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Geringes Risiko

Au-Pair Versicherung für Europa

Eine Reisekrankenversicherung für Au-pairs in Europa ist in fast jedem Gastland Pflicht oder zumindest dringend empfohlen. Als Au-pair in Frankreich, Spanien, Norwegen oder der Schweiz bist du nicht automatisch im dortigen Krankenversicherungssystem, und die EU-Karte hat klare Grenzen für längerer Auslandsaufenthalte.

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Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • Au-pair-Aufenthalte dauern 6 bis 12 Monate, die EU-Karte ist für Kurzreisen, nicht für mehrmonatiger Aufenthalt konzipiert
  • In der Schweiz gilt die EHIC gar nicht, und das Schweizer Gesundheitssystem ist das teuerste in Europa
  • Viele Gastfamilien und Au-pair-Vermittler verlangen Nachweis einer eigenen Krankenversicherung

Typische Behandlungskosten in Europa

Allgemeinarzt-Besuch50–350 € (Schweiz oben)
Krankenhaus / Tag300–1.000 €
Notaufnahme50–600 €
Zahnbehandlung80–1.500 € (Schweiz)
Ambulanzflug nach Deutschland8.000–25.000 €

Kosten konkret Au-Pair-Tarif Europa

Auslandskrankenversicherung Au-Pair-Tarif für 12 Monate Europa zwischen 360 und 960 Euro Gesamtkosten je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln (30 bis 80 Euro pro Monat). Care Concept Au-Pair Care, DR-WALTER Au-Pair Travel, Hanse Merkur Education-Plus, ERV Langzeit-Reise als spezialisierte Au-Pair-Tarife.

Für 6 Monate Europa zwischen 180 und 480 Euro, für 18 Monate zwischen 540 und 1.440 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel.

Im Schadensfall in staatlichen Krankenhäusern (Hôpital Pitié-Salpêtrière Paris, Hospital La Paz Madrid, Policlinico Umberto I Rom, Amsterdam UMC) mit lokaler Krankenversicherungs-Anmeldung größtenteils kostenfrei oder mit geringer Selbstbeteiligung 5-100 Euro je nach Land.

In Privatkliniken (Hôpital Américain Paris, Hospital Quirón Madrid, Klinik Hirslanden Zürich, Klinik Beau-Site Bern): Erstkonsultation 80-300 Euro, Notaufnahme 200-600 Euro, Klinikbett pro Nacht 500-2.500 Euro je nach Land und Klinik, Intensivbett 2.000-7.000 Euro pro Nacht.

Knochenbruch-OP staatlich mit lokaler Versicherung größtenteils kostenfrei (Selbstbeteiligung 100-1.000 Euro je nach Land), privat 5.000-20.000 Euro je nach Land und Komplexität (Stürze beim Spielen mit Au-Pair-Kindern und Skiunfälle bei Wochenend-Trips häufig).

Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 30.000-200.000 Euro privat in Europa, mit lokaler Versicherung staatlich größtenteils gedeckt.

Helikopter-Bergrettung in Schweizer/Französischen/Österreichischen Alpen 5.000-15.000 Euro (in Schweiz mit REGA-Gönnerstatus 40 CHF pro Jahr oft kostenfrei).

Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 3.000-10.000 Euro mit Lufthansa, Air France, KLM, Iberia, Alitalia, Swiss via Direktflug zu Frankfurt-München-Düsseldorf, Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 8.000-25.000 Euro.

Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Au-Pair-Tarif, 100 Euro Standard.

Ein Zahnarztnotfall als Au-pair in Zürich kann 600 bis 1.200 Euro kosten. Ein Krankenhausaufenthalt in Paris mit Eigenanteilen kostet 500 bis 2.000 Euro. Für Au-pairs mit begrenztem Budget ist eine Reisekrankenversicherung die einzige sinnvolle Absicherung.

Überblick Au-Pair-Jahr Europa

Europa als Top-Au-Pair-Region für deutsche junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren mit großer Auswahl an Ländern, Programmen und Sprachoptionen. Schengen-Raum mit Personenfreizügigkeit ermöglicht für deutsche EU-Bürger Au-Pair ohne Visum in fast allen europäischen Ländern.

