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Geringes Risiko

Backpacking Versicherung für Portugal

Eine Reisekrankenversicherung für Backpacker in Portugal schützt dich auf dem Jakobsweg (Camino Português), beim Surfen in Nazaré und beim Wandern an der Algarve – denn entlang des Camino ist die nächste Klinik oft 20 km entfernt.

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Direkt online · Sofort aktiv · Police per E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • Camino Português: Blasen, Kniebeschwerden und Stürze in abgelegenen Regionen – Kliniken weit entfernt
  • Surfen in Nazaré mit den größten Wellen Europas: Riffverletzungen und Wirbelsäulentraumen möglich
  • Rücktransport nach Deutschland bei schwerem Unfall: 15.000–30.000 € ohne Versicherung

Typische Behandlungskosten in Portugal

Allgemeinarzt-Besuch (privat)60–120 €
Krankenhaus / Tag (privat)350–700 €
Notaufnahme (privat)350–600 €
Zahnbehandlung (einfach)80–200 €
Ambulanzflug nach Deutschland15.000–30.000 €

Kosten konkret

Reisekrankenversicherung Standard für 4 Wochen Portugal zwischen 12 und 40 Euro. Backpacker-Tarif 3 Monate Portugal zwischen 40 und 130 Euro.

Im Schadensfall in staatlichem Krankenhaus mit EHIC: kostenfrei. In Privatklinik: Notaufnahme im Hospital da Luz 150-400 Euro, Klinikbett pro Nacht 300-800 Euro, Intensivbett 1.500-3.000 Euro.

Knochenbruch-OP 3.000-10.000 Euro. Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 25.000-80.000 Euro.

Druckkammer-Behandlung auf Azoren (Ponta Delgada) 800-2.500 Euro pro Sitzung bei Tauchunfall.

Helikopter-Transfer von Madeira oder Azoren zur Hauptinsel 5.000-15.000 Euro.

Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium, 100 Euro Standard.

Backpacking in Portugal ist preiswert – die Medizin im Privatsektor nicht. Ein ernstes Unfallszenario auf dem Jakobsweg oder beim Surfen kann ohne Versicherung existenzbedrohend teuer werden. Eine Police kostet einen Bruchteil davon.

Überblick

Portugal mit 10 Millionen Einwohnern und 92.000 km² ist beliebteste Backpacker-Destination Europas in den letzten Jahren. Über 27 Millionen Touristen jährlich (vor Corona, 2023 Rekord). Visumsfrei für deutsche Pässe als EU-Bürger (Schengen seit 1995).

Die typische Backpacker-Route Lissabon → Sintra → Porto → Algarve dauert 2-4 Wochen. Wer länger bleibt, ergänzt Madeira (1 Woche), Azoren (1-2 Wochen) oder Surf-Tour an der Atlantik-Küste (1-2 Wochen). Komplette Portugal-Tour 4-6 Wochen.

Lebenshaltungskosten sehr günstig für Westeuropa: Hostelbett in Lissabon/Porto 18-35 Euro, Pastel de Nata 1-2 Euro (Original aus Belém-Bäckerei seit 1837), Restaurant-Mahlzeit 10-20 Euro, Bica-Espresso 0,80-1,20 Euro. Mit 35-55 Euro pro Tag rechne als Backpacker.

Portugiesisch ist Amtssprache, Englisch in Touristen-Hotspots flächendeckend gesprochen (Portugiesen haben einen der höchsten Englisch-Niveaus Europas). In Privatkliniken englischsprachiges Personal Standard.

Das medizinische Niveau in Portugal ist westlich-westlich. Top-staatliche Universitätskliniken haben gutes Niveau. EHIC deckt staatliche Behandlung kostenfrei.

Geographisch zwischen Atlantik im Westen und Spanien im Osten. Mit Madeira-Inseln und Azoren-Archipel autonomes Gebiet seit 1976. Klima: mediterran an Algarve, atlantisch im Norden, subtropisch auf Madeira/Azoren.

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Gesundheitsrisiken in Portugal

Spezifische Risiken im Detail

Surf-Verletzungen in Ericeira, Peniche, Algarve: Reef-Cuts, Schulterausrenkung, Hypothermie wegen kaltem Atlantik-Wasser (12-18 Grad).

Big-Wave-Surfen in Nazaré: nur für Profis, Standard-Backpacker beobachten von Klippen.

Wander-Verletzungen auf Madeira-Levadas: Sturzverletzungen, Sturz in Bewässerungskanal, Tunnel-Stürze in dunklen Levada-Tunneln.

Roller-Stürze in Lissabon-Altstadt auf Kopfsteinpflaster (Calçada Portuguesa) und auf Madeira-Bergstraßen.

Tauchunfälle auf Azoren: Mittelohr-Barotrauma, Dekompressionsunfälle. Druckkammer in Ponta Delgada.

