Die Reisekrankenversicherung für Kuba ist keine Option, sondern Pflicht: Ohne gültigen Versicherungsnachweis wirst du an der kubanischen Grenze entweder zurückgewiesen oder musst eine teure Pflichtversicherung vor Ort kaufen.
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Medizinische Behandlungen in kubanischen Touristen-Kliniken sind teurer als die lokalen Preise vermuten lassen, weil diese Einrichtungen im Dollar- und Euro-Bereich abrechnen. Ein einfacher Arztbesuch in der Clínica Internacional kostet 50 bis 100 Euro. Ein Krankenhaustag auf der Privatstation liegt bei 300 bis 700 Euro.
Die Notaufnahme schlägt mit 200 bis 500 Euro zu Buche, ein Eingriff oder eine Labordiagnose kommt on top. Zahnbehandlungen kosten in Touristen-Kliniken zwischen 80 und 200 Euro. Der weitaus größte Kostenfaktor ist der Rücktransport: Ein Ambulanzflug von Havanna nach Deutschland kostet je nach Zustand des Patienten zwischen 20.000 und 45.000 Euro.
Da auf Kuba keine internationalen Linienflugzeuge für medizinische Evakuierungen umgebaut werden können, ist oft ein spezieller Ambulanzjet nötig. Abgelegene Urlaubsorte wie die Strände um Cayo Santa María oder Jardines de la Reina verlängern die Transferzeit erheblich und erhöhen die Kosten weiter. Wer ohne Versicherung behandelt wird, zahlt alle Kosten in bar oder per Kreditkarte vorab, ohne Garantie auf Erstattung.
Diagnostik in den kubanischen Touristen-Kliniken kostet: Röntgen 30 bis 80 Euro, Ultraschall 40 bis 100 Euro, CT-Scan 150 bis 350 Euro, MRT (in CIMEQ) 200 bis 450 Euro.
Eine ambulante Wundnaht nach Sturz oder Glassplitter liegt bei 50 bis 150 Euro. Eine Tetanus-Auffrischung kostet 20 bis 40 Euro.
Bei Magen-Darm-Infektionen mit ambulanter Infusion und Laborkontrolle solltest du mit 80 bis 200 Euro rechnen. Stationäre Aufnahme über zwei Nächte 600 bis 1.500 Euro.
Eine Sonnenstich-Behandlung mit Infusion und Klinikaufnahme kostet 150 bis 500 Euro.
Eine Druckkammerbehandlung im Hospital Naval Havanna oder CIMEQ nach Tauchunfall kostet 1.000 bis 3.000 Euro pro Sitzung, plus Verlegungs-Anfahrt.
Eine Roller- oder Auto-Unfallversorgung mit OP, dreitägiger stationärer Aufnahme und Physiotherapie summiert sich auf 3.000 bis 8.000 Euro.
Eine Dengü-Behandlung mit drei bis fünf Tagen stationärer Aufnahme und Thrombozyten-Überwachung kostet 1.500 bis 4.000 Euro. Bei schwerer Verlaufsform mit Intensivpflege bis 7.000 Euro.
Ein Inlandsflug-Transfer von einem Cayo nach Havanna im Notfall liegt bei 2.000 bis 6.000 Euro.
Schon eine stationäre Aufnahme für zwei bis drei Tage in einer kubanischen Touristen-Klinik kann schnell 2.000 bis 4.000 Euro kosten. Ein Ambulanzflug nach Deutschland übertrifft diese Summe um ein Vielfaches. Die Reisekrankenversicherung übernimmt alle diese Kosten und organisiert die Direktabrechnung mit der Klinik.
Kuba fasziniert Reisende aus aller Welt mit seiner einzigartigen Mischung aus kolonialer Architektur, karibischer Lebensfreude, türkisblauem Wasser und einem Alltagsleben, das sich von keinem anderen Land der Welt kopieren lässt. Ob Havanna mit seinem Malecon und den bunten Oldtimern, die roten Lehmberge und Tabakfelder in Viñales oder die kolonialen Altstadtgassen von Trinidad: Kuba ist ein Reiseziel, das Menschen einmal gesehen haben wollen. Was viele deutsche Kuba-Reisende nicht wissen: Kuba ist das einzige touristische Reiseziel weltweit, das für die Einreise einen gültigen Reisekrankenversicherungsnachweis gesetzlich vorschreibt.
