Als Au-Pair in der Schweiz brauchst du zwingend eine eigene Reisekrankenversicherung, denn die EU-Karte gilt dort nicht. Die bilateralen Verträge zwischen Deutschland und der Schweiz regeln zwar das Aufenthaltsrecht, schließen aber eine medizinische Absicherung für Au-Pairs nicht ein.
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KVG-Pflicht-Krankenversicherung Schweiz für Au-Pair von Gastfamilie übernommen (200-400 CHF pro Monat je nach Kanton und Versicherer wie CSS, Helsana, Swica, Sanitas, Concordia mit Franchise 300-2.500 CHF pro Jahr und 10 Prozent Selbstbeteiligung bis 700 CHF pro Jahr).
Zusätzliche Auslandskrankenversicherung deutscher Anbieter Au-Pair-Tarif für 12 Monate Schweiz zwischen 360 und 960 Euro Gesamtkosten je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln (30 bis 80 Euro pro Monat). Care Concept Au-Pair Care, DR-WALTER Au-Pair Travel, Hanse Merkur Education-Plus als spezialisierte Au-Pair-Tarife.
Im Schadensfall in staatlichem Universitätsspital Zürich USZ mit KVG: Erstkonsultation Hausarzt 80-150 CHF (durch KVG nach Franchise und Selbstbeteiligung erstattet), Notaufnahme 200-400 CHF (KVG-Erstattung), Klinikbett pro Tag 500-1.000 CHF allgemeine Abteilung (KVG-Erstattung).
In Privatklinik Klinik Hirslanden Zürich oder Klinik Beau-Site Bern halbprivat oder privat: Klinikbett pro Nacht 1.500-3.500 CHF, Intensivbett 4.000-8.000 CHF pro Nacht (über KVG-Grundleistung hinaus, durch deutsche Auslandskrankenversicherung abgedeckt).
Knochenbruch-OP staatlich mit KVG nach Franchise und Selbstbeteiligung größtenteils kostenfrei (eigener Anteil etwa 1.000 CHF), privat 8.000-20.000 CHF je nach Komplexität (Skiunfall-OP sehr häufig).
Knie-Bänderriss-OP nach Skiunfall (häufigste Skiverletzung): privat 12.000-25.000 CHF, mit KVG staatlich nach Selbstbeteiligung größtenteils gedeckt.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 50.000-200.000 CHF privat in Schweiz, mit KVG staatlich nach Selbstbeteiligung gedeckt.
REGA-Helikopter-Bergrettung von Skipiste oder Wanderweg etwa 5.000-15.000 CHF, mit REGA-Gönnerstatus 40 CHF pro Jahr oft kostenfrei.
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 4.000-10.000 Euro mit Swiss International Air Lines oder Lufthansa via Zürich-Frankfurt-Direktflug (1 Stunde), Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 10.000-25.000 Euro. KVG zahlt Rückführung nicht, deutsche Auslandskrankenversicherung deckt ab.
Eine Woche stationäre Behandlung im Unispital Zürich kann 10.000 bis 20.000 Euro kosten, ein Vielfaches des monatlichen Au-Pair-Taschengeldes. Eine Reisekrankenversicherung schützt vor diesem finanziellen Risiko.
Die Schweiz (Schweizerische Eidgenossenschaft) mit 8,8 Millionen Einwohnern und 41.285 km² Fläche ist kein EU-Mitglied und kein EWR-Mitglied, aber Schengen-Raum-Mitglied seit 2008 und mit EU über bilaterale Abkommen mit Personenfreizügigkeit verbunden. Eigene Währung Schweizer Franken CHF (1 CHF etwa 1,05 Euro). Hauptstadt Bern.
Au-Pair in der Schweiz ist gesetzlich klar geregelt. Aufenthaltsdauer 12 Monate Standard mit einer Verlängerung möglich. Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Du wohnst bei einer Schweizer Gastfamilie, betreust deren Kinder maximal 30 Stunden pro Woche und erhältst 700 bis 1.000 CHF Taschengeld pro Monat plus freie Kost und Logis.
