Malaria in Brasilien betrifft vor allem das Amazonasgebiet. In den großen Städten wie Rio de Janeiro und São Paulo, an der Küste und an den Wasserfällen von Iguaçu besteht dagegen kein Risiko.
Wer die klassischen Ziele besucht, muss sich um Malaria nicht sorgen. In Rio de Janeiro, São Paulo, an den Küsten und Stränden sowie an den Iguaçu-Wasserfällen besteht kein Malariarisiko. Relevant wird Malaria vor allem im Amazonasgebiet im Norden und Nordwesten des Landes.
Wer eine Amazonas-Reise plant, etwa eine Bootstour oder einen Dschungelaufenthalt, sollte das Thema deshalb ernst nehmen und rechtzeitig klären.
Der wichtigste Schutz ist konsequenter Mückenschutz: Mückenschutzmittel auf die Haut, lange, helle Kleidung in der Dämmerung und ein Moskitonetz, wo nötig. Ob für eine Reise ins Amazonasgebiet zusätzlich eine medikamentöse Vorbeugung oder ein Notfallmedikament sinnvoll ist, entscheidet eine reisemedizinische Beratung anhand deiner Route.
Zur gesundheitlichen Vorbereitung gehört auch der Impfschutz, gerade Gelbfieber. Was empfohlen wird, liest du im Ratgeber zu Impfungen für Brasilien.
Fieber während oder nach einer Amazonas-Reise solltest du ernst nehmen. Suche bei anhaltendem oder hohem Fieber rasch ärztliche Hilfe und weise auf deine Reise hin, auch noch Wochen nach der Rückkehr.
Nein. In Rio de Janeiro, São Paulo, an der Küste und an den Iguaçu-Wasserfällen besteht kein Malariarisiko. Relevant wird Malaria vor allem im Amazonasgebiet.
Für eine Reise ins Amazonasgebiet kann eine Vorbeugung oder ein Notfallmedikament sinnvoll sein. Das klärst du am besten reisemedizinisch anhand deiner Route und Reisezeit.
Mit Mückenschutzmittel auf der Haut, langer und heller Kleidung in der Dämmerung und einem Moskitonetz, wo nötig. Dieser Schutz hilft auch gegen Denguefieber, das landesweit vorkommt.