Diese Versicherungspflicht gilt seit 2010 und wird an Flughäfen und gelegentlich an Landesgrenzen tatsächlich kontrolliert. Wer keinen Nachweis vorlegt, wird entweder zurückgewiesen oder muss an der Grenze eine kubanische Pflichtversicherung kaufen, die in der Regel deutlich teurer und schlechter ist als eine vorab abgeschlossene Police aus Deutschland.
Das Gesundheitssystem Kubas ist für Einheimische ausgelegt und kann touristischen Ansprüchen kaum genügen. Für Ausländer gibt es ein separates Netz spezialisierter Touristen-Kliniken, die von der staatlichen Gesellschaft Servimedco betrieben werden.
Diese Kliniken bieten ausreichende Notfallversorgung, rechnen aber ausschließlich mit internationalen Versicherern ab. Die Reisekrankenversicherung für Kuba ist daher kein nettes Extra, sondern die Grundvoraussetzung für eine sorgenfreie Reise.
Kuba hat zwei klare Saisonen. Die Trockenzeit (November bis April) ist Hauptreisezeit mit Tagestemperaturen zwischen 24 und 30 Grad und niedriger Luftfeuchtigkeit.
Die Regenzeit (Mai bis Oktober) bringt höhere Luftfeuchtigkeit, kurze Tropenschaür und ein deutlich erhöhtes Dengü-Risiko. Hurrikan-Saison läuft Juni bis November, mit Schwerpunkt August und September.
Die touristische Hauptsaison aus DACH läuft Dezember bis März, dazu Juli und August. In dieser Zeit sind die Touristen-Kliniken am stärksten ausgelastet.
Die Versorgungsdichte ist regional unterschiedlich. Havanna hat die beste medizinische Infrastruktur des Landes mit Cira García, Hermanos Ameijeiras und CIMEQ. Varadero, Cayo Coco, Cayo Santa María und Holguín haben spezialisierte Touristen-Kliniken (Servimed). In Trinidad, Cienfügos und Santiago de Cuba läuft die Erstversorgung über staatliche Provinzkrankenhäuser, OP-Bedarf wird per Inlandsflug nach Havanna verlegt. Im Viñales-Tal und auf den vorgelagerten Inseln (Cayo Largo) ist die nächste OP-fähige Klinik mehrere Stunden entfernt.
Das größte Gesundheitsrisiko in Kuba ist Dengue-Fieber. Das Virus ist in Kuba endemisch und tritt besonders in der Regenzeit von Mai bis November gehäuft auf. Dengue wird durch tagaktive Mücken übertragen und kann in schweren Fällen zu Krankenhausaufenthalten führen. Eine spezifische Behandlung gibt es nicht, die Therapie ist symptomorientiert und im Krankenhauskontext kostspielig.
Zweites großes Risiko sind Verkehrsunfälle: Der kubanische Fahrzeugbestand ist alt, Straßen außerhalb Havannas sind oft schlecht beleuchtet und markiert. Motorrad- und Mopedverletzungen sind häufig, besonders in der Nähe von Varadero und Trinidad. Magen-Darm-Infektionen durch verunreinigtes Wasser sind trotz der sogenannten Tourismushygiene-Strukturen verbreitet. Wasserknappheit und Stromausfälle können die Kühlkette bei Medikamenten unterbrechen.
Die Hurrikan-Saison von August bis Oktober bringt direkte Treffer auf Kuba mit sich, wie Hurrikan Irma 2017 gezeigt hat. Im Katastrophenfall ist die medizinische Versorgungskapazität selbst in Havanna stark eingeschränkt.
