Brasilien ist riesig, deshalb hängt die beste Reisezeit von der Region ab. Für Rio und die Strände ist der Sommer (Dezember bis März) ideal, wenn auch heiß und voll. Angenehmer sind oft Frühling und Herbst.
Weil Brasilien auf der Südhalbkugel liegt, ist von Dezember bis März Sommer. Für Rio de Janeiro, die Strände und den Karneval, der meist im Februar stattfindet, ist das die beliebteste Zeit: sonnig und warm, aber auch heiß, schwül, voll und teuer. Wer es ruhiger und angenehmer mag, reist oft besser in den Übergangszeiten April bis Mai oder September bis November.
Das Amazonasgebiet ist ganzjährig feucht, die niederschlagsärmeren Monate liegen aber etwa zwischen Juli und November, gut für Bootstouren und Wanderungen. Der Nordosten um Salvador ist die meiste Zeit sonnig und warm.
Zur Reisevorbereitung gehört der Gesundheitsschutz, gerade Gelbfieber und Malaria im Amazonasgebiet. Mehr im Ratgeber zu Malaria in Brasilien.
Der Sommer von Dezember bis März ist sonnig und warm, ideal für die Strände und den Karneval, aber heiß, voll und teuer. Angenehmer sind oft April bis Mai und September bis November.
Der Karneval findet meist im Februar statt, das genaue Datum wechselt jährlich. Es ist Hochsaison mit vollen Städten und hohen Preisen; frühzeitig buchen lohnt sich.
Die niederschlagsärmeren Monate zwischen Juli und November sind günstig für Bootstouren und Wanderungen. Ganz trocken wird es im Regenwald allerdings nie.