Eine Reisekrankenversicherung Schweiz ist kein Nice-to-have: Die EU-Karte gilt hier nicht, und ein Krankenhausaufenthalt kostet schnell mehrere tausend Franken.
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Das Schweizer Gesundheitssystem gilt als eines der besten, aber auch teuersten der Welt. Ein Arztbesuch beim Allgemeinmediziner kostet zwischen 150 und 300 Euro, ohne Termin meist mehr. Wer in der Notaufnahme landet, zahlt 500 bis 2.000 Euro allein für die Erstbehandlung. Ein stationärer Krankenhausaufenthalt schlägt mit 800 bis 3.000 Euro pro Tag zu Buche; eine Woche auf der Normalstation kommt schnell auf 15.000 Euro oder mehr.
Dazu kommen mögliche Operationskosten, Spezialisten-Honorare und Medikamente, die alle separat berechnet werden. Die REGA, die Schweizer Rettungsflugwacht, rettet Menschen aus unwegsamen Berggebieten, ein Hubschraubereinsatz kostet 3.000 bis 15.000 Euro. Ein medizinisch begleiteter Ambulanzflug zurück nach Deutschland kostet nochmals 5.000 bis 20.000 Euro.
All diese Beträge werden Nicht-Versicherten direkt in Rechnung gestellt.
Diagnostik in Schweizer Spitälern und Privatkliniken kostet: Röntgen 80 bis 200 Franken, Ultraschall 150 bis 400 Franken, CT-Scan 500 bis 1.200 Franken, MRT 700 bis 1.500 Franken.
Eine ambulante Wundnaht in einer Notfallpraxis oder Privatklinik liegt bei 200 bis 500 Franken. Eine Tetanus-Auffrischung kostet 40 bis 80 Franken.
Eine Notaufnahme-Konsultation im Universitätsspital Zürich oder in der Klinik Hirslanden startet bei 400 bis 800 Franken, exklusive Diagnostik und Behandlung.
Eine Nacht stationär in einer Schweizer Privatklinik kostet 1.500 bis 3.500 Franken (Grundtarif Zimmer plus Pflege). Intensivstation 4.000 bis 7.500 Franken pro Tag.
Bei Skiunfall mit Kreuzbandriss, OP, drei Nächten stationärer Aufnahme und Physiotherapie summiert sich die Rechnung auf 15.000 bis 35.000 Franken in der Privatklinik.
Bei Schädel-Hirn-Trauma nach Skiunfall mit Intensivpflege über sieben Tage erreicht die Rechnung schnell 50.000 bis 120.000 Franken.
Eine Blinddarm-OP mit drei Nächten stationär in einer Hirslanden-Klinik kostet 12.000 bis 22.000 Franken.
Eine REGA-Hubschrauberbergung kostet ohne Gönnerschaft 3.500 bis 8.500 Franken pro Einsatz, bei längeren Flügen mehr. Mit Gönnerschaft übernimmt REGA die Kosten in der Schweiz vollständig.
Diagnostik in Schweizer Spitälern und Privatkliniken kostet: Röntgen 80 bis 200 Franken, Ultraschall 150 bis 400 Franken, CT-Scan 500 bis 1.200 Franken, MRT 700 bis 1.500 Franken.
Eine ambulante Wundnaht in einer Notfallpraxis oder Privatklinik liegt bei 200 bis 500 Franken. Eine Tetanus-Auffrischung kostet 40 bis 80 Franken.
Eine Notaufnahme-Konsultation im Universitätsspital Zürich oder in der Klinik Hirslanden startet bei 400 bis 800 Franken, exklusive Diagnostik und Behandlung.
Eine Nacht stationär in einer Schweizer Privatklinik kostet 1.500 bis 3.500 Franken (Grundtarif Zimmer plus Pflege). Intensivstation 4.000 bis 7.500 Franken pro Tag.
Bei Skiunfall mit Kreuzbandriss, OP, drei Nächten stationärer Aufnahme und Physiotherapie summiert sich die Rechnung auf 15.000 bis 35.000 Franken in der Privatklinik.
