studierende, eine der ältesten und renommiertesten in Skandinavien, beliebt für Wirtschaft, Recht, Ingenieurwissenschaften), KTH Royal Institute of Technology in Stockholm (öffentlich, gegründet 1827, etwa 13.000 Studierende, Top-Technische Universität Skandinaviens), Uppsala University UU (öffentlich, gegründet 1477 als älteste Universität Skandinaviens, etwa 47.000 Studierende), Karolinska Institute KI in Solna bei Stockholm (öffentlich, gegründet 1810, etwa 6.000 Studierende, eine der weltweit Top-Medizinuniversitäten und Vergabestelle des Nobelpreises für Medizin), Chalmers University of Technology in Göteborg.
Studiengebühren für EU-Bürger inklusive Deutsche komplett kostenfrei an allen öffentlichen Universitäten in Schweden. Du zahlst nur eine Studentenwerk-Gebuehr 100-300 SEK pro Semester (etwa 10-30 Euro) und Kursliteratur. Für Nicht-EU-Bürger 80.000-180.000 SEK pro Jahr (7.000-16.000 Euro).
Stipendien für Schweden: Swedish Institute Scholarship for Global Professionals SISGP für Master-Studierende, Erasmus+ für Austausch, DAAD-Promos für Kurzaufenthalte, Visby-Programm für Ostsee-Region.
Lebenshaltungskosten in Schweden hoch: WG in Stockholm 400-700 Euro pro Monat, Studentenwohnheim 300-550 Euro pro Monat, Mensa-Essen 8-12 Euro pro Mahlzeit, ÖPNV-Monatsticket Stockholm SL 90 Euro für Studenten. Mit 1.000-1.500 Euro pro Monat reichst du in Stockholm aus.
Sprachen: Schwedisch (Svenska) als Amtssprache. Englisch in Schweden praktisch flächendeckend exzellent, viele Master-Programme komplett englischsprachig besonders an KTH, Stockholm Business School, Lund School of Economics, Karolinska Institute. Schwedisch-Sprachkurse Svenska som Andrasprak SVA an allen Universitäten kostenlos.
Häufigste Behandlungsanlässe in Schweden: Sportverletzungen aus Wintersport und Eishockey, saisonale Depressionen in den dunklen Winter-Monaten, Atemwegsinfekte, Zecken-bedingte Erkrankungen wie FSME im Sommer.
Saisonale Risiken: Lange dunkle Winter zwischen November und Februar mit Saisonaler Depression, kalte Temperaturen mit Erfrierungen-Gefahr in Nord-Schweden, Zecken im Sommer in Süd-Schweden, gelegentlich Schneestürme in Lappland.
Verkehrsunfälle in Stockholm und Lund: gut ausgebaute Radwegenetze besonders in Lund mit hohem Fahrrad-Anteil bei Studenten, aber dichter Auto- und Tram-Verkehr in Stockholm-Innenstadt, Fahrradunfälle bei Erasmus- und Vollstudium-Studenten häufig.
Wetter-Risiken nach Saison: Erfrierungs-Risiko bei minus 20 Grad in Stockholm Januar-Februar, in Lappland minus 30-40 Grad mit Polarnacht-Phaenomen, Sturzgefahr auf vereisten Bürgersteigen Dezember-Februar, saisonal-affektive Störung SAD bei wenig Tageslicht November-Januar (in Stockholm im Dezember nur etwa 6 Stunden Tageslicht, in Lappland Polarnacht ohne Sonne, Lichttherapie an Wohnheimen oft verfügbar).
Im Sommer Mai-September: Zecken-Risiko in Wald-Gebieten mit Borreliose und FSME (TBE-Impfung empfohlen besonders für Stockholm-Schaerengarten, Suedschweden, und mittelschwedische Region Dalarna), Sonnenstich an Stranden besonders an Westküste und Gotland-Insel, Mitsommer-Risiken mit Alkohol-Vergiftung und Sonnenbrände.
