Mit Höhen-Klausel für Trekking in Annapurna oder Everest-Region (über 4.000 m) Pflicht 280-600 Euro. Mit Helikopter-Rettung-Klausel und Bergsteiger-Klausel über 6.000 m 350-700 Euro. 12 Monate 400-800 Euro.
Im Schadensfall: Notaufnahme im CIWEC Clinic Kathmandu (Top-Privat-Adresse) 80-300 Euro je nach Schwere, Klinikbett pro Nacht 100-400 Euro mit Verpflegung, Intensivbett mit Beatmung 500-1.500 Euro pro Nacht.
Im Norvic International Hospital ähnliche Privat-Preise: Notaufnahme 80-300 Euro, Klinikbett 120-400 Euro.
Im Grande International Hospital Tokha höhere Preise mit modernster Ausstattung: Notaufnahme 100-400 Euro, Klinikbett 150-500 Euro.
Knochenbruch-OP 2.000-6.000 Euro Privatklinik. Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 10.000-40.000 Euro Privatklinik mit Transfer nach Indien empfohlen.
Höhenkrankheits-Behandlung in HRA-Station Pheriche oder Manang kostenfrei (Spenden willkommen), bei akutem Höhenlungenödem oder Höhenhirnödem Helikopter-Rettung Pflicht.
Helikopter-Rettung von Annapurna-Trek 3.000-6.000 Euro je nach Höhe (Manang, Annapurna-Base-Camp, Thorong-La). Helikopter-Rettung von Everest-Region 4.000-8.000 Euro (Lukla, Pheriche, Gorak Shep, Everest-Base-Camp).
Ambulanzflug Kathmandu-Delhi ca. 200.000 Euro (1,5 Stunden Flug, Apollo Delhi als Standard-Ziel). Kathmandu-Bangkok 15.000-30.000 Euro (3 Stunden, Bumrungrad als Standard-Ziel).
Ambulanzflug Kathmandu-Frankfurt ca. 200.000 Euro mit Liegendtransport via Doha oder Dubai (Direktflug Doha-Kathmandu mit Qatar Airways).
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Für ein fünfmonatiges Auslandssemester in Nepal ohne Versicherungsschutz riskierst du realistisch 10.000 bis 40.000 Euro an möglichen medizinischen Kosten. Die Reisekrankenversicherung ist der Basisschutz, ohne den du nicht nach Kathmandu aufbrechen solltest.
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Nepal für ein Auslandssemester ist exotische Wahl für Studenten mit Berg-Affinität und Interesse an Buddhismus oder Hinduismus. Beliebte Universitäten: Tribhuvan University (TU) in Kirtipur südwestlich von Kathmandu als älteste und größte Universität Nepals gegründet 1959 mit über 600.000 Studierenden auf über 60 Standorten und allen Fachrichtungen, Kathmandu University (KU) in Dhulikhel östlich von Kathmandu als private Spitzen-Universität gegründet 1991 mit Fokus auf Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwesen und enger deutsch-nepalesischer Kooperation. Pokhara University in Pokhara als drittgrößte. Kathmandu Medical College, Patan Academy of Health Sciences als spezialisierte Adressen.
Sprachvoraussetzung: Englisch B2 (mit IELTS 6,0+ oder TOEFL 80+) für die meisten Programme an TU und KU. Nepali A2/B1 für lokale Programme oder Feldforschung in Bergregionen sehr empfehlenswert.
Programme: Erasmus+ deckt Nepal nicht direkt. Free-Mover-Status mit Direkt-Bewerbung an TU oder KU Standard. DAAD-Stipendium PROMOS für 2-6 Monate (300-1.000 Euro Mobilitätspauschale plus Reisekosten 800-1.400 Euro für Flug Frankfurt-Kathmandu via Doha oder Delhi). Forschungs-Kooperationen in Himalaya-Studien, Klimawandel-Forschung (Gletscher-Schmelze in Khumbu-Region), Erdbeben-Geologie üblich mit Heidelberg-Universität (KU-Partner) oder TU München.
Studiendauer 4-6 Monate für ein Semester (in Nepal Juli-Januar oder Februar-Juni). 1 Jahr (2 Semester) auch möglich.
Lebenshaltungskosten sehr günstig: Kathmandu 350-650 Euro pro Monat inklusive Miete im WG-Zimmer (80-200 Euro). Dhulikhel auf KU-Campus mit Verpflegung 100-250 Euro pro Monat als beliebteste Option für KU-Studenten.