Top-Au-Pair-Länder: Frankreich (Stagiaire-Aide-Familial-Programm mit 320 Euro Taschengeld pro Monat, DELF-Sprachkurs-Pflicht, top Standorte Paris, Lyon, Bordeaux), Spanien (sehr beliebt mit Madrid und Barcelona, 70-100 Euro Taschengeld pro Woche, DELE-Sprachkurs Pflicht), Italien (300-400 Euro Taschengeld pro Monat, CILS-Sprachkurs Pflicht, Standorte Mailand, Rom, Florenz), Niederlande (300-450 Euro Taschengeld pro Monat, Niederländisch-Sprachkurs nicht Pflicht da Englisch funktioniert, top Standorte Amsterdam, Den Haag, Utrecht), Belgien (300-450 Euro Taschengeld, Französisch oder Niederländisch-Sprachkurs).

Schweiz (über bilaterale Abkommen Schweiz-EU mit L-Bewilligung, 700-1.000 CHF Taschengeld pro Monat, KVG-Pflicht über Gastfamilie übernommen, top Standorte Zürich, Genf, Bern), Österreich (Familieneinheit mit Deutsch ohne Sprachbarriere, 500-650 Euro Taschengeld, top Standorte Wien, Salzburg, Innsbruck), Irland (Englisch als Sprachgewinn, 100-120 Euro Taschengeld pro Woche), Großbritannien (seit Brexit schwierig ohne explizites Au-Pair-Visum, Skilled Worker Visa oder Youth Mobility Scheme nötig).

Vermittlung über AuPairWorld als größte Plattform mit etwa 70 Prozent aller Au-Pair-Vermittlungen weltweit (kostenlose Registrierung als Au-Pair, Direkt-Kontakt zu Familien). Alternative Au-Pair-Agenturen: Smart Au Pair, Cultural Care Au Pair, Pro Filia in Schweiz, Smile Au Pair, EuroPair Services.

Sprachkurse: Alliance Française für Französisch, Instituto Cervantes für Spanisch, Società Dante Alighieri für Italienisch, Goethe-Institut für Deutsch in Schweiz und Österreich. Sprachkurs-Kosten 200 bis 600 Euro pro Semester.

Aufenthaltsdauer Standard 6 bis 18 Monate je nach Land und Programm.

Medizinisches Niveau in europäischen Top-Universitätskliniken westlich auf hohem Level.

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Gesundheitsrisiken in Europa

Spezifische Risiken Au-Pair-Jahr Europa

Verletzungen bei Kinderbetreuung als häufigste Au-Pair-Risiken: Stürze beim Spielen im Park (in europäischen Großstadt-Parks Pariser Jardin du Luxembourg, Madrider El Retiro, Römer Villa Borghese, Amsterdamer Vondelpark, Wiener Prater), Spielplatz-Unfälle mit Schaukel und Klettergerüst, Fahrradstürze bei Schulweg-Begleitung mit Kindern, Schnitt-Verletzungen beim Kochen, Verbrennungen am Herd.

Verkehrsunfälle in europäischen Großstädten: Paris mit chaotischem Verkehr und Vélib-Fahrradunfällen, Madrid mit Metro-Unfällen, Rom mit Vespa und chaotischem Auto-Verkehr (Italien hat eine der höchsten Verkehrsunfall-Raten in Europa), Amsterdam mit Fahrradverkehr (Achtung an Trambahnen und Autoverkehr, Fahrräder kreuzen ständig), Brüssel mit komplexen Kreuzungen, Wien mit Tram-Verkehr, Zürich-Genf-Bern mit Tram.

Skifahren-Verletzungen sehr häufig bei Wochenend-Trips: in Schweizer Alpen (Davos, St. Moritz, Zermatt, Verbier, Saas-Fee, Engelberg), Französischen Alpen (Chamonix, Val d Isère, Les Trois Vallées, Megève), Österreichischen Alpen (Sölden, Ischgl, Kitzbühel, St. Anton), Italienischen Dolomiten (Cortina d Ampezzo, Selva di Val Gardena) mit Knie-Bänderrissen als häufigster Skiverletzung, Knöchelbrüchen, Schlüsselbein-Brüchen, Schulter-Luxationen, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen ohne Helm.

