Wer in Europa studiert – ob in Spanien, Frankreich, Italien, Schweden oder anderen EU-Ländern – profitiert von der EHIC. Für ein mehrjähriges Studium ergänzt die Auslandskrankenversicherung Studenten um Privatklinik-Komfort und Rücktransport.
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Wichtig: EHIC funktioniert in allen EU-Ländern für akute Notfälle in öffentlichen Kliniken. Privatklinik, Zahnersatz und Rücktransport sind aber nicht abgedeckt – das schließt die deutsche Auslandspolice.
Auslandskranken-Langzeit-Versicherung für Vollstudium in Europa zwischen 300 und 700 Euro pro Studienjahr je nach Land, Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Für EU-Länder mit EHIC-Basis-Schutz oft günstiger als für Schweiz oder Drittstaaten.
Care Concept Care College für EU/EWR etwa 25-50 Euro pro Monat je nach Alter, DR-WALTER Education Care 24 etwa 30-55 Euro pro Monat, Hanse Merkur Education-Plus etwa 30-60 Euro pro Monat. Für Schweiz als Nicht-EU höher 40-70 Euro pro Monat.
Im Schadensfall in staatlichen Universitätskliniken Westeuropas mit EHIC für die ersten 6-12 Monate: Notaufnahme kostenfrei oder geringe Selbstbeteiligung 5-50 Euro je nach Land, Klinikbett pro Tag 5-50 Euro Selbstbeteiligung, stationäre Behandlung größtenteils kostenfrei.
In Frankreich (Securité Sociale): Notaufnahme 25 Euro Forfait Patient, Klinikbett 18-20 Euro Forfait Hospitalier pro Tag, Hausarzt-Konsultation 25-30 Euro mit 70% Erstattung, Privatklinik mit Aufpreis Dépassement dhonoraires.
In Schweiz (Pflicht-Krankenversicherung KVG): Erstkonsultation 50-150 CHF, Notaufnahme 200-500 CHF, Klinikbett 500-1.500 CHF pro Tag in Halbprivat, 1.000-3.000 CHF in Privat-Abteilung.
In Niederlanden (Zorgverzekering Pflicht für Studenten ab 1 Tag Aufenthalt mit Zorgtoeslag-Subvention für Studenten): Basisversicherung etwa 130-150 Euro pro Monat plus jährliches Eigenrisiko 385 Euro.
Knochenbruch-OP staatlich mit EHIC kostenfrei oder geringe Selbstbeteiligung, privat in Westeuropa 3.000-15.000 Euro je nach Komplexität und Land (Schweiz und Niederlande am teuersten, Süd-Europa günstiger).
MRT-Untersuchung 200-500 Euro privat, mit EHIC im staatlichen System kostenfrei aber Wartezeiten 4-12 Wochen.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung staatlich mit EHIC kostenfrei, privat 30.000-150.000 Euro je nach Land.
Helikopter-Rettung in Alpen Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich 5.000-30.000 Euro besonders Schweiz mit Rega Schweizerische Rettungsflugwacht und ÖAMTC Christophorus oft Mitgliedschaft empfohlen.
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 2.000-8.000 Euro innerhalb Europa mit Lufthansa, Eurowings, KLM via europäische Hauptstadt-Direktflüge (1-3 Stunden), Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 5.000-15.000 Euro.
Realistisches Schadens-Szenario: Eine Sportverletzung mit Knie-OP und drei Tagen Krankenhaus kostet je nach Land 4.500 bis 18.000 EUR. Mit Studententarif EU-weit vollständig gedeckt – egal ob in Spanien, Frankreich, Italien oder der Schweiz.
Mit der Auslandskrankenversicherung Studenten bist du EU-weit abgesichert – Privatklinik in jedem Land, Rücktransport nach Deutschland, einheitliche Police für alle Mitgliedstaaten.
Europa als Studienregion umfasst 27 EU-Mitgliedstaaten plus EWR-Länder Norwegen, Island, Liechtenstein, plus Schweiz und UK (nach Brexit als Drittstaat) plus Balkan-Länder im EU-Beitrittsprozess. Bologna-Prozess seit 1999 hat europäische Hochschulbildung vereinheitlicht über 49 Länder mit Bachelor 6 Semester (3 Jahre, 180 ECTS-Credits), Master 4 Semester (2 Jahre, 120 ECTS-Credits), PhD 3-5 Jahre.
