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Mittleres Risiko

Familien-Reiseversicherung für Europa

Eine Reisekrankenversicherung für Familien in Europa schützt alle auf einmal. Kinder erkranken häufiger als Erwachsene, Ohrenentzündungen und Fieber am Mittelmeer enden schnell beim Privatarzt, und Zahnarztnotfälle im Ausland sind von der EU-Karte nicht gedeckt.

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Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • Kinder erkranken auf Reisen häufig: Ohrenschmerzen, Magen-Darm, Fieber, EU-Karte zahlt Eigenanteile nicht
  • Zahnarzt in Südeuropa kostet 80 bis 300 Euro, in der Schweiz bis 1.000 Euro, EU-Karte übernimmt nichts
  • Familienpolice deckt alle Familienmitglieder gleichzeitig ab und ist oft günstiger als Einzelpolicen

Typische Behandlungskosten in Europa

Allgemeinarzt-Besuch50–350 € (Schweiz oben)
Krankenhaus / Tag300–1.000 €
Notaufnahme50–600 €
Zahnbehandlung80–1.500 € (Schweiz)
Ambulanzflug nach Deutschland8.000–25.000 €

Was kostet ein medizinischer Notfall für Familien in Europa? Ein Kinderarztbesuch beim Privatarzt in Spanien oder Griechenland kostet 80 bis 200 Euro, hinzu kommt die Erstattung durch die EU-Karte nur anteilig im staatlichen Bereich. Zahnarztnotfälle kosten in Westeuropa 100 bis 300 Euro, in der Schweiz 400 bis 1.000 Euro.

Wenn ein Kind mit Fieber ins Krankenhaus muss, entstehen Tagessätze von 200 bis 600 Euro. Wird ein Kind nach einem Unfall zum Spezialisten verwiesen, entstehen schnell 500 bis 1.500 Euro Kosten. Im schlimmsten Fall, einem Ambulanzflug für ein Kind nach Deutschland, rechne mit 8.000 bis 25.000 Euro.

Für eine Familie mit zwei Kindern kann ein einziger ungeplanter Notfall den gesamten Urlaubsetat übersteigen.

Kinder-spezifische Kosten in der Region

Kinderkrankheiten sind im Urlaub die häufigste Notfallursache. Magen-Darm, Fieber, Mittelohrentzündung und Atemwegsinfekte treten saisonunabhängig auf.

In EU-Mittelmeer-Familienländern ist mit gültiger EHIC die Versorgung weitgehend abgedeckt.

In der Schweiz und in Skandinavien sind die Privatklinik-Kosten am höchsten.

Eine Notaufnahme mit Kind in Privatklinik 200 bis 1.000 Euro je nach Land.

Bei stationärer Aufnahme über zwei Nächte 1.500 bis 6.000 Euro im Privatbereich.

Eine Schwangerschaftsvorsorge im Urlaub kostet je nach Land 200 bis 800 Euro für eine Konsultation mit Ultraschall.

Eine Zahnvorsorge bei Kindern 50 bis 200 Euro pro Termin.

Bei Kleinkindern unter 3 Jahren ist die Hospitalisierungs-Schwelle niedriger, was die Kosten erhöht.

Ein Magen-Darm-Infekt beim Kind in Griechenland mit Krankenhausaufenthalt kostet eine Familie ohne Versicherung schnell 800 bis 2.000 Euro. Eine Familienreisekrankenversicherung übernimmt das vollständig und gibt der ganzen Familie finanzielle Sicherheit.

Familienurlaub in Europa ist das meistgebuchte Urlaubssegment für deutsche Familien. Strandurlaub in Kroatien, Mallorca oder Griechenland, Städtereisen nach Wien oder Amsterdam, Skiferien in Österreich oder Südtirol, Campingtouren durch Frankreich: Europa bietet unzählige Möglichkeiten für Familien. Und genau deshalb ist eine Familienreisekrankenversicherung für Europa so sinnvoll.

