Eine Reisekrankenversicherung für Backpacking in Schweden ist der günstige Schutz für alle, die mit Rucksack und Zelt durch das Land reisen: Allemansrätten erlaubt das Wildcamping überall, aber FSME-Zecken, Sturz auf Waldwegen und weite Entfernungen zu Kliniken sind reale Risiken.
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Reisekrankenversicherung Standard für 4 Wochen Schweden zwischen 12 und 40 Euro je nach Aktivitäten. Backpacker-Tarif 3 Monate Schweden zwischen 40 und 130 Euro mit Aktivitäts-Klausel für Wandern, Klettern, Skifahren, Schneemobilen.
Im Schadensfall in staatlichem Krankenhaus mit EHIC: Selbstbeteiligung 200-400 SEK pro Notaufnahme (etwa 18-37 Euro), bei stationärer Behandlung 100-130 SEK pro Tag (etwa 9-12 Euro). Reisekrankenversicherung erstattet Selbstbeteiligung.
In Privatklinik Sophiahemmet: Notaufnahme 300-700 Euro, Klinikbett pro Nacht 800-2.000 Euro, Intensivbett 3.000-6.000 Euro mit westlicher Ausstattung. Privatklinik-Niveau in Schweden begrenzt verbreitet weil staatliches System exzellent.
Knochenbruch-OP staatlich mit EHIC kostenfrei (außer 200-400 SEK Selbstbeteiligung), privat 5.000-15.000 Euro. Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung staatlich kostenfrei mit EHIC, privat 30.000-100.000 Euro.
Helikopter-Rettung von Kungsleden oder Kebnekaise mit Fjällräddningen 5.000-15.000 Euro (in Schweden oft staatlich kostenfrei aus Sicherheits-Sicht).
Lawinenopfer-Bergung in Riksgränsen mit Helikopter 8.000-20.000 Euro.
Polarlicht-Tour-Stürze auf Eis: medizinische Behandlung in Kiruna Allgemein-Krankenhaus mit EHIC kostenfrei.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium, 100 Euro Standard.
Ein einziger Rettungseinsatz im schwedischen Backcountry kann dein gesamtes Reisebudget und mehr verschlingen. Eine Backpacker-Reisekrankenversicherung für Schweden ist günstig und schützt vor diesem finanziellen Worst-Case.
Schweden (Konungariket Sverige als Königreich Schweden) mit 10,5 Millionen Einwohnern und 450.000 km² Fläche ist drittgrößtes Land Westeuropas (nach Frankreich und Spanien). Etwa 7 Millionen ausländische Touristen pro Jahr. EU-Mitglied seit 1995, Schengen-Raum seit 2001, eigene Währung Schwedische Krone SEK (kein Euro trotz EU-Mitgliedschaft, Volksabstimmung 2003 gegen Euro).
Die typische Backpacker-Route Stockholm → Uppsala → Göteborg → Malmö → Bohuslän-Küste → Dalarna → Jämtland-Åre → Lappland-Abisko-Kungsleden-Kiruna dauert 4-6 Wochen. Mit Öst-Insel-Erweiterung Gotland-Öland (1-2 Wochen) komplette Schweden-Tour 6-8 Wochen. Multi-Country mit Norwegen (Oslo-Bergen-Lofoten) und Dänemark (Kopenhagen) als Skandinavien-Tour 8-10 Wochen sehr beliebt.
Lebenshaltungskosten hoch: Hostelbett in Stockholm 30-60 Euro, Mahlzeit in Restaurant 15-25 Euro, lokales Bier (Carlsberg, Mariestads, Norrlands Guld) 8-12 Euro pro 0,4 Liter, Kaffee mit Fika-Tradition 4-6 Euro, ÖPNV-Tagesticket 8-15 Euro, SL-Monatskarte Stockholm 90 Euro. Mit 60-100 Euro pro Tag rechne als Backpacker. Wildcampen mit Allemansrätten als günstige Alternative.
Sprachen: Schwedisch als Amtssprache (skandinavisch verwandt mit Norwegisch und Dänisch, gegenseitig verständlich auf Grundniveau), Sami (in Lappland mit fünf offiziellen Sami-Dialekten Nord-, Lule-, Pite-, Süd-, Ume-Sami), Finnisch in Tornedalen-Region. Englisch flächendeckend exzellent, Schweden hat einen der höchsten Englisch-Niveaus weltweit (Schweden-Niederlande regelmäßig auf Platz 1-2 im EF-Englisch-Index).