Kuba liegt direkt in der Hurrikan-Hauptzugbahn. Die Saison läuft Juni bis November, der statistische Höhepunkt ist Anfang September. Hurrikan Ian (2022) und Hurrikan Rafäl (2024) haben Westkuba schwer getroffen, Stromausfälle daürten Wochen.
Bei einem Sturm fallen oft Strom, Wasser und Mobilfunk gleichzeitig aus. Klinikversorgung läuft dann auf Notbetrieb mit Generatoren, Direktabrechnung mit der Notrufzentrale ist erschwert.
Dengü-Fieber ist auf Kuba ganzjährig präsent, mit saisonalem Höhepunkt in der Regenzeit. Mückenschutz mit DEET 30 Prozent oder höher ist empfohlen.
Der Devisenmangel führt zu strukturellen Problemen in der Versorgung. Viele importierte Medikamente sind in staatlichen Apotheken nicht verfügbar, in Touristenkliniken besser. Standard-Reiseapotheke (Schmerzmittel, Verbandszeug, Durchfall-Medikamente, individülle Daürmedikation) komplett selbst mitnehmen.
US-Karten (auch europäische Banken mit US-Beziehung wie Mastercard von einigen US-nahen Anbietern) funktionieren nicht. Bargeld in Euro ist die sicherste Variante.
Tollwut tritt auf Kuba selten auf, ist aber bei Fledermausbissen dokumentiert. Streunende Hunde sind weniger Risiko als auf vielen Tropeninseln.
Sonnenstich und Dehydrierung sind in Varadero und auf den Cayos Standardbefunde, vor allem im Sommer mit 32 bis 35 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit.
Die typischen Reiseziele auf Kuba unterscheiden sich klar im Risikoprofil.
In Havanna dominieren Stürze auf maroden Gehwegen in der Habana Vieja, Magen-Darm-Beschwerden und Hitzeerschöpfung. Cira García und Camilo Cienfügos sind innerhalb von 20 Minuten erreichbar.
In Varadero, Cayo Coco, Cayo Santa María und Holguín dominieren All-Inclusive-Resort-Themen. Sonnenstich, Magen-Darm vom Hotel-Buffet, Schnittverletzungen am Korallenstrand und Quallen-Kontakt sind Standardbefunde.
In Trinidad und im Valle de los Ingenios sind Stürze auf Kopfsteinpflaster, Pferdetour-Unfälle und Hitzschlag dokumentiert.
Beim Tauchen in der Bahía de Cochinos (Schweinebucht), in María la Gorda und auf den Jardines de la Reina sind die nächsten Druckkammern im Hospital Naval Havanna und im CIMEQ. Die Anfahrt von der Schweinebucht daürt drei Stunden.
Auf Salsa- und Musik-Touren in Havanna und Santiago sind Drogen-Notfälle (gepanschter Rum, Methanol-Vorfälle) und Gehörsturz nach lauten Clubnächten dokumentierte Themen.
Im Viñales-Tal sind Wandern, Höhlentouren und Reitausflüge die Hauptaktivitäten. Stürze, Insektenstiche und Hitzeerschöpfung führen zu Notaufnahmen in Pinar del Río.
Hurrikan-Saison läuft offiziell Juni bis November mit Schwerpunkt August und September. Westkuba (Pinar del Río) und Mittelkuba (Cayos) sind besonders betroffen.
Das kubanische Gesundheitssystem ist für die kubanische Bevölkerung konzipiert und für Touristen weitgehend unzugänglich. Lokale Krankenhäuser sind in der Regel nicht für ausländische Patienten vorgesehen, teils veraltet und bieten kaum Englischkenntnisse. Für Ausländer betreibt die staatliche Gesellschaft Servimedco ein eigenes Netz von Touristen-Kliniken.
Die wichtigsten Standorte sind die Clínica Internacional Cira García in Havanna-Miramar und die Clínica Internacional in Varadero. Beide Kliniken sind auf internationale Patienten ausgerichtet, rechnen in Euro oder US-Dollar ab und verlangen vorab einen Nachweis der Krankenversicherung oder eine Anzahlung. In den Kliniken wird auf Englisch und Spanisch kommuniziert, der Standard entspricht einem soliden Notfallniveau.