ECTS European Credit Transfer System ermöglicht Credit-Anerkennung und Mobilität zwischen Universitäten. Diploma Supplement als zweisprachiges Hochschulzeugnis mit Detailbeschreibung von Studieninhalten.
Top-Studienländer für deutsche Vollstudium-Studierende: Niederlande (Englischsprachige Bachelor- und Master-Programme weit verbreitet, Universiteit van Amsterdam, Vrije Universiteit, Universiteit Utrecht, Universiteit Leiden, TU Delft, Erasmus Universiteit Rotterdam, Wageningen University), Österreich (Universität Wien als älteste deutschsprachige Universität seit 1365 mit etwa 90.000 Studierenden, TU Wien, Universität Innsbruck, Universität Salzburg, Universität Graz), Schweiz (ETH Zürich Top-10 weltweit, EPF Lausanne, Universität Zürich, Universität Basel, Universität Bern, Universität Genf), Frankreich (Sorbonne Université, Sciences-Po Paris für Politik, École Normale Supérieure, HEC Paris für Wirtschaft, Université Paris-Saclay), Italien (Bocconi für Wirtschaft in Mailand, Politecnico di Milano, Università di Bologna als älteste Universität Welt seit 1088, Università La Sapienza Rom, Università di Padova).
Auch beliebt: Spanien (Universidad Complutense Madrid, Universidad Autónoma Madrid, Universitat de Barcelona, Universitat Pompeu Fabra), Belgien (KU Leuven mit niederländisch-flämischem Unterricht, UCLouvain französisch, Universiteit Gent), Skandinavien (Karolinska Institutet Stockholm für Medizin, KTH Stockholm, Universität Kopenhagen, Universität Helsinki), Irland (Trinity College Dublin, University College Dublin), Tschechien (Karls-Universität Prag mit englischsprachigen Programmen).
Studiengebühren für EU-Bürger meist moderat: Frankreich 170-400 Euro pro Studienjahr, Italien 1.000-3.500 Euro, Spanien 600-2.000 Euro, Österreich 0-727 Euro, Belgien 800-1.000 Euro, Niederlande 2.300-2.500 Euro, Irland 3.000-9.000 Euro, Schweiz 500-2.000 CHF je nach Universität.
DAAD-Vollstudium-Stipendien EU-weit verfügbar. Auslandsbafög problemlos möglich mit Auslandszuschlag.
Lebenshaltungskosten je nach Stadt 800-1.500 Euro pro Monat für Studenten in Westeuropa, in Süd- und Ost-Europa günstiger 500-1.000 Euro pro Monat.
Häufigste Behandlungsanlässe in Europa: Sportverletzungen aus Universitätssport (länderspezifisch unterschiedlich), Verkehrsunfälle in Großstädten, Atemwegsinfekte im Winter, Magen-Darm-Beschwerden bei Ernährungsumstellung, mentale Belastungen durch Studienanforderungen.
Saisonale Risiken variieren EU-weit stark: Skifahrunfälle in den Alpen (Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien), Sonnenbrand und Hitzschlag in Süd-Europa im Sommer, Saisonale Depression in Skandinavien im Winter, gelegentlich Erdbeben in Italien und Griechenland.
Verkehrsunfälle: Linksverkehr-Risiko in Irland (Trinity College Dublin) und UK-Schottland (University of Edinburgh, University of St Andrews) mit Umgewöhnung für deutsche Studierende notwendig. Roller- und Moped-Unfälle in Mittelmeer-Ländern Italien, Spanien, Frankreich-Süden, Griechenland mit hoher Verkehrstoten-Rate. Fahrradunfälle in Amsterdam (Fahrrad-Hauptstadt mit dichtem Radwege-Netz aber auch hohem Tempo und Tram-Schienen) und Kopenhagen.