Das medizinische Niveau in Schweden ist westlich-westlich auf höchstem Level mit Karolinska Stockholm als Top-Adresse weltweit (Verbindung zu Nobel-Preis Medizin seit 1901). Sahlgrenska Göteborg als zweitgrößtes Krankenhaus Nord-Europas. Privatklinik-Niveau in Schweden begrenzt verbreitet weil staatliches System exzellent.
Geographisch im hohen Norden mit 1.500 km Länge von Smygehuk im Süden bis Treriksröset im Norden, 25% Wald-Anteil, 100.000 Seen (zweitmeist nach Finnland), 100.000 km Küstenlinie mit Stockholm-Schären-Archipel als eines der größten Schären-Archipele der Welt mit über 30.000 Inseln. Klima subarktisch in Lappland mit Polarnacht im Winter und Mitternachtssonne im Sommer, gemäßigt im Süden mit Skåne-Region als landwirtschaftlich produktive Region.
Wander-Stürze auf Kungsleden-Schotter-Pfaden, Sarek-Nationalpark (wildester Nationalpark Schwedens nur für erfahrene Trekker mit eigener Navigation und ohne markierte Pfade), Kebnekaise-Gletscher-Abschnitt: Knöchelbruch häufig, Schädel-Hirn-Trauma bei steilen Pässen.
Hypothermie in Lappland-Sommer bei plötzlichem Wetter-Umschwung mit Temperaturen-Sturz von 20 Grad zu 0 Grad in Stunden möglich. Im Lappland-Winter Erfrierungen bei -30 bis -45 Grad Temperaturen (Februar 2023 in Vittangi -43,8 Grad als kältester gemessener Wert Schwedens seit 1986).
Schneemobilen-Unfälle auf Eisseen in Lappland: Hochgeschwindigkeit Standard, Eis-Brüche bei nicht ausreichend dickem Eis (mindestens 15 cm für Schneemobil), Stürze bei Kollision mit Schneeverwehungen oder Bäumen, dokumentierte tödliche Schneemobilen-Unfälle jährlich besonders im Februar-März.
Off-Piste-Lawinen-Risiko in Riksgränsen (Sommer-Skifahren bis Juli), Björkliden, Abisko-Region mit Heli-Ski populär seit 1990er-Jahren mit privaten Anbietern.
Eisklettern in Abisko-Region mit gefrorenen Wasserfällen-Sturz-Risiko bei Eisbruch oder Schraub-Versagen.
Verkehrsunfälle wegen Elche (in Schweden über 5.000 Elch-Unfälle jährlich dokumentiert mit teilweise tödlichen Folgen besonders in Dämmerung von Mai-Oktober) und Rentiere (in Lappland-Region mit semi-domestizierter Rentier-Haltung der Sami) auf Straßen.
Stechmücken-Plage in Lappland-Sommer (Mai-August): Mücken Aedes communis, schwarze Fliegen Knott Simuliidae mit aggressivem Stech-Verhalten besonders in Inari-Finnland-Grenze und Inneren Lappland mit Mückenschutz-Netz für Kopf empfehlenswert.
Polarlicht-Tour-Stürze auf Eis in Abisko, Kiruna, Jokkmokk: Knöchelbrüche, Steißbein-Verletzungen, Hand-Frakturen.
Bären (Brown bear Ursus arctos in Norden-Schweden mit etwa 3.000 Tieren als eine der größten Bären-Populationen Europas) selten relevant aber dokumentiert mit gelegentlichen Begegnungen besonders im Frühjahr.
Wölfe in Mittel-Schweden mit etwa 400 Tieren sehr selten relevant für Backpacker.
Schwimm-Unfälle in Stockholm-Schären in kaltem Ostsee-Wasser (12-18 Grad im Sommer mit Hypothermie-Risiko bei längerem Aufenthalt).
Hundeschlitten-Stürze in Lappland mit dokumentierten Verletzungen.
Sonnenbrand und UV-Schäden in Polar-Schnee-Reflexion sehr stark im Lappland-Frühjahr (März-April mit klarem Himmel und Schnee-Reflexion), Sonnencreme LSF 50 und Schneebrille-Schutz Pflicht.