Was Reisende erwartet

Kinder erkranken auf Reisen deutlich häufiger als zu Hause: Ohrenentzündungen, Magen-Darm-Infekte und Fieber sind klassische Reisekrankheiten, die in südeuropäischen Touristengebieten oft nur beim Privatarzt behandelt werden können. Die EU-Karte gilt im staatlichen Sektor, aber in Ferienregionen wie der griechischen Küste, den kroatischen Inseln oder Mallorca sind staatliche Praxen oft weit entfernt oder überlastet. Zahnarztnotfälle sind von der EU-Karte komplett ausgeschlossen, und bei Kindern passieren Zahnunfälle (Sturz, Kollision) häufiger als bei Erwachsenen.

Eine Familienreisekrankenversicherung Europa deckt alle Familienmitglieder mit einer einzigen Police ab und ist in der Regel günstiger als mehrere Einzelpolicen zusammen.

Länder-Übersicht der Region für Familien

Europa umfasst sehr unterschiedliche Versorgungsdichte und Familienreise-Profile.

Bei der Reiseplanung mit Kindern solltest du das Hauptaufenthaltsland genau prüfen, da Tarife je nach Land unterschiedliche Klauseln haben.

Für jedes Hauptland der Region gibt es eine eigene Detailseite mit Klinikadressen, Pediatric-Adressen und länderspezifischer Tarif-Checkliste.

In Touristen-Hochburgen sind Pediatric-Abteilungen meist gut ausgebaut. In Provinzen und auf Inseln teils nur Erstversorgung.

Reiseapotheke und Vorbereitung

Vor einer Familienreise solltest du mit dem Kinderarzt die individuelle Reiseapotheke abstimmen. Standard-Inhalt sind Fieberzäpfchen, Paracetamol oder Ibuprofen Saft, Elektrolytlösung, Wund- und Heilsalbe, Antihistaminika, Sonnenschutz LSF 50 für Kinder und Insektenschutz.

Bei Tropenreisen kommen Mückennetz, DEET-haltiges Repellent für Kinder ab 2 Jahren, sowie ggf. eine Malaria-Notfallmedikation dazu.

Halte alle Impfpässe deiner Familienmitglieder im Reisegepäck. Tetanus-Auffrischung bei Kindern alle 5 Jahre, Hepatitis A bei Tropenreisen Pflicht.

Bei Reisen über 4 Stunden Flugdauer mit Kleinkindern ist Druckausgleich wichtig (Schnuller, Trinkflasche bei Start und Landung).

Bei Klimawechsel von kalt zu heiß brauchen Kinder 1-2 Tage Akklimatisierung. In dieser Zeit Sonnenexposition reduzieren und die Trinkmenge verdoppeln.

Eine reisemedizinische Beratung 6 bis 8 Wochen vor Tropenreisen mit Kindern ist Pflicht. Pflicht- und empfohlene Impfungen brauchen je nach Reiseziel mehrere Wochen Vorlauf.

Bei der Hotelwahl achte auf Sicherheitsstandards bei Pool, Balkon und Treppen. Pool-Zäune und Balkongeländer über 1,10 Meter sind Pflicht in vielen EU-Ländern, in Drittländern oft nicht.

Eine Klausel zur Begleitperson bei Krankenhausaufenthalt eines Kindes ist sinnvoll.

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Gesundheitsrisiken in Europa

Für Familien in Europa sind die Hauptrisiken kinderspezifischer Natur. Kleine Kinder erkranken auf Reisen durch veränderte Ernährung, Klimawechsel und Menschenmassen deutlich häufiger.

Wasserunfälle am Strand oder im Pool sind ein klassisches Urlaubsrisiko für Kinder. Fahrrad- und Rollerunfälle in Urlaubsorten, besonders auf Kroatiens Inseln oder in der Toskana, führen regelmäßig zu Knochenbrüchen.

Allergische Reaktionen auf fremde Lebensmittel können bei Kindern mit Allergien ernster verlaufen als zu Hause, wenn das Medikament gerade nicht zur Hand ist. Skifahren als Familie in Österreich oder Südtirol birgt für Kinder auf der Anfängerpiste ein erhöhtes Sturzrisiko. All diese Szenarien sind durch eine Reisekrankenversicherung für Familien in Europa abgedeckt.

Familien-spezifische Risiken im Urlaub

Magen-Darm-Erkrankungen treffen Kinder im Urlaub deutlich häufiger als Erwachsene. Eiscreme, Buffet-Salate, Eiswürfel und ungewohntes Wasser sind Hauptauslöser. Bei Kleinkindern unter 3 Jahren ist Dehydrierung schnell akut.

