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Geringes Risiko

Backpacking Versicherung für Kroatien

Island Hopping von Split nach Hvar, Korčula und Dubrovnik, Plitvice Seen per Daumen und Partynächte auf Hvar – Kroatien-Backpacking ist intensiv. Doch die EU-Karte deckt den Rücktransport nicht.

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Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • Island Hopping per Fähre: Split–Hvar–Korčula–Dubrovnik günstig und beliebt
  • Plitvice Seen: Zecken auf den Holzstegen – FSME-Risiko real
  • Hvar Party: Alkohol + Motorboote = Unfallrisiko auf der Insel ohne Chirurgie

Typische Behandlungskosten in Kroatien

Allgemeinarzt-Besuch (privat)50–120 €
Facharzt (privat)80–200 €
Notaufnahme (privat)200–500 €
Zahnbehandlung (einfache Füllung)60–150 €
Ambulanzflug nach Deutschland15.000–25.000 €

Kosten konkret

Reisekrankenversicherung Standard für 3 Wochen Kroatien zwischen 10 und 35 Euro. Backpacker-Tarif 3 Monate Kroatien zwischen 30 und 100 Euro mit Aktivitäts-Klausel. Premium-Tarif mit Tauch-Klausel und Klippen-Sprung-Klausel 50-150 Euro für 3 Monate.

Im Schadensfall in staatlichem Krankenhaus mit EHIC: kostenfrei oder 30-100 Euro Selbstbeteiligung pro Notaufnahme. Reisekrankenversicherung erstattet Selbstbeteiligung.

In Privatklinik Sveta Katarina: Notaufnahme 100-300 Euro, Klinikbett pro Nacht 200-600 Euro, Intensivbett 1.000-2.500 Euro mit westlicher Ausstattung.

In Poliklinika Sunce: Notaufnahme 80-250 Euro, Klinikbett 150-450 Euro, Intensivbett 800-2.000 Euro.

Knochenbruch-OP 2.500-7.000 Euro Privatklinik in Sveta Katarina als orthopädisches Spezial-Zentrum, in staatlichem Krankenhaus mit EHIC kostenfrei. Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 15.000-50.000 Euro Privatklinik, in staatlichem Krankenhaus mit EHIC kostenfrei.

Druckkammer-Behandlung in Split bei Tauchunfall 600-2.000 Euro pro Sitzung, oft mehrere Sitzungen notwendig.

Helikopter-Transfer von Insel (Hvar, Vis, Lastovo, Mljet) nach Split 4.000-12.000 Euro, in staatlichem Notfall oft kostenfrei mit kroatischer Hilfsorganisation HGSS.

Helikopter-Rettung von Velebit-Paklenica oder Plitvice 5.000-15.000 Euro.

Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium, 100 Euro Standard, 250 Euro Budget.

Kroatien-Backpacking ist günstig – aber ein Hubschrauber von Hvar ist teurer als der gesamte Trip. Die Reisekrankenversicherung kostet für vier Wochen oft weniger als drei Hostel-Nächte.

Überblick

Kroatien (Republika Hrvatska) mit 3,8 Millionen Einwohnern und 56.500 km² ist beliebte Backpacker-Destination Süd-Europas mit Adriaküste über 1.800 km Länge und über 1.200 Inseln (davon 47 bewohnt). Über 20 Millionen Touristen jährlich (vor Corona, 2023 mit Rekord-Niveau). EU-Mitglied seit 1. Juli 2013, Schengen-Raum und Eurozone seit 1. Januar 2023 (gleichzeitiger Wechsel von Kuna zu Euro mit Umstellungs-Kurs 7,5345 HRK pro Euro als bisher einmaliger gleichzeitiger Doppel-Beitritt). Visumsfrei für deutsche Pässe.