Klassische Schweden-Backpacker-Route: Stockholm (Hauptstadt-Tour, 3-4 Tage mit Gamla Stan-Altstadt UNESCO-würdig mit königlichem Schloss Kungliga Slottet, Vasa-Museum mit erhalten Vasa-Kriegsschiff aus 1628 als einziges erhaltenes Kriegsschiff aus 17. Jahrhundert weltweit, ABBA-Museum, Schären-Tour mit Waxholmsbolaget-Fähren) → Uppsala (älteste Universitätsstadt Schwedens mit Tagesausflug von Stockholm) → Göteborg (zweitgrößte Stadt mit Liseberg-Vergnügungspark, Haga-Vierterl, 2-3 Tage) → Malmö (mit Öresund-Brücke nach Kopenhagen, 1-2 Tage) → Bohuslän-Küste (Klettern und Schären, 2-3 Tage) → Dalarna (Falun-Kupfermine UNESCO, Mora mit Vasaloppet-Skirennen, 2 Tage) → Jämtland und Åre (Skifahren oder Sommer-Wandern, 3-4 Tage) → Lappland mit Abisko-Kungsleden-Trekking-Start, Kiruna mit ICEHOTEL und Mine, Jokkmokk mit Sami-Kultur-Zentrum (5-7 Tage). Komplette Schweden-Tour 4-6 Wochen.
Lappland-Tour intensiv: Stockholm → Abisko (Kungsleden-Trekking-Start oder Aurora Sky Station für Polarlicht im Winter) → Kebnekaise-Besteigung als höchster Berg Schwedens 2.097 m (3 Tage Nikkaluokta-Hütte-Gipfel-Tour) → Kiruna (ICEHOTEL Übernachtung, Mine-Tour) → Jokkmokk (Sami-Wintermarkt im Februar) → Luleå (Schären-Archipel im Norden) → Stockholm.
Östsjö-Inseln-Tour: Gotland (mit Visby-Altstadt UNESCO als bestes erhaltenes mittelalterliches Stadt-System Nordeuropas mit Stadtmauer und Hansa-Häusern, populär für Mittelalter-Festival im August jährlich) und Öland (mit Borgholm-Schloss-Ruine und Stora-Alvaret-UNESCO-Karst-Landschaft).
In Kungsleden Wander-Stürze auf Schotter, Hypothermie bei plötzlichem Wetter-Umschwung, Schwimmen in eiskaltem See bei Bergquerung in Bergüberschreitungen.
Bei Kebnekaise-Besteigung Höhenkrankheit selten (nur 2.097 m), Wetter-Umschwünge mit plötzlichem Schnee-Einbruch im Sommer und Stürzen auf Gletscher-Abschnitt.
In Bohuslän-Klettern Sturz-Risiko an Granit-Felsen.
In Lappland-Winter Erfrierungen bei -30 bis -45 Grad Temperaturen (im Februar 2023 in Vittangi -43,8 Grad als kältester gemessener Wert seit 1986), Schneemobilen-Unfälle (Hochgeschwindigkeit auf Eisseen mit Eis-Brüchen), Hundeschlitten-Stürze.
Stechmücken (Knott, schwarze Fliegen) im Lappland-Sommer (Mai-August Hochsaison) sehr aggressiv mit Stech-Verhalten besonders in Inari-Finnland-Grenze und Inneren Lappland.
Verkehrsunfälle wegen Elche und Rentiere auf Lappland-Straßen häufig: in Schweden über 5.000 Elch-Unfälle jährlich dokumentiert besonders in Dämmerung mit teilweise tödlichen Folgen.
Riksgränsen Heli-Ski mit hohem Lawinen-Risiko jährlich tödliche Lawinenopfer dokumentiert.
Schwimm-Unfälle in Stockholm-Schären in kaltem Ostsee-Wasser (12-18 Grad im Sommer).
Schweden hat universelles staatliches Gesundheitssystem auf höchstem westlichem Niveau, finanziert durch hohe Steuern (Landstinge als Provinzial-Verwaltung mit Verantwortung für Gesundheits-Wesen seit 1862-Reform). Mit EHIC können EU-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung mit geringer Selbstbeteiligung 200-400 SEK pro Notaufnahme (etwa 18-37 Euro) und 100-130 SEK pro Krankenhaustag (9-12 Euro) nutzen.
Top-Universitätskliniken: Karolinska Universitetssjukhuset Solna (in enger Verbindung zu Nobel-Preis Medizin seit 1901, da Karolinska Institutet als medizinische Universität in Solna seit 1810 das Nobel-Preis-Komitee Medizin betreibt, internationale Top-Adresse mit Spezialisierung in Kardiologie, Onkologie, Neurologie, Pediatrie als Karolinska Universitetssjukhuset mit über 1.600 Betten in Solna seit 2018-Mega-Klinik-Eröffnung). Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge als zweiter Standort. Sahlgrenska universitetssjukhus Göteborg als eines der größten Krankenhäuser Nord-Europas mit über 17.000 Mitarbeitern.
