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Geringes Risiko

Auslandssemester Versicherung für Europa

Eine Reisekrankenversicherung für das Auslandssemester in Europa ist die sinnvolle Ergänzung zur EU-Karte. Erasmus-Semester in Spanien, Italien oder Polen bedeuten drei bis sechs Monate Aufenthalt, in denen Zahnarztnotfälle, Eigenanteile und Privatarztbesuche nicht durch die EHIC abgedeckt sind.

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Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • Erasmus-Semester dauern 3 bis 6 Monate, die EU-Karte hat Lücken bei Zahnarzt, Privatarzt und Eigenanteilen
  • Zahnnotfall während des Auslandssemesters in Barcelona oder Warschau kostet 100 bis 400 Euro ohne Schutz
  • Auslandssemester in der Schweiz: EHIC gilt nicht, alle Behandlungen werden voll in Rechnung gestellt

Typische Behandlungskosten in Europa

Allgemeinarzt-Besuch50–350 € (Schweiz oben)
Krankenhaus / Tag300–1.000 €
Notaufnahme50–600 €
Zahnbehandlung80–1.500 € (Schweiz)
Ambulanzflug nach Deutschland8.000–25.000 €

Kosten konkret Studenten-Tarif Europa

Auslandskrankenversicherung Studenten-Tarif für 1 Semester 4 bis 6 Monate Europa zwischen 50 und 150 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Care Concept Student Care, DR-WALTER Education Care, Hanse Merkur Education-Plus als spezialisierte Studenten-Tarife.

Für 2 Semester 9 bis 12 Monate Europa zwischen 100 und 300 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel.

Im Schadensfall in staatlichem System mit EHIC: in Spanien Sistema Nacional de Salud meist kostenfrei, in Frankreich Sécurité-Sociale erstattet 70 Prozent mit Ticket Modérateur 30 Prozent Selbstzahlung, in Italien Servizio Sanitario Nazionale meist kostenfrei mit Rezeptgebühr Ticket, in Niederlanden basis-zorgverzekering verpflichtend ab 4 Monaten Aufenthalt mit etwa 130 Euro pro Monat, in Skandinavien staatlich kostenfrei mit kleiner Selbstbeteiligung 20 bis 30 Euro pro Notaufnahme.

In Privatklinik je nach Land variiert: in Spanien Quirónsalud oder HM Hospitales Notaufnahme 100 bis 300 Euro, in Frankreich Hôpital Américain de Paris oder Hôpital Privé d'Antony Notaufnahme 150 bis 400 Euro, in Italien Humanitas Mailand oder San Raffaele Notaufnahme 150 bis 400 Euro, in Niederlanden Bergman Clinics 150 bis 400 Euro, in UK Privatklinik (HCA Healthcare, BUPA) Notaufnahme 200 bis 800 GBP, in Schweiz Privatklinik Hirslanden 300 bis 800 CHF.

Knochenbruch-OP staatlich mit EHIC kostenfrei (außer kleine Selbstbeteiligung), privat 3.000 bis 12.000 Euro je nach Land und Komplexität.

Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung staatlich mit EHIC kostenfrei, privat 25.000 bis 80.000 Euro besonders in Schweiz und UK teurer.

Rückführung nach Deutschland Liegendtransport innerhalb Europas mit Lufthansa, Air France, KLM oder British Airways via Hubs 2.000 bis 6.000 Euro (1 bis 4 Stunden Flug). Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 5.000 bis 15.000 Euro innerhalb Europas. Bahn-Liegendtransport für Skandinavien und Westeuropa als Alternative für nicht-akute Fälle.

Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Studenten-Tarif, 100 Euro Standard.

Ein Zahnarztabszess während des Auslandssemesters in Mailand kostet ohne Versicherung 200 bis 500 Euro. Das entspricht dem halben Monatsetat eines Erasmus-Studenten. Eine Reisekrankenversicherung übernimmt das vollständig.

