Eine Reisekrankenversicherung für Indonesien ist unverzichtbar. Die EU-Karte gilt nicht, auf abgelegenen Inseln wie Raja Ampat oder Komodo gibt es kaum Ärzte, und ein Ambulanzflug nach Deutschland kostet bis zu 120.000 Euro.
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Medizinische Behandlungen in Indonesien variieren stark je nach Insel und Klinik. Ein Allgemeinarzt in einer Privatpraxis kostet zwischen 30 und 80 Euro. Die Notaufnahme einer privaten Klinik liegt bei 100 bis 300 Euro. Ein stationärer Aufenthalt in einem Siloam Hospital auf Lombok schlägt mit 150 bis 400 Euro pro Tag zu Buche.
Intensivbetten kosten 800 bis 2.000 Euro täglich. Eine Dengue-Behandlung mit Krankenhausaufenthalt kostet 1.500 bis 4.000 Euro. Eine Blinddarm-OP inklusive zwei Nächten stationär kommt auf 3.000 bis 8.000 Euro. Die Druckkammer-Behandlung nach einem Tauchunfall kostet 300 bis 1.500 Euro.
Das teuerste Szenario ist ein Medevac von Raja Ampat nach Bali: 15.000 bis 40.000 Euro. Ein Ambulanzflug von Indonesien nach Deutschland über Singapur kostet 60.000 bis 120.000 Euro.
Diagnostik in indonesischen Privatkliniken kostet: Röntgen 30 bis 80 Euro, Ultraschall 50 bis 130 Euro, CT-Scan 200 bis 450 Euro, MRT 250 bis 600 Euro.
Eine ambulante Wundnaht nach Roller-Sturz oder Schnittverletzung liegt bei 80 bis 250 Euro. Eine Tetanus-Auffrischung kostet 25 bis 50 Euro.
Eine Tollwut-Postexpositionsprophylaxe mit vier Impfungen plus Immunglobulin kostet 250 bis 500 Euro.
Eine Malaria-Behandlung mit drei bis fünf Tagen stationärer Aufnahme und intravenöser Therapie kostet 1.500 bis 4.500 Euro. Bei schwerer Verlaufsform mit Intensivpflege bis 9.000 Euro.
Bei Magen-Darm-Infektionen mit ambulanter Infusion und Laborkontrolle solltest du mit 80 bis 250 Euro rechnen. Stationäre Aufnahme über zwei Nächte 1.000 bis 2.500 Euro.
Eine Druckkammerbehandlung im Sanglah Bali oder im Kandahar Manado nach Tauchunfall kostet 1.500 bis 4.500 Euro pro Sitzung.
Eine Helikopter-Evakuierung von Raja Ampat nach Sorong oder Manado kostet 15.000 bis 40.000 Euro, abhängig von Wetter und Distanz.
Eine Trekking-Unfallversorgung am Mount Rinjani mit OP, dreitägiger stationärer Aufnahme und Physiotherapie summiert sich auf 4.000 bis 10.000 Euro, plus eventuelle Bergrettung.
Die Kosten in Touristenzentren wie Yogyakarta oder Mataram sind noch moderat. Auf abgelegenen Inseln wird die Rechnung durch Evakuierungskosten jedoch schnell existenzbedrohend. Eine Reisekrankenversicherung übernimmt diese Kosten vollständig und koordiniert den Transport.
Indonesien ist ein Land aus über 17.000 Inseln und zieht Reisende mit unberührter Natur, Weltklasse-Tauchgründen und aktiven Vulkanen an. Was viele Touristen aber nicht auf dem Schirm haben: Die medizinische Infrastruktur außerhalb der großen Städte ist sehr begrenzt. In Jakarta gibt es mit dem Rumah Sakit Pondok Indah eine JCI-akkreditierte Privatklinik auf internationalem Niveau.
In Yogyakarta und Surabaya stehen Siloam Hospitals zur Verfügung. Auf Lombok, in Mataram, gibt es ebenfalls ein Siloam Hospital. Doch auf Komodo-Insel selbst gibt es keinen Arzt, in Raja Ampat ist die nächste vollwertige Klinik Stunden entfernt, und auf den Gili-Inseln beschränkt sich die Versorgung auf kleine First-Aid-Stationen.
Ein Notfall auf Raja Ampat bedeutet zunächst eine lange Bootsfahrt nach Waisai, dann einen Flug nach Manado oder Sorong, und im schlimmsten Fall eine Evakuierung nach Bali oder Singapur. Diese Kette kostet ohne Versicherung leicht 30.000 bis 60.000 Euro. Hinzu kommt ein Gesundheitsrisiko, das Bali-Reisende oft nicht kennen: Auf Lombok, Flores, Komodo, Raja Ampat, Sulawesi und Sumatra besteht echtes Malaria-Risiko.