Wander-Stürze bei Wochenend-Trips: in Schweizer Bergen (Berner Oberland, Wallis), Französischen Alpen (Mont-Blanc-Region), Österreichischen Alpen (Tirol, Salzburger Land), Italienischen Dolomiten, Pyrenäen mit Knöchelbrüchen und Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen in Schluchten.

Surfen an Atlantikküste in Biarritz Frankreich, Hossegor, Ericeira Portugal mit Brett-Verletzungen, Rip-Currents-Risiko.

Erkältungswellen im Winter Oktober-März bei Kindergarten-Begleitung (Maternelle in Frankreich, Guardería in Spanien, Asilo in Italien, Kleuterschool in Niederlande, Kindergarten in Österreich) mit häufigem Kontakt zu kranken Kindern, Grippe-Saison November-März, Magen-Darm-Wellen Norovirus und Rotavirus saisonal.

Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei langen Betreuungstagen, depressive Episoden bei Heimweh besonders im November-Dezember mit kurzen Tageslicht-Stunden, im Mittelland Schweiz und Wien mit Inversionswetterlage und Nebel teilweise wochenlang ohne Sonne. Sprachbarriere-Stress in den ersten 2-3 Monaten häufig dokumentiert mit Anpassungsstörungen und Schlaf-Problemen.

Au-Pair-Konflikte mit Gastfamilie: Erschöpfung bei zu vielen Stunden über vereinbarte 25-30 Stunden pro Woche hinaus, Konflikte mit Kindern, kulturelle Missverständnisse als psychische Belastung dokumentiert mit Au-Pair-Wechsel-Quote etwa 15-20 Prozent.

Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots (Paris-Métro, Barcelona-Las-Ramblas, Rom-Termini-Bahnhof, Amsterdam-Zentrum), in Nord- und Mitteleuropa allgemein sehr sicher.

Typische Routen & Risiken in Europa

Typische Risiken im Au-Pair-Alltag Europa

Klassischer Au-Pair-Verlauf in Europa (6 bis 18 Monate je nach Land): Ankunft mit Flug oder Bahn, Anmeldung bei lokalen Behörden (in den meisten EU-Ländern formlos für deutsche EU-Bürger oder mit Wohnsitz-Anmeldung), Krankenversicherungs-Anmeldung (CPAM in Frankreich, INSS in Spanien, ASL in Italien, KVG in Schweiz über Gastfamilie), Einschreibung am Sprachkurs (Alliance Française, Instituto Cervantes, Società Dante Alighieri, Goethe-Institut, Migros Klubschule in Schweiz), Aufnahme der Kinderbetreuungs-Tätigkeit maximal 25-30 Stunden pro Woche je nach Land.

Au-Pair-Aktivitäten im Alltag: Schulweg-Begleitung morgens und nachmittags, Spielplatz-Besuche, Hausaufgaben-Hilfe, Mahlzeiten zubereiten, gelegentlich Babysitten am Abend für Gastfamilie. Wochenend-Trips innerhalb Europa sehr beliebt mit Schengen-Raum-Personenfreizügigkeit ohne Visum.

Risiken im Au-Pair-Alltag: Verletzungen bei Kinderbetreuung wie Stürze beim Spielen im Park, Fahrradunfälle bei Schulweg-Begleitung, Schnitt-Verletzungen beim Kochen für Kinder, Verbrennungen am Herd.

Verkehrsunfälle in europäischen Großstädten: Paris mit chaotischem Verkehr und Vélib-Fahrradunfällen, Madrid mit Metro-Unfällen, Rom mit Vespa und Auto-Verkehr, Amsterdam mit Fahrradverkehr (Achtung an Trambahnen und Autoverkehr), Brüssel mit komplexen Kreuzungen.

ÖPNV-Unfälle: Métro-Unfälle in Paris, Madrid, Rom, U-Bahn-Unfälle in Wien, Tram-Unfälle in Zürich, Genf, Wien, Mailand-Stürze an Bahnsteigen besonders in der Rush-Hour.

