Für ein Auslandssemester an der ETH Zürich, EPFL Lausanne oder Universität Bern brauchst du zwingend eine Reisekrankenversicherung, denn die EU-Karte gilt in der Schweiz nicht. Das Hochschulsystem ist Weltklasse, die Behandlungskosten sind es auch.
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Auslandskrankenversicherung Studenten-Tarif für 1 Semester 4-6 Monate Schweiz zwischen 100 und 300 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Care Concept Student Care (mit KVG-Befreiungs-Bestätigung), DR-WALTER Education Care, Hanse Merkur Education-Plus als spezialisierte Studenten-Tarife mit Schweiz-Deckung.
Für 2 Semester 9-12 Monate Schweiz zwischen 200 und 600 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel inklusive Skifahren und Bergsteigen.
Im Schadensfall in staatlichem Universitätsspital Zürich mit EHIC: Selbstbehalt 300-2.500 CHF Franchise plus 10 Prozent Selbstbehalt bis 700 CHF pro Jahr je nach gewählter Franchise.
In Privatklinik Klinik Hirslanden Zürich oder Hôpital de la Source Lausanne: Notaufnahme 300-800 CHF, Klinikbett pro Nacht 800-2.500 CHF, Intensivbett 4.000-8.000 CHF pro Nacht (eines der teuersten Gesundheitssysteme weltweit).
Knochenbruch-OP staatlich mit EHIC nach Selbstbehalt kostenfrei, privat 8.000-25.000 CHF je nach Komplexität (Ski-Verletzungen mit Kreuzbandriss sehr häufig bei Erasmus-Studenten). MRT-Untersuchung 600-1.200 CHF privat.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 50.000-200.000 CHF privat, mit EHIC im staatlichen System nach Selbstbehalt überwiegend kostenfrei.
Helikopter-Rettung Rega Schweizerische Rettungsflugwacht von Verbier, Zermatt, Eiger, Matterhorn etwa 3.500-8.000 CHF (für Rega-Gönner mit Patenschaft etwa 40 CHF pro Jahr für Studenten oft kostenfrei).
Lawinenopfer-Bergung in Verbier oder Engelberg mit Helikopter 5.000-15.000 CHF.
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 2.500-6.000 Euro mit Swiss, Lufthansa via Zürich-Frankfurt-Direktflug (1 Stunde), Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 8.000-15.000 Euro.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Studenten-Tarif, 100 Euro Standard-Studenten-Tarif.
Ein stationärer Aufenthalt von drei Tagen im Unispital Zürich nach einem Sportunfall kann 4.000 bis 9.000 Euro kosten. Das übersteigt das Semesterbudget der meisten Studenten erheblich. Eine Reisekrankenversicherung schützt genau davor.
Die Schweiz (Schweizerische Eidgenossenschaft, Confoederatio Helvetica) mit 8,8 Millionen Einwohnern und 41.285 km² Fläche ist Nicht-EU-Land aber mit bilateralen Abkommen mit der EU ausgestattet, Schengen-Raum-Mitglied seit 2008, eigene Währung Schweizer Franken CHF (etwa 1 EUR = 0,95 CHF). Hauptstadt Bern, größte Stadt Zürich.
Top-Universitäten weltweit: ETH Zürich Eidgenössische Technische Hochschule (Top 10 weltweit in QS Rankings, Schwerpunkt Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Architektur, etwa 24.000 Studierende, 21 Nobelpreisträger), EPF Lausanne École Polytechnique Fédérale (Top 20 weltweit, Schwerpunkt Ingenieurwissenschaften und Computer Science, etwa 12.000 Studierende), Universität Zürich UZH (älteste und größte Universität der Schweiz seit 1833 mit etwa 28.000 Studierenden in 7 Fakultäten), Universität Bern (etwa 18.000 Studierende, breites Fächerspektrum), Universität Basel (älteste Universität der Schweiz seit 1460, Schwerpunkt Pharmazie und Medizin), Universität St.Gallen HSG (Top-Wirtschaftsuni Europas mit etwa 9.000 Studierenden), Universität Genf, Universität Lausanne UNIL.