Skånes universitetssjukhus SUS in Malmö und Lund als universitätskliniks für Süd-Schweden, Akademiska sjukhuset Uppsala als Universitätsklinik der Universität Uppsala (älteste Universität Schwedens seit 1477), Norrlands universitetssjukhus Umeå als universitätskliniks für Nord-Schweden.
Privatklinik-Niveau in Schweden begrenzt verbreitet weil staatliches System exzellent. In Stockholm Sophiahemmet (privat seit 1889 als ältestes privates Krankenhaus mit Tradition als Schwesternschule der Königlichen Familie), Capio S:t Görans Sjukhus (semi-privat mit Notaufnahme als nur private Notaufnahme Stockholms), Strandkliniken weitere Privat-Optionen.
In Lappland (Kiruna, Abisko, Jokkmokk, Kvikkjokk) Niveau begrenzt mit kleineren regionalen Krankenhäusern (Kiruna Allgemein-Krankenhaus), bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer in Hauptstadt-Universitätsklinik Umeå oder Luleå notwendig.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Schweden medizinisch ausreichend, oft sogar besser als in Deutschland (besonders Karolinska Stockholm als Weltklasse-Adresse). Rückführung nach Deutschland nur bei spezifischen Indikationen wie Versicherungs-Wunsch oder familiäre Gründe, Schweden ist nah (Flug 1-2 Stunden mit SAS Scandinavian Airlines, Lufthansa, Norwegian, Ryanair, Eurowings).
Apotheken (Apotek mit grünem Kreuz im Schaufenster, staatliche Apoteket-Kette nach Privatisierung 2009 mit Konkurrenz durch Apotek Hjärtat, Lloyds Apotek, Apoteksgruppen) flächendeckend in Städten und Mittelstädten, in ländlichen Lappland-Regionen eingeschränkt. 24-Stunden-Apotheken in Hauptstädten verfügbar.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert seit 1996 in Schweden. 1177 Vårdguiden für medizinische Beratung rund um die Uhr (kostenpflichtige Erstberatung mit ausgebildeten Krankenschwestern als Triage-Service als beliebte Erstanlaufstelle für nicht-akute Beschwerden).
Bergrettung Fjällräddningen als schwedische Bergrettung organisiert von Polizei mit Helikopter-Unterstützung der Sjöfartsverket Sjö- och flygräddningstjänst, kostenfrei für Patienten in lebensbedrohlichen Situationen.
In Stockholm Karolinska Universitetssjukhuset Solna (staatlich, +46 8 517 700 00) ist eines der größten Universitätsklinika Europas mit Forschungsschwerpunkt und enger Verbindung zum Nobel-Komitee Medizin. Der Karolinska Institutet als medizinische Universität in Solna seit 1810 vergibt seit 1901 den Nobel-Preis Medizin, das zugehörige Karolinska Universitetssjukhuset als modernes Mega-Krankenhaus mit über 1.600 Betten seit 2018 in Solna ist klinische Spitze Schwedens. Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge als zweiter Standort im Süden Stockholms.
Södersjukhuset (Sös als gängige Kurzform in Süd-Stockholm bei Slussen) und Danderyds sjukhus (DSAB im Norden Stockholms) als weitere große staatliche Adressen mit Notaufnahme rund um die Uhr für Großraum Stockholm. Sankt Görans Sjukhus als semi-privates Krankenhaus mit Notaufnahme als nur private Notaufnahme Stockholms.
Sophiahemmet als ältestes privates Krankenhaus Stockholms seit 1889 mit Tradition als Schwesternschule der Königlichen Familie Schwedens, heute private Spezialklinik. Privatkliniken in Schweden sind generell selten verbreitet weil staatliches System exzellent.
In Göteborg Sahlgrenska universitetssjukhus (eines der größten Krankenhäuser Nord-Europas mit über 17.000 Mitarbeitern und drei Standorten Sahlgrenska, Östra, Mölndal) als Universitätsklinik der Universität Göteborg. In Malmö und Lund Skånes universitetssjukhus SUS als universitätskliniks für Süd-Schweden zusammen.
In Uppsala Akademiska sjukhuset als Universitätsklinik der Universität Uppsala (älteste Universität Schwedens seit 1477).
In Norrland (Lappland-Region): in Umeå Norrlands universitetssjukhus, in Kiruna allgemeines Krankenhaus, in Luleå Sunderbyns sjukhus als regionale Adressen.