Das Robert-Koch-Institut empfiehlt für diese Regionen Prophylaxe. Dengue und Tollwut sind landesweit präsent. Eine Reisekrankenversicherung, die Indonesien vollständig abdeckt, schützt dich vor diesen medizinischen und finanziellen Risiken.
Indonesien hat zwei Hauptsaisonen, die je nach Region verschoben sind. Im Westen (Sumatra, Java, Bali) ist die Trockenzeit Mai bis September, die Regenzeit Oktober bis April.
Im Osten (Sulawesi, Maluku, Papua) ist die Trockenzeit Oktober bis April, die Regenzeit Mai bis September.
In der Regenzeit steigt das Dengue-Risiko deutlich. Tropische Wirbelstürme treffen den Süden zwischen Dezember und März.
Vulkanaktivität ist ein Dauerthema. Der Mount Merapi (Java), Mount Sinabung (Sumatra), Mount Agung (Bali) und Anak Krakatau sind aktive Vulkane mit regelmäßigen Aktivitätsphasen.
Tsunami-Risiko besteht entlang der gesamten Westküste Sumatras (Indischer Ozean) und an der Südküste Javas und Balis. Letztere wurden 2018 durch den Anak Krakatau-Tsunami in der Sundastraße getroffen.
Beim Versicherungsschutz solltest du Indonesien in vier Versorgungs-Regionen denken. Jakarta ist die einzige Region mit JCI-akkreditierter Vollversorgung außerhalb Balis. Bali, Yogyakarta, Surabaya, Medan, Makassar und Manado haben akzeptable Privatkliniken. In den Touristenzentren auf Lombok, Flores und Java sind Erstversorgung Standard. In Raja Ampat, Mentawai-Inseln, Sumba und Papua ist die nächste vollwertige Klinik per Boot oder Flug Stunden entfernt.
Das wichtigste Risiko, das viele Indonesien-Reisende unterschätzen, ist Malaria. Anders als auf Bali besteht auf Lombok, Flores, Komodo, Raja Ampat, Sulawesi und Teilen Sumatras ein reales Infektionsrisiko. Das Auswärtige Amt und das RKI empfehlen Prophylaxe für diese Regionen.
Dengue-Fieber ist landesweit endemisch und besonders in der Regenzeit von November bis März verbreitet. Tollwut ist auf vielen Inseln präsent. Vulkane wie der Rinjani auf Lombok (3.726 m, aktiv) oder der Semeru auf Java machen Trekking-Touren zu echten Risikounterfangen.
Das Erdbeben auf Lombok 2018 mit über 500 Todesopfern hat gezeigt, wie seismisch aktiv die Region ist. Motorroller und Verkehr sind landesweit gefährlich. Magen-Darm-Erkrankungen durch Straßenessen und kontaminiertes Wasser kommen häufig vor.
Indonesien hat 130 aktive Vulkane, mehr als jedes andere Land. Der Mount Merapi auf Java steht unter Dauerbeobachtung, sein Ausbruch 2010 forderte über 350 Tote.
Beim Trekking auf Vulkanen (Bromo, Ijen, Rinjani, Agung, Tambora) sind Atemwegsbeschwerden durch Schwefelgase, Stürze auf Lavagestein und Höhenkrankheit dokumentiert. Eine Schwefel-Maske ist Pflicht beim Ijen.
Tsunami-Risiko: 2004 forderte der Indische-Ozean-Tsunami in Aceh über 170.000 Tote. 2018 trafen Tsunamis auf Sulawesi (Palu) und in der Sundastraße. Frühwarnsysteme sind unzureichend.
Erdbeben: Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, Beben über Stärke 6 sind regelmäßig. Lombok wurde 2018 von einer Bebenserie getroffen.
Tauchen in Raja Ampat, Komodo, Bunaken und Wakatobi gehört zu den weltweit besten Tauchrevieren. Bei Dekompressions-Symptomen sind die nächsten Druckkammern weit entfernt, die Anfahrt kann mehrere Stunden dauern.
Tollwut ist in Indonesien außer Bali (wieder Endemie seit 2008) und Westpapua endemisch. Bei Tier-Kontakt mit Hautverletzung Postexpositionsprophylaxe innerhalb 24 Stunden.
Malaria-Risiko ist im Osten (Papua, Maluku, Sulawesi) und in Sumatra hoch. Plasmodium falciparum (gefährlich) und Plasmodium vivax sind verbreitet.
Komodo-Waran-Bisse sind selten, aber durch bakterielle Sekundärinfektion lebensbedrohlich. Bei Bissen ist sofortige Versorgung Pflicht.
Die typischen Reiseziele in Indonesien unterscheiden sich extrem in Versorgungsdichte und Risikoprofil.