Überblick Auslandssemester Europa

Europa als Studienregion umfasst die EU mit 27 Mitgliedstaaten (nach Brexit 2020) plus EWR-Staaten Norwegen, Island, Liechtenstein, plus Schweiz und UK als bilaterale Erasmus-Partner. Insgesamt über 4.000 Universitäten und Hochschulen mit Erasmus-Charta. Bologna-Prozess seit 1999 vereinheitlicht europäisches Hochschulsystem mit ECTS European Credit Transfer System.

Top-Erasmus-Destinationen: Spanien als Erasmus-Hochburg Nummer 1 (mit Madrid Universidad Complutense und Universidad Autónoma, Barcelona Universitat de Barcelona und Universitat Autònoma, Valencia, Sevilla, Granada Universidad de Granada als beliebteste Erasmus-Stadt überhaupt), Frankreich (Paris mit Sorbonne, Sciences Po, ENS, École Polytechnique, Lyon, Toulouse, Bordeaux, Aix-en-Provence), Italien (Bologna als ältester Universitätssitz Europas seit 1088, Rom La Sapienza, Mailand Bocconi und Politecnico, Florenz, Padua), Niederlande (Amsterdam UvA und VU, Utrecht, Leiden als drittälteste Universität Europas, Groningen, Maastricht mit vielen englischsprachigen Studiengängen).

UK nach Brexit über bilaterale Programme (Oxford, Cambridge, London mit UCL, LSE, KCL, Imperial, Edinburgh, Manchester, Glasgow), Irland (Dublin Trinity College und UCD, Cork, Galway), Skandinavien (Stockholm Karolinska und Stockholm University, Lund, Uppsala, Göteborg in Schweden, Kopenhagen und Aarhus in Dänemark, Helsinki und Turku in Finnland, Oslo und Bergen in Norwegen), Belgien (Brüssel ULB und VUB, Leuven KU Leuven, Gent, Antwerpen), Österreich (Wien Universität Wien und WU, Graz, Salzburg, Innsbruck), Portugal (Lissabon Universidade de Lisboa, Porto, Coimbra), Tschechien (Prag Karls-Universität, Brünn), Polen (Warschau, Krakau Jagiellonen-Universität, Breslau).

Erasmus+ als zentrales EU-Programm seit 1987 mit über 13 Millionen geförderten Studierenden. Erasmus-Stipendium 470 bis 670 Euro pro Monat je nach Länder-Gruppe. DAAD-Stipendien als Ergänzung. Auslands-Bafög für EU-Aufenthalte oft genehmigt.

Sprachen: Englisch als Lingua Franca an europäischen Universitäten zunehmend Standard, viele Bachelor- und Master-Programme komplett auf Englisch besonders in Niederlanden, Skandinavien, Irland, UK. Lokale Sprache (Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Schwedisch, Dänisch, Polnisch je nach Land) als Zusatz für Alltag und Kultur empfohlen mit B1- bis B2-Niveau ideal.

Schengen-Reisefreiheit für Wochenend-Trips Standard. Medizinisches Niveau in Top-Universitätskliniken westeuropäisch hoch.

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Gesundheitsrisiken in Europa

Spezifische Risiken Auslandssemester Europa

Verkehrsunfälle als Fußgänger und Radfahrer: Linksverkehr in UK und Irland mit Gewohnheits-Umstellung aus Deutschland verkehrt herum dokumentiert (Schau-zuerst-rechts-dann-links-Reflex falsch herum), Fahrradunfälle in Amsterdam und Kopenhagen mit weltweit dichtesten Radwege-Netzen aber auch hohem Rad-Verkehr und Tram-Schienen-Stürzen.

Im Wintersemester September-Februar: Erkältungswelle in Studentenwohnheimen mit dichter Belegung, Grippe-Saison November bis März, Schneestürme in Skandinavien mit Stürzen auf vereisten Bürgersteigen Stockholm, Oslo, Kopenhagen mit dokumentierten Steißbein-Verletzungen und Hand-Frakturen häufig bei Erasmus-Studierenden ohne Spike-Schuhe.

Hitzewellen im Sommersemester April-Juli: in Madrid, Sevilla, Rom, Athen mit Temperaturen über 40 Grad besonders im Juni-Juli, Sonnenstich-Risiko Standard, Dehydratation, Hautkrebs-Risiko bei UV-Index 10+ ohne Sonnenschutz.