Bei Schädel-Hirn-Trauma nach Skiunfall mit Intensivpflege über sieben Tage erreicht die Rechnung schnell 50.000 bis 120.000 Franken.
Eine Blinddarm-OP mit drei Nächten stationär in einer Hirslanden-Klinik kostet 12.000 bis 22.000 Franken.
Eine REGA-Hubschrauberbergung kostet ohne Gönnerschaft 3.500 bis 8.500 Franken pro Einsatz, bei längeren Flügen mehr. Mit Gönnerschaft übernimmt REGA die Kosten in der Schweiz vollständig.
Ein einziger Skiunfall in Zermatt mit Hubschrauberrettung und zwei Tagen stationärer Behandlung kann dich 20.000 Euro oder mehr kosten. Eine Reisekrankenversicherung deckt genau das ab, für einen Bruchteil dieses Betrags.
Die Schweiz zieht jedes Jahr Millionen deutsche Reisende an. Skifahrer in Zermatt und Verbier, Bergwanderer im Berner Oberland, Städtereisende in Zürich und Genf. Was viele nicht wissen: Die EU-Karte, die in allen EU- und EWR-Ländern gilt, ist in der Schweiz vollständig wertlos.
Weder bilaterale Verträge noch Schengen-Zugehörigkeit ändern daran etwas. Wer als Reisender in der Schweiz medizinische Hilfe braucht, zahlt stets den vollen Privatpreis. Eine Reisekrankenversicherung Schweiz schützt dich vor genau diesem Risiko und übernimmt die Behandlungskosten beim Arzt, in der Klinik und bei einem eventuellen Rücktransport nach Deutschland.
Das Universitätsspital Zürich oder das Inselspital Bern gehören zur Weltspitze, sind aber entsprechend teuer. Mit dem richtigen Versicherungsschutz kannst du dich im Notfall ohne Zögern in Behandlung begeben, die Reisekrankenversicherung Schweiz regelt die Kosten direkt mit dem Krankenhaus.
Die Schweiz hat klimatisch drei Hauptzonen. Mittelland (Zürich, Bern, Basel, Lausanne) hat gemässigtes Klima mit Sommertemperaturen 20 bis 27 Grad und Wintertemperaturen minus 2 bis plus 6 Grad.
In den Alpen sind Wintertemperaturen je nach Höhe deutlich tiefer (minus 10 bis minus 20 Grad in 2.000 bis 3.000 Meter). Schneesicherheit in Zermatt, Saas-Fee und auf Hochgletschern ganzjährig.
Das Tessin hat mediterranes Klima mit Sommertemperaturen 25 bis 30 Grad und milden Wintern. Lugano und Locarno sind Ganzjahresziele.
Hauptskisaison Dezember bis April, Hochsaison Weihnachten/Neujahr und Februar (Sportferien). Klinik-Auslastung in Wallis, Graubünden und Berner Oberland in dieser Zeit am höchsten.
Hauptwandersaison Juni bis September. Im Hochgebirge öffnen Berghütten Mitte Juni, schliessen Ende September.
Lawinensaison erstreckt sich von November bis Mai. Lawinenbulletin SLF (Schweizerisches Institut für Schnee- und Lawinenforschung) gibt tägliche Warnstufen heraus.
Beim Versicherungsschutz solltest du die Schweiz in drei Versorgungs-Regionen denken. Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf und Luzern haben Universitätsspitäler und mehrere Hirslanden-Privatkliniken in unmittelbarer Nähe. Mittelgrosse Städte (Chur, Sion, St Gallen, Lugano) haben Kantonsspitäler mit voller Versorgung. In Bergregionen (Zermatt, Verbier, St Moritz, Davos) ist die nächste OP-fähige Klinik 30 bis 60 Minuten entfernt, Hubschrauberverlegung per REGA ist Standard.
