Eine Reisekrankenversicherung für Familien in der Schweiz ist unverzichtbar, denn die EU-Karte gilt dort nicht. Kinder erkranken häufiger, Skiurlaube in Zermatt oder Verbier sind teuer, und die Behandlungskosten sind in der Schweiz weltweit unter den höchsten.
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Für Familien multiplizieren sich die potenziellen Behandlungskosten in der Schweiz mit der Anzahl der Familienmitglieder. Ein Kinderarztbesuch kostet 150 bis 300 Euro.
Wer mit einem kranken Kind in die Notaufnahme eines Kantonsspitals muss, zahlt 500 bis 2.000 Euro. Eine stationäre Behandlung kostet 800 bis 3.000 Euro pro Tag, für ein Kind genauso wie für Erwachsene. Die typischen Risiken für Familien in der Schweiz umfassen Erkältungen und Magen-Darm-Infekte, die Kinder auf Reisen häufiger treffen, aber auch Pistenunfälle beim Familienskiurlaub.
Wer mit einem verletzten Kind die REGA rufen muss, zahlt 3.000 bis 15.000 Euro für den Hubschraubereinsatz, danach folgen Behandlung und eventuell ein Rücktransport. Für eine Familie mit zwei Kindern kann ein einziger solcher Vorfall ohne Versicherung die gesamte Reise finanziell ruinieren.
Kinderkrankheiten sind im Urlaub die häufigste Notfallursache. Magen-Darm, Fieber, Mittelohrentzündung und Atemwegsinfekte treten saisonunabhängig auf.
In der Schweiz kostet ein Kinderarzt-Besuch im Privatbereich 200 bis 500 CHF.
Eine Notaufnahme mit Kind 300 bis 1.000 CHF Erstgebühr.
Eine REGA-Helikopter-Bergung 5.000 bis 25.000 CHF ohne Mitgliedschaft.
Eine Skiunfall-OP mit zwei Übernachtungen 8.000 bis 18.000 CHF im Privatbereich.
Eine Notaufnahme mit Kind 100 bis 600 Euro Erstgebühr, plus Behandlung.
Eine stationäre Aufnahme über zwei Nächte 800 bis 3.000 Euro im Privatbereich.
Bei Kleinkindern unter 3 Jahren ist die Hospitalisierungs-Schwelle niedriger.
Ein stationärer Krankenhausaufenthalt von drei Tagen für ein Kind in der Schweiz kostet 2.400 bis 9.000 Euro. Kommt noch ein REGA-Einsatz dazu, kann die Gesamtrechnung schnell 15.000 bis 20.000 Euro betragen. Eine Familienpolicen deckt alles ab.
Die Schweiz ist eines der beliebtesten Familienziele für Deutsche: Skiurlaub in Zermatt oder Engelberg, Wanderungen mit Kindern im Berner Oberland, Städteausflüge nach Zürich mit dem Lindt Home of Chocolate, Bergbahnfahrten aufs Jungfraujoch oder Ausflüge zum Rheinfall in Schaffhausen. Was viele Familien dabei vergessen: Die Schweiz ist kein EU-Mitglied und kein EWR-Staat, und die EU-Karte, die in allen EU-Ländern und auch in Norwegen, Island oder Liechtenstein gilt, ist in der Schweiz wertlos.
Das gilt für jedes einzelne Familienmitglied. Wer als Elternteil mit Kindern in der Schweiz unterwegs ist und ein Kind sich verletzt oder erkrankt, steht vor vollen Privatarztrechungen in einem der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Eine Reisekrankenversicherung für Familien in der Schweiz schützt alle Mitglieder und ist in der Regel deutlich günstiger als Einzelpolicen für jeden.
Die Schweiz ist Premium-Familienreiseziel für Skifahren und Sommer-Wandern.
Hauptsaison Skifahren Dezember bis April, Sommer Juni bis September.
Schweiz ist nicht in der EU. EHIC gilt aber via bilaterales Abkommen.
Beim Versicherungsschutz solltest du die Schweiz für Familien als Hochpreisland denken. Heilbehandlungssumme mindestens 500.000 Euro Pflicht.
Für Familien sind in der Schweiz besonders drei Risikofelder relevant. Erstens Skiunfälle: Kinder und Jugendliche beim Skifahren in Zermatt, Engelberg oder Davos-Klosters fallen häufiger als Erwachsene, und ein gebrochenes Bein oder eine Knieverletzung erfordert Arztbesuch, möglicherweise eine OP und manchmal einen Hubschraubertransport ins nächste Spital.
Zweitens Bergwanderwege: Viele Familienwanderwege in der Jungfrau-Region oder im Berner Oberland sind schöner, aber auch anspruchsvoller als sie aussehen. Kinder können ausrutschen, stürzen oder erschöpfen.
Drittens banale Kinderkrankheiten: Magen-Darm, Atemwegsinfekte oder allergische Reaktionen auf neue Lebensmittel können auch auf Familienreisen auftreten und in der Schweiz schnell teuer werden. Eine Reisekrankenversicherung für Familien schützt vor allen diesen Szenarien.
Magen-Darm-Erkrankungen treffen Kinder im Urlaub deutlich häufiger als Erwachsene.
Sonnenstich und Sonnenbrand sind bei Kindern wegen ihrer dünnen Haut häufige Notfallgründe.
Mittelohrentzündungen treten beim Schwimmen und Tauchen auf.