Sonnenstich und Sonnenbrand sind bei Kindern wegen ihrer dünnen Haut und höheren Hitzeanfälligkeit häufige Notfallgründe. Bei UV-Index über 8 maximale Sonnenexposition 30 Minuten am Tag.

Mittelohrentzündungen treten beim Schwimmen und Tauchen auf, vor allem in den ersten Urlaubstagen. Antibiotika-Behandlung in Reiseapotheke nicht möglich, Klinikbesuch erforderlich.

Fieberkrämpfe bei Kleinkindern sind harmlos, im Urlaub mit fremder Sprache und unbekannter Klinik aber belastend.

Stürze auf nassen Hotelpoolfliesen, an steilen Treppen und auf Kopfsteinpflaster sind dokumentierte Notfallursachen.

Tierbisse durch streunende Hunde oder Katzen erfordern in vielen Reiseländern Tollwut-Postexpositionsprophylaxe innerhalb 24 Stunden.

Bei Tropenreisen ist Dengue-Fieber bei Kindern wegen schnellerer Dehydrierung gefährlicher als bei Erwachsenen.

Bei Reisen über 4 Stunden Flugdauer mit Kleinkindern ist Reiseübelkeit ein Thema. Bei Kindern unter 2 Jahren sind die meisten Reise-Medikamente nicht zugelassen.

Typische Routen & Risiken in Europa

Typische Familienrouten in Europa

Pauschalreisen mit All-Inclusive-Hotels sind das Hauptmuster für Familien in Europa.

Kinder-spezifische Risiken sind Magen-Darm durch Buffet, Sonnenstich, Mittelohrentzündung beim Schwimmen und Stürze auf nassen Pool-Fliesen.

In tropischen Regionen kommen Tollwut, Dengue und gegebenenfalls Malaria dazu.

Bei Mehr-Länder-Routen mit Familie sind Verlegungs-Distanzen zu prüfen. Pediatric-Spezialkliniken sind nicht in jedem Land verfügbar.

In Reisewarnungs-Regionen schließen viele Tarife Behandlungen aus, was bei Familien-Krisensituationen kritisch wird.

Das Gesundheitssystem

In beliebten Ferienregionen Europas ist das Gesundheitssystem für Touristen oft zweigeteilt: Es gibt den staatlichen Sektor mit EU-Karte und Eigenanteilen, und den privaten Sektor, der schnell, englischsprachig und teurer ist. In Griechenland und Kroatien sind die staatlichen Kliniken in Touristengebieten im Sommer oft ausgelastet. In der Schweiz gibt es keine staatliche Grundversorgung im EHIC-Sinne. In Österreich und Frankreich ist die Versorgung sehr gut, aber mit Eigenanteilen.

In Spanien haben viele Touristengebiete gute Privatkliniken, die auf internationale Patienten spezialisiert sind. Eine Reisekrankenversicherung für Familien garantiert freie Wahl der Klinik und keine Wartezeiten aufgrund von Versicherungsfragen.

Pediatric-Versorgung in der Region

In Europa sind Pediatric-Spezialkliniken in allen Hauptstädten verfügbar. Great Ormond Street London, Hôpital Necker Paris, Charité Berlin, Bambino Gesù Rom, Karolinska Stockholm, Universitäts-Kinderspital Zürich gehören zu den weltweit führenden.

Bei Kindern ist die Direktabrechnung besonders wichtig. Vorkasse von mehreren tausend Euro im Urlaub ist für Familien kaum zumutbar.

Halte den Impfpass deiner Kinder im Reisegepäck. Bei Notfallbehandlung im Ausland ist er für die Anamnese wichtig.

Suche im Urlaub gezielt eine Klinik mit Pediatric-Abteilung. In Großstädten Standardadresse, in Touristenregionen oft nur in größeren Privatkliniken.

Eine Reiseapotheke mit Fieberzäpfchen, Elektrolytlösung, Wundsalbe und Antihistaminika gehört in jeden Familienurlaub.

