Schutz für deinen Working-Holiday-Aufenthalt 2 bis 12 Monate – Australien, Neuseeland, Kanada und mehr.
Eine Work and Travel Versicherung ist beim Working-Holiday-Visum für viele Länder Pflicht. Australien (Subclass 417), Neuseeland, Kanada, Argentinien, Japan und weitere Länder verlangen entweder formal oder de facto den Nachweis einer ausreichenden Krankenversicherung für die gesamte Aufenthaltsdauer.
Anders als eine normale Reisekrankenversicherung deckt die Work and Travel Versicherung längere Aufenthalte – typisch zwei bis zwölf Monate. Sie greift auch während Arbeitsphasen, was klassische Touristen-Policen oft ausschließen. Berufliche Tätigkeiten wie Fruit Picking in Australien, Saisonjobs in neuseeländischen Skigebieten oder Aufenthalte als Au-Pair sind eingeschlossen.
Wichtig: Reciprocal Health Care Agreements zwischen Deutschland und Working-Holiday-Ländern sind die Ausnahme. Australiens Medicare gilt für Deutsche nicht, Neuseelands ACC deckt nur Unfälle ohne Folgekosten, Kanadas Provinzen verlangen je nach Bundesstaat eigene Nachweise. Eine Work and Travel Versicherung schließt all diese Lücken.
Die Beiträge variieren je nach Aufenthaltsdauer und Zielland. Eine Police für 12 Monate Australien liegt typisch zwischen 350 und 600 Euro. Wichtige Bausteine sind: ambulante und stationäre Behandlung, Notfall-Rücktransport, Adventure-Sport-Abdeckung (Surfen, Tauchen, Bungee), zahnärztliche Notversorgung und Verlängerungsmöglichkeit, falls du länger bleibst.
Laufzeit 2–12 Monate
Genau auf Working-Holiday-Aufenthalte zugeschnitten
Visa-Anforderungen erfüllt
Akzeptiert für 417er-Visum Australien, Neuseeland, Kanada
Ambulante Behandlung
Arztbesuche und Notaufnahme während Job- und Reisephasen
Stationäre Behandlung
Krankenhausaufenthalt im Working-Holiday-Land
Adventure Sports inkludiert
Surfen, Tauchen bis 40m, Klettern, Bungee Jumping
Notfall-Rücktransport
Medizinisch begleiteter Heimflug
Reisedauer und Reiseziel angeben – mehr braucht es nicht.
Du siehst die Leistungen und unsere ehrliche Empfehlung.
Ja, faktisch ja. Das australische Department of Home Affairs verlangt beim 417er-Visum den Nachweis einer angemessenen Krankenversicherung für die gesamte geplante Aufenthaltsdauer. Ohne Police läuft der Visa-Antrag nicht durch.
Aktuell: Australien, Neuseeland, Kanada (bis 35 Jahre), Argentinien, Chile, Japan, Südkorea, Taiwan, Hongkong, Israel und Uruguay. Jedes Land hat eigene Bedingungen zur Aufenthaltsdauer und zum Versicherungsnachweis – kläre das früh mit der Botschaft.
Bei einer Work-and-Travel-spezifischen Versicherung ja. Klassische Reise-Policen schließen oft Arbeitsunfälle aus. Achte beim Tarifvergleich auf den Punkt berufliche Tätigkeit oder Arbeitsphasen – dort steht, ob Fruit Picking, Saisonjobs oder Au-Pair-Tätigkeit eingeschlossen sind.
Eine gute Work and Travel Versicherung deckt diese expliziten Aktivitäten ab. Standard-Reiseversicherungen schließen sie oft aus. Beim Tarifvergleich auf Adventure Sports oder Risikosportarten achten – Tiefenlimit beim Tauchen meist 40 Meter, Bungee und Skydiving in vielen Tarifen optional.
Wenn du zum Beispiel in Australien das Visum auf zwei oder drei Jahre verlängerst, lässt sich die Police bei vielen Anbietern monatsweise anpassen. Wichtig: Die Verlängerung muss vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit passieren, sonst entsteht eine Versicherungslücke und du musst neu beantragen.
Nein. Die deutsche Krankenversicherung leistet im Ausland höchstens für sechs bis acht Wochen pro Reise. Working-Holiday-Aufenthalte über mehrere Monate sind davon nicht abgedeckt. Eine spezielle Work and Travel Versicherung ist deshalb der einzige sinnvolle Schutz.
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