Die Schweiz hat klimatisch drei Hauptzonen. Mittelland (Zürich, Bern, Basel, Lausanne) hat gemässigtes Klima mit Sommertemperaturen 20 bis 27 Grad und Wintertemperaturen minus 2 bis plus 6 Grad.
In den Alpen sind Wintertemperaturen je nach Höhe deutlich tiefer (minus 10 bis minus 20 Grad in 2.000 bis 3.000 Meter). Schneesicherheit in Zermatt, Saas-Fee und auf Hochgletschern ganzjährig.
Das Tessin hat mediterranes Klima mit Sommertemperaturen 25 bis 30 Grad und milden Wintern. Lugano und Locarno sind Ganzjahresziele.
Hauptskisaison Dezember bis April, Hochsaison Weihnachten/Neujahr und Februar (Sportferien). Klinik-Auslastung in Wallis, Graubünden und Berner Oberland in dieser Zeit am höchsten.
Hauptwandersaison Juni bis September. Im Hochgebirge öffnen Berghütten Mitte Juni, schliessen Ende September.
Lawinensaison erstreckt sich von November bis Mai. Lawinenbulletin SLF (Schweizerisches Institut für Schnee- und Lawinenforschung) gibt tägliche Warnstufen heraus.
Beim Versicherungsschutz solltest du die Schweiz in drei Versorgungs-Regionen denken. Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Genf und Luzern haben Universitätsspitäler und mehrere Hirslanden-Privatkliniken in unmittelbarer Nähe. Mittelgrosse Städte (Chur, Sion, St Gallen, Lugano) haben Kantonsspitäler mit voller Versorgung. In Bergregionen (Zermatt, Verbier, St Moritz, Davos) ist die nächste OP-fähige Klinik 30 bis 60 Minuten entfernt, Hubschrauberverlegung per REGA ist Standard.
Das größte Risiko in der Schweiz ist der Bergsport: Skiunfälle, Bergwanderer, die unterschätzen wie schnell das Wetter umschlägt, oder E-Biker auf Alpenpässen. Wer auf dem Jungfraujoch auf 3.454 Metern Höhe plötzlich Symptome der Höhenkrankheit zeigt oder beim Wandern am Matterhorn stürzt, braucht sofort die REGA. Diese Rettungsflugwacht ist hochprofessionell, aber kostenpflichtig.
Ein REGA-Jahresbeitrag schützt nur Schweizer Bürger; als deutscher Reisender zahlst du den vollen Preis. Eine gute Reisekrankenversicherung übernimmt diese Hubschrauberkosten und sorgt dafür, dass du nach einer Versorgung vor Ort sicher nach Deutschland repatriiert wirst.
Skiunfälle sind das mit Abstand häufigste Verletzungsmuster für deutsche Touristen in der Schweiz. Die SUVA dokumentiert jährlich rund 90.000 Skiunfälle, davon ein erheblicher Anteil bei Touristen.
Kreuzbandrisse, Schulterluxationen und Unterschenkelfrakturen sind Standardbefunde in den Skigebietskliniken Zermatt, Verbier, Davos, Crans-Montana und St Moritz.
Lawinenunglücke beim Skitouring und Off-Piste sind dokumentiert. Lawinenairbag und LVS-Gerät (Lawinen-Verschütteten-Suchgerät) sind Standardausrüstung. Lawinenwarnstufe 4 oder 5 bedeutet erhebliches bis hohes Risiko.
Höhenkrankheit ab 3.000 Meter ist dokumentiert. Bei schneller Auffahrt mit der Jungfraubahn (3.454 Meter), Klein Matterhorn (3.883 Meter) oder Diavolezza (2.978 Meter) treten akute Bergkrankheit, Kopfschmerzen und Übelkeit auf. Bei Aufenthalt unter zwei Stunden meist harmlos, bei längeren Touren ernsthaft.
Hochalpine Stürze am Matterhorn-Hörnligrat, am Eiger-Mittellegigrat und an der Jungfrau sind dokumentiert. Bergführer-Pflicht und vollständige Hochtourenausrüstung sind essentiell.