Erkältungswellen im Winter Oktober-März bei Kindergarten-Begleitung mit häufigem Kontakt zu kranken Kindern, Grippe-Saison November-März, Magen-Darm-Wellen Norovirus und Rotavirus saisonal.

Outdoor-Risiken bei Wochenend-Trips: Skifahren in Schweizer Alpen (Davos, Zermatt), Französischen Alpen (Chamonix, Val d Isère), Österreichischen Alpen (Sölden, Ischgl), Italienischen Dolomiten mit Knie-Bänderrissen und Knöchelbrüchen typisch. Wandern in Pyrenäen, Alpen, Dolomiten mit Stürzen in Schluchten. Surfen an Atlantikküste in Biarritz Frankreich, Hossegor, Ericeira Portugal.

Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei langen Betreuungstagen mit zwei oder drei Kindern, depressive Episoden bei Heimweh besonders im November-Dezember mit kurzen Tageslicht-Stunden in nordeuropäischen Au-Pair-Standorten. Sprachbarriere-Stress in den ersten 2-3 Monaten häufig dokumentiert.

Au-Pair-Konflikte mit Gastfamilie: Erschöpfung bei zu vielen Stunden, Konflikte mit Kindern, kulturelle Missverständnisse als psychische Belastung dokumentiert.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem Europa für Au-Pairs

Europa hat das weltweit dichteste Netz an universellen Gesundheitssystemen auf hohem westlichem Niveau, finanziert durch Steuern und Sozialversicherungs-Beiträge. EHIC Europäische Krankenversicherungskarte als wichtigstes Instrument für deutsche Au-Pairs in EU-Ländern, EWR-Mitgliedern Norwegen, Island, Liechtenstein und Schweiz (eingeschränkt).

Lokale Krankenversicherungs-Anmeldung als Au-Pair Pflicht ab 3-6 Monaten Aufenthalt: in Frankreich CPAM Caisse Primaire d Assurance Maladie für Carte Vitale (Sécu erstattet 70 Prozent, Mutuelle-Zusatzversicherung für 30 Prozent), in Spanien INSS Instituto Nacional de la Seguridad Social für Tarjeta Sanitaria Individual (mit nahezu 100 Prozent Erstattung im staatlichen System), in Italien ASL Azienda Sanitaria Locale für Tessera Sanitaria (mit Servizio Sanitario Nazionale SSN), in Niederlande Zorgverzekeringswet-Pflicht (Krankenversicherungs-Pflicht für alle Einwohner mit Eigen Risico Selbstbeteiligung 385 Euro pro Jahr), in Belgien Mutualité-Anmeldung, in Schweiz KVG-Pflicht über Gastfamilie übernommen, in Österreich ÖGK Österreichische Gesundheitskasse oder GKV.

Top-Universitätskliniken: Hôpital Pitié-Salpêtrière Paris, Hospital Universitario La Paz Madrid, Hospital Clínico San Carlos Madrid, Policlinico Umberto I Rom, Ospedale San Raffaele Mailand, Amsterdam UMC mit AMC und VUmc, UZ Brussel, Allgemeines Krankenhaus AKH Wien als größtes Krankenhaus Österreichs und Universitätsklinikum mit über 1.700 Betten, Universitätsspital Zürich USZ, Hôpitaux Universitaires de Genève HUG.

Renommierte Kinderkliniken (sehr relevant wenn Au-Pair-Kinder betroffen sind): Hôpital Necker-Enfants malades Paris als weltbekannte Kinderklinik, Ospedale Pediatrico Bambino Gesù Rom als renommierteste italienische Kinderklinik, Kinderspital Zürich Eleonorenstiftung als renommierteste Kinderklinik der Schweiz, Great Ormond Street Hospital London als weltbekannte britische Kinderklinik, Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB.

Privatklinik-Optionen in jedem Land: Hôpital Américain de Paris in Neuilly mit englischsprachigem Personal, Hospital Quirón in Spanien, Klinik Hirslanden in Schweiz, Privatklinik Döbling in Wien.

