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Mittleres Risiko

Auslandskrankenversicherung für Österreich

Die Auslandskrankenversicherung Österreich sichert dich bei Aufenthalten ab drei Monaten ab – auch wenn du im Skigebiet oder auf einem Alpenpfad verunglückst. Österreich ist EU-Land, aber die EHIC deckt als Reisender mit längerem Aufenthalt viele Leistungen nicht ausreichend, und ein Helikopter-Bergeflug kostet schnell 15.000 €.

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Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • Helikopter-Bergrettung nach Ski- oder Wanderunfall kostet bis 15.000 € – ohne Versicherung zahlst du das selbst.
  • Privatklinik-Behandlung in Wien oder Innsbruck: 500–1.500 € pro Tag für Gäste mit längerem Aufenthalt ohne EHIC-Vollschutz.
  • Für Aufenthalte ab 3 Monaten: jetzt Auslandskrankentarif vergleichen und Bergsport-Klausel einschließen.

Typische Behandlungskosten in Österreich

Allgemeinarzt (Privatarzt)80–200 €
Krankenhaus / Tag (Privatklinik)500–1.500 €
Notaufnahme (ohne Versicherung)300–700 €
Zahnbehandlung100–400 €
Helikopter-Bergrettung5.000–15.000 €

Das österreichische Gesundheitssystem ist für Kassenpatienten exzellent – als Reisender mit längerem Aufenthalt Tourist ohne Sozialversicherungsanmeldung bist du aber kein Kassenpatient. Privatärzte verlangen in Wien und Innsbruck 80 bis 200 € pro Konsultation. Ein Tag in einer Privatklinik kostet 500 bis 1.500 €. Die Notaufnahme eines Krankenhauses kann, wenn keine Kassenzulassung vorliegt, 300 bis 700 € kosten. Zahnbehandlungen beim Privatzahnarzt liegen bei 100 bis 400 €. Das größte Kostenpotenzial entsteht jedoch bei Bergrettungseinsätzen: Ein Helikopter-Einsatz nach einem Wanderunfall oder Lawinenabgang kostet in der Regel 5.000 bis 15.000 €. Der Österreichische Bergrettungsdienst und die ÖAMTC-Flugrettung sind professionell und schnell – aber teuer.

Vorsorge und Routine-Behandlung im Detail

Bei Langzeitaufenthalten fällt nicht nur Akutmedizin an. Routine-Hausarztbesuche, Vorsorge-Untersuchungen, Zahnvorsorge und Augenarzt sind regelmäßige Posten.

In Österreich kostet ein Hausarzt-Besuch im Privatsektor 80 bis 200 Euro.

Eine Vorsorge-Untersuchung 150 bis 400 Euro im Privatbereich.

Ein MRT 300 bis 700 Euro im Privatbereich.

Eine Zahnreinigung 70 bis 180 Euro.

Mit gültiger EHIC im staatlichen System weitgehend gedeckt.

Eine Schwangerschaftsvorsorge mit Ultraschall, Bluttests und Geburtsvorbereitung kostet über 9 Monate je nach Land 800 bis 4.000 Euro im Privatbereich.

Eine Zahnvorsorge mit professioneller Zahnreinigung und Kontrolle 60 bis 200 Euro pro Termin.

Eine Augenarzt-Kontrolle mit Sehtest 50 bis 150 Euro.

Eine Frauenarzt-Vorsorge mit Krebsabstrich 60 bis 200 Euro.

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Österreich zieht Reisende mit längerem Aufenthalt aus aller Welt an: Skifahrer, die für eine ganze Saison in Tirol oder Salzburg bleiben, Reisende mit längerem Aufenthalt in Wien, Studierende und Work-and-Travel-Reisende, die mehrere Monate durch die Alpenrepublik reisen. Die Auslandskrankenversicherung Österreich ist dabei keine Selbstverständlichkeit – obwohl Österreich EU-Mitglied ist, gilt für längerer Auslandsaufenthalte oft nur ein eingeschränkter Schutz durch die EHIC. Wer als Tourist drei, sechs oder zwölf Monate bleibt, hat keinen Anspruch auf vollständige Kassenleistungen wie ein österreichischer Staatsbürger. Dazu kommt das Thema Bergsport: Die Alpen bieten spektakuläre Wanderrouten, Klettergebiete und Skipisten, aber auch ein erhebliches Unfallrisiko. Ein Rettungshubschrauber-Einsatz nach einem Sturz am Gletscher schlägt mit 5.000 bis 15.000 € zu Buche. Eine Auslandskrankenversicherung, die solche Kosten abdeckt, ist für jeden aktiven Österreich-Aufenthalt ab drei Monaten sinnvoll.