Erfrierungen an Fingern, Zehen, Nase und Ohren sind bei Wintertouren über 3.500 Meter Risikofaktor. Wind erhöht das Risiko erheblich.
Wettersturz in den Alpen ist sommers wie winters real. Im Sommer können Gewitter mit Hagel innerhalb einer Stunde aufziehen. Blitzschlag in exponierten Gratlagen ist tedlich dokumentiert.
Wassertemperatur in Schweizer Seen liegt im Sommer bei 18 bis 24 Grad, in den Hochalpenseen deutlich kälter. Unterkühlung beim Wassersport ist real.
Skiunfälle sind das mit Abstand häufigste Verletzungsmuster für deutsche Touristen in der Schweiz. Die SUVA dokumentiert jährlich rund 90.000 Skiunfälle, davon ein erheblicher Anteil bei Touristen.
Kreuzbandrisse, Schulterluxationen und Unterschenkelfrakturen sind Standardbefunde in den Skigebietskliniken Zermatt, Verbier, Davos, Crans-Montana und St Moritz.
Lawinenunglücke beim Skitouring und Off-Piste sind dokumentiert. Lawinenairbag und LVS-Gerät (Lawinen-Verschütteten-Suchgerät) sind Standardausrüstung. Lawinenwarnstufe 4 oder 5 bedeutet erhebliches bis hohes Risiko.
Höhenkrankheit ab 3.000 Meter ist dokumentiert. Bei schneller Auffahrt mit der Jungfraubahn (3.454 Meter), Klein Matterhorn (3.883 Meter) oder Diavolezza (2.978 Meter) treten akute Bergkrankheit, Kopfschmerzen und Übelkeit auf. Bei Aufenthalt unter zwei Stunden meist harmlos, bei längeren Touren ernsthaft.
Hochalpine Stürze am Matterhorn-Hörnligrat, am Eiger-Mittellegigrat und an der Jungfrau sind dokumentiert. Bergführer-Pflicht und vollständige Hochtourenausrüstung sind essentiell.
Erfrierungen an Fingern, Zehen, Nase und Ohren sind bei Wintertouren über 3.500 Meter Risikofaktor. Wind erhöht das Risiko erheblich.
Wettersturz in den Alpen ist sommers wie winters real. Im Sommer können Gewitter mit Hagel innerhalb einer Stunde aufziehen. Blitzschlag in exponierten Gratlagen ist tedlich dokumentiert.
Wassertemperatur in Schweizer Seen liegt im Sommer bei 18 bis 24 Grad, in den Hochalpenseen deutlich kälter. Unterkühlung beim Wassersport ist real.
Die Schweiz ist medizinisch top versorgt, die typischen Reiseziele unterscheiden sich aber stark im Notfallprofil und in der Erreichbarkeit.
In Zürich, Bern, Basel und Genf dominieren Verkehrsunfälle, Stürze und internistische Notfälle. Universitätsspitäler und Hirslanden-Standorte sind innerhalb von 20 Minuten erreichbar.
In den Walliser Skigebieten (Zermatt, Verbier, Saas-Fee, Crans-Montana) sind Skiunfälle das Hauptthema. Kreuzbandrisse, Schulterluxationen, Schlüsselbeinbrüche und Schädel-Hirn-Traumata sind Standardbefunde. Spital Visp, Spital Brig und das Hopital de Sion versorgen die Region. Bei schweren Fällen erfolgt Verlegung per REGA ins CHUV Lausanne.
In Graubünden (St Moritz, Davos, Klosters, Arosa, Lenzerheide) ist das Kantonsspital Graubünden Chur die Hauptanlaufstelle. Skiunfälle und Lawinenunglücke sind die häufigsten Notfälle.
Im Berner Oberland (Grindelwald, Wengen, Mürren, Adelboden) und in der Zentralschweiz (Engelberg, Andermatt) versorgen Spital Interlaken und Kantonsspital Luzern die Region.
