Eine Reisekrankenversicherung für Vietnam ist unverzichtbar. Die EU-Gesundheitskarte gilt hier nicht, das öffentliche Gesundheitssystem ist für Touristen ungeeignet, und Motorroller-Unfälle sind das Risiko Nummer eins im ganzen Land.
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Medizinische Behandlungen in vietnamesischen Privatkliniken sind für Touristen teurer als viele erwarten. Ein Allgemeinarzt-Besuch bei Vinmec kostet zwischen 40 und 80 Euro. Die Notaufnahme liegt bei 100 bis 300 Euro.
Wer stationär aufgenommen wird, zahlt 150 bis 400 Euro pro Tag für ein Standardzimmer, ein Intensivbett kann 500 bis 1.500 Euro täglich kosten. Ein Motorroller-Unfall mit OP, das häufigste Schadenszenario in Vietnam, kostet je nach Schwere zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Eine Blinddarm-Operation inklusive zwei Nächten Krankenhausaufenthalt liegt bei 3.000 bis 7.000 Euro.
Eine stationäre Dengue-Behandlung über drei bis fünf Tage kostet 1.500 bis 4.000 Euro. Eine Zahnbehandlung ist mit 20 bis 60 Euro vergleichsweise günstig. Das teuerste Szenario ist ein medizinischer Rücktransport: Ein Ambulanzflug von Vietnam nach Deutschland kostet zwischen 30.000 und 60.000 Euro.
Diagnostik in vietnamesischen Privatkliniken kostet: Röntgen 25 bis 60 Euro, Ultraschall 40 bis 100 Euro, CT-Scan 150 bis 400 Euro, MRT 200 bis 500 Euro.
Eine ambulante Wundnaht nach Roller-Sturz oder Schnittverletzung liegt bei 60 bis 200 Euro. Eine Tetanus-Auffrischung kostet 20 bis 40 Euro.
Eine Tollwut-Postexpositionsprophylaxe mit vier Impfungen plus Immunglobulin kostet 200 bis 500 Euro.
Eine Dengue-Behandlung mit drei bis fünf Tagen stationärer Aufnahme und Thrombozyten-Überwachung kostet 1.000 bis 3.500 Euro. Bei schwerer Verlaufsform mit Intensivpflege bis 7.000 Euro.
Bei Magen-Darm-Infektionen mit ambulanter Infusion und Laborkontrolle solltest du mit 80 bis 250 Euro rechnen. Stationäre Aufnahme über zwei Nächte 800 bis 2.000 Euro.
Eine Druckkammerbehandlung in Nha Trang nach Tauchunfall kostet 1.000 bis 3.500 Euro pro Sitzung.
Eine Roller-Unfallversorgung mit OP, dreitägiger stationärer Aufnahme und Physiotherapie summiert sich auf 3.000 bis 8.000 Euro. Bei Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivpflege deutlich höher.
Eine Helikopter-Evakuierung aus Sapa oder Ha Giang nach Hanoi kostet 5.000 bis 15.000 Euro.
Verglichen mit dem Reisepreis ist eine Reisekrankenversicherung für Vietnam ein minimaler Aufwand. Die Risiken sind real und die Kosten im Schadensfall können existenzbedrohend sein. Eine Police deckt nicht nur die Behandlungskosten, sondern übernimmt auch den Rücktransport und bietet einen 24-Stunden-Notfallservice auf Deutsch.
Vietnam zieht jedes Jahr zwischen 150.000 und 200.000 deutsche Reisende an: Backpacker auf der klassischen Route von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt, Familien auf Phu Quoc, Fotografen in Hoi An, Abenteurer auf dem Ho-Chi-Minh-Trail. Was viele unterschätzen: Vietnam liegt vollständig außerhalb jedes europäischen Gesundheitsabkommens. Die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) gilt ausschließlich innerhalb der EU und einiger Vertragsstaaten, in Vietnam ist sie wertlos. Das öffentliche Gesundheitssystem ist für ausländische Touristen de facto unzugänglich: überlastet, kaum englischsprachiges Personal, eingeschränkte technische Ausstattung.