Die typische Backpacker-Route Zagreb → Plitvice → Zadar → Split → Hvar → Dubrovnik dauert 2-3 Wochen klassische Tour. Wer länger bleibt, ergänzt Insel-Hopping mit Vis, Korčula, Mljet, Lastovo (zusätzliche 1-2 Wochen), Istrien (Pula mit römischem Amphitheater wie Pula-Arena als 6.-größtes erhaltenes römisches Amphitheater der Welt, Rovinj als Postkarten-Idylle, Poreč mit Euphrasius-Basilika UNESCO, 1 Woche), Slawonien (Osijek, Đakovo) selten weil weniger touristisch. Komplette Kroatien-Tour 3-5 Wochen.

Lebenshaltungskosten günstig für EU-Standards aber gestiegen seit Euro-Einführung 2023: Hostelbett in Zagreb/Split 18-40 Euro, Pizza in Konoba (lokale Trattoria) 8-15 Euro, Burek (Blätterteig-Pirog mit Käse oder Fleisch) 2-4 Euro, lokales Bier (Karlovačko, Ožujsko, Pan) 3-5 Euro, Ćevapi (Hackfleisch-Röllchen vom Grill) 8-12 Euro pro Portion. Mit 35-60 Euro pro Tag rechne als Backpacker, in Hochsaison Juli-August an Küste 50-90 Euro mit Zuschlag wegen Saison-Preisen.

Kroatisch (Hrvatski als südslawische Sprache mit lateinischer Schrift seit 9. Jahrhundert, ähnlich Serbisch und Bosnisch wegen serbokroatischer Sprach-Familie) ist Amtssprache. Englisch in Touristen-Hotspots flächendeckend gesprochen. Italienisch in Istrien (offizielle Zweitsprache in Pula, Rovinj, Poreč mit zweisprachigen Schildern wegen historischer venezianischer Vergangenheit). Deutsch wegen Tourismus-Tradition seit Jugoslawien-Zeit gut verbreitet besonders bei älteren Generationen in Tourismus-Bereich.

Das medizinische Niveau in Kroatien ist westlich-westlich. Top-staatliche Universitätskliniken in Zagreb (KBC Rebro, KBC Sestre milosrdnice, KBC Dubrava) und Split (KBC Split) auf hohem Niveau. Privatklinik-Niveau in Sveta Katarina (Premium-Adresse mit medizinischem Tourismus und westlichen Ärzten) auf höchstem Niveau, internationaler medizinischer Tourismus mit deutschen Patienten für orthopädische und kardiologische Eingriffe.

Geographisch zwischen Slowenien im Norden, Ungarn und Serbien im Osten, Bosnien im Südosten und Adria im Westen. Über 1.200 Inseln, davon 47 bewohnt mit größten Cres (405 km²), Krk (405 km²), Brač (395 km²), Hvar (300 km²), Pag, Korčula. Klima mediterran an Küste mit milden Wintern (10-15 Grad) und heißen trockenen Sommern (28-35 Grad), kontinental im Inland mit kalten Wintern (-5 bis -10 Grad in Slawonien) und heißen Sommern.

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Gesundheitsrisiken in Kroatien

Spezifische Risiken im Detail

Klippen-Sprung-Verletzungen in Dubrovnik (Buža-Bar 5-10 Meter über Adria mit dokumentierten Halswirbel-Verletzungen jährlich) und Hvar (Pakleni-Inseln 5-15 Meter), Vis (Stiniva-Bucht 10-20 Meter): Hals-Wirbelbruch dokumentiert mit gelegentlichen tödlichen Fällen besonders bei Alkohol-Konsum vor Sprung.

Roller-Stürze auf Inseln (Hvar, Brač, Korčula, Vis, Pag, Krk) auf Schotterwegen ohne Helm-Tradition (Helm trotzdem Pflicht in Kroatien gesetzlich vorgeschrieben).

Rafting-Verletzungen auf Cetina bei Omiš: Sturz aus Boot bei Stromschnellen, Klippen-Sturz an Wasserfall-Stelle Pamuk Buk-Bereich, Hypothermie wegen kaltem Bergwasser auch im Sommer 14-18 Grad.