Saisonalität und Aufenthalts-Logik

Österreich ist EU-Mitglied, EHIC voll gültig.

Erasmus-Aufenthalte starten im Oktober (Wintersemester) oder März (Sommersemester).

Skifahrer-Saisonarbeit November bis April.

Sommer-Wandern Mai bis Oktober.

Beim Versicherungsschutz solltest du Österreich in drei Versorgungs-Regionen denken. Wien JCI-Spitze (AKH, Privatklinik Döbling). Salzburg, Innsbruck, Graz Universitätskliniken. In den Hochalpen Bergrettung Standard.

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Gesundheitsrisiken in Österreich

Das größte Risiko für Reisende mit längerem Aufenthalt in Österreich sind Bergsportunfälle: Kletterausflüge ohne ausreichende Erfahrung, Wanderungen in schlechtem Wetter oder Skifahren abseits der gesicherten Pisten enden häufig in der Bergrettung. In der Wintersaison (Dezember bis März) sind die Rettungsdienste in Tirol, Salzburg und der Steiermark mit Unfällen ausgelastet. Zusätzlich drohen im Sommer Zeckenbisse und FSME-Risiken in bestimmten Regionen – eine Impfung wird empfohlen. Wer als Nomade mehrere Monate in Wien bleibt, hat zwar weniger Bergsportrisiken, aber auch keine österreichische Krankenkassenmitgliedschaft: selbst ein einfacher Arztbesuch endet auf Privatrechnung.

Langzeit-spezifische Risiken

Bei Aufenthalten über mehrere Monate treten Risiken auf, die bei Kurzreisen kaum eine Rolle spielen.

Anpassungserkrankungen treffen viele Langzeitreisende. Heimweh, Kulturschock und sozialer Stress führen zu Schlafstörungen, Angstzuständen und depressiven Episoden.

Burnout bei Au-Pair-Stellen, Praktikanten und Sprachreisenden ist dokumentiert.

Sport-Verletzungen sind über Monate häufiger als bei Kurzreisen.

Chronische Erkrankungen können sich verschlechtern, wenn Vorsorge oder Medikation unterbrochen wird.

Suchtprobleme (Alkohol, Drogen) treten bei Langzeitaufenthalten in fremden sozialen Kontexten häufiger auf.

Sexuell übertragbare Infektionen sind bei längeren Aufenthalten statistisch wahrscheinlicher. Vorsorge und Tests gehören zur Routine.

Typische Routen & Risiken in Österreich

Typische Aufenthaltsformen in Österreich

Erasmus an Universität Wien, Universität Innsbruck, Universität Salzburg, Universität Graz 5 bis 10 Monate.

Studienaufenthalte sind ganzjährig möglich.

Skifahrer-Saisonarbeit in Tirol, Salzburg, Vorarlberg von Dezember bis April.

Sommer-Wandern in Salzkammergut, Hochalpen, Niederen Tauern.

Praktika in Wien (Wirtschaft, Tourismus) und in Skiregionen 3 bis 6 Monate.

Sprachreisen sind selten, da Deutsch Hauptsprache.

Das Gesundheitssystem

Das österreichische Gesundheitssystem gehört zu den besten in Europa. Öffentliche Krankenhäuser wie das AKH Wien, die Uniklinik Innsbruck oder das LKH Graz sind international angesehen und gut ausgestattet. Für Kassenpatienten sind viele Leistungen gebührenfrei. Als Reisender mit längerem Aufenthalt Gast bist du jedoch in der Regel kein Kassenpatient – es sei denn, du meldest dich ordnungsgemäß an und entrichtest Sozialversicherungsbeiträge. In ländlichen Alpenregionen gibt es gute regionale Krankenhäuser, aber hochspezialisierte Behandlungen finden meist in den Landeshauptstädten statt. Mit einer guten Auslandskrankenversicherung hast du Zugang zu privaten Ärzten und Kliniken und kannst im Notfall frei entscheiden, wo du behandelt wirst.

Hausarzt-Suche und Direktabrechnung

Bei Aufenthalten über 3 Monate solltest du dir vor Ort einen Hausarzt suchen. Sprachschule, Au-Pair-Familie oder Arbeitgeber kennen oft Empfehlungen.

In Österreich ist AKH Wien (Universitätsklinikum) eines der größten Krankenhäuser Europas. Privat ergänzen Privatklinik Döbling, Privatklinik Goldenes Kreuz und Wiener Privatklinik. In Tirol und Salzburg LKH Universitätskliniken.

