Familien, die mit Kindern nach Hoi An oder Phu Quoc reisen, brauchen eine solide Reisekrankenversicherung. Dengue-Fieber trifft Kinder besonders hart, Motorroller sind für Familien tabu, und das nächste gut ausgestattete Krankenhaus ist oft weit entfernt.
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Ein Allgemeinarzt-Besuch kostet in vietnamesischen Privatkliniken 40 bis 80 Euro pro Person. Die Notaufnahme liegt bei 100 bis 300 Euro. Ein Krankenhausaufenthalt kostet 150 bis 400 Euro pro Tag und Person.
Eine stationäre Dengue-Behandlung bei einem Kind kostet 1.500 bis 4.000 Euro. Ein Notfalltransport von Phu Quoc nach HCMC per Flug liegt bei 500 bis 1.500 Euro, ein Ambulanzflug nach Deutschland bei 30.000 bis 60.000 Euro. Ohne Familien-Reisekrankenversicherung läuft jeder dieser Punkte als Direktzahlung.
Kinderkrankheiten sind im Urlaub die häufigste Notfallursache.
In Vietnam kostet eine Kinderarzt-Konsultation in einer Privatklinik 30 bis 80 Euro.
Eine Notaufnahme mit Kind 100 bis 300 Euro im Privatbereich.
Bei stationärer Aufnahme über zwei Nächte 1.000 bis 3.000 Euro.
Eine Tollwut-Postexpositionsprophylaxe 200 bis 500 Euro.
Eine Notaufnahme mit Kind 100 bis 600 Euro Erstgebühr.
Eine stationäre Aufnahme über zwei Nächte 800 bis 3.000 Euro im Privatbereich.
Bei Kleinkindern unter 3 Jahren ist die Hospitalisierungs-Schwelle niedriger.
Eine Familien-Reisekrankenversicherung für Vietnam ist eine der günstigsten und gleichzeitig sinnvollsten Ausgaben einer Familienreise. Besonders bei Kindern, die häufig schneller erkranken als Erwachsene, amortisiert sich die Police im Schadensfall sofort.
Vietnam ist in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Familienziel geworden. Hoi An mit seiner Altstadt, den Stränden von An Bang und dem entspannten Flair zieht Familien ebenso an wie Phu Quoc mit seinem türkisfarbenen Wasser und den neueren Ferienanlagen. Für Familien mit Kindern gibt es einige spezifische Risiken, die ernst genommen werden müssen.
Dengue-Fieber ist in Vietnam ganzjährig präsent und betrifft Kinder oft schwerer als Erwachsene. Eine stationäre Behandlung ist bei starken Dengue-Verläufen nahezu immer notwendig, da die Thrombozyten überwacht werden müssen. Die EU-Gesundheitskarte gilt in Vietnam nicht, und das öffentliche Gesundheitssystem ist für ausländische Familien keine Option.
In Hoi An gibt es kleine Privatkliniken, die für leichte Erkrankungen ausreichen. Für ernste Fälle ist jedoch ein Transfer nach Da Nang oder in das dortige Hospital nötig. Auf Phu Quoc deckt das An Thinh Hospital die Grundversorgung ab, schwere Erkrankungen oder schwerwiegende Verletzungen erfordern einen Flug nach Ho-Chi-Minh-Stadt.
Diese Transfers sind logistisch und finanziell aufwändig und werden von einer guten Reisekrankenversicherung vollständig koordiniert und bezahlt. Eine Familien-Reisekrankenversicherung, die alle Mitglieder in einer Police zusammenfasst, ist dabei häufig günstiger als Einzelpolicen und deckt alle Szenarien ab: Dengue beim Kind, Magen-Darm-Erkrankung der Mutter, Sportunfall des Vaters.
Vietnam ist wachsendes Familienreiseziel. Phu Quoc als Insel-Resort beliebter geworden.
Hauptsaison November bis April.
EHIC gilt nicht.
Beim Versicherungsschutz Vietnam für Familien in drei Versorgungs-Regionen denken: Hanoi und HCMC mit FV Hospital, Vinmec, Hanoi French Hospital. Da Nang und Hoi An mit Family Medical Practice. Auf Phu Quoc Vinmec Phu Quoc.
Dengue-Fieber ist das Hauptrisiko für Kinder in Vietnam. Die Erkrankung kann bei Kindern schwerer verlaufen als bei Erwachsenen und erfordert häufig mehrtägige stationäre Beobachtung. Mückenschutz und helle Kleidung sind wichtige Präventionsmaßnahmen, aber keinen vollständigen Schutz. Magen-Darm-Erkrankungen sind bei Kindern durch ungekochtes Wasser oder Street Food schnell passiert und können zu Dehydrierung führen.
Motorroller sind für Familien mit Kindern kein Thema. Rollerunfälle sind die häufigste schwere Schadensursache in Vietnam, und Kinder als Mitfahrer sind besonders gefährdet. Badeunfälle an stärker beströmten Küstenabschnitten sind ein weiteres Risiko, dem Familien an Stränden wie An Bang Beach (Hoi An) oder auf Phu Quoc begegnen.
Magen-Darm-Erkrankungen treffen Kinder im Urlaub deutlich häufiger.
Sonnenstich und Sonnenbrand bei Kindern wegen dünner Haut häufige Notfallgründe.
Mittelohrentzündungen beim Schwimmen und Tauchen.
Stürze auf nassen Hotelpoolfliesen sind dokumentierte Notfallursachen.
Tierbisse durch streunende Hunde oder Katzen erfordern Tollwut-Postexpositionsprophylaxe innerhalb 24 Stunden.