Skifahren in Alpen Frankreich Chamonix-Mont-Blanc, Trois Vallées, Espace Killy, Italien Dolomiten und Aosta-Tal, Schweiz Zermatt-Cervinia, St. Moritz, Verbier, Davos-Klosters, Österreich Tirol Sölden-Ischgl, Salzburger Land Saalbach-Hinterglemm und Kitzbühel: Knie-Bänderrisse, Knöchelbrüche, Schulter-Luxationen, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen Standard. Off-Piste-Lawinen-Risiko in Chamonix, Verbier, Zermatt mit jährlich tödlichen Lawinenopfer dokumentiert.
Wandersturz-Risiken in Pyrenäen (Camino de Santiago Wege, GR10 und GR11), Apennin (Cinque Terre Sentiero Azzurro), schottischen Highlands (West Highland Way), norwegischen Fjorden (Trolltunga, Preikestolen) mit Knöchelbrüchen, Schädel-Trauma bei Stürzen.
Klettern-Risiken in Fontainebleau Frankreich (Bouldering-Mekka mit dokumentierten Stürzen), Dolomiten Italien Via-Ferrata-Klettersteige, schottischen Highlands Skye-Cuillin, Bayern Wendelstein-Region.
Mittelmeer-Risiken im Sommer: Sonnenstich an griechischen, italienischen, spanischen, französischen, kroatischen Stränden besonders Juli-August bei Temperaturen 35-42 Grad, Tauchunfälle vor Costa Brava Spanien, Cinque Terre Italien, Korsika Frankreich, Mallorca Spanien mit Dekompressionskrankheit-Risiken, Klippen-Springen-Verletzungen an mediterranen Klippen mit Wirbelsäulen-Risiken.
Atlantik-Risiken in Nord-Frankreich-Bretagne, Portugal-Ericeira, Irland-Westküste: Surf-Verletzungen mit Rip-Currents, Hai-Sichtungen sehr selten dokumentiert.
Stress-bedingte Krankheiten bei Vollstudium: Burn-out bei Klausurphasen Januar-Februar und Juni-Juli, depressive Episoden bei Heimweh besonders in den ersten 6-12 Monaten, kulturelle Anpassung an mediterranen Lebensstil (späte Abendessen 21-22 Uhr in Spanien-Italien) oder skandinavischen Polarnacht-Phase im Norden (Tromsø, Helsinki) mit nur wenigen Stunden Tageslicht im Winter.
Erkältungswellen in WGs und Studentenwohnheimen, Grippe-Saison November-März, Atemwegserkrankungen.
Mücken-bedingte Erkrankungen in Mittelmeer-Region: Tigermücken Aedes albopictus seit 2000er-Jahren in Süd-Europa etabliert mit gelegentlichen Dengue- und Chikungunya-Fällen autochthon dokumentiert.
Hitze-Wellen im Sommer Süd-Europa Juli-August mit Temperaturen über 40 Grad, Gefahr für Senioren und Studenten ohne Klimaanlage in WGs.
EHIC-Beschränkungen
EU-weit nur akute Notfälle in öffentlichen Kliniken. Privatklinik, Zahnersatz, Rücktransport sind nicht abgedeckt.
Versorgungs-Heterogenität
Skandinavien und Mitteleuropa Top-Niveau, Süd- und Osteuropa teils schwächer. Privatpolice gleicht Unterschiede aus.
Rücktransport
EHIC deckt keinen Rücktransport. Bei schwerer Erkrankung in Süditalien oder Bulgarien kann Rücktransport sinnvoll sein.
Sprachbarrieren
Außerhalb von Top-Kliniken oft nur Landessprache. Auslandspolice organisiert mehrsprachige Versorgung.
Klassischer Vollstudium-Verlauf in Europa nach Bologna-System: Bachelor 6 Semester (3 Jahre, 180 ECTS) plus Master 4 Semester (2 Jahre, 120 ECTS) plus optional PhD 3-5 Jahre als Promotion. Akademisches Jahr meist September/Oktober-Juni/Juli mit Sommersemester-Pause Juli-August.
Top-Universitätsstädte für deutsche Vollstudium-Studierende: Paris (Sorbonne, Sciences-Po, École Normale Supérieure), Amsterdam (Universiteit van Amsterdam, Vrije Universiteit), Brüssel (KU Leuven nahe gelegen, ULB, UCLouvain), Mailand (Bocconi für Wirtschaft, Politecnico di Milano), Madrid (Complutense, Carlos III), Wien (Universität Wien als älteste deutschsprachige Universität seit 1365), Zürich (ETH Zürich, Universität Zürich), Kopenhagen, Stockholm, Helsinki, Dublin (Trinity College), Lissabon, Barcelona.