EU-Karte gilt nicht.
Höhenkrankheit (Acute Mountain Sickness AMS) als Haupt-Risiko bei Studenten in Trekking-Regionen über 3.500 m: Symptome Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schlafstörungen. Bei akuter Verschlimmerung Höhenlungenödem (HAPE) mit Atemnot und Husten oder Höhenhirnödem (HACE) mit Verwirrtheit und Koordinations-Verlust mit potentiell tödlichem Verlauf in 24-48 Stunden ohne sofortigen Abstieg. Akklimatisierung mit langsamem Aufstieg (max 500 m Höhengewinn pro Tag über 3.000 m) Pflicht.
Lawinen in Wintermonaten (November-März) als zusätzliches Risiko in höheren Regionen. 2014 Annapurna-Lawine mit 43 Toten als Mahnmal, 2015 Everest-Lawine nach Erdbeben mit 22 Toten am Base-Camp.
Erdbeben-Risiko sehr hoch: April 2015 mit Magnitude 7,8 und über 9.000 Toten in Nepal als eines der schwersten Erdbeben Süd-Asiens, Kathmandu-Tal liegt auf Bruchlinie der Indischen Platte gegen Eurasische Platte mit jährlich 4-5 cm Verschiebung. 1934 Bihar-Nepal-Beben mit Magnitude 8,0 und über 10.000 Toten als historisches Mahnmal.
Magen-Darm-Erkrankungen sehr häufig in den ersten Wochen wegen Anpassung an Wasser und Speisen: Reisedurchfall durch E.coli, Giardia (Beaver-Fieber als chronische Form bei Trekkern dokumentiert), Amöben-Ruhr.
Typhus durch Salmonella typhi sehr häufig in Nepal mit höherer Inzidenz als in Indien, Impfung absolut empfohlen vor Reise. Hepatitis A und E durch Wasser-Verunreinigung.
Tollwut-Risiko in Kathmandu mit Streunhunden, Tollwut-Impfung empfohlen vor Reise.
Atemwegs-Erkrankungen wegen extremer Luftverschmutzung in Kathmandu-Tal mit AQI oft über 200 (gesundheitsschädlich für alle, Stufe rot bis violett laut WHO), in Wintermonaten (November-Februar) wegen Inversion-Wetterlage besonders schlimm. Pollution-Maske (FFP2 oder N95) empfehlenswert für tägliches Pendeln.
Verkehrsunfälle: schlechte Straßen-Bedingungen besonders in Monsun (Juni-September) mit Erdrutsch-Gefahr in Bergregionen, Bus-Unfälle in Bergstraßen mit dokumentierten Abstürzen in Schluchten dokumentiert.
Bei Wildwasser-Rafting (Trishuli-Fluss, Kali Gandaki, Sun Kosi als Klasse III-V): Ertrinkungs-Risiko, Knochenbrüche bei Wasser-Walze.
Bei Bungee-Jumping in The Last Resort (160 m über Bhote Koshi an nepalesisch-tibetischer Grenze): Verletzungs-Risiko bei falscher Sprung-Technik, dokumentierte Wirbelbrüche.
Klassischer Studienalltag TU Kirtipur: Vorlesungen am Hauptcampus in Kirtipur 10 km südwestlich von Kathmandu mit großem Campus und Bibliothek. Wohnsitz im WG-Zimmer in Kirtipur oder Thamel/Boudha-Vierterl mit Bus-Pendel. Sozialleben in Thamel-Touristen-Vierterl mit Cafés, Bars, Live-Musik (Jazz Upstairs, Reggae Bar) und Rooftop-Restaurants mit Himalaya-Blick.
In KU Dhulikhel Studienalltag entspannter: Hauptcampus in Dhulikhel 30 km östlich von Kathmandu mit moderner Ausstattung dank deutsch-nepalesischer Kooperation und ruhiger Berg-Umgebung. Wohnsitz im KU-Studentenwohnheim auf Campus inklusive Verpflegung. Wochenende oft in Kathmandu mit 1 Stunde Bus.
