Für Impfungen für Kolumbien zählen der Standardimpfschutz und Hepatitis A. Für viele tiefer gelegene Regionen wird Gelbfieber empfohlen; für das hoch gelegene Bogotá ist sie dagegen nicht nötig.
Kolumbien führt von Küstenorten über Kaffeezone bis ins Amazonastiefland. Was auf allen Etappen gleich bleibt: Der Grundschutz nach STIKO-Impfkalender sollte stimmen, also Tetanus, Diphtherie, Polio und MMR.
Für viele tiefer gelegene Regionen Kolumbiens wird die Gelbfieber-Impfung empfohlen, etwa für das Amazonasgebiet und Teile der Karibikküste, darunter beliebte Ziele wie den Tayrona-Nationalpark. Für einige Gebiete kann ein Nachweis verlangt werden. Für das hoch gelegene Bogotá ist die Impfung nicht erforderlich. Ob sie für deine Route nötig ist, klärst du reisemedizinisch.
Hepatitis A wird für praktisch alle Reisenden empfohlen. Je nach Reisedauer und Reisestil kommen Typhus, Hepatitis B und Tollwut infrage.
Neben den Impfungen lohnt sich bei Kolumbien der Blick auf das Malariarisiko in Kolumbien, das vor allem ländliche Tieflandregionen betrifft.
Die Gelbfieber-Impfung muss spätestens zehn Tage vor der Einreise in ein Risikogebiet erfolgen, damit der Nachweis gültig ist. Plane die reisemedizinische Beratung also einige Wochen vor der Reise.
Für viele tiefer gelegene Regionen wird sie empfohlen, etwa Amazonasgebiet und Teile der Karibikküste mit dem Tayrona-Nationalpark. Für Bogotá ist sie nicht nötig. Für einige Gebiete kann ein Nachweis verlangt werden.
Neben aktuellem Standardimpfschutz vor allem Hepatitis A und, je nach Route, Gelbfieber. Zusätzlich können Typhus, Hepatitis B und Tollwut sinnvoll sein.
Möglichst mehrere Wochen vor der Abreise. Die Gelbfieber-Impfung muss spätestens zehn Tage vor der Einreise in ein Risikogebiet erfolgen, damit der Nachweis gültig ist.