In abgelegenen Gebieten wie Jardines de la Reina oder den Bergregionen der Sierra Maestra gibt es keine vergleichbare Infrastruktur. Mit einer Reisekrankenversicherung hast du freie Klinikwahl innerhalb des Servimedco-Netzes und Anspruch auf Direktabrechnung.
Kuba hat ein eigenes System für Touristen, das vom staatlichen System für Einheimische getrennt funktioniert. Die Servimed-Kette (auch Servimed Cubanacán Turismo y Salud) betreibt landesweit die Touristen-Kliniken.
Cira García in Havanna ist die etablierte Standardadresse für deutsche, kanadische und europäische Touristen. Spanisch- und englischsprachiges Personal, deutsche Sprechstunden auf Anfrage, Direktabrechnung mit den meisten europäischen Tarifen.
Hospital Hermanos Ameijeiras in Havanna ist die größte Universitätsklinik Kubas mit allen Fachbereichen, für Touristen über die internationale Abteilung zugänglich.
CIMEQ (Centro de Investigaciones Médico Quirúrgicas) in Havanna ist eine Spezialklinik für komplexe Eingriffe, Onkologie und Neurochirurgie, betreut auch ausländische Patienten.
In Varadero ist die Clínica Internacional Varadero erste Anlaufstelle. In Cayo Coco, Cayo Santa María und Holguín betreibt Servimed jeweils eine Klinik mit Notaufnahme und Erstversorgung. Bei OP-Bedarf erfolgt die Verlegung nach Havanna.
Die Direktrechnungsstellung an deutsche Tarife läuft am zuverlässigsten über Cira García und die großen Servimed-Standorte. In staatlichen Provinzkrankenhäusern wird Vorkasse verlangt, Belege werden in Deutschland erstattet.
Apotheken in Touristenkliniken (Servimed-Farmacia) führen importierte Medikamente in Euro-Preisen. Staatliche Farmacias sind für Touristen nicht zuverlässig nutzbar.
Bei einem Inlandstransfer per Ambulanzflug von einem Cayo oder aus dem Osten Kubas nach Havanna koordiniert die Notrufzentrale deines Tarifs den Charterflug, Standard sind kubanische Ärogaviota oder Ärocaribbean.
Im Notfall wählst du in Kuba 104 (Krankenwagen, SIUM), 106 (Polizei) oder 105 (Feürwehr). 104 ist auf Spanisch besetzt, in Touristenorten teilweise auch Englisch.
Im Krankheitsfall ruf zürst die deutschsprachige 24/7-Notrufzentrale deines Tarifs an. Sie organisiert die Kostenzusage gegenüber den Touristen-Kliniken (Servimed/Cira García), sonst wird Vorkasse in Euro oder per Kreditkarte (keine US-Karten) verlangt.
Direktdurchwahlen in Havanna: Clínica Central Cira García +53 7 204 2811, Hospital Hermanos Ameijeiras +53 7 877 6053, CIMEQ (Centro de Investigaciones Médico Quirúrgicas) +53 7 858 1000, Clínica Internacional Camilo Cienfügos +53 7 870 4593.
In Varadero: Clínica Internacional Varadero +53 45 66 7710, in Cayo Coco: Clínica Internacional Cayo Coco +53 33 30 2158, in Holguín: Clínica Internacional Guardalavaca +53 24 43 0291.
In Trinidad und Cienfügos läuft die Erstversorgung über die staatlichen Provinzkrankenhäuser. Bei OP-Bedarf erfolgt die Verlegung nach Havanna per Ambulanz oder Inlandsflug.
Apotheken heißen Farmacia. Servimed-Apotheken in den Touristenkliniken führen importierte Medikamente, in den staatlichen Farmacias herrscht häufig Mangel an Standardmedikamenten. Nimm Schmerzmittel, Antibiotika auf Rezept und chronische Medikamente komplett selbst mit.
Hebe alle Originalbelege auf (informe médico, receta, factura). Sie werden auf Spanisch ausgestellt, eine englische Übersetzung gibt es in der Cira García auf Anfrage.