Bei Tropenreisen reisemedizinische Beratung 6 bis 8 Wochen vor Abreise sinnvoll. Pflicht- und empfohlene Impfungen brauchen mehrere Wochen Vorlauf.

Im Notfall vor Ort

Notruf-Logik in Europa für Familien

Die Notrufnummern variieren in Europa je nach Land. 112 ist in EU-Ländern universell, 911 in Amerika.

Im Krankheitsfall mit Kindern ruf zuerst die deutschsprachige 24/7-Notrufzentrale deines Tarifs an. Sie kennt die Pediatric-Adressen der Region und vermittelt direkt in eine kindgerechte Klinik.

Hauptländer dieser Region sind Spanien, Italien, Frankreich, Griechenland, Portugal, Kroatien, Niederlande, Schweiz, Österreich. Für jedes Land gibt es eine eigene Detailseite mit konkreten Klinik-Direktdurchwahlen und Notrufnummern.

Bei Mehr-Länder-Reisen mit Familie ist die geografische Tarif-Deckung entscheidend.

Eine Reiseapotheke mit Fieberzäpfchen, Elektrolytlösung, Wundsalbe, Antihistaminika und Sonnenschutz für Kinder gehört in jeden Familienurlaub.

Brauche ich eine Familien-Reiseversicherung?

Für Familien mit Kindern ist eine Reisekrankenversicherung in Europa besonders sinnvoll, da Kinder häufiger krank werden und die EU-Karte nur einen Basisschutz bietet. Die gesetzliche Krankenversicherung deckt Kinder über die EHIC im staatlichen Sektor ab, aber Zahnarzt, Privatärzte und Eigenanteile bleiben bei der Familie.

Gerade in Regionen, wo staatliche Ärzte nicht gut erreichbar sind, ist der Privatarztweg unvermeidlich und teuer. Eine Familienreisekrankenversicherung schließt all diese Lücken mit einer einzigen Police.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Tarif-Checkliste für Familienreise nach Europa

Familien-Tarife für Europa versichern Kinder unter 18 Jahren in der Regel kostenfrei mit. Achte auf den Begriff "Familientarif".

Heilbehandlungssumme mindestens 500.000 Euro pro Person, bei außereuropäischen Reisen mindestens 1 Million.

Direct-Billing mit Privatkliniken in der Region spart Vorkasse von mehreren tausend Euro.

Kinderkrankheiten ohne Wartezeit einschließen.

Eine Klausel zur Reiseabbruch-Erstattung bei plötzlicher Erkrankung eines Kindes ist sinnvoll.

Eine Klausel zur Begleitperson bei Krankenhausaufenthalt eines Kindes ist sinnvoll.

In Tropen-Regionen müssen Tropenkrankheiten ohne Selbstbehalt eingeschlossen sein.

Mit Kindern in Europa zu reisen bedeutet mehr medizinisches Risiko: Kleinere Kinder erkranken häufiger, und ein Arztbesuch beim Privatarzt in Spanien oder Griechenland kostet ohne Versicherung schnell 100 bis 300 Euro. Eine Familienreisekrankenversicherung für Europa deckt alle gleichzeitig ab und spart im Ernstfall viel Geld und Nerven.

Europa-Tarife 2026

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Keine (Touristen)
Empf. Deckung
Mind. 500.000 € pro Person inkl. Kinder
EU-Karte
Gilt im staatl. System; Zahnarzt und Privatarzt nicht abgedeckt
Impfungen
Standardkinderschutzimpfungen; ggf. Zeckenschutz
Notfallnummer
112 (europaweit)

Unser Tipp

Achte bei der Familienpolice darauf, dass die Altersgrenze für Kinder klar definiert ist. Manche Tarife decken Kinder bis 18, andere bis 21 Jahre ab. Wenn du Teenager mitreist, die separat unterwegs sein könnten, sollte die Police das ebenfalls abdecken.

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Visa & Versicherungspflicht

Deutsche Familien benötigen für Reisen innerhalb der EU und des EWR keinen Pass, der Personalausweis reicht. Für Nicht-EU-Länder in Europa wie die Schweiz gilt ebenfalls der Personalausweis. Versicherungspflicht für Touristen besteht nicht. Für UK benötigen alle Familienmitglieder seit 2024 eine eTA.

Häufige Fragen

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