Costa Rica ist Zentralamerikas Abenteuerhauptstadt. Wildwasser-Rafting am Río Pacuare, Ziplining in Monteverde, Dschungeltreks im Corcovado: Ohne Abenteuerklausel bist du nicht versichert.
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Unfälle bei Abenteuersport sind in Costa Rica häufiger als bei normalen Urlaubern. Ein Sturz beim Rafting mit Knochenbruch kostet 1.500 bis 5.000 Euro für OP und Krankenhausaufenthalt. Ein Schädel-Hirn-Trauma durch einen Ziplining-Unfall kann Intensivbehandlung erfordern: 1.500 bis 4.000 Euro pro Tag. Ein Schlangenbiss auf einem Corcovado-Trek kostet 500 bis 2.500 Euro.
Eine Helikopterevakuierung aus dem Chirripó-Gebiet kostet 3.000 bis 8.000 Euro. Stationäre Behandlung kostet 300 bis 700 Euro pro Tag. Ein Ambulanzflug nach Deutschland kostet 25.000 bis 55.000 Euro.
Die Risiken beim Abenteuerurlaub in Costa Rica sind real und die Kosten erheblich. Eine Police mit Abenteuerklausel ist günstiger als du denkst, die möglichen Kosten ohne sie sind es nicht.
Costa Rica ist für Abenteurer wie gemacht. Das Land hat mehr Abenteuer-Aktivitäten pro Quadratkilometer als fast jede andere Nation der Welt. Wildwasser-Rafting am Río Pacuare gilt als einer der zehn besten Raftingflüsse weltweit: Klasse III–IV Stromschnellen, üppiger Regenwald, kein Straßenlärm. Der Río Reventazón bietet Klasse IV–V für Hartgesottene. Ziplining und Canopy-Touren in Monteverde sind so ausgefeilt, dass du über den Nebelwald in Geschwindigkeiten bis 100 km/h fährst. Chirripó-Trekking führt auf Zentralamerikas höchsten Gipfel außerhalb Guatemalas (3.821 m), mit allen Herausforderungen eines echten Bergabenteuers.
Corcovado-Touren auf der Osa-Halbinsel gelten als eine der wildesten Dschungelwanderungen der westlichen Hemisphäre, National Geographic nannte es das biologisch intensivste Gebiet der Erde. Dort leben alle vier costa-ricanischen Affenarten, Tapire, Pumas und eben auch die Terciopelo, die tödlichste Schlange des Landes. Klettern, Mountainbiking, Surf-Touren und Küstenkajakfahrten runden das Angebot ab. All diese Aktivitäten haben eines gemeinsam: Sie erfordern eine Versicherungspolice mit expliziter Abenteuerklausel.
Ohne diese Klausel lehnen viele Versicherer bei einem Unfall beim Rafting oder Ziplining die Leistung ab. Die medizinische Versorgung in abgelegenen Abenteuer-Hotspots ist eingeschränkt, Evakuierungskosten sind erheblich.
Río Pacuare-Rafting hat regelmäßig Unfälle, die Stürze im Wasser und Aufpralle auf Felsen umfassen. Ziplining-Plattformen in Monteverde und Arenal sind gut gewartet, aber Ausrüstungsversagen und menschliche Fehler kommen vor. Auf Corcovado-Dschungeltreks (mehrere Tage) treffen Trekker auf Schlangen, anspruchsvolle Flussquerungen und stehendes Wasser.
Chirripó-Trekking auf 3.821 m kann in Höhenkrankheit münden, die Wettersituation kann sich schnell ändern. In allen abgelegenen Gebieten dauert ein Rettungseinsatz erheblich länger als in der Großstadt.
In San José und Liberia gibt es gute Privatkliniken. In den Abenteuer-Hotspots selbst ist die Versorgung minimal: San Gerardo de Rivas (Chirripó) hat nur eine Erstversorgungsstation.
Corcovado hat keinen Arzt, das Ranger-Hauptquartier in Sirena hat Erste-Hilfe-Ausstattung. Für ernste Notfälle ist eine Evakuierung nach San José notwendig, per Flugzeug 30 bis 60 Minuten oder per Straße bis zu acht Stunden.
Die GKV zahlt außerhalb der EU keine Leistungen. Aber auch eine Standard-Reisekrankenversicherung ohne Abenteuerklausel reicht für einen Abenteuerurlaub in Costa Rica nicht aus. Du brauchst explizit eine Police, die die von dir geplanten Aktivitäten einschließt: Rafting, Ziplining, Klettern, Dschungeltrekking, Bergwandern. Frag beim Anbieter gezielt nach, welche Sportarten abgedeckt sind.
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Tarif findenCosta Rica ist einer der weltweit besten Destinationen für Abenteuerurlaub. Weltklasse-Rafting, Dschungeltouren mit echter Wildnis, Vulkan-Trekking und Ziplining in Nebelwäldern locken jährlich tausende Abenteurer aus Deutschland an. Aber: Ohne eine Police mit expliziter Abenteuerklausel bist du bei einem Unfall beim Rafting oder Ziplining nicht versichert. Standard-Reisekrankenversicherungen schließen Risikosportarten häufig aus.
Deutsche reisen visumfrei für bis zu 90 Tage nach Costa Rica ein. Abenteuer-Aktivitäten sind alle unter dem Touristenvisum zulässig. Für den Corcovado-Nationalpark ist eine Buchung mit autorisiertem Guide verpflichtend, selbstgeführte Touren sind offiziell nicht erlaubt. Für das Chirripó-Trekking ist eine Reservierung des Refugios notwendig, da die Kapazitäten begrenzt sind.
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