Für Impfungen für die Philippinen gilt: Zuerst sollte dein Standardimpfschutz vollständig sein, dazu wird Hepatitis A empfohlen. Eine Impfpflicht besteht für die meisten Reisenden nicht.
Beim Inselhopping auf den Philippinen wechselst du oft die Region und damit auch die medizinische Infrastruktur. Umso wichtiger ist der Grundschutz: Tetanus, Diphtherie, Polio und MMR nach STIKO-Impfkalender.
Für die Philippinen wird Hepatitis A für praktisch alle Reisenden empfohlen. Bei längeren Aufenthalten oder Inselhopping kommen Hepatitis B und Typhus infrage. Tollwut ist ein ernstes Thema, weil Kontakt zu streunenden Hunden möglich ist; bei längeren ländlichen Aufenthalten kann auch die Japanische Enzephalitis sinnvoll sein.
Welche Impfungen für dich passen, klärt eine reisemedizinische Beratung. Wichtig ist außerdem der Blick auf das Malariarisiko auf den Philippinen, das nur bestimmte ländliche Inselregionen betrifft.
Nach einem Biss oder Kratzer durch ein Tier solltest du die Wunde sofort reinigen und rasch ärztliche Hilfe suchen. Zusätzlich ist Denguefieber landesweit ein Thema; dagegen hilft konsequenter Mückenschutz, gerade auch tagsüber.
Nein, für die Philippinen ist keine Impfung vorgeschrieben. Ein Gelbfieber-Nachweis ist nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet erforderlich. Bei Anreise aus Europa oder innerhalb Asiens entfällt das.
Neben aktuellem Standardimpfschutz vor allem Hepatitis A. Je nach Reise können Hepatitis B, Typhus, Tollwut und bei längeren ländlichen Aufenthalten die Japanische Enzephalitis dazukommen.
Tollwut kommt auf den Philippinen vor, und Kontakt zu streunenden Hunden ist möglich. Nach einem Biss oder Kratzer solltest du die Wunde sofort reinigen und rasch ärztliche Hilfe suchen, auch wenn du vorab geimpft bist.