Eine Reiseversicherung fürs Skifahren in Europa ist keine nette Ergänzung, sondern echte Notwendigkeit. Hubschrauberrettungen in Österreich, der Schweiz und Frankreich kosten 5.000 bis 25.000 Euro und sind von der EU-Karte komplett ausgeschlossen.
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Die Kostenstruktur bei einem Skiunfall in Europa ist brutal ehrlich: Der Hubschrauber kostet 5.000 bis 25.000 Euro, bevor du überhaupt im Krankenhaus bist. Ein Krankenhausaufenthalt nach einer Kreuzband-OP liegt bei 5.000 bis 12.000 Euro in der Schweiz oder Frankreich. In Österreich im staatlichen System zahlt die EU-Karte einen Teil, aber nicht die Bergrettung.
Physiotherapie nach einem Knieschaden über mehrere Wochen kommt auf 1.000 bis 3.000 Euro. Der Rücktransport nach Deutschland, wenn du nicht mehr flugtauglich bist, kostet als medizinischer Transport 8.000 bis 25.000 Euro.
Und wenn du eine Skireise abbrechen musst, verlierst du außerdem die vorausbezahlten Hotelkosten, den Skipass und die Ski-Miete. Ein einziger Sturz auf der Piste kann damit schnell 20.000 bis 50.000 Euro kosten.
Der Hubschrauber auf der Piste ist die teuerste Einzelrechnung beim Skiunfall. 5.000 bis 25.000 Euro für den Einsatz, dazu OP und Krankenhaus: Das übersteigt jeden Skiurlaubs-Etat erheblich. Eine Reisekrankenversicherung mit Bergrettungsklausel für Europa übernimmt all das.
Die Skigebiete der europäischen Alpen gehören zu den meistbesuchten Reisezielen für Deutsche überhaupt. Österreich, die Schweiz, Frankreich und Italien bieten einige der schönsten und größten Skigebiete der Welt. Ischgl, St. Anton, Verbier, Chamonix, Val d'Isère, Cortina d'Ampezzo: Diese Namen stehen für Wintersport auf Weltklasse-Niveau, aber auch für ein medizinisches Risikolevel, das viele Skifahrer unterschätzen. Kreuzbandrisse sind die häufigste ernsthafte Verletzung auf der Piste, gefolgt von Schulter- und Handgelenksbrüchen.
Was viele nicht wissen: Die Bergrettung in den Alpen ist nicht kostenlos. In Österreich, der Schweiz und Frankreich kann ein Hubschraubereinsatz zur Pistenrettung 5.000 bis 25.000 Euro kosten, je nach Einsatzdauer, Entfernung und Land. Diese Kosten sind von der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) komplett ausgeschlossen.
In der Schweiz gilt die EHIC obendrein gar nicht. Eine Reisekrankenversicherung für Skifahren in Europa mit expliziter Bergrettungsklausel ist deshalb kein Luxus, sondern der einzige vernünftige Schutz für jeden Skiurlaub in den Alpen.
Skifahren in den europäischen Alpen ist der unfallträchtigste Freizeitsport für deutsche Urlauber in Europa. Kreuzbandrisse, Schulterausrenkungen und Handgelenksbrüche sind die häufigsten schweren Verletzungen. Auf unerfahrenen Skifahrern lastet in stark frequentierten Skigebieten wie Ischgl oder Kitzbühel ein hohes Kollisionsrisiko.
Lawinenrisiko besteht in Freeride-Gebieten besonders in Jahren mit viel Neuschnee. Auf eisigen Pisten nach Tauwetterperioden steigt das Sturzrisiko erheblich. In der Schweiz ist die Situation besonders heikel, weil weder die EU-Karte gilt noch das Gesundheitssystem besonders günstig ist: Eine Kreuzband-OP in Bern oder Verbier kann leicht 15.000 Euro kosten.
In Frankreich stellt der PGHM (Bergrettungsdienst) seine Einsätze privat in Rechnung, was 2.000 bis 10.000 Euro bedeuten kann.
In den alpinen Skigebieten Europas gibt es spezialisierte medizinische Einrichtungen für Skiunfälle. In Österreich gibt es in den großen Skigebieten eigene Pistenärzte und Krankenhäuser mit Unfallchirurgie. In Frankreich ist das Hôpital de Sallanches bei Chamonix für Skiunfälle bekannt.
In der Schweiz sind die Kliniken in Zermatt, Davos und Verbier bestens auf Skiunfälle eingestellt, rechnen aber vollständig privat ab. In Italien gibt es gute Versorgung in den Dolomiten (Cortina, Alta Badia). Eine Reisekrankenversicherung mit Bergrettungsklausel stellt sicher, dass du in jede dieser Kliniken ohne Vorkasse gebracht werden kannst.
Für jeden Skiurlaub in den europäischen Alpen ist eine Reisekrankenversicherung mit expliziter Bergrettungsklausel unverzichtbar. Die gesetzliche Krankenversicherung leistet über die EHIC im staatlichen Sektor, aber Pistenrettungskosten und Hubschraubereinsätze sind keine Leistung der EHIC.
In der Schweiz gilt die EHIC gar nicht. Eine Reisekrankenversicherung für Skifahren in Europa ist der einzige sinnvolle Schutz gegen die finanziellen Risiken eines Skiunfalls in den Alpen.
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Tarif findenSkifahren in Europa ist herrlich, aber die finanziellen Risiken sind unterschätzt. Ein Hubschrauber auf der Piste kostet mehr als der gesamte Skiurlaub. Ohne eine Reisekrankenversicherung mit expliziter Bergrettungsklausel für Europa trägst du diese Kosten komplett selbst. Das gilt in Österreich, Frankreich und ganz besonders in der Schweiz, wo die EU-Karte nicht einmal ansetzt.
Deutsche Skifahrer brauchen für Österreich, Frankreich und Italien kein Visum. Für die Schweiz reist du mit dem Personalausweis ein, EHIC gilt aber nicht. Versicherungspflicht für Skiurlauber besteht nirgends, aber ohne Bergrettungsschutz fährst du finanziell auf eigenes Risiko.
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