Beim Hochalpinismus am Matterhorn (4.478 Meter), Eiger (3.967 Meter), Jungfrau (4.158 Meter) und am Mont Blanc-Massiv sind Stürze, Höhenkrankheit und Erfrierungen dokumentiert. Bergrettung erfolgt durch REGA und kantonale Bergrettung Air Glaciers (Wallis).
Beim Wandern auf populären Routen (Tour du Mont Blanc, Via Alpina, Eiger Trail, Bernina-Hochroute) sind Stolperstürze und Kreislaufzwischenfälle die häufigsten Notfälle.
Beim Klettern in Graubünden und im Tessin sind Sturzverletzungen Standardbefunde. Ospedale Regionale di Lugano versorgt das Tessin.
Beim Schwimmen und Wassersport in Schweizer Seen (Vierwaldstättersee, Genfersee, Zürichsee) sind Unterkühlungen und Bootsunfälle die Hauptrisiken.
Die Schweiz hat eines der leistungsfähigsten Gesundheitssysteme der Welt. Das Universitätsspital Zürich (USZ), das Inselspital Bern, das CHUV in Lausanne und das HUG in Genf sind international anerkannte Spitzenkliniken. In der Deutschschweiz ist die Verständigung auf Deutsch problemlos, in der Romandie auf Französisch und im Tessin auf Italienisch. Englisch ist fast überall verfügbar, besonders in Zürich und Genf.
Das Problem ist nicht die Qualität, sondern der Preis: Als ausländischer Tourist ohne Versicherungsschutz bist du Privatzahler und bekommst die volle Rechnung. Mit einer Reisekrankenversicherung hast du freie Klinikwahl und musst im Notfall nicht auf eine bestimmte Einrichtung ausweichen.
Die Schweiz hat eines der teürsten und qualitativ besten Gesundheitssysteme der Welt. Universitätsspitäler in Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Genf sind international führend.
Universitätsspital Zürich USZ ist mit über 8.000 Mitarbeitern eines der grössten Spitäler Europas. Inselspital Bern, CHUV Lausanne und HUG Genf sind die anderen grossen Universitätszentren.
Die Hirslanden-Gruppe ist mit 17 Standorten der grösste private Klinikbetreiber. Klinik Hirslanden Zürich, Klinik im Park Zürich, Klinik Beau-Site Bern, Klinik Permanence Bern, Cliniqü La Colline Genf und Klinik St Anna Luzern sind die Spitzenadressen.
Die Genolier Swiss Medical Network-Gruppe (früher Genolier) betreibt 17 weitere Privatkliniken, darunter Cliniqü de Genolier (Waadt), Klinik Pyramide am See Zürich und Klinik Belair Schaffhausen.
Kantonsspitäler in Chur (Graubünden), Sion (Wallis), St Gallen, Aarau, Winterthur und Lugano (Tessin) bieten Vollversorgung in den Regionen.
In Skigebieten gibt es Skigebietskliniken mit Notfall-Erstversorgung (Spital Visp, Spital Davos). Bei OP-Bedarf erfolgt Verlegung per Krankenwagen oder REGA-Helikopter.
REGA (Schweizerische Rettungsflugwacht) ist die zentrale Hubschrauberrettung mit 14 Basen und 17 Helikoptern. Sie operiert ganzjährig und übernimmt Bergrettung, Krankentransporte und internationale Repatriierungen.
Air Glaciers ist die zweite grosse Rettungsflugorganisation, primär im Wallis und in den Westalpen tätig.
Apotheken sind in jeder Gemeinde vertreten. Ohne Rezept erhältlich sind Schmerzmittel, Erkältungspräparate und einfache Wundversorgung. Antibiotika nur mit Rezept.
Die Schweiz hat eines der teuersten und qualitativ besten Gesundheitssysteme der Welt. Universitätsspitäler in Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Genf sind international führend.