Mückenstiche im Mittelmeerraum: Asiatische Tigermücke Aedes albopictus seit 2010er-Jahren in Italien, Spanien, Frankreich etabliert mit dokumentierten Dengue-Fieber-Fällen (vereinzelt) und West-Nil-Virus-Fällen (regelmäßig in Italien-Po-Ebene und Spanien). Sandfliegen-Fieber dokumentiert.

Quallen-Stiche an Mittelmeer-Stränden besonders Pelagia noctiluca im August-September dokumentiert, Seeigel-Tritte an steinigen Stränden mit Infektions-Risiko.

Outdoor-Risiken: Wandern in Pyrenäen mit Wetter-Umschwung-Risiko, Alpen (Mont Blanc-Massiv mit jährlichen Todesopfern bei Bergsteigen, Matterhorn-Region mit Stürzen), Picos de Europa Spanien, Norwegischen Fjorden mit Trolltunga-Stürzen dokumentiert.

Skifahren in Alpen-Skigebieten Standard mit Knöchelbrüchen, Knie-Bänderrissen, Schulter-Luxationen, Off-Piste-Lawinen-Risiko in Chamonix-Region, Val d'Isère, Verbier dokumentiert.

Surfen in Portugal Nazaré mit Big-Waves bis 30 Meter (gefährlichster Big-Wave-Spot der Welt), französische Atlantikküste Hossegor mit Rip-Currents.

Party-Risiken: Erasmus-Party-Kultur mit Alkohol-Vergiftung in Spanien Botellón-Kultur (Treffen mit billigem Wein-Cola in Parks), Niederlande Coffeeshop-Kultur mit Marihuana legal aber für Erasmus-Studierende Vorsicht (Drogentest bei Heimreise und Visa-Status), Pub-Crawls in Dublin und London mit Stürzen auf Pflasterstein-Gassen.

Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots Barcelona Las Ramblas (Top-Diebstahl-Hotspot Europas), Rom Termini-Bahnhof, Paris Métro Linie 1, Prag Wenzelsplatz. Express-Kidnapping vereinzelt in Süd-Italien dokumentiert. Ansonsten Europa sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate.

Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase, depressive Episoden bei Heimweh, Polarnacht-Depression in Skandinavien November-Januar.

Typische Routen & Risiken in Europa

Typische Risiken im Studentenleben Europa

Klassischer Erasmus-Verlauf in Europa (Wintersemester September/Oktober bis Februar oder Sommersemester Februar/März bis Juli, oder akademisches Jahr): Ankunft mit Bahn, Bus oder Flug, Anmeldung bei Hochschule mit Learning Agreement und ECTS-Anrechnung, lokale Anmeldung am Wohnort (Spanien Empadronamiento, Frankreich Récépissé, Italien Codice-Fiscale, Niederlande BSN, Skandinavien Folkeregister), Suche WG (Wohngemeinschaft, Coloc in Frankreich, Piso compartido in Spanien, Stanza singola in Italien) oder Studentenwohnheim (Cité Universitaire in Paris, Residencia Universitaria in Madrid, Studentenflex in Skandinavien).

Erasmus-Aktivitäten: ESN-Erasmus-Student-Network organisiert wöchentliche Events mit Stadt-Touren, Wein-Verkostungen in Bordeaux und Toskana, Tapas-Touren in Madrid und Sevilla, Pub-Crawls in Dublin und London, Wochenend-Trips zu Top-Sehenswürdigkeiten dank Schengen-Reisefreiheit (von Barcelona nach Provence oder Pyrenäen-Wandern, von Bologna nach Cinque Terre oder Florenz, von Amsterdam nach Brügge oder Antwerpen, von Stockholm nach Helsinki oder Tallinn).

Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle besonders bei Linksverkehr in UK und Irland (mit Gewohnheits-Umstellung dokumentierten Fußgänger-Unfällen), Fahrradunfälle in Amsterdam und Kopenhagen (mit weltweit dichtesten Radwege-Netzen aber auch hohem Rad-Verkehr).