Wander-Stürze in Paklenica (Klettern in Velika Paklenica und Mala Paklenica mit über 700 Routen seit 1938), Velebit (mit Vaganski vrh 1.757 m und über 2.000 km markierten Wegen), Plitvice (Holzstege rutschig nach Regen), Krka (Wasserfall-Klippen).

Tauchunfälle auf Vis und Lastovo (Wracks in 30-40 Meter Tiefe wie italienisches Frachtschiff Vassilios T. Aus 1939 oder amerikanisches B-17-Flying-Fortress aus 1944), Druckkammer in Split (KBC Split) als einzige Druckkammer Dalmatiens.

Verkehrsunfälle auf Magistrala Adria-Highway D8 (kurvenreich mit über 600 km Länge von Rijeka nach Dubrovnik, Sommer-Stau in Hochsaison Juli-August mit oft 4-6-Stunden-Fahrt für 100 km).

Hitzschlag in Dalmatien-Sommer (Juli-August über 35 Grad mit Spitzen 40 Grad in Inland-Dörfern Vrgorac, Imotski).

Quallen-Stiche, Seeigel-Stiche an Stränden, Pelagia noctiluca-Schwärme in Massen-Auftreten 7-Jahr-Zyklen mit 2024-2025 als Hochjahr dokumentiert.

Stechmücken in Slawonien mit gelegentlich West-Nil-Virus-Fällen dokumentiert (besonders Sommer Juli-September in Osijek-Region).

Bären (Brown bear Ursus arctos) in Velebit-Nationalpark (etwa 600 Tiere), Risnjak (Gorski kotar mit Risnjak 1.528 m), Plitvice-Region (etwa 1.000 Tiere in gesamter Lika-Region) selten relevant aber dokumentiert.

Schlangen (Hornotter Vipera ammodytes als Kroatiens gefährlichste Schlange in Karst-Gebieten, Vipera berus in Bergregionen) in Stein-Karst-Region selten relevant.

Drogen-Konsum in Hvar-Party-Szene (Carpe Diem, Hula-Hula-Beach-Bar) und Pag-Festival-Vierterl (Zrće-Strand) mit häufigem Schaden-Ausschluss in Standard-Tarifen.

Hostel-Diebstahl in Touristen-Hotspots (Dubrovnik-Altstadt mit Massen-Tourismus, Split-Promenade Riva, Hvar-Hafen) selten aber dokumentiert.

Bora-Wind in Dalmatien (Velebit-Region und Senj als Bora-Hauptstadt mit Geschwindigkeiten über 200 km/h dokumentiert) mit Wind-Stürzen und Schäden an Hausdächern und Fahrzeugen.

Selfie-Stürze an Plitvice-Wasserfällen und Krka-Wasserfällen mit gelegentlichen Verletzungen.

Typische Routen & Risiken in Kroatien

Routen-Risiken in Kroatien

Klassische Backpacker-Route Zagreb (Hauptstadt-Tour, 2-3 Tage mit Oberstadt Gornji Grad mit St. Marko Kirche und farbigem Dach mit Wappen Kroatiens, Kathedrale, Parlament Hrvatski sabor, Mirogoj-Friedhof als einer der schönsten Friedhöfe Europas mit Arkaden, Tkalčićeva-Straße als Bar-Vierterl) → Plitvicer Seen (UNESCO-Weltnaturerbe seit 1979 mit 16 Seen und Wasserfällen, Tagesausflug oder Übernachtung in Mukinje-Dorf als Park-Eingang) → Zadar (Sea Organ als Wellen-Orgel und Sun Salutation als Solar-Lichtspiel an Hafen-Promenade als moderne Wahrzeichen seit 2005-2008, römisches Forum, 2 Tage) → Krka-Nationalpark (Tagesausflug von Zadar oder Split mit Skradinski Buk und Manojlovački Slap als höchster Wasserfall mit 60 m) → Split (Diocletian-Palast UNESCO als spätrömischer Palast 305 n. Chr., Riva-Promenade, Marjan-Hügel, 2-3 Tage) → Hvar (Party-Insel mit Hvar-Stadt-Hafen, Stari Grad UNESCO als ältestes Stadt-Zentrum Kroatiens, Pakleni-Inseln, 2-3 Tage) → Korčula (Geburtsort Marco Polo, mittelalterliche Altstadt) → Dubrovnik (Stadtmauern UNESCO als bestes erhaltenes Stadtmauer-System Mittelmeer-Raum mit 1.940 m Länge, Stradun-Hauptstraße, 2-3 Tage). Komplette Kroatien-Tour 2-3 Wochen klassische Route.