Pflicht ist ein Sprachkurs an einer anerkannten Sprachschule je nach Sprachregion: Deutsch in Zürich-Bern-Basel und Deutschschweiz (mit Schwiizerdütsch als gesprochener Alltagssprache), Französisch in Genf-Lausanne und Romandie, Italienisch im Tessin (Lugano, Bellinzona). Sprachkurs-Anbieter: Migros Klubschule mit über 50 Standorten, EF Education First, Berlitz, Universität-Sprachzentren. Sprachkurs-Kosten 200 bis 500 CHF pro Semester (oft von Gastfamilie subventioniert).
Vermittlung über Au-Pair-Agenturen Pflicht: Pro Filia als Schweizer Au-Pair-Vereinigung, AuPairWorld, Smart Au Pair, Cultural Care Au Pair. Vermittlungs-Gebühr 200-700 CHF.
Krankenversicherung KVG-Pflicht ab 3 Monaten Aufenthalt, von Gastfamilie laut Au-Pair-Vertrag typischerweise übernommen (200-400 CHF pro Monat).
L-Bewilligung Kurzaufenthaltsbewilligung vom Migrationsamt am Wohnort, Antrag stellt Gastfamilie. Anmeldung beim Migrationsamt innerhalb von 14 Tagen nach Ankunft.
Top-Au-Pair-Standorte: Zürich (häufigster Standort mit hoher Nachfrage), Genf (sehr international), Bern, Basel, Lausanne, Luzern, Zug.
Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch als vier Amtssprachen. Englisch in Geschäftswelt verbreitet. Lebenshaltung sehr hoch aber als Au-Pair durch freie Kost und Logis sowie KVG-Übernahme entspannt.
Skifahren-Verletzungen als häufigste Au-Pair-Risiken in der Schweiz: bei Wochenend-Trips mit Gastfamilie in Schweizer Alpen sehr häufig (Davos-Klosters mit größtem Skigebiet Schweiz Parsenn, St. Moritz im Engadin als nobles Skigebiet, Zermatt mit Matterhorn-Blick, Verbier im Wallis, Saas-Fee, Crans-Montana, Engelberg-Titlis, Adelboden, Grindelwald-Wengen unter Eiger-Mönch-Jungfrau).
Skiverletzungen typisch: Knie-Bänderrisse als häufigste Skiverletzung (vorderes Kreuzband, Innenband), Knöchelbrüche, Schlüsselbein-Brüche, Schulter-Luxationen, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen ohne Helm dokumentiert. Snowboarding mit Handgelenk-Brüchen typisch bei Anfängern.
Off-Piste-Lawinen-Risiko bei Off-Piste-Skiing in Wallis (Vallée Blanche von Zermatt nach Chamonix), Berner Oberland, Engelberg-Titlis dokumentiert mit jährlich tödlichen Lawinenopfern, Aktivitäts-Klausel Off-Piste in Versicherung Pflicht.
Wander-Stürze im Sommer-Halbjahr in Berner Oberland (Eiger-Trail, Faulhornweg, Schynige Platte, Mannlichen-Royal-Walk), Wallis (Matterhorn-Region um Zermatt mit Höhenwegen, Aletsch-Region UNESCO), Engadin, Tessiner Bergen mit Knöchelbrüchen und Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen in Schluchten.
Bergsteigen-Risiken bei höheren Touren: Eiger-Nordwand-Annäherung, Matterhorn-Hörnligrat (klassischer Aufstieg), Mönch-Jungfrau-Überschreitung mit Spalten-Sturz-Risiko, Steinschlag, Wetterumschwung, Höhenkrankheit über 3.500 Meter.
Klettern-Risiken in Calanca-Tal Tessin, Bergell-Region (Bondo, Soglio), Klettersteig Via Ferrata mit Sturz-Risiko trotz Sicherung.
Verletzungen bei Kinderbetreuung als zweithäufigste Au-Pair-Risiken: Stürze beim Spielen im Park (Zürcher Lindenhof, Genfer Parc des Bastions), Spielplatz-Unfälle, Fahrradstürze bei Schulweg-Begleitung, Schnitt-Verletzungen beim Kochen.
Verkehrsunfälle in Zürich oder Genf mit Tram (Zürich VBZ-Tram mit dichtem Netz und 13 Linien, Genf TPG-Tram), Fahrradunfälle in Stadtzentren.
Erkältungswellen im Winter Oktober-März bei Kindergarten-Begleitung mit häufigem Kontakt zu kranken Kindern, Grippe-Saison November-März.