Swiss-European Mobility Programme SEMP-Stipendium für die Schweiz beträgt 380-440 CHF pro Monat (von der Schweizer Gasthochschule finanziert). DAAD-Stipendien für die Schweiz verfügbar (Promos-Förderung, DAAD-Jahresstipendien). Bilaterale Programme über Heimat-Universität.
Lebenshaltungskosten sehr hoch: WG-Zimmer in Zürich 800-1.500 CHF pro Monat, Studentenwohnheim 500-900 CHF pro Monat (sehr begehrt), Mensa-Essen mit ETH-Karte 7-12 CHF pro Mahlzeit, ÖPNV-Monatsticket Zürich ZVV etwa 85 CHF für Studenten. Mit 1.800-2.500 CHF pro Monat reichst du als Student gerade aus.
Sprachen: vier Landessprachen Deutsch (Schweizerdeutsch im Alltag mit zahlreichen Dialekten), Französisch (Romandie mit Lausanne, Genf, Neuchâtel), Italienisch (Tessin mit Lugano), Rätoromanisch (Graubünden). Englisch in Studentenkreisen und an ETH/EPFL flächendeckend, viele Master-Studiengänge auf Englisch. Schweiz hat exzellentes Englisch-Niveau (Top-10 EF-Englisch-Index).
Medizinisches Niveau in Top-Universitätskliniken USZ Zürich und CHUV Lausanne weltweit anerkannt auf höchstem Level.
Skifahren in Verbier, Zermatt, Davos, St. Moritz, Saas-Fee, Engelberg-Titlis im Wintersemester mit Verletzungen Standard: Knie-Bänderrisse besonders Kreuzbandriss VKB sehr häufig, Knöchelbrüche, Schulter-Luxationen, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen ohne Helm dokumentiert.
Off-Piste/Freeride-Lawinen-Risiko in Verbier (mit Tortin-Couloir bekannt), Zermatt (Schwarzsee, Stockhorn-Region), Engelberg (Galtiberg-Couloir), Saas-Fee (Allalin-Region), Andermatt-Sedrun mit jährlich tödlichen Lawinenopfern dokumentiert.
Wander-Stürze in Schweizer Alpen: Eiger-Trail mit ausgesetzten Passagen unter Eiger-Nordwand, Tour du Mont Blanc als 11-Tage-Trekking um Mont-Blanc-Massiv, Höhenwege im Wallis (Bisses Walliser Wasserkanäle), Aletsch-Gletscher UNESCO mit Gletscherspalten-Risiko, Klettersteig Daubenhorn, Tälli-Klettersteig im Berner Oberland.
Bergsteigen-Risiken: Matterhorn 4.478 Meter mit jährlich mehreren Todesfällen, Eiger 3.967 Meter mit Eiger-Nordwand als gefährlichste Wand der Alpen, Mönch und Jungfrau Vier-Tausender, Vier-Tausender-Tour im Monte Rosa-Massiv. Erfrierungen bei plötzlichem Wetter-Umschwung.
Hypothermie bei Wetter-Umschwung in Bergregionen mit Temperatur-Stürzen von 25 zu 0 Grad in Stunden möglich (besonders gefährlich auf Eiger-Trail und Mont Blanc-Tour).
Paragliding-Unfälle in Interlaken (Top-Destination Europas mit über 30.000 Tandem-Flügen pro Jahr) mit dokumentierten Stürzen bei plötzlichen Wind-Schäden.
Bungee-Jumping-Verletzungen am Verzasca-Damm (220 Meter James-Bond-Sprung aus GoldenEye-Film) mit Schleudertrauma-Risiko bei falscher Sprung-Technik.
Canyoning-Unfälle in Saxetbach (mit historischem Saxetbach-Unglück 1999 mit 21 Toten) und Lauterbrunnen-Tal mit Sturz-Risiko.
Verkehrsunfälle in Zürich-Stadtzentrum mit dichtem Tram-Netz VBZ (15 Linien), Fahrradunfälle bei Erasmus-Studenten häufig (Zürich hat solides Radwegenetz aber dichter Auto- und Tram-Verkehr mit kreuzenden Schienen).
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei ETH-Klausurphase (ETH-Studium mit Durchfall-Quoten in Basisprüfungen über 50 Prozent in einigen Studiengängen), depressive Episoden bei Heimweh und hohem Leistungsdruck besonders bei Master-Studierenden.