Insel-Hopping-Tour: Split → Brač (Bol mit Zlatni Rat) → Hvar → Vis → Korčula → Mljet (Nationalpark mit zwei Salzseen) → Dubrovnik mit Jadrolinija-Fähren (langsamer mit Auto-Mitnahme möglich) oder Krilo-Schnellfähren (schneller nur Personen).

Multi-Country-Balkan-Tour: Slowenien (Ljubljana, Bled mit Insel-Kirche und Triglav 2.864 m als Symbolberg) → Kroatien (Zagreb-Plitvice-Split-Dubrovnik) → Bosnien (Mostar mit Stari Most-Brücke UNESCO und Sarajevo) → Montenegro (Kotor-Bucht UNESCO und Budva) → Albanien (Tirana, Berat UNESCO).

In Dubrovnik Stadtmauer-Klippen-Sprünge an Buža-Bar (5-10 Meter mit dokumentierten tödlichen Fällen jährlich), Touristen-Massen in Hochsaison Juli-August (50.000 Tagesbesucher in Dubrovnik-Altstadt mit 4.000 Einwohnern, Hitzschlag-Risiko).

In Hvar Party-Strand-Verletzungen (Carpe Diem auf Insel Stipanska als Außerhalb-Bar mit Boots-Transfer, Hula-Hula-Beach-Bar), Roller-Stürze auf Schotterwegen Hvar-Innenland.

In Cetina-Fluss bei Omiš Rafting-Verletzungen (Sturz aus Boot, Klippen-Sturz an Wasserfall-Stelle, Hypothermie wegen kaltem Bergwasser auch im Sommer 14-18 Grad).

Auf Plitvice-Holzstegen Sturz ins Wasser möglich bei Glätte besonders nach Regen.

In Paklenica und Velebit Kletter-Stürze (Wirbelbruch, Schädel-Hirn-Trauma) und Bären-Begegnungen selten dokumentiert (Velebit-Bären-Population etwa 600 Tiere).

In Krka-Nationalpark Sturz an Wasserfall-Klippen, Schwimm-Verbot seit 2021 zum Schutz der Tuff-Stein-Bildung.

Verkehrsunfälle auf engen Küstenstraßen (Magistrala Adria-Highway D8 als ikonische Küsten-Strecke 600 km von Rijeka nach Dubrovnik mit kurvenreichen Abschnitten und Sommer-Stau in Hochsaison Juli-August).

Quallen-Stiche und Seeigel-Stiche an Stränden, Pelagia noctiluca-Schwärme im Sommer häufig (Massen-Quallen in 7-Jahr-Zyklen mit 2024-2025 als Hochjahr).

Sonnenstich, Hitzschlag im Sommer (Juli-August Temperaturen über 35 Grad in Dalmatien, oft 40 Grad in Inland-Dörfern Vrgorac, Imotski).