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei langen Betreuungstagen, depressive Episoden bei Heimweh und Nebel-Wetter im Mittelland November-Februar mit Inversionswetterlage und teilweise Wochen ohne Sonne im Tal. Sprachbarriere-Stress bei Schwiizerdütsch häufig dokumentiert.
Allergien bei Pollensaison März-Juni in Schweizer Wiesen, Asthma-Verschlechterung bei Höhen-Aufenthalten teilweise möglich.
Klassischer Au-Pair-Verlauf in der Schweiz (12 Monate Standard): Ankunft mit Flug oder Bahn, Anmeldung beim Migrationsamt am Wohnort innerhalb von 14 Tagen für L-Bewilligung Kurzaufenthaltsbewilligung, KVG-Pflicht-Anmeldung innerhalb von 3 Monaten (typischerweise von Gastfamilie organisiert und bezahlt), Einschreibung am Sprachkurs (Deutsch in Zürich-Bern-Basel, Französisch in Genf-Lausanne über Migros Klubschule, EF Education First, Berlitz, Universität-Sprachzentren), Aufnahme der Kinderbetreuungs-Tätigkeit maximal 30 Stunden pro Woche.
Au-Pair-Aktivitäten im Alltag: Schulweg-Begleitung morgens und nachmittags, Spielplatz-Besuche, Hausaufgaben-Hilfe, Mahlzeiten zubereiten, gelegentlich Babysitten am Abend für Gastfamilie. Wochenend-Trips innerhalb der Schweiz sehr beliebt mit anderen Au-Pairs.
Risiken im Au-Pair-Alltag: Verletzungen bei Kinderbetreuung wie Stürze beim Spielen im Park, Fahrradunfälle bei Schulweg-Begleitung, Schnitt-Verletzungen beim Kochen.
Skifahren-Verletzungen mit Gastfamilie an Wochenenden in Schweizer Alpen sehr häufig: Davos-Klosters, St. Moritz, Zermatt, Verbier, Saas-Fee, Crans-Montana, Engelberg, Adelboden, Grindelwald-Wengen mit Knie-Bänderrissen (häufigste Skiverletzung), Knöchelbrüchen, Schlüsselbein-Brüchen, Schulter-Luxationen dokumentiert. Snowboarding mit Handgelenk-Brüchen typisch bei Anfängern.
Wander-Stürze im Sommer-Halbjahr in Berner Oberland (Eiger-Mönch-Jungfrau-Region), Wallis (Matterhorn-Region um Zermatt), Engadin, Tessiner Bergen mit Knöchelbrüchen und Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen in Schluchten.
Verkehrsunfälle in Zürich oder Genf mit Tram (Zürich VBZ-Tram mit dichtem Netz, Genf TPG-Tram), Fahrradunfälle in Stadtzentren.
Erkältungswellen im Winter Oktober-März bei Kindergarten-Begleitung mit häufigem Kontakt zu kranken Kindern, Grippe-Saison November-März.
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei langen Betreuungstagen, depressive Episoden bei Heimweh und Nebel-Wetter im Mittelland November-Februar mit Inversionswetterlage. Sprachbarriere-Stress bei Schwiizerdütsch häufig dokumentiert (Hochdeutsch verstehen Schweizer aber Schwiizerdütsch eigene Sprache mit großen regionalen Unterschieden).
Die Schweiz hat eines der besten und teuersten Gesundheitssysteme weltweit, finanziert über KVG-Pflicht-Krankenversicherung (Krankenversicherungsgesetz seit 1996) für alle Einwohner mit individueller Wahl des Versicherers (etwa 50 zugelassene Krankenkassen wie CSS, Helsana, Swica, Sanitas, Concordia, Visana, KPT, Atupri, Sympany).
Als Au-Pair musst du dich innerhalb von 3 Monaten nach Ankunft bei einer Schweizer Krankenkasse für die KVG-Grundversicherung anmelden. Die Gastfamilie übernimmt typischerweise die KVG-Prämie laut Au-Pair-Vertrag (200-400 CHF pro Monat je nach Kanton und Versicherer mit Franchise 300-2.500 CHF pro Jahr und 10 Prozent Selbstbeteiligung bis 700 CHF pro Jahr).