Wochenend-Ausflüge: in Kathmandu-Tal Welterbe-Stätten Boudhanath-Stupa (größte Stupa Asiens), Pashupatinath-Tempel (heiligster Hindu-Tempel Nepals), Swayambhunath (Affen-Tempel), Patan-Durbar-Square und Bhaktapur-Durbar-Square als alte Königsstädte. Pokhara als zweitgrößte Stadt Nepals (200 km westlich, 6-7 Stunden Bus oder 30 Minuten Flug) mit Phewa-See, Sonnenaufgang am Sarangkot mit Himalaya-Blick auf Annapurna-Massiv und Machapuchare als beliebtes Studenten-Wochenende.
Trekking als wichtigste Studenten-Aktivität in Nepal: Annapurna-Circuit-Trek (15-20 Tage, höchster Punkt Thorong-La-Pass 5.416 m), Annapurna-Base-Camp-Trek (8-12 Tage, 4.130 m), Everest-Base-Camp-Trek (12-16 Tage, 5.364 m), Langtang-Trek (7-10 Tage, 4.984 m), Manaslu-Circuit (14-18 Tage, 5.106 m). In Pokhara Poon-Hill-Trek als 4-5-Tage-Einsteiger-Trek.
Risiken im Studienalltag: Magen-Darm-Erkrankungen sehr häufig wegen Wasser-Anpassung. Atemwegs-Erkrankungen wegen extremer Luftverschmutzung in Kathmandu mit AQI oft über 200 (gesundheitsschädlich für alle), Pollution-Maske empfehlenswert.
Verkehrsunfälle als Risiko: Mopeds und alte Busse im Kathmandu-Stau, schlechte Straßen-Bedingungen besonders in Monsun (Juni-September) mit Erdrutsch-Gefahr.
Erdbeben-Risiko sehr hoch (April 2015 mit Magnitude 7,8 und über 9.000 Toten in Nepal als eines der schwersten Erdbeben Süd-Asiens).
Bei Trekking Höhenkrankheit als Haupt-Risiko über 3.500 m, Lawinen in Wintermonaten (November-März).
Nepal hat duales System: staatliches System (Ministry of Health and Population mit eingeschränktem Universal-Programm) und Privatklinik-Niveau parallel. Staatliches System eingeschränkt mit langen Wartezeiten und teils mangelnder Ausstattung außerhalb Kathmandu, Privatklinik-Pflicht für Auslandsstudenten.
Top-Privatkliniken in Kathmandu: CIWEC Clinic (Privat in Lainchaur seit 1982 als Top-Adresse für Auslandsstudenten, Expats und Trekker mit westlichem Standard, gegründet von kanadischem Arzt David Shlim als spezialisierte Reise-Medizin-Klinik mit Fokus auf Höhenkrankheit, Reisedurchfall und tropische Erkrankungen, oft erste Wahl für Auslandsversicherte). Norvic International Hospital (Privat in Thapathali seit 1995 mit moderner Ausstattung und 24/7-Notaufnahme als größte private Klinik Kathmandus). Grande International Hospital (Privat in Tokha seit 2011 als modernste Klinik Nepals mit JCI-Akkreditierungs-Bestrebungen und internationalem Personal). Star Hospital, Mediciti Hospital weitere Privat-Optionen.
Tribhuvan University Teaching Hospital (TUTH, staatlich in Maharajgunj als Lehrkrankenhaus der TU Medical School mit über 700 Betten als größtes Krankenhaus Nepals als Lehrkrankenhaus). Patan Hospital (staatlich in Lalitpur als Lehrkrankenhaus der Patan Academy of Health Sciences). Bir Hospital als ältestes Krankenhaus Nepals seit 1889. Niveau eingeschränkt mit langen Wartezeiten und teils mangelnder Ausstattung.
In Pokhara CIWEC Pokhara (Privat als Filiale der Kathmandu-Hauptstelle) und Manipal Teaching Hospital (Privat als indische Manipal-Kette mit JCI) Top-Adressen. Western Regional Hospital staatlich.
In Dhulikhel rund um KU-Campus Dhulikhel Hospital (KU-Lehrkrankenhaus mit moderner Ausstattung als deutsch-nepalesische Kooperation seit 1996 mit Heidelberg-Universität als Vorzeige-Projekt mit deutschem Standard).
In Trekking-Regionen kleine Health Posts und Himalayan Rescue Association-Stationen (HRA) in Pheriche (Everest-Region, 4.371 m) und Manang (Annapurna-Region, 3.519 m) mit kostenfreier Höhenkrankheits-Diagnose und Behandlung durch internationale Freiwillige Ärzte.
