Wie wir Geld verdienen
Wer über Versicherungen schreibt und sie zugleich vermittelt, sollte offenlegen, woran er verdient. Hier steht es.
Diese Seite ist kostenlos nutzbar, und die Beratung ist es auch. Das Geld kommt trotzdem irgendwoher, und die ehrliche Antwort lautet: von den Versicherern.
Provision statt Honorar
Wenn über diese Seite ein Vertrag zustande kommt, zahlt der Versicherer dafür eine Provision. Sie ist Teil des Beitrags, den du ohnehin zahlst, und wird nicht zusätzlich auf deine Rechnung gesetzt.
Das heißt konkret: Derselbe Tarif kostet dich über uns nicht mehr als direkt beim Versicherer. Ein Honorar stellen wir dir nicht in Rechnung, weder für die Beratung noch für die Betreuung im Schadensfall.
Warum das kein Interessenkonflikt sein muss
Der berechtigte Einwand lautet: Wer von der Vermittlung lebt, hat ein Interesse daran, dass du abschließt. Das stimmt, und deshalb ist die rechtliche Rolle wichtig.
Ein Versicherungsmakler wird vom Kunden beauftragt, nicht vom Versicherer. Er haftet dir gegenüber für seine Empfehlung. Ein Versicherungsvertreter dagegen arbeitet im Auftrag eines bestimmten Versicherers und vermittelt dessen Tarife. Der Unterschied wird im Glossar ausführlicher erklärt.
Praktisch bedeutet das: Wenn ein Versicherer eine Leistung ablehnt, stehen wir auf deiner Seite und nicht auf seiner.
Was wir nicht tun
Kein Versicherer kann sich eine bessere Platzierung auf dieser Seite kaufen. Es gibt keine bezahlten Empfehlungen und keine Werbeplätze, die als redaktioneller Inhalt ausgegeben werden.
Die Ratgeber-Inhalte, die Länderseiten und die Behandlungskosten-Daten entstehen unabhängig davon, ob sich mit einem Thema etwas verdienen lässt. Deshalb steht auf vielen Seiten auch, was ein Tarif nicht abdeckt.
Wo die Grenzen liegen
Wir haben keinen Zugang zum gesamten Markt und behaupten das auch nicht. Vermittelt wird aus einer Auswahl an Tarifen, die für Reisende aus Deutschland praktisch in Frage kommen.
Wenn für deinen Fall etwas anderes besser passt, sagen wir das. Ein Abschluss, der nicht passt, kostet im Schadensfall mehr Vertrauen, als die Provision wert ist.
Vor jedem Abschluss bekommst du die Erstinformation des Vermittlers mit den Angaben zu Status und Vergütung. Wenn dir etwas unklar ist, frag nach. Diese Auskunft steht dir zu.