Top-Universitätskliniken: Universitätsspital Zürich USZ an der Rämistraße als größtes Krankenhaus der Schweiz mit über 900 Betten und allen Fachabteilungen, Hôpitaux Universitaires de Genève HUG als Universitätsklinikum für Romandie mit englischsprachigem Personal sehr international wegen UN-Sitz und vielen Diplomaten-Patienten, Inselspital Bern als Universitätsklinikum für Bern und Mittelland mit allen Fachabteilungen, Universitätsspital Basel USB als Universitätsklinikum für Region Nordwestschweiz, Centre hospitalier universitaire vaudois CHUV in Lausanne als Universitätsklinikum für Kanton Waadt.
Spezialkliniken: Kinderspital Zürich Eleonorenstiftung an der Steinwiesstraße als renommierteste Kinderklinik der Schweiz und sehr relevant wenn Au-Pair-Kinder betroffen sind und du sie begleitest, Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB.
Privatklinik-Optionen: Klinik Hirslanden in Zürich-Witikon als größte Schweizer Privatklinik-Gruppe mit Standorten in Bern (Klinik Beau-Site, Klinik Permanence), Genf, Aarau, Lausanne und mehr, Klinik im Park am Zürcher Seefeld, Clinique Générale-Beaulieu in Genf.
In Tessin Ospedale regionale di Lugano EOC als Universitätsklinikum.
Hausarzt-System mit freier Arzt-Wahl als Standard-Erstanlaufstelle für nicht-akute Beschwerden, Erstkonsultation kostet 80-150 CHF beim Hausarzt.
Apotheken flächendeckend, Hauptketten Amavita, Sun Store, Topwell-Apotheken in Großstädten, in jeder Stadt 24-Stunden-Notdienst-Apotheken vorhanden.
Notruf 144 Krankenwagen direkt, 112 EU-weit, 117 Polizei, 118 Feuerwehr. REGA Schweizerische Rettungsflugwacht für Bergrettung und Helikopter-Transport unter 1414, REGA-Gönnerstatus 40 CHF pro Jahr empfohlen für kostenfreie Helikopter-Rettung in lebensbedrohlichen Situationen.
Englisch in Schweizer Kliniken Standard solide bei jüngerem Personal.
In Zürich sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Universitätsspital Zürich USZ an der Rämistraße im Stadtzentrum als größtes Krankenhaus der Schweiz mit über 900 Betten und allen Fachabteilungen, beste Adresse für Trauma und Neurologie, Stadtspital Triemli und Stadtspital Waid als zweite große Krankenhäuser, Kinderspital Zürich Eleonorenstiftung an der Steinwiesstraße als renommierteste Kinderklinik der Schweiz und sehr relevant wenn Au-Pair-Kinder betroffen sind und du sie begleitest.
Privatklinik-Optionen in Zürich: Klinik Hirslanden in Witikon, Klinik im Park am Seefeld, Klinik Bethanien als private Optionen mit westlichem Standard und vielen ausländischen Patienten.
In Genf Hôpitaux Universitaires de Genève HUG als Universitätsklinikum mit allen Fachabteilungen und englischsprachigem Personal (sehr international wegen UN-Sitz und vielen Diplomaten-Patienten). Privat: Clinique Générale-Beaulieu, Clinique des Grangettes.
In Bern Inselspital Bern als Universitätsklinikum mit allen Fachabteilungen, Klinik Beau-Site als private Option.
In Basel Universitätsspital Basel USB als Universitätsklinikum für Region Nordwestschweiz mit allen Fachabteilungen, Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB. Privat: Bethesda-Spital, Klinik Birshof.
In Lausanne Centre hospitalier universitaire vaudois CHUV als Universitätsklinikum für Romandie. In Lugano Ospedale regionale di Lugano.
Als Au-Pair mit KVG-Anmeldung hast du Zugang zum Schweizer Hausarzt-System mit freier Arzt-Wahl. Erstkonsultation kostet 80-150 CHF beim Hausarzt, davon erstattet KVG den Großteil nach Abzug von Franchise (300-2.500 CHF pro Jahr je nach Wahl) und 10 Prozent Selbstbeteiligung bis 700 CHF pro Jahr.
Apotheken flächendeckend, Hauptketten Amavita, Sun Store, Topwell-Apotheken in Großstädten, in jeder Stadt 24-Stunden-Notdienst-Apotheken vorhanden. Antibiotika rezeptpflichtig.