Internationale Studierende sehr aktiv mit Reisen während der Semesterferien: Sommersemester-Pause Juli-August Mittelmeer-Strände in Spanien, Italien, Griechenland, Kroatien, Wintersemester-Pause Skifahren in Alpen Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich.
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle bei kulturellem Linksverkehr-Risiko in Irland und UK (Brexit-Rest), Fahrradunfälle in Amsterdam und Kopenhagen (Fahrrad-Hauptstädte mit dichtem Radwege-Netz aber auch hohem Tempo), Roller-Unfälle in Mittelmeer-Ländern Italien, Spanien, Frankreich-Süden.
Outdoor-Risiken: Skifahren in Alpen Frankreich Chamonix-Mont-Blanc, Italien Dolomiten und Aosta-Tal, Schweiz Zermatt und St. Moritz, Österreich Tirol und Salzburger Land mit Verletzungen Standard, Wandern in Pyrenäen, Apennin, Karpaten, schottischen Highlands, norwegischen Fjorden mit Sturz-Risiken.
Mittelmeer-Risiken im Sommer: Sonnenstich an griechischen, italienischen, spanischen, französischen Stränden, Tauchunfälle vor Costa Brava Spanien, Cinque Terre Italien, Korsika Frankreich, Klippen-Springen Verletzungen.
Stress-bedingte Krankheiten bei Vollstudium: Burn-out bei Klausurphasen, depressive Episoden bei Heimweh besonders in den ersten 6-12 Monaten, kulturelle Anpassung an Mediterraner Lebensweise mit späten Abendessen oder skandinavischer Polarnacht-Phase im Norden.
EU-weit gilt EHIC für staatliche Akut-Behandlung mit lokalen Selbstbeteiligungen für vorübergehende Aufenthalte. Bei Vollstudium über 6-12 Monate gilt der Studienort als gewöhnlicher Aufenthalt mit Pflicht-Anmeldung beim lokalen Gesundheitssystem.
In Frankreich Securité Sociale Étudiants (seit 2018 nicht mehr separates Studenten-System sondern Régime général): Anmeldung über ameli.fr mit Carte Vitale, etwa 70% Erstattung der Konsultationen 25-30 Euro Hausarzt, restliche 30% durch ergänzende Mutuelle-Versicherung. Top-Universitätsklinik Paris Hôpital Pitié-Salpêtrière als größtes Krankenhaus Europas mit etwa 1.700 Betten verbunden mit Sorbonne Université.
In Italien SSN Servizio Sanitario Nazionale: Tessera Sanitaria-Karte für Pflicht-Anmeldung, kostenfreie staatliche Versorgung mit Ticket-Selbstbeteiligungen 10-50 Euro je nach Region. Top-Universitätsklinik Mailand Ospedale San Raffaele und Policlinico di Milano.
In Spanien Seguridad Social: TSE Tarjeta Sanitaria Europea für EU-Bürger oder lokale TSI Tarjeta Sanitaria Individual, kostenfreie staatliche Versorgung. Top-Universitätsklinik Madrid Hospital La Paz und Hospital Universitario 12 de Octubre.
In Niederlanden Zorgverzekeringswet als private Pflicht-Krankenversicherung für alle Einwohner ab 1 Tag Aufenthalt: Basisversicherung etwa 130-150 Euro pro Monat mit Zorgtoeslag-Subvention für Studenten möglich, jährliches Eigenrisiko 385 Euro. Top-Universitätsklinik Amsterdam UMC mit AMC und VUmc-Standorten.
In Österreich ÖGK Österreichische Gesundheitskasse für Studierende mit Pflicht-Krankenversicherung etwa 65 Euro pro Monat als Studierenden-Selbstversicherung. Top-Universitätsklinik Wien AKH Allgemeines Krankenhaus.
In Schweiz KVG Krankenversicherungsgesetz mit Pflicht-Krankenversicherung für alle Einwohner ab 3 Monaten Aufenthalt: Grundversicherung etwa 250-450 CHF pro Monat je nach Kanton und Alter, hohe Kostenlast. Top-Universitätsklinik Zürich UniversitätsSpital Zürich USZ.