Erkältungswellen in Studentenwohnheimen Wohnen am Wasser Zürich, Vortexx Lausanne, Grippe-Saison November-März.
Klassischer Auslandssemester-Verlauf in der Schweiz (1 Semester 4-6 Monate Wintersemester September-Februar oder Frühjahrssemester Februar-Juni, oder 2 Semester 9-10 Monate akademisches Jahr): Ankunft mit Flug, Bahn oder Auto, Anmeldung beim kantonalen Migrationsamt am Studienort als Aufenthaltsbewilligung B-EU/EFTA innerhalb 14 Tagen, Einschreibung an der Universität, Suche WG (sehr knapp und teuer in Zürich, Lausanne, Bern, Genf) oder Studentenwohnheim (in Zürich Wohnen am Wasser, Olympia, in Lausanne Vortexx mit etwa 1.000 Plätzen für 2.000 Studenten), KVG-Befreiungsantrag innerhalb 3 Monaten beim kantonalen Gemeinsamen Einrichtung KVG.
Erasmus/SEMP-Studenten in der Schweiz sehr aktiv: Wochenend-Trips zu Verbier, Zermatt mit Matterhorn, Davos, St. Moritz, Saas-Fee, Interlaken mit Jungfraujoch, Aletsch-Gletscher UNESCO, Lauterbrunnen-Tal, Mont Blanc-Region.
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Zürich-Stadtzentrum, Tram-Unfälle (VBZ in Zürich, TL in Lausanne, BERNMOBIL in Bern), Fahrradunfälle in Zürich (gut ausgebautes Radwegenetz aber dichter Tram- und Autoverkehr).
Im Wintersemester Oktober-Februar: Ski- und Snowboard-Verletzungen in Verbier, Zermatt, Davos, St. Moritz, Engelberg-Titlis, Saas-Fee. Knie-Bänderrisse besonders Kreuzbandriss, Knöchelbrüche, Schulter-Luxationen, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen sehr häufig dokumentiert. Off-Piste/Freeride mit Lawinen-Risiko in Verbier, Zermatt, Engelberg.
Im Frühjahrs-/Sommersemester Februar-Juni: Wander-Stürze auf Eiger-Trail, Mont Blanc Tour, Höhenwege im Wallis, Hypothermie bei plötzlichem Wetter-Umschwung in Bergregionen mit Temperatur-Stürzen von 25 zu 0 Grad in Stunden. Klettersturz an Klettersteigen Daubenhorn, Tälli-Klettersteig.
Erkältungswelle in Studentenwohnheimen Wintersemester, Grippe-Saison November-März.
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei ETH-Klausurphase (ETH-Studium gilt als sehr anspruchsvoll mit hohen Durchfall-Quoten), depressive Episoden bei Heimweh und hohem Leistungsdruck.
Sicherheits-Themen: Schweiz sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots Zürich-Bahnhofstraße, Lausanne-Ouchy.
Die Schweiz hat eines der besten Gesundheitssysteme weltweit mit obligatorischer Krankenversicherungs-Pflicht nach KVG (Bundesgesetz über die Krankenversicherung) seit 1996. Jeder Einwohner muss innerhalb 3 Monaten nach Einreise eine Grundversicherung bei einer Schweizer Krankenkasse abschließen (Helsana, Concordia, CSS, Swica, Sanitas, KPT, Visana). Kosten 250-450 CHF pro Monat je nach Kanton, Alter und Franchise (300, 500, 1.000, 1.500, 2.000 oder 2.500 CHF Franchise wählbar).
Für deutsche Studenten ist Befreiungsantrag mit deutscher Auslandskrankenversicherung möglich beim kantonalen Gemeinsamen Einrichtung KVG (oft Online-Antrag), du musst innerhalb 3 Monaten nach Einreise einen gleichwertigen Versicherungsnachweis vorlegen.
Mit EHIC können EU-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung mit Selbstbeteiligungs-Pflicht nutzen (Schweizer System ist eines der teuersten weltweit).