Apotheken flächendeckend in allen europäischen Ländern, Antibiotika in der Regel rezeptpflichtig.

Notruf 112 EU-weit zentralisiert seit 2008 als einheitliche Notruf-Nummer in allen EU-Ländern, Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein. Lokale Krankenwagen-Nummern: 15 SAMU Frankreich, 061 Spanien, 118 Italien, 144 Schweiz und Österreich, 113 Niederlande, 100 Belgien.

Englisch-Niveau in europäischen Top-Universitätskliniken Standard solide bei jüngerem Personal, in Niederlande und Skandinavien exzellent flächendeckend, in Süd- und Osteuropa begrenzt mit lokalen Sprachkenntnissen empfehlenswert.

Im Notfall vor Ort

Vor Ort als Au-Pair in Europa

In den europäischen Hauptstädten findest du sehr gute medizinische Versorgung. In Paris Hôpital de la Pitié-Salpêtrière als größtes Universitätsklinikum Europas mit über 1.600 Betten, Hôpital Necker-Enfants malades als weltbekannte Kinderklinik. In Madrid Hospital Universitario La Paz, Hospital Clínico San Carlos, Hospital Universitario 12 de Octubre als große öffentliche Krankenhäuser. In Rom Policlinico Umberto I, Ospedale Pediatrico Bambino Gesù als renommierteste italienische Kinderklinik. In Amsterdam Amsterdam UMC mit Standorten AMC und VUmc als Universitätsklinikum. In Brüssel UZ Brussel und Hôpital Erasme als Universitätskliniken.

In Wien Allgemeines Krankenhaus AKH als größtes Krankenhaus Österreichs und Universitätsklinikum mit über 1.700 Betten. In Zürich Universitätsspital Zürich USZ und Kinderspital Zürich Eleonorenstiftung. In Genf Hôpitaux Universitaires de Genève HUG als sehr internationales Universitätsklinikum.

In Lissabon Hospital de Santa Maria CHULN als Universitätsklinikum. In Stockholm Karolinska Universitetssjukhuset als renommiertes Universitätsklinikum mit Nobel-Preis-Tradition. In Kopenhagen Rigshospitalet als wichtigstes Krankenhaus Dänemarks. In Dublin St James s Hospital und Mater Misericordiae University Hospital. In London St Thomas Hospital, Royal London Hospital, Great Ormond Street Hospital für Kinder.

Als Au-Pair in EU-Ländern hast du mit EHIC oder lokaler Versicherungs-Anmeldung Zugang zum staatlichen Gesundheitssystem. In Frankreich CPAM-Anmeldung für Carte Vitale, in Spanien INSS-Anmeldung für Tarjeta Sanitaria, in Italien ASL-Anmeldung für Tessera Sanitaria, in Schweiz KVG-Pflicht-Anmeldung über Gastfamilie.

Apotheken flächendeckend in allen europäischen Ländern, Antibiotika in der Regel rezeptpflichtig (Ausnahme Spanien und Griechenland mit teilweise rezeptfreiem Verkauf einiger Antibiotika).

Notruf 112 EU-weit zentralisiert seit 2008 als einheitliche Notruf-Nummer in allen EU-Ländern, Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein. Lokale Krankenwagen-Nummern: 15 SAMU Frankreich, 061 Spanien, 118 Italien, 144 Schweiz, 144 Österreich. Englisch-Niveau in europäischen Top-Universitätskliniken Standard solide.

Brauche ich eine Au-Pair Versicherung?

Ja, für Au-pairs in Europa ist eine eigene Reisekrankenversicherung in fast jedem Szenario notwendig. Die gesetzliche Krankenversicherung gilt über die EHIC in EU-Ländern für kurzfristige Aufenthalte, aber bei einem Au-pair-Aufenthalt von sechs bis zwölf Monaten entsteht die Frage, ob die Heimatkrankenkasse noch vollständig leistet. In der Schweiz gilt die EHIC gar nicht.