In Belgien Mutualité-Pflicht-Krankenversicherung als Wahl-Pflicht. Top-Universitätsklinik Brüssel Cliniques universitaires Saint-Luc verbunden mit UCLouvain.
In Irland HSE Health Service Executive: GMS-System für niedrige Einkommen, ansonsten Hausarzt-Konsultationen 50-65 Euro privat. Top-Universitätsklinik Dublin St James Hospital verbunden mit Trinity College.
In Skandinavien (Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland) universelle staatliche Systeme mit geringer Selbstbeteiligung. Top-Universitätskliniken Karolinska Universitetssjukhuset Stockholm verbunden mit Karolinska Institutet (Nobel-Preis-Komitee Medizin), Rigshospitalet Kopenhagen, Helsinki University Hospital, Oslo universitetssykehus.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert in allen EU-Mitgliedstaaten plus EWR Norwegen, Island, Liechtenstein, Schweiz seit 1991 als einheitliche europäische Notrufnummer.
Privatklinik / Hochschulambulanz
Staatliches System
Top-Universitätskliniken in europäischen Hauptstädten und großen Universitätsstädten: in Paris Hôpital Pitié-Salpêtrière als größtes Krankenhaus Europas mit etwa 1.700 Betten und verbunden mit Sorbonne Université Medizin-Fakultät, Hôpital Necker-Enfants malades als Kinderklinik, Hôpital Européen Georges-Pompidou. In Wien AKH Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Universitätskliniken mit über 2.000 Betten als größtes Krankenhaus Österreichs verbunden mit Medizinischer Universität Wien.
In Zürich UniversitätsSpital Zürich USZ verbunden mit Universität Zürich und ETH Zürich Medizinfakultät, Universitätsspital Basel und Inselspital Bern als weitere Schweizer Universitätsklinika. In Amsterdam Amsterdam UMC mit zwei Standorten AMC und VUmc als kombiniertes Universitätsklinikum mit Universiteit van Amsterdam und Vrije Universiteit. In Mailand Ospedale San Raffaele und Policlinico di Milano als Top-Adressen verbunden mit Università Vita-Salute San Raffaele und Università degli Studi di Milano.
In Madrid Hospital La Paz und Hospital Universitario 12 de Octubre verbunden mit Universidad Complutense de Madrid und Universidad Autónoma de Madrid. In Barcelona Hospital Clínic verbunden mit Universitat de Barcelona. In Brüssel Cliniques universitaires Saint-Luc verbunden mit UCLouvain und Erasme-Hospital ULB.
In Dublin St James Hospital und Mater Misericordiae University Hospital verbunden mit Trinity College Dublin und University College Dublin. In Kopenhagen Rigshospitalet als nationales Universitätsklinikum Dänemarks verbunden mit Universität Kopenhagen. In Stockholm Karolinska Universitetssjukhuset verbunden mit Karolinska Institutet (Nobel-Preis-Komitee Medizin).
Hausarzt-System in europäischen Ländern unterschiedlich: in Frankreich Médecin traitant-Wahl mit Carte Vitale, in Niederlanden Huisarts mit BSN, in Österreich Hausarzt mit E-Card, in Schweiz Hausarzt mit Krankenkassen-Karte. Studenten-Service der Universitäten unterstützt bei Hausarzt-Wahl.
Apotheken flächendeckend in allen europäischen Studienstädten: in Frankreich Pharmacie mit grünem Kreuz, in Spanien Farmacia, in Italien Farmacia, in Niederlanden Apotheek. Antibiotika rezeptpflichtig EU-weit. Notruf 112 EU-weit zentralisiert.
Ja – auch wenn du als EU-Bürger mit EHIC durch Europa reist und studierst. Die EHIC reicht für akute Notfälle in öffentlichen Kliniken – nicht für ein mehrjähriges Studium mit Privatleistungen, Zahnersatz oder Rücktransport.
Die Auslandskrankenversicherung Studenten ist die saubere EU-weite Lösung: Sie deckt die gesamte Studiendauer in allen EU-Ländern, gibt Direktzugang zu Privatkliniken und enthält den medizinisch begleiteten Rücktransport nach Deutschland.