Im Wintersemester September-Februar: Erkältungswelle in Studentenwohnheimen, Grippe-Saison November bis März, Schneestürme in Skandinavien mit Stürzen auf vereisten Bürgersteigen.

Im Sommersemester Februar-Juli: Sonnenstich in Spanien, Italien und Südfrankreich besonders im Juni-Juli mit Hitzewellen über 40 Grad, Mückenstiche und Sandfliegen-Fieber im Mittelmeerraum, Quallen-Stiche an Mittelmeer-Stränden.

Outdoor-Risiken: Wandern in Pyrenäen, Alpen, Picos de Europa, Norwegischen Fjorden mit Sturz-Risiken, Skifahren in Alpen (Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz), Pyrenäen, Skandinavien mit Verletzungen Standard, Surfen in Portugal Algarve und französische Atlantikküste mit Rip-Currents, Tauchen vor Mallorca und Sardinien.

Party-Risiken: Erasmus-Party-Kultur mit Alkohol-Vergiftung dokumentiert (Spanien Botellón-Kultur mit billigem Wein-Cola, Niederlande Coffeeshop-Kultur mit Marihuana legal aber für Erasmus-Studierende Vorsicht).

Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots (Barcelona Las Ramblas, Rom Termini-Bahnhof, Paris Métro), ansonsten Europa sehr sicher.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem Europa für Studierende

Europa hat sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme mit gemeinsamem hohem westlichem Niveau. EU-weite EHIC Europäische Krankenversicherungskarte gilt in allen 27 EU-Staaten plus EWR Norwegen-Island-Liechtenstein und der Schweiz für medizinisch notwendige Akut-Behandlung im staatlichen System wie ein lokaler Versicherter.

Beveridge-Modell (steuerfinanziertes staatliches System mit Bürger-Versicherung) in UK NHS National Health Service, Spanien Sistema Nacional de Salud SNS, Italien Servizio Sanitario Nazionale SSN, Schweden Hälso- och sjukvård, Dänemark Sundhedsvæsenet, Norwegen Helsetjenesten, Finnland Terveydenhuolto, Portugal Serviço Nacional de Saúde SNS, Irland HSE Health Service Executive.

Bismarck-Modell (sozialversicherungs-finanziertes System wie in Deutschland) in Frankreich Sécurité Sociale mit Assurance Maladie, Niederlande basis-zorgverzekering (verpflichtende private Basis-Krankenversicherung mit Risiko-Ausgleich), Belgien Mutualité, Österreich ÖGK Österreichische Gesundheitskasse, Schweiz Krankenversicherung KVG, Tschechien VZP Všeobecná zdravotní pojišťovna, Polen NFZ Narodowy Fundusz Zdrowia.

Top-Universitätskliniken in Europa: in UK Imperial College Healthcare und Guy's and St Thomas' London, Addenbrooke's Cambridge, John Radcliffe Oxford, Royal Infirmary Edinburgh. In Frankreich AP-HP Paris (Hôpital Pitié-Salpêtrière als Europas größtes Krankenhaus), HCL Lyon. In Spanien Hospital Universitario La Paz Madrid, Hospital Clínic Barcelona als Top-Adresse Spaniens. In Italien Policlinico Sant'Orsola-Malpighi Bologna verbunden mit ältester Universität Europas seit 1088, Policlinico Umberto I Rom, Ospedale Niguarda und San Raffaele Mailand. In Niederlanden AMC Amsterdam, UMC Utrecht, LUMC Leiden, Erasmus MC Rotterdam, Radboud UMC Nijmegen, UMCG Groningen, Maastricht UMC+. In Skandinavien Karolinska Stockholm verbunden mit Karolinska Institutet (vergibt Medizin-Nobelpreis), Skånes Lund, Akademiska Uppsala, Sahlgrenska Göteborg, Rigshospitalet Kopenhagen, Aarhus Universitetshospital, HUS Helsinki, Oslo OUS, Haukeland Bergen. In Österreich AKH Wien als drittgrößtes Krankenhaus Europas, LKH Graz, LKH Innsbruck.

