Malaria in Malaysia betrifft vor allem das Landesinnere von Borneo, also die Bundesstaaten Sabah und Sarawak. Auf der Halbinsel mit Kuala Lumpur, Penang und Langkawi ist das Risiko sehr gering.
Für die meisten Malaysia-Reisen ist Malaria kein Thema. Auf der Halbinsel mit Kuala Lumpur, in den Küstenstädten sowie auf den Inseln Penang und Langkawi ist das Risiko sehr gering. Relevant wird Malaria vor allem im bewaldeten Landesinneren von Borneo, in den Bundesstaaten Sabah und Sarawak.
In den Wäldern Borneos kommt zudem eine Malaria-Form vor, die ursprünglich von Affen stammt. Für Reisen in diese Gebiete, etwa Dschungeltouren, solltest du das Thema deshalb ernst nehmen.
Der wichtigste Schutz ist konsequenter Mückenschutz: Mückenschutzmittel auf die Haut, lange, helle Kleidung in der Dämmerung und ein Moskitonetz, wo nötig. Ob für eine Reise ins Landesinnere von Borneo zusätzlich eine medikamentöse Vorbeugung sinnvoll ist, entscheidet eine reisemedizinische Beratung anhand deiner Route.
Zur gesundheitlichen Vorbereitung gehört auch der Impfschutz. Was empfohlen wird, liest du im Ratgeber zu Impfungen für Malaysia.
Fieber während oder nach einer Reise in ein Risikogebiet solltest du ernst nehmen. Suche bei anhaltendem oder hohem Fieber rasch ärztliche Hilfe und weise auf deine Reise hin, auch noch Wochen nach der Rückkehr.
Das Risiko ist dort sehr gering. Auf der Halbinsel mit Kuala Lumpur sowie auf Penang und Langkawi musst du dir um Malaria kaum Sorgen machen. Relevant wird sie vor allem im Landesinneren von Borneo.
Für Reisen ins bewaldete Landesinnere von Sabah und Sarawak kann eine Vorbeugung sinnvoll sein, gerade bei Dschungeltouren. Das klärst du am besten reisemedizinisch anhand deiner Route.
Mit Mückenschutzmittel auf der Haut, langer und heller Kleidung in der Dämmerung und einem Moskitonetz, wo nötig. Dieser Schutz hilft auch gegen Denguefieber, das landesweit vorkommt.