Kuba verlangt bei der Einreise eine Krankenversicherung, und viele glauben, damit seien sie abgesichert. Das ist der Haken: Diese Pflichtversicherung deckt den Rücktransport oft nur bis rund 15.000 US-Dollar, ein Rückflug nach Deutschland kostet real aber rund 165.000 Euro.
Kuba verlangt von Einreisenden den Nachweis einer Krankenversicherung. Wer über eine Pauschalreise kommt, hat sie oft automatisch dabei, und genau hier liegt das Risiko. Diese Pflichtversicherung ist meist eine Minimaldeckung: Den medizinischen Rücktransport nach Deutschland deckt sie häufig nur bis rund 15.000 US-Dollar. Ein realer Rückflug kostet aber rund 165.000 Euro. Die Lücke trägst du selbst, wenn du keine eigene, ausreichende Reisekrankenversicherung hast.
Für Ausländer gibt es in Kuba eigene Kliniken, die in Devisen abrechnen. Ein Arztbesuch kostet dort rund 35 Euro, ein Krankenhaustag rund 460 Euro. Erschwerend kommt hinzu, dass es im Land immer wieder an Medikamenten und Material mangelt, was die Versorgung im Ernstfall unsicher macht.
Verlass dich nicht allein auf die Pflichtversicherung. Eine vollwertige Reisekrankenversicherung mit ungedeckeltem Rücktransport schließt die gefährliche Deckungslücke, die gerade bei Kuba so groß ist.
Wie Kuba im weltweiten Vergleich dasteht, zeigt der Überblick zu Behandlungskosten im Ausland.
Meist nicht. Sie ist oft eine Minimaldeckung und übernimmt den Rücktransport nach Deutschland häufig nur bis rund 15.000 US-Dollar, während er real rund 165.000 Euro kostet. Diese Lücke schließt nur eine vollwertige Reisekrankenversicherung.
Ja, Kuba verlangt bei der Einreise einen Versicherungsnachweis. Bei Pauschalreisen ist eine Minimaldeckung oft enthalten, die aber nicht ausreicht.
In den Touristenkliniken kostet ein Arztbesuch rund 35 Euro, ein Krankenhaustag rund 460 Euro, abgerechnet in Devisen.
Rund 165.000 Euro. Die Einreise-Pflichtversicherung deckt oft nur einen Bruchteil davon, weshalb eine eigene Reisekrankenversicherung mit ungedeckeltem Rücktransport wichtig ist.