Erste Wahl für Touristen sind internationale Privatkliniken. In Hanoi sind das Vinmec International Hospital (JCI-akkreditiert), die Family Medical Practice und das Hanoi French Hospital. In Ho-Chi-Minh-Stadt gilt das FV Hospital (Saigon) als eine der besten Kliniken Südostasiens, ebenfalls JCI-akkreditiert und rund um die Uhr geöffnet. Diese Kliniken rechnen direkt mit internationalen Versicherern ab, was bedeutet: Du musst keine Vorkasse leisten, wenn du einen gültigen Versicherungsnachweis hast. In kleineren Städten wie Nha Trang, Da Nang oder Hoi An gibt es kleinere Privatkliniken, die für leichtere Fälle ausreichen.
Bei ernsthafteren Verletzungen oder Erkrankungen ist jedoch ein Transfer nach Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt notwendig. Auf Phu Quoc gibt es das An Thinh Hospital, schwere Fälle müssen aufs Festland. Wer auf der Halong-Bucht auf einem Kreuzfahrtboot unterwegs ist, muss wissen: Auf See gibt es keinen Arzt. Eine Evakuierung nach Hanoi kann Stunden dauern.
Eine Reisekrankenversicherung übernimmt in all diesen Situationen die Behandlungskosten, organisiert den Transport und steht rund um die Uhr mit einem deutschen Notfallservice zur Verfügung.
Vietnam hat drei Klimazonen mit unterschiedlichen Saisonen.
Im Norden (Hanoi, Sapa, Halong Bay) ist die Trockenzeit Oktober bis April, die Regenzeit Mai bis September. Im Winter kann es in Sapa Frost geben.
In Zentralvietnam (Hue, Hoi An, Da Nang) ist die Trockenzeit Februar bis Juli. Die Taifun-Saison läuft August bis November mit Schwerpunkt Oktober.
Im Süden (Ho-Chi-Minh-Stadt, Mekong Delta, Phu Quoc) ist die Trockenzeit November bis April, die Regenzeit Mai bis Oktober.
Hitzeerschöpfung tritt im Sommer in HCMC bei 35 bis 38 Grad regelmäßig auf. Hanoi erreicht in Hitzewellen bis 42 Grad.
Beim Versicherungsschutz solltest du Vietnam in vier Versorgungs-Regionen denken. Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt haben das beste medizinische Angebot mit JCI-akkreditierten Privathäusern. Da Nang, Hoi An und Phu Quoc haben akzeptable Privatkliniken. Im Hochland (Sapa, Ha Giang, Da Lat) ist die nächste OP-fähige Klinik eine bis drei Stunden entfernt. Im Mekong Delta ist die Versorgung dünn, eine Verlegung nach HCMC oder Can Tho ist Standard.
Das mit Abstand größte Gesundheitsrisiko für Touristen in Vietnam sind Motorroller-Unfälle. In Hoi An, Mui Ne und Ho-Chi-Minh-Stadt mieten täglich Hunderte Touristen Roller, oft ohne Helm, ohne Fahrpraxis und ohne gültigen Führerschein. Das Verkehrschaos in HCMC ist extrem; selbst erfahrene Fahrer werden überrascht.
Häufige Verletzungen sind Schürfwunden, Knochenbrüche, Schlüsselbein- und Handgelenksfrakturen bis hin zu Schädel-Hirn-Traumata. Das zweite Hauptrisiko ist Dengue-Fieber: Vietnam ist ein Endemiegebiet, besonders in der Regenzeit (Mai bis Oktober im Süden, Juli bis Oktober im Norden) steigen die Fallzahlen stark. Eine stationäre Behandlung ist oft unumgänglich.