Sport-Verletzungen: Skifahren in Are und Riksgransen im Winter mit Knöchelbruch und Schulterluxation, Wandern in Sarek-Nationalpark und Kungsleden-Trail mit anspruchsvollen Routen und Wetter-Wechseln, Eislaufen auf gefrorenen Seen mit Eisbruch-Gefahr (Saisonbeginn prüfen mit ortlicher Eisinformation), Kayak-Fahren im Schärengarten mit Hypothermie-Risiko bei Kentern, Polarlichter-Touren in Lappland mit Hundeschlitten und Schneemobile mit Erfrierungs-Risiko.
Stress-Risiken: Burn-out bei Klausur-Phasen, depressive Episoden bei Mittwinter-Dunkelheit besonders Dezember-Januar, Heimweh in den ersten Monaten besonders bei Wechsel von Sommer zu Polarnacht. Internationale Studenten haben Zugang zu Counseling Services an Stockholm University, Lund University, Uppsala University.
Nacht-Leben-Risiken: Alkohol-Vergiftung wegen hoher Bierpreise und Systembolaget-Monopol fuhrt zu starkem Vortrinken vor Bar-Besuch, Stürze in Stockholm-Sodermalm und Lund-Innenstadt bei Bar-Hopping.
Erkältungswellen in Studentenwohnheimen mit dichter Belegung und schlechter Belueftung im Winter, Grippe-Saison November-März mit jährlicher Welle.
Sicherheits-Themen: Schweden sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl selten in Touristen-Hotspots Stockholm-Gamla-Stan, Drogen-Risiko gering aber in einigen Stockholm-Vororten und Malmö in den letzten Jahren erhöht (Ronin-Gang-Konflikte).
Patientavgift
200–400 SEK pro Hausarzt, 100 SEK pro Krankenhaustag. Über Studienjahre summiert sich das auf 500+ EUR.
Wintersport
Skifahren in Are und Sälen, Eishockey im Studenten-Sport. Knie- und Schulter-OPs sind häufige Behandlungsanlässe.
Saisonale Depression
Lange dunkle Winter führen zu erhöhtem Therapie-Bedarf. Privatzugang sichert deutschsprachige Therapeuten.
Rücktransport
EU-Karte und schwedisches System decken keinen Rücktransport. Deutsche Auslandspolice notwendig für sicheren Heimflug im Notfall.
Klassischer Vollstudium-Verlauf in Schweden (Bachelor 3 Jahre, Master 2 Jahre, PhD 4 Jahre): Bewerbung über universityadmissions.se mit Frist Mitte Januar für Herbstsemester, Ankunft im August für Mottagning (Orientierungswoche), Anmeldung bei Skatteverket für Personnummer (bei Aufenthalt über 12 Monaten), Eröffnung Bankkonto bei Swedbank, Nordea oder Handelsbanken, Suche WG oder Studentenwohnheim über Stockholm Studentbostader, AF Bostader Lund oder Uppsala Studentbostad.
Internationale Studenten in Schweden sind sehr aktiv: ESN Stockholm, ESN Lund und ESN Uppsala organisieren Trips, Wochenend-Trips zu Lappland mit Kiruna-Eishotel und Polarlichtern im Winter, Stockholm-Schaerengarten im Sommer, Dalarna-Region mit traditionellem schwedischem Mittsommer-Fest, Göteborg an der Westküste, Visby auf Gotland-Insel.
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Stockholm und Lund (gut ausgebaute Radwegenetze aber dichter Auto- und Tram-Verkehr), Fahrradunfälle besonders in Lund mit hohem Fahrrad-Anteil, Stürze auf vereisten Bürgersteigen Dezember-Februar.
Im Wintersemester August-Januar: Erkältungswelle in Wohnheimen, Grippe-Saison November-März, Erfrierungs-Risiko bei minus 20 Grad in Stockholm und noerdlicher mit Polarnacht-Phaenomen, saisonal-affektive Störung SAD bei wenig Tageslicht im November-Januar (Lichttherapie an Wohnheimen oft verfügbar), Sturzgefahr auf vereisten Bürgersteigen.