In Bergregionen außerhalb Trekking-Routen sehr eingeschränkte Versorgung mit nur kleinen Gesundheits-Posten ohne Arzt, bei kritischen Fällen Helikopter-Rettung nach Kathmandu (1-2 Stunden Flug von höchsten Trekking-Routen).
Bei lebensbedrohlichen Notfällen oft Transfer nach Indien (Apollo Hospitals Delhi mit JCI als regionales Medizin-Hub mit 1,5 Stunden Flug, Manipal Hospital Bangalore, Medanta Hospital Gurgaon) oder Bangkok (Bumrungrad, Bangkok Hospital mit JCI als Top-Adresse Süd-Ost-Asiens, 3 Stunden Flug) per Ambulanzflug.
Apotheken (Pharmacy) flächendeckend in Kathmandu, eingeschränkt in ländlichen Regionen. Antibiotika oft rezeptfrei (Vorsicht). Notruf 102 Krankenwagen, 100 Polizei, 101 Feuerwehr. Himalayan Rescue Association für Helikopter-Rettung in Trekking-Regionen.
In Kathmandu CIWEC Clinic (Privat in Lainchaur seit 1982 als Top-Adresse für Auslandsstudenten, Expats und Trekker mit westlichem Standard, gegründet von kanadischem Arzt David Shlim als spezialisierte Reise-Medizin-Klinik mit Fokus auf Höhenkrankheit und Reisedurchfall, oft erste Wahl für Auslandsversicherte). Norvic International Hospital (Privat in Thapathali seit 1995 mit moderner Ausstattung und 24/7-Notaufnahme als größte private Klinik Kathmandus). Grande International Hospital (Privat in Tokha seit 2011 als modernste Klinik Nepals mit JCI-Akkreditierungs-Bestrebungen und internationalem Personal). Star Hospital, Mediciti Hospital weitere Privat-Optionen.
Tribhuvan University Teaching Hospital (TUTH, staatlich in Maharajgunj als Lehrkrankenhaus der TU Medical School mit über 700 Betten als größtes Krankenhaus Nepals). Patan Hospital (staatlich in Lalitpur als Lehrkrankenhaus der Patan Academy of Health Sciences). Bir Hospital als ältestes Krankenhaus Nepals seit 1889. Niveau eingeschränkt mit langen Wartezeiten.
In Pokhara CIWEC Pokhara (Privat als Filiale der Kathmandu-Hauptstelle) und Manipal Teaching Hospital (Privat als indische Manipal-Kette mit JCI) Top-Adressen. Western Regional Hospital staatlich.
In Dhulikhel rund um KU-Campus Dhulikhel Hospital (KU-Lehrkrankenhaus mit moderner Ausstattung als deutsch-nepalesische Kooperation seit 1996 mit Heidelberg-Universität).
In Trekking-Regionen kleine Health Posts und Himalayan Rescue Association-Stationen (HRA) in Pheriche (Everest-Region, 4.371 m) und Manang (Annapurna-Region, 3.519 m) mit kostenfreier Höhenkrankheits-Diagnose und Behandlung.
Apotheken (Pharmacy) flächendeckend in Kathmandu, eingeschränkt in ländlichen Regionen. Antibiotika oft rezeptfrei (Vorsicht). Notruf 102 Krankenwagen, 100 Polizei, 101 Feuerwehr. Himalayan Rescue Association für Helikopter-Rettung in Trekking-Regionen.
Bei kritischen Fällen Transfer nach Indien (Apollo Hospitals Delhi mit JCI als regionales Medizin-Hub mit 1,5 Stunden Flug, Manipal Hospital Bangalore, Medanta Hospital Gurgaon) oder Bangkok (Bumrungrad, Bangkok Hospital mit JCI als Top-Adresse Süd-Ost-Asiens, 3 Stunden Flug) per Ambulanzflug üblich.
Ja, für ein Auslandssemester in Nepal ist die Reisekrankenversicherung unbedingt nötig. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt in Nepal nichts.
Für Aufenthalte über drei Monate reicht eine normale Reisekrankenversicherung möglicherweise zeitlich nicht aus. Kläre die Maximaldauer deiner Police und verlängere gegebenenfalls oder wähle eine Auslandskrankenversicherung für den längeren Aufenthalt. Achte außerdem auf die Trekking-Klausel für Freizeitaktivitäten über 4.000 Meter.
