Bali ist ein Paradies für Abenteuerreisende: Vulkantrekking auf dem Agung, Wildwasser-Rafting am Ayung, Surfen in Uluwatu und ATV-Touren durch den Dschungel. Eine Reiseversicherung mit Abenteuerklausel schützt dich vor den Kosten dieser Aktivitäten.
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Kosten im Abenteuerurlaub auf Bali können sich je nach Unfall sehr schnell aufbauen. Eine Riff-Verletzung beim Surfen. Schnitte, Schürfwunden, Nahtversorgung, kostet 200 bis 600 Euro im BIMC.
Ein Knochenbruch durch Sturz beim Surfen oder Trekking liegt bei 1.500 bis 5.000 Euro mit OP. Notaufnahme kostet 150 bis 350 Euro. Stationäre Behandlung 300 bis 600 Euro pro Tag.
Ein Schädel-Hirn-Trauma nach einem schweren Surf- oder Motorrollerunfall kann zu Wochen im Krankenhaus führen und Gesamtkosten im fünfstelligen Bereich erzeugen. Ein MRT kostet 300 bis 700 Euro. Der Ambulanzflug nach Deutschland, für Schwerverletzte nach Trekking-Unfällen in den Vulkanen, liegt bei 60.000 bis 120.000 Euro.
Abenteueraktivitäten auf Bali sind für die Kosten medizinischer Behandlungen ein Risikofaktor, je intensiver die Aktivität, desto höher der mögliche Schaden. Nur eine Police mit Abenteuerklausel stellt sicher, dass du im Ernstfall nicht auf den Kosten sitzen bleibst.
Bali ist für Abenteuerreisende ein Paradies. Der Gunung Agung (3.142 Meter) ist das höchste und majestätischste Ziel für Trekkingfans, ein nächtlicher Aufstieg zum Sonnenaufgang gehört zu den beeindruckendsten Erlebnissen in ganz Asien. Der Gunung Batur bietet eine kürzere, aber ebenfalls spektakuläre Vulkanbesteigung. Der Ayung-Fluss in Ubud ist das beliebteste Wildwasser-Rafting-Ziel auf Bali, mit Class-II- und Class-III-Stromschnellen für Einsteiger und Fortgeschrittene.
ATV-Touren durch Dschungel und Reisfelder rund um Ubud sind ebenfalls sehr beliebt. Und dann ist da Surfen: Uluwatu, Canggu, Bingin, Padang Padang. Weltklasse-Wellen über scharfen Korallenriffen. Surfen auf Bali ist einer der häufigsten Gründe für Besuche beim BIMC.
Das Problem: Viele Standardreisepolicen schließen all diese Aktivitäten unter dem Begriff „gefährliche Sportarten“ aus. Nur eine Police mit Abenteuerklausel bietet vollständigen Schutz.
Surfen ist auf Bali das aktivitätsspezifisch riskanteste Hobby. Uluwatu und Bingin sind Weltklasse-Wellen über scharfen Korallenriffen. Riff-Cuts reißen tiefe, oft infizierte Wunden. Das BIMC Kuta versorgt täglich Surf-Verletzte. Trekking auf dem Gunung Agung birgt eigene Risiken: Höhenkrankheit in über 2.500 Metern, steiles rutschiges Terrain, nächtliche Kältebedingungen, Verdrehungen und Stürze.
ATV-Touren durch Dschungel sind Unfallrisiken durch unebenes Gelände und begrenzte Schutzausrüstung. Wildwasser-Rafting am Ayung führt durch enge Schluchten. Übertreten aus dem Boot und Felsenkollisionen sind nicht selten. Motorroller bleiben das alltägliche Basisrisiko für alle Abenteuerreisenden auf dem Weg zwischen Aktivitäten.
Das BIMC Hospital in Kuta ist die erste Anlaufstelle für Surf-Verletzte und Abenteuer-Unfälle in Südwestbali. Das BIMC Ubud ist relevant für Rafting- und Trekking-Unfälle in der Inland-Region. Das BIMC Nusa Dua hat die Druckkammer für eventuelle Tauchunfälle.
Das BIMC ist 24/7 geöffnet, englischsprachig und rechnet direkt mit Versicherern ab. Bei schweren Unfällen mit Schädel-Hirn-Trauma oder komplexer Chirurgie kann ein Weitertransport nach Singapur (Kosten: 20.000–60.000 Euro) oder nach Deutschland (60.000–120.000 Euro) notwendig werden.
Wer auf Bali eine oder mehrere Abenteueraktivitäten plant. Surfen, Trekking, Rafting, ATV –, braucht zwingend eine Police mit Abenteuerklausel.
Ohne diese Klausel sind viele Aktivitäten in Standardpolicen ausgeschlossen, und du zahlt im Unfall-Fall alles selbst. Die EU-Gesundheitskarte gilt in Indonesien nicht. Eine Abenteuerklausel ist die wichtigste Ergänzung zu jeder Reisekrankenversicherung für Bali.
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Tarif findenBali bietet auf kleinem Raum ein außergewöhnliches Spektrum an Abenteuersport, von Vulkangipfeln bis zu gefährlichen Riffwellen. Jede dieser Aktivitäten hat in Standardreisekrankenversicherungen einen Vorbehalt: Trekking, Surfen, Rafting und ATV-Touren sind häufig ausgeschlossen oder nur in eingeschränktem Umfang abgedeckt. Eine Abenteuerklausel in der Police ist für jeden, der auf Bali mehr als nur am Pool liegt, absolut notwendig.
Deutsche Abenteuerreisende erhalten bei Einreise ein Visum on Arrival (VOA) für 30 Tage, verlängerbar auf 60 Tage. Die E-VOA-Option ist bequem im Voraus online beantragbar. Für längere Aufenthalte, zum Beispiel für einen mehrmonatigen Surf-Trip, kann das Visum einmal verlängert werden. Keine formale Versicherungspflicht bei der Einreise, aber praktisch unverzichtbar.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Bali – passend kombinierbar zur Reiseversicherung für Abenteuerurlaub.
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