Die Direktabrechnung mit der Auslandskrankenversicherung funktioniert in den meisten Privatkliniken über den Letter of Guarantee, der durch die deutschsprachige Notrufzentrale ausgestellt wird.

Bei Hausarzt-Besuchen ist meist Vorkasse Standard. Du reichst die Belege bei der Versicherung ein und bekommst die Erstattung in der Regel innerhalb von 4 Wochen.

Apotheken in deiner Stadt solltest du früh kennenlernen. Notdienst-Apotheken sind je nach Land unterschiedlich geregelt.

Wer eine Dauermedikation braucht, sollte frühzeitig prüfen, ob das Medikament im Reiseland verfügbar ist.

Im Notfall vor Ort

Notruf und Hausarzt in Österreich

Im Notfall wählst du in Österreich 144 (Krankenwagen), 133 (Polizei), 122 (Feuerwehr), 140 (Bergrettung) oder 112 (universell).

Bei Langzeitaufenthalten suchst du dir früh einen Hausarzt. EHIC voll gültig.

Direktdurchwahlen: AKH Wien (Universitätsklinikum) +43 1 40400, Privatklinik Döbling +43 1 360 660, LKH Universitätsklinikum Innsbruck +43 50 504.

Apotheken (Apotheke) Notdienst (Bereitschaftsdienst) flächendeckend organisiert.

Die deutsche Botschaft in Wien (+43 1 711 540).

Brauche ich eine Auslandskrankenversicherung?

Ja – und das gilt auch dann, wenn du als EU-Bürger eine EHIC hast. Die EHIC deckt Notfallbehandlungen in österreichischen Kassenpraktiken, aber bei einem langen Aufenthalt wirst du früher oder später mit Privatrechnungen konfrontiert: beim Zahnarzt, beim Spezialisten, bei der Bergrettung. Gesetzliche Krankenversicherung aus Deutschland hat in Österreich nur eingeschränkte Gültigkeit für längerer Auslandsaufenthalte. Eine Auslandskrankenversicherung schließt diese Lücken – insbesondere bei Bergsportunfällen, die in Österreich zur häufigsten und teuersten Schadenskategorie für Reisende gehören.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Tarif-Checkliste für den Langzeitaufenthalt

Auslandskrankenversicherungen für Österreich sind auf Aufenthalte zwischen 2 und 12 Monaten zugeschnitten. Die maximale Vertragsdauer beträgt bei den meisten Tarifen 12 oder 24 Monate.

Die Heilbehandlungssumme sollte unbegrenzt oder mindestens 1 Million Euro betragen. Bei Langzeitaufenthalten ist die Wahrscheinlichkeit für ernsthafte Behandlungen deutlich höher als bei Kurzreisen.

Vorsorge-Untersuchungen und Routine-Hausarzt-Besuche sollten ausdrücklich eingeschlossen sein. Nicht jeder Tarif deckt das ab.

Zahnbehandlung und Zahnersatz sind bei Langzeitaufenthalten besonders relevant. Wartezeiten und Höchstgrenzen prüfen.

Schwangerschaft und Geburt sind bei manchen Tarifen ausgeschlossen oder nur mit Wartezeit nach Vertragsbeginn abgedeckt.

Visumsnachweis und Sprachschulbescheinigung werden bei manchen Tarifen verlangt.

Österreich ist nah und vertraut – aber ein Lawinenabgang oder ein Kletterunfall endet schnell im Hubschrauber. Eine Auslandskrankenversicherung mit Bergrettungs-Deckung ist für alle, die länger bleiben und aktiv in den Alpen unterwegs sind, unverzichtbar.

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Nein (EU-Reisende frei einreisbar)
Empf. Deckung
500.000 € + Bergrettung
GKV-Leistung
Eingeschränkt (kein Vollschutz)
Impfungen
FSME-Impfung empfohlen (Zecken in Wäldern und Voralpenregionen)
Notfallnummer
140 (Bergrettung), 144 (Rettung), 112 (EU-Notruf)

Unser Tipp

Schließ eine Auslandskrankenversicherung ein, die explizit Helikopter-Bergrettung und Wintersport abdeckt – das sind in Österreich die häufigsten teuren Schadensfälle bei Gästen mit längerem Aufenthalt.

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Visa & Versicherungspflicht

Deutsche und EU-Bürger benötigen für Österreich kein Visum. Eine Versicherungspflicht bei Einreise gibt es nicht. Wer sich länger als 90 Tage in Österreich aufhält und einen Wohnsitz nimmt, ist meldepflichtig und muss in der Regel in die österreichische Sozialversicherung einzahlen – das ist aber eine andere Frage als die Reiseversicherung.

Häufige Fragen

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