Magen-Darm-Infektionen durch Street Food, Eis oder rohes Gemüse sind ebenfalls sehr häufig, der sogenannte „Hanoi Belly" ist unter Reisenden bekannt. Tollwut ist durch streunende Hunde ein reales Risiko, besonders außerhalb der Touristenzentren. Im ländlichen Bereich, in Sapa oder auf Bergpfaden, kommt noch das Verletzungsrisiko durch Stürze auf rutschigem Gelände hinzu.
Roller-Unfälle sind das mit Abstand häufigste Verletzungsmuster für Touristen in Vietnam. Vietnam hat über 60 Millionen Roller, der Verkehr ist chaotisch, Vorfahrtsregeln werden anders gelebt als in Deutschland.
In Hoi An und Mui Ne werden Roller oft an Touristen ohne Führerscheinprüfung vermietet. Bei einem Unfall ohne gültigen vietnamesischen Führerschein verweigern viele Versicherungstarife die Leistung.
Dengue-Fieber ist in Vietnam das wichtigste Tropenkrankheitsrisiko. 2022 wurden landesweit 360.000 Dengue-Fälle gemeldet, 2023 noch mehr.
Malaria ist im zentralen Hochland und in den Grenzregionen zu Kambodscha und Laos endemisch. Eine Chemoprophylaxe ist für diese Regionen vom RKI empfohlen.
Japanische Enzephalitis tritt in Reisanbaugebieten saisonal auf. Eine Impfung wird für längere Aufenthalte empfohlen.
Tollwut ist in Vietnam endemisch, vor allem durch streunende Hunde. Bei jedem Tier-Kontakt mit Hautverletzung ist die Postexpositionsprophylaxe innerhalb von 24 Stunden Pflicht.
Taifun-Saison Juli bis November verursacht in Zentralvietnam jährlich Schäden mit Reise-Verzögerungen und Klinik-Auslastungen. Phu Quoc und der Süden sind weniger betroffen.
Hitzschlag und Dehydrierung sind in HCMC und im Süden ein Dauerthema, vor allem zwischen März und Mai.
Die typischen Reiserouten in Vietnam unterscheiden sich stark im Risikoprofil.
In Hanoi und im Old Quarter dominieren Verkehrsunfälle (Fußgänger, Roller, Tuk-Tuk), Magen-Darm-Beschwerden und Hitzeerschöpfung im Sommer. Hanoi French Hospital und Vinmec Times City sind innerhalb von 30 Minuten erreichbar.
In Ho-Chi-Minh-Stadt ist das Verkehrschaos extrem. Die Roller-Dichte ist die höchste der Welt. Verkehrsunfälle sind die häufigste Notfallursache, gefolgt von Atemwegsbeschwerden durch Smog.
In Hoi An und Mui Ne sind Roller-Mieten ohne Führerschein verbreitet. Stürze auf nassen Straßen in der Monsunzeit (Mai bis September) sind dokumentierte Notfälle.
Auf der Ha Giang Loop und in Sapa im Norden ist die kurvenreiche Bergstraße ein Hauptrisiko. Schwere Roller-Unfälle und Höhenkrankheit ab 2.500 Metern werden in den Provinzkliniken Sa Pa und Lao Cai versorgt.
In der Halong Bay sind Bootsunfälle und Stürze an Bord Standardbefunde. Bei Sturm können Junks beschädigt werden. Die nächste größere Klinik ist Hai Phong, eine Stunde Fahrt.
Im Mekong Delta sind Bootsausflüge, Magen-Darm durch Streetfood und Sonnenstich die häufigsten Notfälle. Can Tho ist die nächste größere Versorgungsstadt.
In Nha Trang und auf Phu Quoc sind Tauchunfälle relevant. Die nächste Druckkammer betreibt das Krankenhaus Khanh Hoa in Nha Trang, eine zweite das Bach Mai Hospital in Hanoi.
Im zentralen Hochland (Da Lat, Buon Ma Thuot) ist das Malaria-Risiko erhöht. Eine Chemoprophylaxe wird vom RKI empfohlen.