In Jakarta dominieren Verkehrsunfälle (extreme Verkehrsdichte), Atemwegsbeschwerden durch Smog und Hitzeerschöpfung. Pondok Indah und Mayapada sind innerhalb von 30 Minuten erreichbar.
In Yogyakarta sind Sturzverletzungen am Borobudur-Tempel und am Prambanan, Magen-Darm und Höhenkrankheit am Mount Merapi (2.910 Meter) die häufigsten Notfälle.
Auf Lombok ist Mount Rinjani (3.726 Meter) ein Trekking-Ziel mit hohem Risiko. Höhenkrankheit, Stürze auf Vulkangestein und Erschöpfung sind dokumentiert. Eine Bergrettung ist teils nur per Helikopter möglich.
Im Komodo-Nationalpark (Flores, Komodo, Rinca) sind Komodo-Waran-Bisse selten, aber bei Auftreten lebensbedrohlich. Die einzige Klinik in Labuan Bajo ist Siloam Labuan Bajo.
In Raja Ampat (Westpapua) gibt es keine vollwertige Klinik vor Ort. Die nächste größere Klinik ist RSUD Sorong, eine Bootsfahrt von zwei bis vier Stunden entfernt. Tauchunfälle sind das Hauptrisiko, die nächste Druckkammer ist im Kandahar Hospital Manado oder im Sanglah Hospital Bali.
In Sulawesi sind Bunaken (Tauchen, Druckkammer in Manado), Tana Toraja (Bergregion, Trekking) und Wakatobi (Tauch-Hotspot) die Hauptrisikogebiete.
In Sumatra (Bukit Lawang Orang-Utan-Camps, Lake Toba, Padang Surfen) sind Malaria, Dengue und Tollwut endemisch. Das Murni Teguh Hospital Medan ist die beste Privatklinik.
Auf den Java-Vulkanen Bromo, Ijen und Kawah Putih sind Atemwegsbeschwerden durch Schwefelgase, Stürze und Hitze typische Notfälle.
Das staatliche BPJS-System in Indonesien ist für ausländische Touristen nicht zugänglich. Staatliche Krankenhäuser sind für Touristen kaum geeignet: Englischkenntnisse fehlen, die Ausstattung ist begrenzt. Erste Wahl für Touristen sind Siloam Hospitals, die auf Lombok, in Makassar und in Manado präsent sind. Das Rumah Sakit Pondok Indah in Jakarta ist JCI-akkreditiert und auf internationalem Niveau.
In Yogyakarta steht das Panti Rapih Hospital als solide Privatoption zur Verfügung. Auf Inseln wie Komodo, Gili oder Raja Ampat beschränkt sich die Versorgung auf Erste-Hilfe-Stationen. Ein Notfall erfordert dort immer eine Evakuierung, die ohne Versicherung sehr teuer wird.
Indonesien hat eine extreme Spreizung in der medizinischen Versorgung. Jakarta und Bali sind weltklasse, abgelegene Inseln Hausarzt-Niveau.
In Jakarta sind Rumah Sakit Pondok Indah und Eka Hospital JCI-akkreditiert und entsprechen US-Standards. Mayapada Hospital, Mitra Keluarga und Medistra Hospital sind weitere führende Privatkliniken.
Die Siloam Hospitals-Gruppe ist die größte private Klinikkette mit 41 Standorten landesweit, viele davon JCI-akkreditiert. Sie deckt Bali, Lombok, Java (Yogyakarta, Surabaya), Sumatra und Sulawesi ab.
In Yogyakarta ist Siloam Hospital Yogyakarta die wichtigste internationale Adresse, ergänzt durch RS Bethesda.
In Surabaya sind RS Premier und Adi Husada Undaan Hospital Standard. In Medan ist Murni Teguh Memorial Hospital JCI-akkreditiert.
In Sulawesi (Makassar) versorgt Siloam Hospital Makassar Touristen aus Sulawesi und den Spice Islands.
In Labuan Bajo (Komodo-Tor) hat Siloam Hospital seit 2018 eine Klinik mit Notaufnahme und OP-Möglichkeit.
Auf Raja Ampat und Mentawai-Inseln gibt es keine internationale Versorgung. RSUD Sorong (Westpapua) ist Erstanlaufstelle, ernste Fälle werden nach Manado oder Jakarta verlegt.
Die Direktrechnungsstellung an deutsche Tarife funktioniert bei Pondok Indah, Siloam, Mayapada und Eka Hospital routinemäßig.
Im Notfall wählst du in Indonesien 112 (universell), 118 (Krankenwagen), 110 (Polizei) oder 113 (Feuerwehr). 112 funktioniert in Großstädten zuverlässig, in abgelegenen Regionen unterschiedlich.