Top-Universitätskliniken: Universitätsspital Zürich USZ als größtes Krankenhaus der Schweiz mit allen Fachabteilungen und Trauma-Center, Centre hospitalier universitaire vaudois CHUV Lausanne als Universitätsklinikum für die Romandie, Inselspital Bern als Universitätsklinikum, Universitätsspital Basel USB mit pharma-naher Forschung, Hôpitaux universitaires de Genève HUG als Universitätsklinikum mit WHO-Sitz-Stadt-Niveau.
Kantonsspitäler in jedem Kanton mit gutem westlichem Standard: Kantonsspital St. Gallen, Kantonsspital Luzern, Kantonsspital Aarau, Kantonsspital Winterthur.
Privatklinik-Optionen: Klinik Hirslanden Gruppe Zürich, Bern, Aarau, Genf als größte Privatklinik-Gruppe der Schweiz, Schulthess Klinik Zürich (weltweit anerkannte Top-Adresse für Orthopädie und Sportmedizin mit vielen Profi-Sportlern), Klinik Pyramide am See Zürich, Hôpital de la Source Lausanne, Privatklinik Bethanien Zürich.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Schweizer Universitätsklinik medizinisch top, oft besser als in Deutschland mit kürzeren Wartezeiten in nicht-akuten Fällen.
Apotheken (Apotheke / Pharmacie / Farmacia mit grünem Kreuz im Schaufenster) flächendeckend, Hauptketten Coop Vitality, Sun Store, Topwell, Amavita in Großstädten, in Hochschulstandorten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken vorhanden.
Notruf 144 für Krankenwagen direkt, 112 EU-weit zentralisiert, 1414 Rega Schweizerische Rettungsflugwacht für Helikopter-Rettung in Bergen (kostenpflichtig ohne Rega-Patenschaft, mit Patenschaft etwa 40 CHF pro Jahr für Studenten meist kostenfrei in lebensbedrohlichen Situationen).
Bergrettung in Schweizer Alpen organisiert von Schweizer Alpen-Club SAC mit Rega-Helikopter-Unterstützung, sehr professionell und schnell im Einsatz.
In Zürich sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Universitätsspital Zürich USZ in Rämistraße als größtes Krankenhaus der Schweiz mit allen Fachabteilungen und Trauma-Center, Stadtspital Triemli und Stadtspital Waid als zweite Allgemeinkrankenhäuser. Schulthess Klinik in Lengghalde als weltweit anerkannte Top-Adresse für Orthopädie, Sportmedizin und Wirbelsäulenchirurgie mit vielen Profi-Sportlern. Klinik Hirslanden in Witellikerstraße als größte Privatklinik-Gruppe der Schweiz mit westlicher Top-Ausstattung.
In Lausanne ist Centre hospitalier universitaire vaudois CHUV in Bugnon-Straße als Universitätsklinikum die Hauptadresse für die Romandie mit allen Fachabteilungen und Trauma-Center, Hôpital de la Source als private Option im Zentrum.
In Bern Inselspital als Universitätsklinikum am Insel-Areal mit westlichem Top-Standard. In Basel Universitätsspital Basel USB als Universitätsklinikum mit pharma-naher Forschung. In Genf Hôpitaux universitaires de Genève HUG als Universitätsklinikum mit WHO-Sitz-Stadt-Niveau. In St. Gallen Kantonsspital St. Gallen.
Universitäts-Studenten haben oft Zugang zu Hochschul-Gesundheitsdiensten ETH Health Center, EPFL SST, UZH-Studierendendienste für Erstversorgung mit Studenten-Tarifen.
Apotheken (Apotheke / Pharmacie / Farmacia mit grünem Kreuz) flächendeckend, Hauptketten Coop Vitality, Sun Store, Topwell, Amavita in Großstädten, in Hochschulstandorten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken vorhanden. Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland.
Notruf 144 für Krankenwagen, 112 EU-weit zentralisiert, 1414 Rega Schweizerische Rettungsflugwacht für Helikopter-Rettung in Bergen (kostenpflichtig ohne Rega-Patenschaft, etwa 40 CHF pro Jahr für Studenten). Englisch-Niveau in Kliniken exzellent (Schweiz regelmäßig Top-10 weltweit im EF-Englisch-Index).