Vor allem bei Erasmus-Mundus oder Joint-Master-Programmen mit Aufenthalt in mehreren EU-Ländern ist eine einheitliche Police viel praktischer als Versicherungswechsel pro Land.
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Tarif findenEHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in EU-Ländern und EWR-Norwegen, Island, Liechtenstein, Schweiz für die ersten 3-12 Monate (je nach Land unterschiedliche Auslegung von gewöhnlichem Aufenthalt). Bei Vollstudium über mehrere Jahre fällt EHIC-Status weg, du musst dich beim lokalen Gesundheitssystem anmelden (in Frankreich Securité Sociale Étudiants, in Spanien Seguridad Social, in Italien SSN, in Niederlanden Zorgverzekeringswet als private Pflichtversicherung, in Österreich Studierende-Krankenversicherung über ÖGK).
Auslandskranken-Langzeit-Versicherung mit Studenten-Tarif für 1-5+ Jahre als Ergänzung oder Ersatz: deckt Privatklinik-Komfort, Sprach-Service mit Dolmetscher, Rückführung nach Deutschland, Lücken-Schließung wo lokales System eingeschränkt ist.
Vertragsdauer flexibel: Care Concept Care College mit jährlicher Verlängerung für Bachelor 3 Jahre, Master 1-2 Jahre, PhD 3-5 Jahre. DR-WALTER Education Care 24 mit 24-Monaten-Verträgen und Verlängerung. Hanse Merkur Education-Plus mit jährlicher Verlängerung.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Studenten-Langzeit-Tarife oft Standard.
Aktivitäts-Klausel umfassend für europäisches Studentenleben: Skifahren in Alpen Frankreich-Chamonix, Italien-Dolomiten, Schweiz-Zermatt-St-Moritz, Österreich-Tirol, Wandern in Pyrenäen-Karpaten-Apennin-schottischen-Highlands, Tauchen vor Mittelmeer-Küsten Spanien-Italien-Frankreich-Griechenland-Kroatien, Klettern in Fontainebleau (Frankreich-Bouldering-Mekka), Dolomiten, schottischen Highlands, Surfen vor Atlantik-Küsten Frankreich-Biarritz, Portugal-Ericeira, Irland-Westküste.
Heimreise-Klausel oder Familien-Besuch-Klausel: viele Langzeit-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 2-4 Mal pro Jahr automatisch ab. Bei mehrjährigen Verträgen wichtig.
Schwangerschaft- und Geburts-Klausel: bei mehrjährigem Aufenthalt relevant, viele Langzeit-Tarife schließen Schwangerschaft in den ersten 8 Monaten aus.
Direktrechnungsstellung mit Care Concept, DR-WALTER, Hanse Merkur, Allianz bei vielen europäischen Universitätskliniken Standard, sonst Vorkasse mit Erstattung.
Europa ist mit EHIC ein einfacher Markt – aber EHIC reicht nicht für umfassenden Studienschutz. Auslandskrankenversicherung Studenten ergänzt die EHIC EU-weit um Privatklinik und Rücktransport.
Unsere Empfehlung
Für ein Studium in Europa empfehlen wir die Auslandskrankenversicherung Studenten als EU-weite Ergänzung zur EHIC. Du hast eine Police für alle EU-Länder – egal wie oft du den Studienort wechselst.
Police vor Studienbeginn abschließen, damit der Schutz ab Tag eins greift. Englische Versicherungsbestätigung für die jeweilige Hochschule beantragen.
Als EU-Bürger brauchst du für ein Studium in einem anderen EU-Land kein Visum. Du musst dich aber in jedem Land bei längerem Aufenthalt registrieren (Anmeldung, Einwohnermeldeamt, je nach Land unterschiedlich).
Für Nicht-EU-Studenten ist je nach Land ein Visum nötig – Krankenversicherungs-Nachweis dabei verpflichtend. Die Auslandskrankenversicherung Studenten erfüllt diese Anforderung in jedem EU-Land.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Europa – passend kombinierbar zur Auslandskrankenversicherung Studenten.
Reisekrankenversicherung
für Europa
Reiserücktrittsversicherung
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Auslandskrankenversicherung
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Familien-Reiseversicherung
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