In Lappland (Kiruna, Abisko, Jokkmokk, Kvikkjokk) Niveau begrenzt mit kleineren regionalen Krankenhäusern, oft Transfer nach Umeå oder Luleå per Helikopter bei kritischen Fällen.
Apotheken (Apotek mit grünem Kreuz im Schaufenster, staatliche Apoteket-Kette nach Privatisierung 2009 mit Konkurrenz durch Apotek Hjärtat, Lloyds Apotek, Apoteksgruppen) flächendeckend in Städten und Mittelstädten, in ländlichen Lappland-Regionen eingeschränkt. 24-Stunden-Apotheken in Hauptstädten verfügbar (Apoteket C.W. Scheele in Stockholm-Klara als bekannteste 24h-Apotheke).
Notruf 112 EU-weit zentralisiert seit 1996 in Schweden. 1177 Vårdguiden für medizinische Beratung rund um die Uhr (kostenpflichtige Erstberatung mit ausgebildeten Krankenschwestern als Triage-Service).
Ja, besonders für Backpacking mit Outdoor-Schwerpunkt in Schweden. Die gesetzliche Krankenversicherung deckt über die EU-Karte Grundleistungen ab, aber Eigenanteile, Zahnarzt und Bergrettung bleiben offen.
Wer das Allemansrätten voll auslebt und durch die schwedische Wildnis wandert, trägt echte Risiken. Eine Backpacker-Reisekrankenversicherung für Schweden ist günstig, oft schon für unter 10 Euro pro Woche zu haben, und gibt dir die Freiheit, Schweden ohne finanzielle Sorgen zu erkunden.
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Tarif findenEHIC reicht für staatliche Behandlung in Schweden als EU-Mitglied seit 1995 mit geringer Selbstbeteiligung 200-400 SEK pro Notaufnahme (etwa 18-37 Euro). Reisekrankenversicherung deckt Selbstbeteiligung-Erstattung, Privatklinik-Komfort (Sophiahemmet, Capio S:t Görans als private Optionen), Sprach-Service (in Schweden Englisch in Kliniken Standard exzellent als eines der höchsten Englisch-Niveaus weltweit), Rückführung nach Deutschland.
Aktivitäts-Klausel umfassend: Wandern (Kungsleden 440 km, Sarek-Nationalpark als wildester Nationalpark Schwedens nur für erfahrene Trekker, Padjelantaleden, Höga Kusten an Bottnischer Bucht UNESCO mit Skuleberget), Klettern (Bohuslän mit über 5.000 Routen, Kullen-Halbinsel, Storuman in Lappland), Skifahren (Åre als größtes Skigebiet Schwedens 90+ km Pisten, Sälen 100 km, Vemdalen, Idre, Riksgränsen mit Sommer-Skifahren bis Juli), Heli-Ski/Off-Piste (Riksgränsen, Björkliden, Narvik in Norwegen oft als Anschluss), Eisklettern (Abisko-Region mit gefrorenen Wasserfällen), Schneemobilen (Lappland), Hundeschlitten-Touren (Lappland), Surfen (Skåne-Süd mit Falsterbo, Halland-Küste), Kayak (Stockholm-Schären, Bohuslän, Lappland-Seen).
Off-Piste/Heli-Ski-Klausel für Riksgränsen, Björkliden, Narvik mit Lawinen-Risiko und Premium-Tarif notwendig.
Spitzbergen-Klausel für Svalbard 78° Nord (norwegisches Archipel) bei Anschluss-Reise von Lappland.
Direktrechnungsstellung mit Karolinska Stockholm und Sahlgrenska Göteborg bei Hanse Merkur, ERV und Allianz Standard.
Backpacking in Schweden ist wegen des Allemansrätten ein einzigartiges Erlebnis: Du kannst überall zelten, wandern und die Natur genießen, ohne für Campingplätze zu zahlen. Das bedeutet aber auch, dass du dich oft weit von medizinischer Versorgung befindest. Eine günstige Backpacker-Reisekrankenversicherung für Schweden sichert dich ab, von der Zeckenbiss-Behandlung in Gotland bis zur Bergrettung im Sarek.
Für Schweden brauchst du als Deutscher kein Visum. Personalausweis reicht. Schweden ist EU-Land und Schengen-Mitglied. Für Interrail gilt: Der Pass ist in Schweden auf SJ-Fernzügen, regionalen Verbindungen und einigen Busstrecken gültig. Für die Fähre nach Gotland (Destinationsgotland) gibt es Interrail-Rabatte.
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