Universitätsspital Zürich USZ ist mit über 8.000 Mitarbeitern eines der grössten Spitäler Europas. Inselspital Bern, CHUV Lausanne und HUG Genf sind die anderen grossen Universitätszentren.
Die Hirslanden-Gruppe ist mit 17 Standorten der grösste private Klinikbetreiber. Klinik Hirslanden Zürich, Klinik im Park Zürich, Klinik Beau-Site Bern, Klinik Permanence Bern, Clinique La Colline Genf und Klinik St Anna Luzern sind die Spitzenadressen.
Die Swiss Medical Network-Gruppe (früher Genolier) betreibt 17 weitere Privatkliniken, darunter Clinique de Genolier (Waadt), Klinik Pyramide am See Zürich und Klinik Belair Schaffhausen.
Kantonsspitäler in Chur (Graubünden), Sion (Wallis), St Gallen, Aarau, Winterthur und Lugano (Tessin) bieten Vollversorgung in den Regionen.
In Skigebieten gibt es Skigebietskliniken mit Notfall-Erstversorgung (Spital Visp, Spital Davos). Bei OP-Bedarf erfolgt Verlegung per Krankenwagen oder REGA-Helikopter.
REGA (Schweizerische Rettungsflugwacht) ist die zentrale Hubschrauberrettung mit 14 Basen und 17 Helikoptern. Sie operiert ganzjährig und übernimmt Bergrettung, Krankentransporte und internationale Repatriierungen.
Air Glaciers ist die zweite grosse Rettungsflugorganisation, primär im Wallis und in den Westalpen tätig.
Apotheken sind in jeder Gemeinde vertreten. Ohne Rezept erhältlich sind Schmerzmittel, Erkältungspräparate und einfache Wundversorgung. Antibiotika nur mit Rezept.
Im Notfall wählst du in der Schweiz 144 (Sanitätsnotruf, Krankenwagen), 117 (Polizei) oder 118 (Feürwehr). 112 funktioniert ebenfalls und wird auf die richtige Leitstelle vermittelt.
Im Berg-Notfall wählst du 1414 (REGA, Schweizerische Rettungsflugwacht). Die REGA ist der zentrale Hubschrauber-Rettungsdienst und operiert ganzjährig.
Ruf zürst die deutschsprachige 24/7-Notrufzentrale deines Tarifs an. Sie organisiert Kostenzusage gegenüber Schweizer Kliniken, sonst Vorkasse in Schweizer Franken per Kreditkarte. Schweizer Klinikrechnungen sind die höchsten Europas.
Direktdurchwahlen öffentlicher Spitäler: Universitätsspital Zürich USZ +41 44 255 11 11, Inselspital Bern +41 31 632 21 11, CHUV Lausanne +41 21 314 11 11, Hopitaux Universitaires de Geneve HUG +41 22 372 33 11, Universitätsspital Basel +41 61 265 25 25.
Privatkliniken: Hirslanden-Gruppe (17 Standorte landesweit) Hauptnummer +41 848 333 999, Klinik Hirslanden Zürich +41 44 387 21 11, Klinik im Park Zürich +41 44 209 21 11, Cliniqü La Colline Genf +41 22 702 20 22, Klinik Beau-Site Bern +41 31 335 33 33.
Apotheken heissen Apotheke (Deutschschweiz), Pharmacie (Westschweiz), Farmacia (Tessin). Notdienste sind über 1811 (Schweiz Tourismus Service) oder direkt im Schaufenster jeder Apotheke ausgewiesen.
Hebe alle Originalbelege auf (Spitalbericht, Rezept, Quittung). Rechnungen sind auf Deutsch, Französisch oder Italienisch je nach Region und in Deutschland direkt einreichbar.
Die deutsche Botschaft in Bern erreichst du unter +41 31 359 41 11. Generalkonsulate in Zürich +41 43 422 25 00 und Genf +41 22 730 11 11.