Privatklinik-Optionen je nach Land: in Spanien Quirónsalud (größte private Klinik-Kette Spaniens), HM Hospitales, Sanitas (BUPA-Tochter). In Frankreich Hôpital Américain de Paris (privat seit 1906), Hôpital Privé d'Antony, Ramsay Santé. In Italien Humanitas Mailand, Gruppo San Donato. In UK HCA Healthcare, BUPA, Nuffield Health.

Apotheken in allen europäischen Sprachen mit grünem Kreuz als Symbol flächendeckend, in Großstädten 24-Stunden-Apotheken verfügbar.

Notruf 112 EU-weit zentralisiert, in UK 999 alternativ, in Skandinavien teilweise lokale Nummern für Krankenwagen direkt (Norwegen 113, Schweden 112, Dänemark 112).

Im Notfall vor Ort

Vor Ort in Europa als Erasmus-Student

Top-Universitätskliniken in europäischen Erasmus-Städten: in Madrid Hospital Universitario La Paz und Hospital Clínico San Carlos als renommierte Universitätskliniken, in Barcelona Hospital Clínic verbunden mit Universitat de Barcelona als Top-Adresse Spaniens und Hospital Universitari Vall d'Hebron als zweitgrößtes Krankenhaus Spaniens.

In Paris die AP-HP Assistance Publique - Hôpitaux de Paris mit über 30 Krankenhäusern darunter Hôpital Pitié-Salpêtrière (Europas größtes Krankenhaus mit 90.000 Quadratmetern), Hôpital Saint-Louis, Hôpital Necker für Pädiatrie, Hôpital Cochin. In Lyon HCL Hospices Civils de Lyon mit Hôpital Édouard Herriot.

In Bologna Policlinico Sant'Orsola-Malpighi verbunden mit Università di Bologna als ältester Universität Europas seit 1088, in Rom Policlinico Umberto I verbunden mit Sapienza-Universität, in Mailand Ospedale Niguarda und Ospedale San Raffaele, in Florenz Azienda Ospedaliero-Universitaria Careggi.

In Amsterdam AMC Academisch Medisch Centrum verbunden mit Universiteit van Amsterdam als Top-Adresse der Niederlande, in Utrecht UMC Utrecht als zweite große Universitätsklinik, in Leiden LUMC Leids Universitair Medisch Centrum als drittälteste Universität Europas.

In Stockholm Karolinska Universitetssjukhuset verbunden mit Karolinska Institutet (vergibt Medizin-Nobelpreis), in Lund Skånes universitetssjukhus, in Uppsala Akademiska sjukhuset Uppsala.

In Wien AKH Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien verbunden mit Medizinische Universität Wien als drittgrößtes Krankenhaus Europas mit 2.100 Betten.

In London Imperial College Healthcare und Guy's and St Thomas' NHS Foundation Trust, in Cambridge Addenbrooke's Hospital, in Oxford John Radcliffe Hospital. In Dublin Mater Misericordiae University Hospital und St Vincent's University Hospital verbunden mit University College Dublin und Trinity College.

Mit EHIC bei staatlichen Universitätskliniken in EU-Ländern direkter Zugang zu Akut-Behandlung. Apotheken (Apotheke, Pharmacie, Farmacia, Apotek je nach Sprache) flächendeckend mit grünem Kreuz als Symbol. Notruf 112 EU-weit zentralisiert. Englisch-Niveau in Top-Universitätskliniken Niederlande, Skandinavien und UK exzellent, in Südeuropa moderat, in Frankreich und Italien teilweise eingeschränkt.

Brauche ich eine Auslandssemester Versicherung?

Ja, für das Auslandssemester in Europa ist eine Reisekrankenversicherung eine sinnvolle Ergänzung zur EU-Karte. Die gesetzliche Krankenversicherung leistet über die EHIC in EU-Ländern im staatlichen Sektor, aber Zahnarzt, Privatarzt und Eigenanteile bleiben bei dir. In der Schweiz gilt die EHIC nicht.