Das staatliche vietnamesische Gesundheitssystem ist für ausländische Touristen keine realistische Option. Öffentliche Krankenhäuser sind stark überlastet, englischsprachiges Personal ist die Ausnahme, und die technische Ausstattung entspricht nicht westeuropäischen Standards. Für Touristen sind ausschließlich internationale Privatkliniken empfehlenswert.
In Hanoi: Vinmec International Hospital (JCI-akkreditiert), Family Medical Practice und Hanoi French Hospital. In Ho-Chi-Minh-Stadt: FV Hospital (Saigon) gilt als eine der besten Kliniken der Region, außerdem Vinmec HCMC und Columbia Asia. In Nha Trang, Da Nang und Hoi An gibt es kleinere Privatkliniken, die für leichte Beschwerden ausreichen, schwere Fälle erfordern immer einen Transfer nach Hanoi oder HCMC.
Auf Phu Quoc deckt das An Thinh Hospital die Grundversorgung ab; bei ernsthaften Erkrankungen ist ein Flug aufs Festland nötig.
Vietnams staatliches Gesundheitssystem ist für Touristen wegen Sprachbarriere, Wartezeiten und Hygieneproblemen praktisch nicht nutzbar. Internationale Privatkliniken sind die einzige sinnvolle Option.
In Ho-Chi-Minh-Stadt ist das FV Hospital (Franco-Vietnamese Hospital) JCI-akkreditiert und Standardadresse für deutsche und französische Touristen. Vinmec Central Park gehört zum Vinmec-Konzern (Vingroup) und betreibt mehrere internationale Kliniken landesweit.
In Hanoi ist das Hanoi French Hospital die etablierte Adresse für europäische Touristen. Vinmec Times City und Vinmec Royal City sind die modernsten Privatkliniken der Stadt.
Die Family Medical Practice ist eine Klinikkette mit Standorten in Hanoi, HCMC und Da Nang, spezialisiert auf Touristen und Expats. Englisch- und teilweise deutschsprachiges Personal Standard.
In Da Nang und Hoi An ist die Family Medical Practice Da Nang erste Anlaufstelle. Hoan My Da Nang ist eine größere lokale Privatklinik.
Auf Phu Quoc ist Vinmec Phu Quoc seit 2020 eine voll ausgestattete internationale Privatklinik. Vor 2020 war die nächste Klinik in HCMC.
Im Hochland (Sapa, Ha Giang) ist die Versorgung dünn. Bei OP-Bedarf erfolgt die Verlegung nach Hanoi, in Notfällen per Helikopter.
Die Direktrechnungsstellung an deutsche Tarife funktioniert bei FV Hospital, Vinmec und Family Medical Practice routinemäßig.
Im Notfall wählst du in Vietnam 115 (Krankenwagen), 113 (Polizei) oder 114 (Feuerwehr). 112 ist erst seit 2024 als universeller Notruf eingeführt und in Touristenorten nicht überall etabliert.
Im Krankheitsfall ruf zuerst die deutschsprachige 24/7-Notrufzentrale deines Tarifs an. Sie übernimmt die Kostenzusage (Letter of Guarantee), sonst wird Vorkasse in vietnamesischen Dong oder per Kreditkarte verlangt.
Direktdurchwahlen in Ho-Chi-Minh-Stadt: FV Hospital +84 28 5411 3333, Vinmec Central Park +84 28 3622 1166, Family Medical Practice HCMC +84 28 3822 7848, Columbia Asia Saigon +84 28 3823 8888.
In Hanoi: Hanoi French Hospital +84 24 3577 1100, Vinmec Times City +84 24 3974 3556, Family Medical Practice Hanoi +84 24 3843 0748.
In Da Nang/Hoi An: Family Medical Practice Da Nang +84 236 358 2700, Hoan My Da Nang Hospital +84 236 365 0676. In Phu Quoc: Vinmec Phu Quoc International General Hospital +84 297 398 5588.