Stechmücken in Slawonien (Osten) mit gelegentlich West-Nil-Virus-Fällen dokumentiert.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem

Kroatien hat universelles staatliches Gesundheitssystem (HZZO Hrvatski zavod za zdravstveno osiguranje als kroatischer Krankenversicherungs-Fonds seit 1993 mit Reform-Tradition seit Jugoslawien-Auflösung) mit westlichem Niveau. Mit EHIC können EU-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung kostenfrei oder mit geringer Selbstbeteiligung 30-100 Euro pro Notaufnahme nutzen.

Top-staatliche Universitätskliniken: KBC Rebro Zagreb (mit über 2.000 Betten und 9.000 Mitarbeitern als eines der größten Krankenhäuser Süd-Ost-Europas), KBC Sestre milosrdnice Zagreb (mit über 1.500 Betten und Forschungsschwerpunkt), KBC Dubrava Zagreb (mit Spezialisierung Trauma), KBC Split (1.300 Betten als nationales Trauma-Center Dalmatiens), KBC Rijeka (wichtigstes Krankenhaus Kvarner-Region), KBC Osijek (wichtigstes Krankenhaus Slawonien).

Top-Privatkliniken: Specijalna bolnica Sveta Katarina (Zabok bei Zagreb als Premium-Adresse für medizinischen Tourismus mit deutschen und internationalen Ärzten in Orthopädie, Kardiologie, Wirbelsäulen-Chirurgie als kroatisches Top-Privat-Zentrum), Poliklinika Sunce (Standorte Zagreb, Split, Dubrovnik als landesweite Privat-Kette mit westlichem Standard), Akromion (Krapinske Toplice als orthopädische Spezial-Klinik mit Spezialisierung in Kniegelenk-Endoprothetik).

Auf kleinen Inseln (Hvar, Vis, Lastovo, Mljet, Šolta) Niveau begrenzt mit kleinen Allgemein-Praxen und ambulanten Versorgungs-Zentren ohne Bett-Kapazität, oft Helikopter-Transfer nach Split notwendig bei kritischen Fällen.

Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Kroatien medizinisch ausreichend mit westlichem Standard. Rückführung nach Deutschland nur bei spezifischen Indikationen wie Versicherungs-Wunsch oder familiäre Gründe, Kroatien ist nah (Flug 1,5-2 Stunden mit Croatia Airlines, Lufthansa, EasyJet, Ryanair, Eurowings, Wizz Air von vielen deutschen Städten direkt).

Apotheken (Ljekarna mit grünem Kreuz im Schaufenster) flächendeckend in Städten und Mittelstädten, in größeren Inseln verfügbar. 24-Stunden-Apotheke (Dežurna ljekarna) in jeder größeren Stadt nach Rotation mit Schild am Eingang. Original-Markenware Standard.

Notruf 112 EU-weit zentralisiert seit Beitritt 2013, alternativ 194 (Krankenwagen direkt mit oft schnellerer Reaktionszeit), 192 für Polizei. Bergrettung HGSS (Hrvatska gorska služba spašavanja als kroatische Bergrettung seit 1950) für Velebit-Paklenica, Plitvice, Risnjak-Nationalpark, Insel-Klippen mit landesweitem Netzwerk und Helikopter-Unterstützung der kroatischen Luftwaffe.

Im Notfall vor Ort

Vor Ort in Kroatien

In Zagreb KBC Rebro (Klinički bolnički centar Zagreb, +385 1 238 8888 als nationales Universitätsklinik mit Trauma-Center und allen Spezialabteilungen, in Šalata-Vierterl im Norden Zagrebs mit über 2.000 Betten und 9.000 Mitarbeitern als eines der größten Krankenhäuser Süd-Ost-Europas) ist National-Universitätsklinik mit Notaufnahme rund um die Uhr. KBC Sestre milosrdnice (auf Vinogradska 29 mit historischer Tradition als zweite große Universitätsklinik Zagrebs mit über 1.500 Betten und Forschungsschwerpunkt) ist zweite große Universitätsklinik. KBC Dubrava im Osten Zagrebs mit Spezialisierung in Onkologie, Notaufnahme rund um die Uhr.