Im Sommersemester Februar-Juni: Zecken-Risiko Mai-September in Wald-Gebieten mit Borreliose und FSME (TBE-Impfung empfohlen besonders für Stockholm-Schaerengarten und Suedschweden), Stürze beim Wandern in Lappland-Bergen.
Sport-Risiken: Skifahren in Are und Riksgransen im Winter, Wandern in Sarek-Nationalpark und Kungsleden-Trail (Top-Wandern Skandinaviens), Eislaufen auf gefrorenen Seen mit Eisbruch-Gefahr (Saisonbeginn prüfen), Kayak-Fahren im Schärengarten.
Stress-Risiken: Burn-out bei Klausur-Phasen, depressive Episoden bei Mittwinter-Dunkelheit besonders Dezember-Januar.
Schweden hat universelles staatliches Gesundheitssystem auf hohem westlichem Niveau, dezentral organisiert über 21 Regionen Vardgivare. Mit Personnummer (bei Aufenthalt über 12 Monaten) oder EU-Karte (bei Aufenthalt unter 12 Monaten) Zugang zum staatlichen System mit Pauschal-Selbstbeteiligungen Vardavgift bis zum Hochkostenschutz Hogkostnadsskydd 1.150 SEK pro Jahr (etwa 100 Euro). Wartezeiten in nicht-akuten Fällen können lang sein (Vardgaranti garantiert maximal 90 Tage für Erstgespräch beim Spezialisten und 90 Tage für Behandlungsbeginn nach Diagnose).
Top-Universitätskliniken in Stockholm: Karolinska Universitetssjukhuset Solna als Universitätsklinikum mit Affiliation zum Karolinska Institute (eine der weltweit besten Medizinkliniken und Vergabestelle Nobelpreis Medizin) mit allen Fachabteilungen und Top-Forschung in Onkologie und Neurologie, Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge im Süden Stockholms als zweites Universitätsklinikum-Zentrum mit Kinderklinik und Transplantationsmedizin, Sodersjukhuset SoeS auf Sodermalm als große Stadtklinik mit umfassender Notaufnahme, S:t Eriks Ogonsjukhus als spezialisierte Augenklinik.
In Lund und Malmö Skanes Universitetssjukhus SUS auf zwei Standorten als Universitätsklinikum für Suedschweden. In Uppsala Akademiska Sjukhuset als Universitätsklinikum mit allen Fachabteilungen. In Göteborg Sahlgrenska Universitetssjukhuset.
Erstanlaufstelle bei nicht-akuten Beschwerden ist Vardcentral (Hausarzt-Praxis im Region-Vardgivare-System) mit Termin-Buchung über 1177.se oder per Telefon 1177 (Vardguiden-Beratungstelefon mit medizinischer Beratung 24/7 in Englisch verfügbar). Bei akuten Fällen Akutmottagning (Notaufnahme) der Universitätskliniken direkt aufsuchen.
Studenten-spezifische Versorgung: Studenthaelsovard an großen Universitäten Stockholm, Lund, Uppsala, Göteborg für Erstversorgung und psychologische Beratung kostenlos.
Apotheken (Apotek mit grünem Kreuz, Hauptketten Apoteket AB als ehemaliges Staatsmonopol, Apotek Hjärtat, Kronans Apotek) flächendeckend, in Stockholm und Lund 24-Stunden-Apotheken Apotek C.W. Scheele am Klarabergsgatan in Stockholm vorhanden. Antibiotika rezeptpflichtig und sehr restriktiv verschrieben in Schweden zur Vermeidung von Antibiotika-Resistenz.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert seit 1996, 1177 für medizinische Beratung mit englischsprachigem Service.