Viele Gastfamilien und Au-pair-Vermittler verlangen ohnehin den Nachweis einer eigenen Krankenversicherung. Eine Reisekrankenversicherung für Au-pairs Europa mit Laufzeit bis zu zwölf Monaten ist die unkomplizierte und günstige Lösung.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf achten beim Au-Pair-Tarif Europa

EHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in EU-Ländern und EWR-Mitgliedern Norwegen, Island, Liechtenstein. In Schweiz EHIC eingeschränkt, KVG-Pflicht. Bei Au-Pair-Aufenthalt über 6 Monate gilt das Au-Pair-Land als gewöhnlicher Aufenthalt, EHIC-Status reicht nicht mehr.

Lokale Krankenversicherungs-Anmeldung Pflicht: in Frankreich CPAM Caisse Primaire d Assurance Maladie für Carte Vitale, in Spanien INSS Instituto Nacional de la Seguridad Social für Tarjeta Sanitaria Individual, in Italien ASL Azienda Sanitaria Locale für Tessera Sanitaria, in Niederlande Zorgverzekeringswet-Pflicht (Krankenversicherungs-Pflicht für alle Einwohner), in Belgien Mutualité-Anmeldung, in Schweiz KVG über Gastfamilie.

Auslandskrankenversicherung deutscher Anbieter mit Au-Pair-Tarif für 6 bis 18 Monate ergänzt lokale Systeme sinnvoll: Privatklinik-Komfort, Sprach-Service mit Dolmetscher (in Spanien, Italien, Frankreich besonders relevant), Rückführung nach Deutschland bei längerer Behandlung, Mutuelle-Ersatz für Eigenanteile (in Frankreich, Belgien zahlt Sécu nur 70 Prozent), Zahnersatz, weltweite Reisen während Au-Pair.

Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Au-Pair-Tarife oft Standard.

Aktivitäts-Klausel umfassend: Skifahren in Schweizer/Französischen/Österreichischen/Italienischen Alpen, Wandern in Pyrenäen und Alpen, Surfen an Atlantikküste, Klettern, Mountain-Biking.

Berufliche-Tätigkeit-Klausel wichtig: Au-Pair-Tätigkeit als Stagiaire Aide-Familial in Frankreich, Niñera in Spanien, Tagesmutter im Au-Pair-Status in Italien ist berufliche Tätigkeit und muss explizit im Tarif eingeschlossen sein. Care Concept Au-Pair Care, DR-WALTER Au-Pair Travel und Hanse Merkur Education-Plus sind speziell für Au-Pair-Aufenthalte konzipiert und schließen die berufliche Tätigkeit ein.

Heimreise-Klausel: viele Au-Pair-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1-2 Mal pro Jahr automatisch ab.

Als Au-pair in Europa bist du nicht automatisch krankenversichert. Die EU-Karte hilft in EU-Ländern begrenzt, aber nicht für längerer Auslandsaufenthalte, nicht in der Schweiz und nicht für Zahnarzt oder Privatärzte. Eine Reisekrankenversicherung für Au-pairs Europa ist erschwinglich, deckt die gesamte Au-pair-Zeit ab und wird von den meisten Gastfamilien und Vermittlern gefordert.

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Oft vom Gastland oder Vermittler verlangt
Empf. Deckung
Mind. 500.000 € Laufzeit bis 12 Monate
EU-Karte
Begrenzt gültig; Schweiz: gar nicht
Impfungen
Standardschutz ausreichend; Windpocken bei Kinderbetreuung prüfen
Notfallnummer
112 (europaweit)

Unser Tipp

Kläre vor deinem Au-pair-Antritt, ob deine Gastfamilie eine Krankenversicherung stellt oder du diese selbst mitbringen musst. In Frankreich und Spanien ist eine eigenständige Krankenversicherung für Au-pairs oft Pflichtnachweis beim Visumsantrag oder beim Au-pair-Vertrag.

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Visa & Versicherungspflicht

Deutsche Au-pairs brauchen für EU- und EWR-Länder sowie die Schweiz kein Visum. In Nicht-EU-Ländern wie UK oder Norwegen außerhalb des EWR gelten eigene Aufenthaltsregeln. Frankreich und Spanien verlangen beim Au-pair-Vertrag oder bei der Anmeldung oft den Nachweis einer eigenen Krankenversicherung.

Häufige Fragen

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