Notruf 144 Krankenwagen direkt, 112 EU-weit, 117 Polizei, 118 Feuerwehr. REGA als Schweizerische Rettungsflugwacht für Bergrettung und Helikopter-Transport unter 1414 (oft kostenfrei mit REGA-Gönnerstatus 40 CHF pro Jahr empfohlen). Englisch in Schweizer Kliniken Standard solide bei jüngerem Personal, in Genf Französisch und Englisch flächendeckend.
Ja, als Au-Pair in der Schweiz ist eine Reisekrankenversicherung unverzichtbar. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) aus Deutschland leistet in der Schweiz nichts. Die EU-Karte gilt nicht. Du bist für die gesamte Dauer deines Au-Pair-Aufenthalts vollständig auf eine eigene Absicherung angewiesen. Kläre mit deiner Gastfamilie, ob eine Krankenversicherung im Paket enthalten ist, und bestehe auf einem schriftlichen Nachweis.
Wenn nicht, schließe vor der Abreise eine Reisekrankenversicherung ab, die die vollständige Laufzeit des Au-Pair-Aufenthalts abdeckt.
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Tarif findenDie Schweiz ist kein EU-Mitglied und kein EWR-Mitglied, EHIC gilt nur eingeschränkt für Touristen-Akut-Behandlungen. Als Au-Pair brauchst du die Schweizer KVG-Pflicht-Krankenversicherung, die typischerweise von der Gastfamilie übernommen wird laut Au-Pair-Vertrag (Krankenversicherungsgesetz mit Anmeldung innerhalb von 3 Monaten nach Ankunft).
KVG-Grundversicherung deckt: medizinische Akut-Behandlung in staatlichen und Privatkliniken (allgemeine Abteilung), Hausarzt-Konsultationen, Medikamente, Geburten, einige Präventionsmaßnahmen. Selbstbehalt Franchise 300-2.500 CHF pro Jahr je nach gewähltem Modell, plus 10 Prozent Selbstbeteiligung auf alle Kosten bis Maximum 700 CHF pro Jahr.
Auslandskrankenversicherung deutscher Anbieter ergänzt KVG sinnvoll: Privatklinik-Komfort (halbprivat oder privat über KVG-Grundleistung hinaus mit Einzelzimmer und Chefarzt-Behandlung), Sprach-Service mit Dolmetscher in deutschsprachigen Regionen oft nicht nötig aber in Romandie mit Französisch hilfreich, Rückführung nach Deutschland (KVG zahlt nur Behandlung in Schweiz, Rücktransport nicht), Zahnersatz (KVG übernimmt nur Schäden durch Unfall, nicht Karies).
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen für Auslandskrankenversicherung. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Au-Pair-Tarife oft Standard.
Aktivitäts-Klausel umfassend für Schweizer Outdoor-Aktivitäten: Skifahren (alle großen Schweizer Skigebiete Davos, St. Moritz, Zermatt, Verbier, Saas-Fee, Crans-Montana, Engelberg, Adelboden, Grindelwald-Wengen), Snowboarding, Off-Piste mit Lawinen-Risiko (Wallis, Berner Oberland), Wandern (Berner Oberland, Wallis, Engadin), Klettern in Calanca-Tal, Bergell-Region, Klettersteig (Via Ferrata), Bergsteigen, Mountain-Biking, Paragliding (Interlaken als Top-Destination), Kanu auf Schweizer Seen, Tauchen in Berg-Seen.
Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur und Allianz an Schweizer Privatkliniken Hirslanden und Klinik Beau-Site Standard.
Au-Pairs in der Schweiz leben zwischen zwei Ländern: Arbeitsrecht und Aufenthalt richten sich nach Schweizer Recht, aber die EU-Karte aus Deutschland gilt nicht. Wer in Zürich, Bern oder Genf erkrankt, trägt die Behandlungskosten vollständig selbst, wenn keine eigene Reisekrankenversicherung vorhanden ist.
Deutsche Au-Pairs benötigen kein Visum für die Schweiz. Für Aufenthalte über 90 Tage ist eine Aufenthaltsgenehmigung erforderlich. Die Gastfamilie oder die Au-Pair-Vermittlungsagentur hilft in der Regel bei der Beantragung. Manche Kantone verlangen beim Anmeldeprozess einen Nachweis ausreichender Krankenversicherung. Prüfe die Anforderungen des jeweiligen Kantons vorab.
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