Apotheken heißen Nhà thuốc, Notdienst (Nhà thuốc 24h) ist in Großstädten verfügbar. Antibiotika und viele rezeptpflichtige Medikamente werden auch ohne Rezept abgegeben.
Hebe alle Originalbelege auf (medical report, prescription, invoice). Sie werden in englischer Sprache ausgestellt und sind in Deutschland direkt einreichbar.
Die deutsche Botschaft in Hanoi erreichst du unter +84 24 3267 3335. Generalkonsulat in Ho-Chi-Minh-Stadt +84 28 3829 1967.
Wer glaubt, die heimische gesetzliche Krankenversicherung (GKV) reiche für Vietnam aus, irrt. Die GKV leistet außerhalb der EU grundsätzlich keine Zahlungen, weder Behandlungskosten noch einen Rücktransport. In Vietnam bist du ohne eigene Reisekrankenversicherung komplett unversichert.
Das gilt unabhängig von der Reiseform: ob Pauschalurlaub, Backpacking oder Individualreise. Selbst wer die Kosten theoretisch selbst tragen könnte, unterschätzt die mögliche Dimension: Ein einziger Ambulanzflug nach Deutschland kostet bis zu 60.000 Euro. Eine Reisekrankenversicherung für Vietnam kostet einen Bruchteil davon und schützt dich vor finanziell existenzbedrohenden Situationen.
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Tarif findenDie Heilbehandlungssumme sollte mindestens 500.000 Euro betragen, plus separate Übernahme des medizinisch sinnvollen Rücktransports nach Deutschland (Ambulanzflug 30.000 bis 60.000 Euro).
Direct-Billing mit FV Hospital, Vinmec, Hanoi French Hospital und Family Medical Practice ist Standard bei großen deutschen Tarifen.
Roller-Klausel ist in Vietnam entscheidend. Empfehlenswert sind Tarife, die Roller bis 50 ccm ohne deutsche Führerscheinpflicht und größere Maschinen mit gültigem Klasse-A1- oder A-Führerschein abdecken. Vietnam akzeptiert nur den internationalen Führerschein.
Tauchen bis 40 Meter sollte ohne Zusatzprämie eingeschlossen sein. Für tiefere Tauchgänge brauchst du eine separate Police bei DAN Asia-Pacific.
Tropenkrankheiten wie Dengue, Malaria, Japanische Enzephalitis und Tollwut müssen ohne Selbstbehalt eingeschlossen sein.
Eine Klausel zur Helikopter-Evakuierung aus dem Hochland (Sapa, Ha Giang) oder von Phu Quoc ist sinnvoll. Standard sind diese Posten nicht überall.
Eine Klausel zum Storno bei Taifun ist sinnvoll. Vietnam wird jährlich von mehreren Taifunen getroffen, vor allem zwischen August und November.
Vietnam gehört zu den Reisezielen mit dem höchsten medizinischen Risikoprofil für Deutsche. Das öffentliche Gesundheitssystem ist überlastet und für Touristen praktisch nicht zugänglich. Internationale Privatkliniken wie das FV Hospital in Ho-Chi-Minh-Stadt oder Vinmec in Hanoi bieten exzellente Versorgung, aber zu Preisen, die ohne Versicherung schnell in den fünfstelligen Bereich gehen. Ein Ambulanzflug nach Deutschland kostet zwischen 30.000 und 60.000 Euro.
vn). Es kostet 25 US-Dollar, gilt für drei Monate und erlaubt mehrfache Ein- und Ausreisen. Das früher mögliche visumfreie Einreisen für bis zu 45 Tage wurde abgeschafft, das E-Visum ist jetzt für alle deutschen Reisenden Pflicht.
Einen formalen Versicherungsnachweis verlangen die vietnamesischen Einreisebehörden nicht, faktisch ist eine Krankenversicherung jedoch unverzichtbar. Einreisebehörden nicht, faktisch ist eine Krankenversicherung jedoch unverzichtbar.
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