Wer sechs Monate im Ausland studiert und dabei sorglos Erasmus erleben möchte, ist mit einer eigenen Reisekrankenversicherung auf der sicheren Seite.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf achten beim Studenten-Tarif Europa

EHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in EU-Ländern, EWR-Staaten Norwegen-Island-Liechtenstein und der Schweiz mit geringer Selbstbeteiligung. Aber: Bei Auslandssemester über 4 bis 6 Monate gilt das Aufenthaltsland oft als gewöhnlicher Aufenthalt mit lokaler Krankenversicherungspflicht (Niederlande basis-zorgverzekering verpflichtend ab 4 Monaten Aufenthalt mit etwa 130 Euro pro Monat, Frankreich Sécurité-Sociale-Anmeldung über CPAM ab 6 Monaten). Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif für 4 bis 12 Monate ist Standard und schließt Lücken: Privatklinik-Komfort, Sprach-Service mit Dolmetscher, Rückführung nach Deutschland.

Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Studenten-Tarife oft Standard.

Aktivitäts-Klausel umfassend für studentisches Freizeitprogramm: Wandern in Pyrenäen, Alpen (französische, italienische, österreichische, Schweizer Alpen), Picos de Europa Spanien, Norwegischen Fjorden mit Trolltunga und Preikestolen, Skifahren in Alpen-Skigebieten (Chamonix, Val d'Isère, Cortina d'Ampezzo, St. Anton, Zermatt), Pyrenäen (Andorra), Skandinavien (Hemsedal, Trysil), Surfen in Portugal Algarve und Nazaré (Big-Wave-Spot), französische Atlantikküste Hossegor und Biarritz, Tauchen vor Balearen Mallorca und Ibiza, Sardinien, kroatischer Adria.

Heimreise-Klausel oder Familien-Besuch-Klausel: viele Studenten-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1 bis 2 Mal pro Semester automatisch ab. In Europa Heimreisen kurz und günstig (1 bis 4 Stunden Flug oder Bahn).

UK-Klausel nach Brexit: für UK-Erasmus-Aufenthalte (Oxford, Cambridge, London, Edinburgh) brauchst du Healthcare Surcharge IHS 776 GBP pro Jahr für NHS-Zugang plus Auslandskrankenversicherung als Backup für Privatkliniken.

Schweiz-Klausel: Schweiz ist Nicht-EU-Land aber EHIC gilt durch bilaterales Abkommen, Lebenshaltungskosten und Kranken-Behandlungs-Kosten in Schweiz aber sehr hoch (Notaufnahme in Zürich Universitätsspital 200 bis 600 CHF mit Selbstbeteiligung).

Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept Student Care, DR-WALTER Education Care bei großen europäischen Universitätskliniken Standard.

Das Erasmus-Semester ist eine der prägendsten Erfahrungen im Studium. Damit du dich voll darauf konzentrieren kannst, braucht du mehr als die EU-Karte. Eigenanteile, Zahnarzt und Privatarztbesuche bleiben dein Problem, in der Schweiz fehlt der EHIC-Schutz komplett. Eine Reisekrankenversicherung für das Auslandssemester in Europa kostet wenig und deckt alles ab, was fehlt.

Europa-Tarife 2026

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Oft vom Erasmus-Programm verlangt
Empf. Deckung
Mind. 500.000 € Laufzeit bis 6 Monate
EU-Karte
Gilt im staatl. System; Zahnarzt und Schweiz nicht abgedeckt
Impfungen
Standardschutz ausreichend
Notfallnummer
112 (europaweit)

Unser Tipp

Viele Universitäten bieten Erasmus-Studenten günstige Gruppenversicherungen an. Prüfe, ob deine Hochschule ein solches Angebot hat, bevor du einzeln abschließt. Falls nicht, lohnt sich eine eigene Reisekrankenversicherung für das Auslandssemester mit expliziter Laufzeit von bis zu sechs Monaten.

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Visa & Versicherungspflicht

Erasmus-Studenten benötigen für EU-Länder kein Visum. In der Schweiz reist du mit dem Personalausweis ein, für Aufenthalte über drei Monate ist eine Anmeldung nötig. Viele Erasmus-Programme verlangen beim Bewerbungsverfahren den Nachweis einer Krankenversicherung. Versicherungspflicht für Touristen besteht nicht.

Häufige Fragen

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