In Split KBC Split (Firule-Vierterl mit Adriaküste-Blick, +385 21 556 111) als nationales Universitätsklinik mit Trauma-Center für ganz Dalmatien mit 1.300 Betten. In Rijeka KBC Rijeka als wichtigste Klinik für Kvarner-Region mit Universitäts-Status. In Osijek KBC Osijek als wichtigste Klinik für Slawonien (Ost-Kroatien). In Pula Allgemeines Krankenhaus Pula als regionale Adresse für Istrien.

In Dubrovnik Allgemeines Krankenhaus Dubrovnik (Opća bolnica Dubrovnik in Zlatni-Vierterl außerhalb Altstadt) ist regionale Adresse für Süd-Dalmatien mit etwa 250 Betten. Bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer nach Split (KBC Split) als nächstes Trauma-Center mit westlicher Ausstattung.

Auf Inseln (Hvar, Brač, Korčula, Vis, Mljet, Lastovo, Pag) Niveau begrenzt mit kleinen Allgemein-Praxen und ambulanten Versorgungs-Zentren, oft Helikopter-Transfer nach Split (oder Rijeka für nördliche Inseln Pag, Krk, Cres, Lošinj) bei kritischen Fällen. Hvar-Stadt hat ambulantes Zentrum, kein Krankenhaus. In Split Privatklinik Poliklinika Sunce als regionale Privat-Adresse.

Privatklinik-Ketten in Kroatien: Poliklinika Sunce (mit Standorten Zagreb, Split, Dubrovnik als landesweite Privat-Kette mit westlichem Standard), Specijalna bolnica Sveta Katarina (Zabok bei Zagreb als Premium-Adresse mit medizinischem Tourismus, westliche Akkreditierung mit deutschen und internationalen Ärzten als orthopädisches und kardiologisches Zentrum), Akromion (Krapinske Toplice als orthopädische Spezial-Klinik mit Spezialisierung in Kniegelenk-Endoprothetik), Klinika Magdalena als kardiologisches Spezial-Zentrum.

Apotheken (Ljekarna mit grünem Kreuz im Schaufenster) flächendeckend in Städten und Mittelstädten, in größeren Inseln (Hvar-Stadt, Korčula-Stadt, Pag-Stadt) verfügbar. 24-Stunden-Apotheke (Dežurna ljekarna) in jeder größeren Stadt nach Rotation mit Schild am Eingang. Original-Markenware Standard, oft günstiger als in Deutschland.

Notruf 112 EU-weit zentralisiert seit Beitritt 2013, alternativ 194 (Krankenwagen direkt mit oft schnellerer Reaktionszeit). Bergrettung HGSS (Hrvatska gorska služba spašavanja) für Velebit-Paklenica, Plitvice, Risnjak-Nationalpark mit landesweitem Netzwerk und Helikopter-Unterstützung.

Brauche ich eine Backpacking Versicherung?

Als Backpacker in Kroatien brauchst du zumindest eine günstige Reisekrankenversicherung, die den Rücktransport abdeckt. Das ist die entscheidende Lücke der EU-Karte.

Wenn du Plitvice, Insel-Hopping und Hvar planst, empfiehlt sich außerdem FSME-Schutz. Die GKV übernimmt den Rücktransport in den meisten Fällen nur im absoluten Notfall und nach langer Abstimmung – die Reisekrankenversicherung macht das schnell und unkompliziert.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf achten beim Tarif

EHIC reicht für staatliche Notfall-Behandlung in Kroatien als EU-Mitglied seit 2013 kostenfrei oder mit geringer Selbstbeteiligung 30-100 Euro pro Notaufnahme. Reisekrankenversicherung deckt Selbstbeteiligung-Erstattung, Privatklinik-Komfort (Sveta Katarina, Sunce als Premium-Privat-Adressen), Sprach-Service (Kroatisch nicht selbstverständlich für deutsche Backpacker, Englisch in Kliniken Standard), Rückführung nach Deutschland.