Hitzschlag in Algarve im Sommer (Juli-August Temperaturen über 35 Grad).

Klippen-Stürze in Algarve (Selfies an Praia da Marinha, Ponta da Piedade dokumentiert mit jährlichen tödlichen Unfällen).

Tram-28-Stürze in Lissabon auf engen Straßen (legendäre alte Tram seit 1873).

Camino-Beschwerden: Blasen, Sehnenentzündungen.

Vulkan-Aktivität auf Azoren (Faial 1957/58 Capelinhos-Eruption) und Madeira selten relevant.

Quallen-Stiche an Atlantik-Strand im Hochsommer.

Allergien gegen Pollen häufig im Frühjahr.

Typische Routen & Risiken in Portugal

Routen-Risiken in Portugal

Klassische Backpacker-Route Lissabon (Hauptstadt-Tour, 3-5 Tage mit Belém, Alfama, Bairro Alto) → Sintra (UNESCO, Tagesausflug mit Pena-Palast) → Porto (Wein-Region Douro mit Port-Wein-Tasting, 2-3 Tage) → Coimbra (Universitätsstadt, älteste Universität Portugals seit 1290) → Algarve (Strand und Klippen mit Lagos, Sagres als westlichster Punkt Europas, 3-5 Tage) oder Surf-Tour Ericeira → Peniche → Nazaré → Algarve. Wer länger bleibt, ergänzt Madeira (1 Woche), Azoren (1-2 Wochen).

In Lissabon Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots (Alfama-Viertel, Bairro Alto, Belém-Tower, Tram 28). Medizinisch unauffällig. Tram-28-Stürze auf Kopfsteinpflaster möglich.

In Ericeira, Peniche und Algarve Surf-Verletzungen häufig.

In Nazaré Big-Wave-Surfen ist nur für Profis. Standard-Backpacker beobachten von Klippen Nazaré-Norden. Sicherheitsabstand zur Klippe 3 Meter.

In Sintra Wander-Touren in Hügeln (Pena-Palast, Castelo dos Mouros), Sturzverletzungen.

Auf Madeira enge Bergstraßen (Funchal nach Pico do Arieiro), Roller-Stürze, Wandern auf Levadas (1.400 km Bewässerungskanäle) mit Sturz-Risiko in Kanal.

Auf Azoren Tauchen, Vulkan-Trekking (Pico 2.351 m, höchster Berg Portugals), Wandern, Wal-Beobachtung.

In Algarve Strand-Aktivitäten (Praia da Marinha, Praia da Falésia), Hitzschlag im Sommer (über 35 Grad), Klippen-Stürze (Selfies an Algarve-Klippen dokumentiert mit jährlichen tödlichen Unfällen an Praia da Marinha).

In Serra da Estrela Wandern, Skifahren im Winter (Skigebiet Serra da Estrela bei Covilhã als einziges Festland-Portugal-Skigebiet).

Verkehrsunfälle auf engen Küstenstraßen.

Quallen-Stiche an Atlantik-Strand im Hochsommer.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem

Portugal hat universelles staatliches Gesundheitssystem (Serviço Nacional de Saúde, SNS seit 1979) mit ordentlichem Niveau. Mit EHIC können EU-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung kostenfrei nutzen.

Top-staatliche Universitätskliniken: Hospital de Santa Maria Lissabon, Hospital de São João Porto (größtes in Nord-Portugal), Hospital da Universidade de Coimbra (CHUC).

Top-Privatkliniken: Hospital da Luz Lisboa (José de Mello Saúde-Gruppe), Hospital CUF Tejo Lissabon, Hospital CUF Porto, Hospital Particular do Algarve. Mit englischsprachigem Personal, Komfort-Standard und kürzeren Wartezeiten.

Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Portugal medizinisch ausreichend. Rückführung nach Deutschland nur bei spezifischen Indikationen, Portugal ist nah (Flug 3 Stunden mit Lufthansa, TAP Air Portugal direkt).

Apotheken (Farmácia mit grünem Kreuz) flächendeckend, 24-Stunden-Apotheke (Farmácia de Serviço) in jeder größeren Stadt nach Rotation. Original-Markenware verlässlich, viele Medikamente günstiger als in Deutschland.

Notruf-Nummer 112 (zentralisiert EU-weit). INEM ist staatlicher Krankenwagen-Dienst. Bombeiros (Feuerwehr) für Bergrettung in Serra da Estrela und Madeira.

Im Notfall vor Ort

Vor Ort in Portugal

In Lissabon Hospital de Santa Maria (staatlich, +351 21 780 5000) ist National-Universitätsklinik mit Trauma-Center und allen Spezialabteilungen. Hospital de São José im Stadtzentrum und Hospital de São Francisco Xavier (im Westen) weitere. Hospital da Luz Lisboa, Hospital CUF Tejo, Hospital CUF Descobertas sind Top-Privatkliniken mit englischsprachigem Personal.