Im Krankheitsfall ruf zuerst die deutschsprachige 24/7-Notrufzentrale deines Tarifs an. Sie übernimmt die Kostenzusage (Letter of Guarantee), sonst wird Vorkasse in Rupiah oder per Kreditkarte verlangt.
Direktdurchwahlen in Jakarta: Rumah Sakit Pondok Indah +62 21 765 7525, Mayapada Hospital Jakarta Selatan +62 21 2921 7777, Eka Hospital BSD +62 21 256 555 55, Mitra Keluarga Kemayoran +62 21 654 5555, Medistra Hospital +62 21 521 0200.
In Surabaya: Adi Husada Undaan Hospital +62 31 531 1655, RS Premier Surabaya +62 31 510 8888. In Yogyakarta: Siloam Hospital Yogyakarta +62 274 251 8000, RS Bethesda +62 274 562 246.
In Sumatra (Medan): Murni Teguh Memorial Hospital +62 61 8061 1655. In Sulawesi (Makassar): Siloam Hospital Makassar +62 411 366 1100. In Komodo (Labuan Bajo): Siloam Hospital Labuan Bajo +62 385 244 5000.
Auf den Gili-Inseln gibt es nur Klinik Gili Air, alle ernsten Fälle werden per Schnellboot nach Mataram (Lombok) verlegt. Auf Raja Ampat ist RSUD Sorong (Sorong) die einzige größere Klinik.
Apotheken heißen Apotek, Notdienst-Apotheken sind als Apotek 24 Jam gekennzeichnet. Die größte Kette ist Kimia Farma.
Die deutsche Botschaft in Jakarta erreichst du unter +62 21 3985 5000. Honorarkonsulate gibt es in Medan, Surabaya, Bali (Denpasar) und Makassar.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) leistet außerhalb der EU keine Zahlungen. In Indonesien bist du ohne eigene Reisekrankenversicherung damit de facto unversichert. Das gilt auch für Privatversicherte, die oft nur innerhalb Europas volle Deckung haben. Besonders auf abgelegenen Inseln, wo Evakuierungskosten in die Zehntausende gehen können, ist der Schutz durch eine Reisekrankenversicherung entscheidend.
Wer auf Lombok trekkt, auf Raja Ampat taucht oder Komodo besucht, sollte sich das bewusst machen: Ein einziger Vorfall kann finanziell alles kosten.
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Tarif findenDie Heilbehandlungssumme sollte mindestens 500.000 Euro betragen, plus separate Übernahme des medizinisch sinnvollen Rücktransports nach Deutschland (Ambulanzflug 60.000 bis 120.000 Euro).
Direct-Billing mit Siloam Hospitals und Pondok Indah in Jakarta ist Standard bei großen deutschen Tarifen.
Such- und Rettungskosten sind auf abgelegenen Inseln (Raja Ampat, Komodo, Mentawai-Inseln) teils sehr hoch. Eine Klausel zur Übernahme ist Pflicht.
Tropenkrankheiten wie Malaria, Dengue, Chikungunya, Japanische Enzephalitis und Tollwut müssen ohne Selbstbehalt eingeschlossen sein.
Tauchen bis 40 Meter sollte ohne Zusatzprämie eingeschlossen sein. Für Tec-Tauchen oder Wracktauchen brauchst du eine separate Police bei DAN Asia-Pacific.
Wenn du den Mount Rinjani oder Mount Bromo besteigen willst, müssen Höhen über 3.500 Meter ausdrücklich eingeschlossen sein.
Roller-Klausel prüfen. In Touristenorten werden Roller meist ohne Führerscheincheck vermietet, internationale Führerscheine werden in Indonesien anerkannt.
Eine Klausel zur Helikopter-Evakuierung von Inseln und bei Vulkanausbruch ist sinnvoll. Indonesien hat 130 aktive Vulkane.
Indonesien außerhalb Balis ist medizinisch deutlich anspruchsvoller als viele Reisende denken. Auf Inseln wie Raja Ampat, Komodo oder den Gili-Inseln gibt es keine vollwertige Klinik. Ein echter Notfall bedeutet eine mehrstündige Evakuierung und Kosten im fünfstelligen Bereich. Dazu kommt das Malaria-Risiko, das auf Lombok und Flores anders als auf Bali real ist. Eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport-Deckung ist hier kein Nice-to-have.
Deutsche Staatsangehörige erhalten bei der Einreise ein Visum on Arrival für 30 Tage, das einmal auf 60 Tage verlängert werden kann. Die Gebühr beträgt rund 30 Euro.
Eine Online-Beantragung über das E-VOA-Portal des indonesischen Migrationsministeriums ist empfehlenswert. Für längere Aufenthalte steht das Social/Cultural Visa B211A mit bis zu 180 Tagen zur Verfügung.
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