Privatklinik / Hochschulambulanz
Staatliches System
In Stockholm sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Karolinska Universitetssjukhuset Solna als Universitätsklinikum mit Affiliation zum Karolinska Institute (eine der weltweit besten Medizinkliniken und Vergabestelle Nobelpreis Medizin), Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge im Süden Stockholms als zweites Universitätsklinikum-Zentrum, Sodersjukhuset SoeS auf Sodermalm als große Stadtklinik mit umfassender Notaufnahme, S:t Eriks Ogonsjukhus als spezialisierte Augenklinik, Sankt Görans Sjukhus als allgemeine Stadtklinik.
In Lund und Malmö Skanes Universitetssjukhus SUS auf zwei Standorten Lund und Malmö als Universitätsklinikum mit hohem westlichem Standard. In Uppsala Akademiska Sjukhuset als Universitätsklinikum mit allen Fachabteilungen. In Göteborg Sahlgrenska Universitetssjukhuset.
Erstanlaufstelle bei Beschwerden ist Vardcentral (Hausarzt-Praxis im Region-Vardgivare-System) mit Termin-Buchung über 1177.se oder per Telefon 1177 (Vardguiden). Bei akuten Fällen Akutmottagning (Notaufnahme) der Universitätskliniken direkt aufsuchen. Mit Personnummer (bei Aufenthalt über 12 Monaten) hast du normalen Zugang zum System wie schwedische Bürger. Mit EU-Karte (bei Aufenthalt unter 12 Monaten) gleiche Konditionen.
Englisch-Niveau in schwedischen Kliniken praktisch flächendeckend exzellent, schwedische Ärzte und Pflegekräfte sprechen alle fluessiges Englisch besonders in Universitätsstädten Stockholm, Lund, Uppsala, Göteborg.
Apotheken (Apotek mit grünem Kreuz, Hauptketten Apoteket AB, Apotek Hjärtat, Kronans Apotek) flächendeckend, in Stockholm und Lund 24-Stunden-Apotheken Apotek C.W. Scheele am Klarabergsgatan in Stockholm.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert. Bei Auslandskranken-Langzeit Vorlage der Versicherungs-Karte oder Direktrechnungsstellung mit mehreren spezialisierten Anbietern oft möglich, sonst Vorkasse mit Original-Belegen für Erstattung.
Ja – auch wenn du als EU-Bürger mit EU-Karte nach Schweden gehst. Die EU-Karte reicht für akute Notfälle, aber du zahlst die schwedischen Selbstbeteiligungen genauso wie Einheimische. Über mehrere Studienjahre summieren sich diese Kosten.
Die Auslandskrankenversicherung Studenten ist die saubere Lösung: Sie übernimmt die Patientavgifter, gibt Direktzugang zu Privatkliniken und enthält den medizinisch begleiteten Rücktransport nach Deutschland.
Außerdem: Bei Saisonaler Depression oder anderen psychischen Belastungen kannst du dich entscheiden, ob die Therapie in Schweden oder Deutschland stattfindet. Mit deutscher Police und ggf. Rücktransport bist du flexibel.
EU-Karte reicht für staatliche Akut-Behandlung in Schweden als EU-Mitglied seit 1995. Aber bei Vollstudium über 12 Monate gilt Schweden als gewöhnlicher Aufenthalt, EU-Karten-Status kann sich ändern. Mit Personnummer wirst du Teil des schwedischen Staatssystems mit Pauschal-Selbstbeteiligungen Vardavgift bis zum Hochkostenschutz Hogkostnadsskydd 1.150 SEK pro Jahr.
Auslandskranken-Langzeit für 12-48 Monate ist Standard und schließt Lücken: Vardavgift-Selbstbeteiligung bis Frikort, Privatklinik-Komfort (in Schweden begrenzt verfügbar in Stockholm Capio S:t Göran und Sophiahemmet), Sprach-Service mit Dolmetscher (in Schweden meist nicht nötig wegen exzellentem Englisch), Rückführung nach Deutschland.
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen.
Aktivitäts-Klausel umfassend für studentisches Freizeitprogramm: Skifahren in Are und Riksgransen im Winter, Wandern in Sarek und Kungsleden-Trail, Eislaufen auf gefrorenen Seen mit Saisonbeginn-Pruefung, Kayak-Fahren im Stockholm-Schaerengarten und an der Westküste, Mountain-Biking in Dalarna, Polarlichter-Touren in Lappland mit Hundeschlitten und Schneemobile.