In Porto Hospital de São João (staatlich, +351 22 551 2100, größtes Krankenhaus Nord-Portugals mit 1.300 Betten) und Hospital CUF Porto (privat). In Coimbra Hospital da Universidade de Coimbra (CHUC), in Faro (Algarve) Hospital Particular do Algarve und Hospital de Faro.

Auf Madeira Hospital Dr. Nélio Mendonça Funchal ist staatliches Krankenhaus für Insel-Notfälle. Auf Azoren Hospital do Divino Espírito Santo Ponta Delgada (São Miguel) und kleinere Krankenhäuser auf Terceira, Faial. Bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer auf Hauptinsel.

Apotheken (Farmácia, mit grünem Kreuz) flächendeckend, 24-Stunden-Apotheke (Farmácia de Serviço) in jeder größeren Stadt nach Rotation. Hidrasec, Bial-Compridas (Paracetamol), Loperamida, Insektenspray DEET. Original-Markenware Standard.

Hochgeschwindigkeitszüge Alfa Pendular verbinden Lissabon mit Porto (3 Std) und Coimbra (1,5 Std). Inlandsflüge mit TAP Air Portugal nach Madeira (1,5 Std) und Azoren (2 Std).

Notruf-Nummer 112 (zentralisiert EU-weit). INEM (Instituto Nacional de Emergência Médica) ist staatlicher Krankenwagendienst.

Brauche ich eine Backpacking Versicherung?

Als Backpacker in Portugal brauchst du eine Reisekrankenversicherung – nicht als Nice-to-have, sondern als grundlegendes Sicherheitsnetz. Die gesetzliche Krankenversicherung greift über die EHIC nur im SNS, aber in abgelegenen Regionen gibt es oft nur Privatkliniken oder du wirst in ein Krankenhaus eingeliefert, das direkte Zahlung erwartet.

Der Rücktransport im Ernstfall ist der teuerste Posten – eine Police macht ihn zur Selbstverständlichkeit. Aktive Backpacker mit Surfplänen oder Camino-Wanderung sollten unbedingt eine Police wählen, die Sporttätigkeiten ausdrücklich einschließt.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf achten beim Tarif

EHIC reicht für staatliche Notfall-Behandlung. Reisekrankenversicherung für Privatklinik oder Selbstbeteiligung.

Aktivitäts-Klausel umfassend: Surfen (Ericeira, Peniche, Algarve, Costa da Caparica), Wandern (Serra da Estrela, Madeira-Levadas, Rota Vicentina entlang Atlantik-Küste, GR-Routen), Skifahren (Serra da Estrela im Winter), Tauchen (Azoren, Algarve, Madeira), Roller-Fahren (Lissabon, Madeira), Klettern (Sintra), Whitewater-Rafting (Paiva-Fluss in Norden).

Big-Wave-Surfen-Klausel: Standard-Surf-Klauseln decken Wellen bis 4 Meter, Big-Wave-Surfen in Nazaré (ab 8 Meter Wellenhöhe) braucht Spezial-Klausel oder ist meist ausgeschlossen.

Tauch-Klausel bis 40 Meter für Azoren, Algarve, Madeira. Druckkammer auf Azoren in Ponta Delgada.

Direktrechnungsstellung mit Hospital da Luz Lisboa, Hospital CUF Porto/Tejo bei Hanse Merkur, ERV und Allianz Standard.

Portugal ist für Backpacker ein außergewöhnliches Ziel: der Camino Português als Teil des Jakobswegs, die Atlantikküste mit weltklasse Surfspots und die Algarve mit ihren Küstenwanderwegen bieten Abenteuer pur. Genau diese Aktivitäten bringen spezifische Risiken mit sich – und in abgelegenen Regionen entlang des Camino ist professionelle Hilfe nicht schnell verfügbar. Eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport-Einschluss ist für Backpacker in Portugal unverzichtbar.

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Nein (EU-Bürger)
Camino Português
Klinik oft 20+ km entfernt
Surf-Risiko
Nazaré: größte Wellen Europas
Impfungen
Hepatitis A, Standardimpfungen
Notfallnummer
112

Unser Tipp

Achte darauf, dass Surfen (auch in Nazaré) und Wandern auf dem Jakobsweg explizit abgedeckt sind. Einige Policen schließen Hochrisiko-Surfspots aus. Außerdem: Prüfe die Länderdeckung, wenn du den Camino Português aus Spanien kommend weiterläufst.

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Visa & Versicherungspflicht

Deutsche Backpacker reisen als EU-Bürger ohne Visum nach Portugal und können sich ohne Formalitäten frei bewegen. Wer den Camino Português läuft und dabei in Spanien startet oder endet, bewegt sich ebenfalls im Schengen-Raum – aber prüfe, ob deine Police für beide Länder gilt.

Häufige Fragen

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