Bei Tropenreisen ist Dengue-Fieber bei Kindern wegen schnellerer Dehydrierung gefährlicher.
Phu Quoc, Da Nang, Hoi An und Halong Bay sind klassische Familienziele in Vietnam.
Magen-Darm durch Streetfood und Eis bei Kindern häufig.
Sonnenstich am tropischen UV-Index 12.
Verkehrschaos in HCMC und Hanoi für Familien mit Kindern stressig.
Bei Halong-Bay-Bootstouren Stürze an Bord dokumentiert.
Tollwut-Risiko durch streunende Tiere.
In Hoi An und Da Nang gibt es Privatkliniken, die für leichte bis mittelschwere Erkrankungen geeignet sind. Für schwere Fälle ist ein Transfer nach HCMC oder Hanoi notwendig. Auf Phu Quoc ist An Thinh Hospital die erste Anlaufstelle, aber schwere Erkrankungen oder Verletzungen erfordern immer einen Flug aufs Festland.
In HCMC bietet FV Hospital exzellente pädiatrische Abteilungen. Vinmec in Hanoi und HCMC hat ebenfalls erfahrene Kinderheilkunde-Ärzte. Beide rechnen direkt mit internationalen Versicherungen ab.
In Vietnam ist FV Hospital HCMC JCI-akkreditiert mit Pediatric-Abteilung. Vinmec-Gruppe (Hanoi, HCMC, Phu Quoc) und Family Medical Practice sind Standardadressen für Familien.
Bei Kindern ist die Direktabrechnung besonders wichtig. Vorkasse von mehreren tausend Euro im Urlaub ist für Familien kaum zumutbar.
Halte den Impfpass deiner Kinder im Reisegepäck.
Suche im Urlaub gezielt eine Klinik mit Pediatric-Abteilung.
Bei Familienreisen mit Kleinkindern ist die Reiseapotheke entscheidend. Fieberzaepfchen, Elektrolytloesungen, Wundsalbe, Antihistaminika und Insektenschutz sollten immer dabei sein.
Fuer Familien mit Kindern unter 3 Jahren empfiehlt sich die Reiseapotheke speziell fuer Kinder, abgestimmt mit dem deutschen Kinderarzt vor Abreise.
Im Reisegepaeck gehoeren Impfpaesse aller Familienmitglieder, eine Liste der Dauermedikationen mit Wirkstoffnamen und die Notrufnummer der Versicherung. Bei der Buchung des Hotels achte auf Sicherheits-Standards bei Pool und Balkon.
Bei Tropenreisen mit Kindern ist eine reisemedizinische Beratung 6 bis 8 Wochen vor Abreise sinnvoll. Pflicht- und empfohlene Impfungen brauchen je nach Reiseziel mehrere Wochen Vorlauf.
Bei Reisen ueber 4 Stunden Flugdauer mit Kleinkindern ist Reisekrankheit ein Thema. Bei Kindern unter 2 Jahren sind die meisten Reise-Medikamente nicht zugelassen.
Im Notfall wählst du in Vietnam 115 (Krankenwagen), 113 (Polizei).
Direktdurchwahlen: FV Hospital HCMC +84 28 5411 3333, Vinmec Central Park HCMC +84 28 3622 1166, Hanoi French Hospital +84 24 3577 1100, Family Medical Practice (mehrere Standorte).
Apotheken (Nha thuoc) in Touristenorten verfügbar.
Die deutsche Botschaft in Hanoi (+84 24 3267 3335), Generalkonsulat Ho-Chi-Minh-Stadt.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt für Familien in Vietnam genauso wenig wie für Einzelreisende: gar nichts. Jedes Familienmitglied braucht Versicherungsschutz.
Eine Familien-Reisekrankenversicherung fasst alle Mitglieder in einer Police zusammen und ist häufig günstiger als Einzelpolicen. Für Familien mit Kindern unter 18 Jahren ist der Einschluss von Kindern ohne Mehrpreis bei vielen Policen möglich, prüfe das vor dem Abschluss.
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Tarif findenFamilien-Tarife für Vietnam versichern Kinder unter 18 Jahren in der Regel kostenfrei mit.
Heilbehandlungssumme mindestens 500.000 Euro pro Person, bei außereuropäischen Reisen mindestens 1 Million.
Direct-Billing mit Privatkliniken vor Ort spart Vorkasse.
Kinderkrankheiten ohne Wartezeit einschließen.
Eine Klausel zur Reiseabbruch-Erstattung bei plötzlicher schwerer Erkrankung eines Kindes ist sinnvoll.
Tropenkrankheiten (Dengue, Tollwut) müssen ohne Selbstbehalt eingeschlossen sein.
Vietnam ist ein fantastisches Familienziel: Hoi An begeistert mit seiner Altstadtatmosphäre, Phu Quoc mit langen Sandstränden und ruhigem Wasser. Familien mit Kindern sollten jedoch gut vorbereitet reisen. Dengue-Fieber ist das größte gesundheitliche Risiko für Kinder, und auf Phu Quoc ist die medizinische Infrastruktur bei schweren Erkrankungen auf einen Flug aufs Festland angewiesen. Eine Familien-Reisekrankenversicherung, die alle Familienmitglieder in einer Police abdeckt, ist die sinnvollste Absicherung.
vn), das 25 US-Dollar pro Person kostet und drei Monate mit mehrfacher Ein- und Ausreise gilt. Kinder benötigen ein eigenes E-Visum. Für Babys und Kleinkinder gelten dieselben Einreisebestimmungen. n eigenes E-Visum. Für Babys und Kleinkinder gelten dieselben Einreisebestimmungen.
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