Fieberkrämpfe bei Kleinkindern sind harmlos, im Urlaub mit fremder Sprache aber belastend.
Stürze auf nassen Hotelpoolfliesen und an steilen Treppen sind dokumentierte Notfallursachen.
Tierbisse durch streunende Hunde oder Katzen erfordern Tollwut-Postexpositionsprophylaxe innerhalb 24 Stunden.
Skifahren mit Kindern in Zermatt, Verbier, St. Moritz, Davos und Wengen sind klassische Familienziele.
Pistenrettung und Helikopter-Bergung in der Schweiz teuer ohne REGA-Mitgliedschaft. Standard-Bergung 5.000 bis 25.000 CHF.
Höhenkrankheit ab 3.000 Metern bei schnellem Aufstieg möglich. Zermatt 1.620 m, Jungfraujoch 3.454 m.
Im Sommer Wandern und Bergsteigen mit Kindern. Stürze auf Geröll und Knöchelbrüche typische Notfälle.
Bei Familienreisen mit Kindern unter 3 Jahren Höhen über 2.500 Meter problematisch.
Das Schweizer Gesundheitssystem ist für Kinder und Familien hervorragend ausgestattet. In Zürich gibt es das Kinderspital Zürich (Kispi), eine der besten Kinderkliniken in Europa. In Bern bietet das Inselspital eine spezialisierte Kinderklinik. In touristischen Regionen wie dem Wallis oder dem Berner Oberland gibt es gut ausgestattete Regionalspitäler, die auch Kinder kompetent versorgen.
Deutsch und Englisch sind in allen größeren Häusern verfügbar. Das Problem bleibt dasselbe: Als ausländische Familie ohne Versicherung werdet ihr als Privatpatienten abgerechnet, und die Preise sind weltweit unter den höchsten. Mit einer Familien-Reisekrankenversicherung habt ihr freie Klinikwahl und keine Vorkasse.
In der Schweiz ist Universitäts-Kinderspital Zürich (Eleonorenstiftung) eine der führenden Pediatric-Kliniken Europas. Hôpital des Enfants Genève und Inselspital Bern Kinderklinik ergänzen.
Bei Kindern ist die Direktabrechnung besonders wichtig. Vorkasse von mehreren tausend Euro im Urlaub ist für Familien kaum zumutbar.
Halte den Impfpass deiner Kinder im Reisegepäck. Bei Notfallbehandlung ist er für die Anamnese wichtig.
Suche im Urlaub gezielt eine Klinik mit Pediatric-Abteilung. In Großstädten Standardadresse, in Touristenregionen oft nur in größeren Privatkliniken.
Im Notfall wählst du in der Schweiz 144 (Krankenwagen), 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 1414 (REGA Bergrettung) oder 112.
Direktdurchwahlen: Universitäts-Kinderspital Zürich (Eleonorenstiftung) +41 44 266 71 11, Hôpital des Enfants Genève +41 22 372 33 11, Inselspital Bern Kinderklinik +41 31 632 21 11.
Die Schweizer Bergrettung REGA ist über 1414 erreichbar. Eine REGA-Mitgliedschaft (40 CHF/Jahr) deckt die meisten Bergungskosten.
Apotheken (Apotheke / Pharmacie / Farmacia) Notdienst regional.
Die deutsche Botschaft in Bern (+41 31 359 41 11).
Für einen Familienurlaub in der Schweiz ist eine Reisekrankenversicherung unverzichtbar, für jedes Familienmitglied. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) aus Deutschland leistet in der Schweiz nichts, da kein EU-Sozialversicherungsabkommen besteht. Kinder sind besonders gefährdet: Sie erkranken auf Reisen häufiger als Erwachsene, und Pistenunfälle beim Skifahren passieren schneller als man denkt.
Ein Familientarif sichert alle Mitglieder in einem Vertrag ab. Prüfe beim Tarifvergleich, ob Kinder kostenlos mitversichert sind, das ist bei vielen Familientarifen der Fall.
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Tarif findenFamilien-Tarife für die Schweiz versichern Kinder unter 18 Jahren in der Regel kostenfrei mit. Achte auf den Begriff "Familientarif" oder "Kinder kostenlos mitversichert".
Heilbehandlungssumme mindestens 500.000 Euro pro Person, bei außereuropäischen Reisen mindestens 1 Million.
Direct-Billing mit Privatkliniken vor Ort spart Vorkasse.
Kinderkrankheiten (RSV, Magen-Darm, Mittelohrentzündung, Fieberkrämpfe) ohne Wartezeit einschließen.
Eine Klausel zur Reiseabbruch-Erstattung bei plötzlicher schwerer Erkrankung eines Kindes ist sinnvoll.
Für Familien mit Kindern ist eine Reisekrankenversicherung für die Schweiz doppelt wichtig: Kinder erkranken oder verletzen sich häufiger, und in der Schweiz kostet jede Behandlung zum Privatpreis. Die EU-Karte gilt nicht, und ein Familientarif deckt alle Mitglieder in einem Vertrag ab.
Deutsche Familien benötigen kein Visum für die Schweiz. Personalausweise reichen für alle Familienmitglieder aus. Es gibt keine formale Versicherungspflicht bei der Einreise. Für Kinder unter 16 Jahren reicht in der Regel der Kinderausweis oder der Reisepass.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Schweiz – passend kombinierbar zur Familien-Reiseversicherung.
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