Ja, eine Reisekrankenversicherung ist für die Schweiz unverzichtbar. Der Grund ist simpel: Die EU-Karte gilt nicht, und du hast keinerlei Anspruch auf vergünstigte Behandlung. Deine gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland leistet in der Schweiz in der Regel nichts oder nur sehr begrenzt, da kein EU-Sozialversicherungsabkommen besteht.
Eine Reisekrankenversicherung schließt diese Lücke vollständig: Sie übernimmt Arztkosten, Krankenhausaufenthalte, Operationen und den Rücktransport nach Deutschland. Gerade wer Skifahren, Wandern oder andere aktive Sportarten plant, sollte auf einen Tarif achten, der auch Bergsport und Hubschrauberrettung einschließt. Nur so bist du bei einer der häufigsten Schadenursachen wirklich geschützt.
Finde in 60 Sekunden deinen passenden Tarif.
Tarif findenDie Heilbehandlungssumme sollte mindestens 500.000 Euro betragen. Schweizer Klinikrechnungen sind die höchsten Europas, eine Nacht in der Klinik Hirslanden kostet 1.500 bis 3.500 Franken Grundtarif, Intensivstation deutlich mehr.
Rücktransport nach Deutschland muss als medizinisch sinnvoll eingeschlossen sein. Aus Zürich oder Genf ist Ambulanzflug oder Bodentransport organisierbar (Kosten 5.000 bis 15.000 Euro), aus Bergregionen wird REGA-Flug Richtung Heimatregion organisiert.
Die EHIC gilt in der Schweiz seit dem bilateralen Abkommen 2002. Sie deckt Notbehandlungen im öffentlichen System nach Schweizer Tarifen, du zahlst aber Selbstbehalt und Franchise. Privatkliniken und Rücktransport sind nicht abgedeckt.
REGA-Gönnerschaft (40 Franken Einzelperson, 70 Franken Familie pro Jahr) deckt Hubschraubereinsätze in der Schweiz und Folgekosten weltweit ab. Wer regelmässig in den Schweizer Bergen unterwegs ist, sollte sie zusätzlich zur Reisekrankenversicherung in Erwägung ziehen.
Direct-Billing mit Hirslanden-Standorten und grossen öffentlichen Spitälern ist bei deutschen Tarifen üblich, läuft über die Notrufzentrale.
Skifahren und Snowboarden sollten als Standardsport ohne Zusatzprämie eingeschlossen sein. Off-Piste, Skitouring und Heliskiing sind oft eigene Risikoklassen.
Bei Hochalpinismus über 4.000 Meter (Matterhorn, Jungfrau, Mont Blanc) müssen Höhen explizit eingeschlossen sein. Höhenkrankheit ab 3.000 Meter ist dokumentiert.
Eine Klausel zur Bergrettung mit Hubschrauber muss enthalten sein. Ohne REGA-Gönnerschaft und ohne entsprechende Tarif-Klausel sind Rettungsflüge schnell fünfstellig.
Die Schweiz ist kein EU-Mitglied, daher leistet die EU-Karte hier gar nichts. Wer ohne Reisekrankenversicherung reist, trägt die vollen Behandlungskosten selbst, und die sind in der Schweiz weltweit unter den höchsten.
Deutsche Staatsbürger benötigen für die Schweiz kein Visum, ein gültiger Personalausweis reicht aus. Einen Versicherungsnachweis verlangen die Behörden bei der Einreise nicht. Für längere Aufenthalte ab 90 Tagen ist eine Niederlassungsbewilligung erforderlich, die separate Anforderungen an den Krankenversicherungsschutz stellt.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Schweiz – passend kombinierbar zur Reisekrankenversicherung.
Reiserücktrittsversicherung
für Schweiz
Auslandskrankenversicherung
für Schweiz
Auslandskrankenversicherung Studenten
für Schweiz
Familien-Reiseversicherung
für Schweiz
Au-Pair Versicherung
für Schweiz
Auslandssemester Versicherung
für Schweiz
Reiseversicherung für Sprachreisen
für Schweiz
Reiseversicherung für Skifahren
für Schweiz
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