Heimreise-Klausel oder Familien-Besuch-Klausel: viele Langzeit-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1-2 Mal pro Jahr automatisch ab.
Praktikum-Klausel prüfen wenn Pflichtpraktikum bei Volvo, Ericsson, Spotify, IKEA oder Karolinska Institute Forschungsbereich.
Direktrechnungsstellung in Schweden weniger relevant wegen niedriger Kosten und EU-Karten-Pflicht-Akzeptanz. Erstattung der Vardavgift-Selbstbeteiligungen bei mehreren spezialisierten Anbietern unkompliziert mit Frikort-Karte als Beleg.
Schweden hat Selbstbehalte bei Arztbesuchen und Krankenhaus – pro Tag 100 bis 300 SEK. Über mehrere Studienjahre summiert sich das. Eine deutsche Auslandskrankenversicherung Studenten übernimmt diese Kosten.
Als EU-Bürger brauchst du für ein Studium in Schweden kein Visum. Du musst dich aber bei der Skatteverket (Steuerbehörde) anmelden, um eine Personnummer zu bekommen. Mit Personnummer hast du regulären Zugang zum staatlichen System.
Für Nicht-EU-Studenten ist eine Aufenthaltsgenehmigung nötig – Krankenversicherungs-Nachweis dabei verpflichtend. Die Auslandskrankenversicherung Studenten erfüllt diese Anforderung.
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EINREISE OKSWENein, die deutsche gesetzliche Krankenkasse reicht für ein Vollstudium in Schweden nicht aus. Mit der EU-Karte (Europäische Krankenversicherungskarte) hast du zwar Anspruch auf medizinisch notwendige Akut-Behandlung im staatlichen System wie ein lokaler Versicherter (Schweden ist EU-Mitglied seit 1995 und Schengen-Raum). Aber: Bei Vollstudium über 12 Monate gilt Schweden als gewöhnlicher Aufenthalt, EU-Karten-Status kann sich ändern. Auslandskranken-Langzeit für 12-48 Monate ist Standard für Bachelor, Master und PhD an Stockholm University, Lund, KTH Royal Institute, Uppsala oder Karolinska Institute.
Für Stockholm University SU (größte Universität Schwedens, beliebt für Geisteswissenschaften und Wirtschaft), Lund University LU (gegründet 1666, eine der ältesten und renommiertesten in Skandinavien), KTH Royal Institute of Technology in Stockholm (Top-Technische Universität Skandinaviens), Uppsala University UU (gegründet 1477 als älteste Universität Skandinaviens) oder Karolinska Institute KI in Solna bei Stockholm (eine der weltweit Top-Medizinuniversitäten und Vergabestelle des Nobelpreises für Medizin) brauchst du eine Auslandskranken-Langzeit. EU-Karte reicht für Notfälle, Auslandskranken-Langzeit für 12-24 Monate Master 200-500 Euro, für 36-48 Monate Bachelor oder PhD 500-1.000 Euro.
Nein, deutsche Studierende brauchen kein Visum für Schweden als EU-Mitglied. Aufenthalt über 12 Monate musst du bei der schwedischen Steuerbehörde Skatteverket als Folkbokforing (Wohnsitzregistrierung) anmelden und erhältst eine Personnummer (schwedische Personenkennziffer). Mit Personnummer hast du Zugang zur staatlichen schwedischen Krankenversicherung Foersaekringskassan und zum Region-Vardgivare-Hausarzt-System. Erforderlich sind: Immatrikulationsbescheinigung der Universität, Mietvertrag oder Wohnheim-Bescheinigung, Finanzierungsnachweis. Bei Aufenthalt unter 12 Monaten reicht EU-Karte plus Auslandskranken-Langzeit, keine Personnummer-Pflicht.