Bei Auslandskrankenversicherung Vorlage der Versicherungs-Karte oder Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV und Allianz an Universitätsspital Zürich und CHUV Lausanne oft möglich. Sonst Vorkasse mit Original-Belegen für Erstattung.
Für ein Auslandssemester in der Schweiz ist eine Reisekrankenversicherung unverzichtbar. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) aus Deutschland leistet in der Schweiz grundsätzlich nichts, da kein EU-Sozialversicherungsabkommen besteht. Die EU-Karte ist wertlos. Als Austauschstudent an ETH, EPFL oder Universität Zürich trägst du ohne eigene Versicherung alle Behandlungskosten selbst. Prüfe zunächst, ob deine Gasthochschule einen institutionellen Schutz für Austauschstudenten anbietet.
Wenn nicht, schließe vor der Abreise eine Reisekrankenversicherung ab, die die vollständige Semesterdauer abdeckt, in der Regel fünf bis sechs Monate.
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Tarif findenEHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in der Schweiz mit Selbstbeteiligungs-Pflicht (Schweizer System mit hohen Selbstbehalten 300-2.500 CHF Franchise plus 10 Prozent Selbstbehalt bis 700 CHF jährlich). Bei Auslandssemester über 3 Monate greift Schweizer Krankenversicherungs-Pflicht nach KVG mit Befreiungsantrag-Möglichkeit. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif für 4-12 Monate ist Standard und schließt Lücken: Privatklinik-Komfort (Klinik Hirslanden Zürich, Schulthess Klinik, Hôpital de la Source Lausanne), Sprach-Service (in Schweiz Englisch in Kliniken Standard exzellent), Rückführung nach Deutschland.
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen wegen hoher Schweizer Preise. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Studenten-Tarife oft Standard.
KVG-Befreiungsantrag-Konformität prüfen: Police muss Schweiz-Deckung über 1 Million CHF haben, gleichwertig zur Schweizer Grundversicherung sein, ohne signifikante Einschränkungen oder Selbstbehalte über Schweizer Niveau. Hanse Merkur, Care Concept, DR-WALTER haben spezielle Schweiz-konforme Studenten-Tarife mit KVG-Befreiungs-Bestätigung.
Aktivitäts-Klausel umfassend für Schweizer Outdoor-Programm: Skifahren on-piste in Verbier, Zermatt, Davos, St. Moritz, Saas-Fee, Off-Piste/Freeride (Lawinen-Risiko Pflicht), Snowboarden, Bergsteigen (Matterhorn, Eiger, Mönch, Jungfrau, Vier-Tausender allgemein), Klettersteig (Klettersteig Daubenhorn, Tälli-Klettersteig), Gletscher-Trekking auf Aletsch-Gletscher und Glacier 3000, Paragliding in Interlaken (Top-Destination Europas), Bungee-Jumping (Verzasca-Damm, James-Bond-Sprung 220 Meter), Canyoning in Saxetbach und Lauterbrunnen-Tal, Wandern auf Eiger-Trail, Tour du Mont Blanc.
Heli-Ski-Klausel für Verbier, Zermatt mit Lawinen-Risiko Pflicht.
Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept (Student Care, Education Care), DR-WALTER (Education Care, Travel Care) bei Universitätsspital Zürich, CHUV Lausanne, Inselspital Bern, Klinik Hirslanden Standard.
Die ETH Zürich und die EPFL Lausanne sind Traumdestinationen für Ingenieur- und Naturwissenschaftsstudenten aus Deutschland. Wer dorthin für ein Auslandssemester geht, muss wissen: Die EU-Karte gilt nicht, und das Schweizer Gesundheitssystem rechnet zu Privatpreisen ab. Eine Reisekrankenversicherung für das Auslandssemester ist eine der wichtigsten Vorbereitungsmaßnahmen.
Deutsche Studenten benötigen für ein Auslandssemester in der Schweiz kein Visum. Für Aufenthalte über 90 Tage ist eine Aufenthaltsgenehmigung über die Gasthochschule erforderlich. ETH, EPFL und andere Schweizer Hochschulen unterstützen internationale Austauschstudenten aktiv bei der Beantragung.
Die International Offices kennen den Prozess und können konkrete Hilfe leisten. Einen formalen Versicherungsnachweis bei der Einreise verlangen die Behörden nicht.
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