Aktivitäts-Klausel umfassend: Wandern (Plitvice, Krka, Paklenica, Velebit als längster Wander-Wegweiser Kroatiens, Risnjak-Nationalpark in Gorski kotar als nördlichste Bergregion), Klettern (Paklenica über 700 Routen als Top-Klettergebiet seit 1938 mit Tradition seit Anfang 20. Jahrhundert), Rafting (Cetina bei Omiš als populärste Rafting-Tour Süd-Kroatiens, Una in Bosnien an Grenze, Mrežnica-Fluss in Karlovac-Region), Tauchen (Vis als Top-Wracks aus 2. Weltkrieg, Lastovo, Pakleni-Inseln, Brač, Mljet) bis 40 Meter, Roller (Inseln Hvar, Brač, Korčula, Pag, Krk auf Schotterwegen), Klippen-Sprünge (Dubrovnik Buža-Bar, Hvar Pakleni-Inseln, Vis Stiniva-Bucht), Kayak (Dubrovnik um Lokrum-Insel, Mljet-Nationalpark mit zwei Salzseen, Cetina-Fluss), Stand-Up-Paddling, Windsurfen (Bol auf Brač mit Zlatni Rat, Pag mit Bora-Wind, Viganj auf Pelješac).

Klippen-Sprung-Klausel: Sprünge ab 10 Meter mit Risiko-Klausel oder ausgeschlossen. Standard-Tarif deckt Sprünge bis etwa 5-7 Meter, Premium-Tarif notwendig für Stiniva-Bucht-Sprünge mit 15-20 Meter.

Tauch-Klausel bis 40 Meter für Vis, Lastovo. Druckkammer in Split (KBC Split) als nationales Trauma-Center Dalmatiens.

Festival-Klausel: in Hvar-Party-Szene (Carpe Diem, Pacha, Veneranda) und Pag-Festival-Vierterl (Zrće-Strand mit Open-Air-Clubs Aquarius, Papaya, Kalypso) Drogen-Konsum mit häufigem Schaden-Ausschluss in Standard-Tarifen.

Direktrechnungsstellung mit Poliklinika Sunce (Zagreb, Split, Dubrovnik) und Sveta Katarina (Zabok bei Zagreb) bei Hanse Merkur, ERV und Allianz Standard.

Kroatien ist eine der günstigsten und schönsten Backpacking-Routen in Europa. Aber gerade die beliebten Elemente – Plitvice-Wanderungen mit Zeckengefahr, Hvar-Partys weit weg von jedem Krankenhaus, Fährfahrten auf der Adria – haben medizinische Risiken. Die EU-Karte deckt Notfälle ab, aber kein Rücktransport und keine Privatärzte. Für ein paar Euro pro Tag hast du vollständigen Schutz.

Kroatien-Tarife 2026

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Nein (EU + Schengen seit 2023)
Empf. Deckung
500.000 € + Rücktransport
EU-Karte
Gilt – kein Rücktransport enthalten
Impfungen
FSME dringend empfohlen
Küstenwache (Seenot)
195

Unser Tipp

Melde dich gegen FSME, bevor du nach Kroatien aufbrichst – Plitvice ist eine Pflichtstation auf jeder Kroatien-Backpacking-Route, und die Holzstege durch die Buchenwälder sind ein ideales Zecken-Habitat.

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Visa & Versicherungspflicht

Deutsche Backpacker brauchen nur einen Personalausweis. Kroatien ist EU und seit 2023 im Schengen-Raum. Für das klassische Island Hopping (Fähren zwischen Split, Hvar, Korčula, Dubrovnik) brauchst du keine zusätzlichen Dokumente. hr bietet Buchungen online an. t die Hauptgesellschaft; Ferries.hr bietet Buchungen online an.

Häufige Fragen

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