Für EU-Bürger inklusive Deutsche sind Studiengebühren in Schweden komplett kostenfrei an öffentlichen Universitäten wie Stockholm University, Lund, KTH, Uppsala und Karolinska Institute. Du zahlst nur eine Studentenwerk-Gebuehr 100-300 SEK pro Semester (etwa 10-30 Euro) und Kursliteratur. Für Nicht-EU-Bürger (z.B. von außerhalb EU) liegen die Studiengebühren bei 80.000-180.000 SEK pro Jahr (etwa 7.000-16.000 Euro je nach Studiengang, technische und medizinische Faecher teurer). Englischsprachige Master-Programme sehr verbreitet besonders an KTH, Stockholm Business School und Lund School of Economics.
Erasmus+ in Schweden sehr beliebt mit Stockholm, Lund, Uppsala, KTH und Goeteborg-Chalmers als Top-Destinationen. Erasmus-Stipendium für Schweden 540-600 Euro pro Monat (Länder-Gruppe 1 hohe Lebenshaltungskosten). Für direktes Vollstudium an einer schwedischen Universität bewirbst du dich über universityadmissions.se als zentrale Plattform mit Bewerbungsfristen Mitte Januar für Herbstsemester. Englischsprachige Master-Programme dominieren bei KTH, Stockholm Business School, Lund School of Economics und Karolinska Institute mit teils komplett englischsprachigem Angebot. Bachelor-Programme oft schwedischsprachig, einige Bachelor-Programme komplett englischsprachig verfügbar.
Schweden ist eines der teuersten Länder Europas. WG-Zimmer in Stockholm 400-700 Euro pro Monat (sehr knapp wegen Wohnungskrise, Wartelisten über Stockholm Studentbostader 1-3 Jahre), Studentenwohnheim 350-550 Euro pro Monat. In Lund 350-550 Euro pro Monat WG, Studentenwohnheim AF Bostader 300-450 Euro pro Monat. In Uppsala 350-500 Euro pro Monat. Mensa-Essen auf Campus 8-12 Euro pro Mahlzeit, kleine Restaurants 12-20 Euro pro Mahlzeit. ÖPNV-Monatsticket Stockholm SL 90 Euro für Studenten. Mit 1.000-1.500 Euro pro Monat reichst du in Stockholm aus, in Lund oder Uppsala mit 800-1.200 Euro.
In Stockholm sind die Top-Adressen Karolinska Universitetssjukhuset Solna (Universitätsklinikum mit Top-Standard und Affiliation zum Karolinska Institute, eine der besten Kliniken Europas), Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge im Süden Stockholms, Sodersjukhuset Sodermalm als große Stadtklinik, S:t Eriks Ogonsjukhus für Augenheilkunde. In Lund Skanes Universitetssjukhus SUS in Lund und Malmo als Universitätsklinikum mit hohem Standard. In Uppsala Akademiska Sjukhuset als Universitätsklinikum. Englisch-Niveau in schwedischen Kliniken praktisch flächendeckend exzellent. Notruf 112 EU-weit zentralisiert.
In Schweden gibt es Pauschal-Selbstbeteiligungen Vardavgift im staatlichen Region-Vardgivare-System. Hausarzt-Besuch (Vardcentral) 20-30 Euro pro Besuch, Notaufnahme 30-50 Euro, Facharzt-Besuch 30-40 Euro, Klinikbett pro Tag 10-20 Euro. Hochkostenschutz Hogkostnadsskydd: nach 1.150 SEK (etwa 100 Euro) Eigenanteil pro Jahr alle weiteren Behandlungen kostenfrei (Frikort-Karte). Mit EU-Karte für EU-Bürger gleiche Konditionen wie Schweden. Auslandskranken-Langzeit erstattet die Selbstbeteiligungen bis zum Frikort und übernimmt Privatklinik-Aufpreis bei wenigen verfügbaren Privatkliniken in Stockholm. Knochenbruch-OP staatlich kostenfrei nach Frikort, MRT-Untersuchung 50-80 Euro Selbstbeteiligung.
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