Auslandskrankenversicherung als Langzeit-Tarif Pflicht (Standard-Reisetarif endet bei 56 Tagen, Semester dauert 4 bis 6 Monate). 250.000-500.000 Euro Heilbehandlungssumme empfohlen wegen möglichem Transfer nach Indien oder Bangkok.
Wichtig: Auslandskranken muss Krankheits-Vorerkrankungen abdecken, Standard-Reisetarif schließt das oft aus. Krankenversicherungs-Nachweis ist Pflicht-Bestandteil des nepalesischen Studentenvisum-Antrags.
Höhen-Klausel ABSOLUT PFLICHT für Nepal-Aufenthalt: Standard-Reisetarif schließt Aktivitäten über 3.500 m oft komplett aus, Trekking in Annapurna-Region (Thorong-La-Pass 5.416 m), Everest-Base-Camp (5.364 m), Langtang (4.984 m), Manaslu (5.106 m) erfordert spezielle Höhen-Klausel bis 6.000 m. Bei Bergsteigen über 6.000 m (Mera Peak 6.476 m, Island Peak 6.189 m, Lobuche-Peak 6.119 m, Pisang-Peak 6.091 m als Trekking-Peaks) Spezial-Bergsteiger-Versicherung Pflicht.
Helikopter-Rettung-Klausel ABSOLUT PFLICHT in Trekking-Regionen: Helikopter-Rettung aus Annapurna oder Everest-Region 3.000-8.000 Euro, ohne Klausel komplett aus eigener Tasche. Versicherer bieten diese Klausel mit unbegrenzter Helikopter-Rettung.
Aktivitäts-Klausel für Wildwasser-Rafting (Trishuli, Kali Gandaki, Sun Kosi-Flüsse), Bungee-Jumping (The Last Resort an nepalesisch-tibetischer Grenze, 160 m über Bhote Koshi-Fluss als eines der höchsten Bungee-Sprünge der Welt), Paragliding in Pokhara-Sarangkot, Mountain-Biking in Mustang.
Indien/Bangkok-Transfer-Klausel sinnvoll: bei kritischen Fällen Transfer mit Ambulanzflug nach Apollo Delhi oder Bumrungrad Bangkok.
Direktrechnungsstellung mit CIWEC Clinic Kathmandu, Norvic International und Grande Hospital bei mehreren spezialisierten Anbietern oft möglich.
Nepal ist als Auslandssemester-Ziel ungewöhnlich, aber unter Studenten der Sprach-, Religionswissenschaften und Entwicklungshilfe wächst das Interesse. Wer ein Semester an der Tribhuvan University oder in einem anderen Programm in Kathmandu verbringt, muss eine Reisekrankenversicherung haben, die lang genug gilt, Studienaufenthalte abdeckt und Trekking in der Freizeit nicht ausschließt.
Für ein Auslandssemester in Nepal benötigst du je nach Programmstruktur ein Studentenvisum, das über die nepalesische Botschaft in Deutschland beantragt wird. Die aufnehmende Universität oder das Sprachprogramm stellt die nötige Einladung aus. Für kurze Sprachkurse unter 90 Tagen kann auch ein Touristenvisum reichen.
Verlängerungen des Visums sind in Kathmandu am Maitighar Immigration Office möglich. Kein Versicherungsnachweis bei der Einreise erforderlich.
Anderes Land prüfen im Visa-CheckDas Visum bei Einreise kostet je nach Dauer 30, 50 oder 125 US-Dollar.
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VISUM NÖTIGNPLNein. Die gesetzliche Krankenkasse (TK, AOK, Barmer, DAK) ruht bei längerem Auslandsaufenthalt außerhalb der EU. Nepal ist kein EU-Land, EU-Karte gilt nicht. Für ein Semester an Tribhuvan University oder Kathmandu University brauchst du eine Auslandskrankenversicherung als Langzeit-Tarif. Standard-Reisetarife enden bei 56 oder 70 Tagen.
Tribhuvan University (TU) in Kirtipur (Kathmandu) als älteste und größte Universität Nepals gegründet 1959 mit über 600.000 Studierenden, Kathmandu University (KU) in Dhulikhel östlich von Kathmandu als private Spitzen-Universität gegründet 1991 mit Fokus auf Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwesen. Pokhara University in Pokhara als drittgrößte. Kathmandu Medical College, Patan Academy of Health Sciences. Erasmus+ deckt Nepal nicht direkt, Free-Mover oder DAAD üblich.