Die deutsche Botschaft in Havanna erreichst du unter +53 7 833 2569.
Ja, und das nicht nur aus versicherungstechnischen, sondern aus einreiserechtlichen Gründen. Kuba schreibt die Reisekrankenversicherung bei Einreise gesetzlich vor. Ohne gültigen Nachweis wirst du an der Grenze oder am Flughafen zurückgewiesen oder musst eine staatliche Pflichtversicherung kaufen, die teurer und schlechter ist als jede vorab abgeschlossene Police.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt außerhalb der EU grundsätzlich keine Leistungen in Kuba. Das Touristen-Kliniken-System Kubas rechnet ausschließlich mit privaten internationalen Versicherern ab. Wer ohne eigene Police ankommt, zahlt jeden Cent selbst in bar, und das in einem Land, in dem Bankautomaten für ausländische Karten oft nicht funktionieren.
Die Reisekrankenversicherung ist in diesem Fall buchstäblich die einzige Möglichkeit, medizinisch versorgt zu werden, ohne das Reisebudget zu ruinieren.
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Tarif findenEine Reisekrankenversicherung ist für die Einreise nach Kuba seit 2010 Pflicht. Beim Check-in am Flughafen Havanna oder Varadero kann der Nachweis kontrolliert werden, eine englische oder spanische Bestätigung musst du mitführen.
Die Heilbehandlungssumme sollte mindestens 500.000 Euro betragen, plus separate Übernahme des medizinisch sinnvollen Rücktransports nach Deutschland (Ambulanzflug 40.000 bis 80.000 Euro ab Havanna).
Direkt-Abrechnung mit Cira García und den Servimed-Klinikketten ist bei großen deutschen Tarifen Standard. Andere Kliniken verlangen Vorkasse, Erstattung läuft dann gegen Belege in Deutschland.
Die Devisenlage ist heikel. US-Kreditkarten und PayPal funktionieren nicht. Mastercard und Visa europäischer Banken werden in Resort-Hotels und in den Touristenkliniken akzeptiert, im Alltag oft nur Bargeld in Euro oder kanadischem Dollar.
Tauchen bis 40 Meter sollte ohne Zusatzprämie eingeschlossen sein. Wer auf den Jardines de la Reina taucht, sollte die Klausel zur Druckkammer-Verlegung prüfen.
Eine Klausel zum Storno bei Hurrikan-Warnung des Auswärtigen Amts ist sinnvoll, vor allem zwischen August und Oktober.
Mietwagen und Roller sind auf Kuba ein Spezialthema. Die Schadenregulierung läuft über die staatliche Cubacar/Rex, eigene Police mitnehmen.
Kuba ist das einzige Reiseziel, das von deutschen Reisenden einen Reisekrankenversicherungsnachweis als Einreisebedingung verlangt. Ohne gültige Police kommst du schlicht nicht rein oder zahlst an der Grenze für eine schlechte Pflichtpolice. Gleichzeitig sind die spezialisierten Touristen-Kliniken wie die Clínica Internacional Cira García in Havanna auf internationale Versicherer angewiesen, nicht auf kubanische Eigenversicherungen. Eine gute Reisekrankenversicherung sorgt für freie Klinikwahl, Direktabrechnung und im Notfall den Ambulanzflug zurück nach Deutschland.
Deutsche Staatsbürger benötigen für Kuba kein Visum, aber eine Touristenkarte (Tarjeta del Turista), die bei vielen Fluggesellschaften direkt im Reisepreis inkludiert ist oder für rund 25 bis 35 Euro am Flughafen bzw. online erworben werden kann. Zusätzlich zur Touristenkarte ist seit 2010 ein Nachweis über eine gültige Reisekrankenversicherung bei Einreise verpflichtend.
Die Versicherung muss die gesamte Aufenthaltsdauer in Kuba abdecken. Gelegentlich wird die Police tatsächlich am Flughafen geprüft, insbesondere bei der Einreise auf dem Luftweg nach Havanna und Varadero.
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