Auf den Philippinen ist die Behandlung günstig, ein Krankenhaustag kostet rund 210 Euro. Das Risiko liegt in der Geografie: Der Inselstaat hat gute Kliniken vor allem in Manila und Cebu. Bei einem Notfall auf einer abgelegenen Insel oder beim Tauchen ist oft eine teure Verlegung nötig.
Die Behandlung ist günstig, die guten Kliniken konzentrieren sich aber auf wenige Städte:
Der Inselstaat hat gut ausgestattete Krankenhäuser vor allem in Manila und Cebu. Wer auf einer abgelegenen Insel einen Notfall hat, muss oft erst dorthin gebracht werden. Ein besonderes Risiko ist das Tauchen: Bei einem Tauchunfall ist eine Behandlung in einer Druckkammer nötig, die es nur an wenigen Orten gibt. Achte darauf, dass Tauchen in deiner Reisekrankenversicherung enthalten ist.
Muss die Behandlung in Deutschland fortgesetzt werden, kommt der Rücktransport von rund 100.000 Euro dazu. Eine Reisekrankenversicherung sollte für die Philippinen die Verlegung zwischen den Inseln, Tauchunfälle und den Rücktransport abdecken.
Wie die Philippinen im weltweiten Vergleich abschneiden, zeigt der Überblick zu Behandlungskosten im Ausland.
Günstig: Ein Krankenhaustag liegt bei rund 210 Euro, eine Intensivstation bei rund 790 Euro pro Nacht. Eine Blinddarm-OP kostet rund 1.600 Euro.
Ein Tauchunfall erfordert eine Behandlung in einer Druckkammer, die es nur an wenigen Orten gibt. Prüfe, ob Tauchen in deiner Reisekrankenversicherung enthalten ist.
Nein. Gut ausgestattete Kliniken gibt es vor allem in Manila und Cebu. Von abgelegenen Inseln ist im Notfall oft eine Verlegung nötig.
Rund 100.000 Euro. Er wird von keiner gesetzlichen Kasse übernommen, nur von einer Reisekrankenversicherung mit Rücktransport-Deckung.