Mit Höhen-Klausel für Trekking in Annapurna oder Everest-Region (über 4.000 m) Pflicht 280-600 Euro. Mit Helikopter-Rettung-Klausel für Höhen-Trekking über 5.000 m 350-700 Euro. 12 Monate 400-800 Euro.
Ja. Studentenvisum (Student Visa) bei nepalesischer Botschaft Berlin oder per Visa-on-Arrival mit anschließender Verlängerung in Kathmandu Department of Immigration. Pflicht-Unterlagen: Immatrikulationsbescheinigung von TU oder KU, Empfehlungsschreiben des Ministry of Education Nepal, Finanznachweis, Krankenversicherungs-Nachweis. Studentenvisum ein Jahr gültig, verlängerbar.
DAAD bietet PROMOS-Förderung (kurze Aufenthalte 2-6 Monate, etwa 300-1.000 Euro Mobilitätspauschale plus Reisekosten 800-1.400 Euro für Flug Frankfurt-Kathmandu via Doha oder Delhi), Jahresstipendien für 1-2 Semester (650-1.000 Euro pro Monat plus Studiengebühren-Zuschuss). Forschungs-Kooperationen in Himalaya-Studien, Klimawandel-Forschung, Erdbeben-Geologie üblich. Bewerbung 9-12 Monate vor Reise.
In Kathmandu rund um TU-Campus in Kirtipur Studentenwohnheim eingeschränkt, meist WG-Zimmer in Kirtipur oder Thamel/Boudha-Vierterl 80-200 Euro pro Monat. Rund um KU-Campus in Dhulikhel Studentenwohnheim auf Campus 100-250 Euro inklusive Verpflegung als beliebteste Option. Booking via lokale Makler oder Facebook-Gruppen Expats in Nepal.
Kathmandu sicher mit niedriger Kriminalität, Vorsicht in Thamel-Touristen-Vierterl abends. Erdbeben-Risiko sehr hoch (April 2015 mit Magnitude 7,8 und über 9.000 Toten), Studenten sollten Erdbeben-Verhalten lernen. Verkehr in Kathmandu chaotisch mit Mopeds und alten Bussen, Luftverschmutzung sehr hoch im Tal mit AQI oft über 200 (gesundheitsschädlich). Bei Trekking Höhenkrankheit als Haupt-Risiko, Lawinen in Wintermonaten.
In Kathmandu CIWEC Clinic (Privat seit 1982 als Top-Adresse für Auslandsstudenten und Expats mit westlichem Standard), Norvic International Hospital (Privat) und Grande International Hospital (Privat in Tokha) Top-Privat-Adressen. Patan Hospital (staatlich) und Tribhuvan University Teaching Hospital (TUTH, staatlich) als Lehrkrankenhäuser. Niveau in Kathmandu akzeptabel für Notfälle, bei komplexen Fällen Transfer nach Indien (Apollo Hospitals Delhi oder Bangalore) oder Bangkok per Ambulanzflug üblich.
Notaufnahme im CIWEC Clinic Kathmandu 80-300 Euro, Klinikbett pro Nacht 100-400 Euro mit Verpflegung. Im Norvic International Hospital ähnliche Privat-Preise. Knochenbruch-OP 2.000-6.000 Euro Privatklinik. Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 10.000-40.000 Euro mit Transfer nach Indien empfohlen. Helikopter-Rettung von Trekking-Region 3.000-8.000 Euro. Ambulanzflug Kathmandu-Delhi 12.000-25.000 Euro, Kathmandu-Bangkok 15.000-30.000 Euro.
Nepal sehr günstig: in Kathmandu lebst du als Student mit 350-650 Euro pro Monat inklusive Miete im WG-Zimmer (80-200 Euro). Mensa-Mahlzeit (Dal Bhat als Standard-Gericht aus Linsen, Reis, Gemüse mit unbegrenztem Nachschlag) 1-3 Euro, Restaurant 3-8 Euro, Momos (lokale Teigtaschen) 1-2 Euro pro Portion. Lokales Bier (Everest, Gorkha) 1-3 Euro. Trekking-Permits 30-50 Euro plus TIMS-Karte 10-20 Euro pro Trek.
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