Die beste Reisezeit für Kambodscha ist die Trockenzeit von November bis April. Angenehm kühl ist es von November bis Februar, danach wird es sehr heiß. Von Mai bis Oktober ist Regenzeit.
Kambodscha hat eine klare Trocken- und Regenzeit. Von November bis April bleibt es trocken, wobei November bis Februar mit angenehmen Temperaturen die beste Zeit für eine Reise sind. Im März und April wird es dann sehr heiß, häufig über 35 Grad.
Für Angkor ist November bis Februar die klar beste Zeit. Der Grund ist weniger das Wetter an sich als die Art des Besuchs: Du bist bei den Tempeln stundenlang zu Fuß unterwegs, viel davon ohne Schatten, und kletterst über steile Stufen. Was bei 28 Grad angenehm ist, wird bei über 35 Grad zur Qual.
Der Sonnenaufgang am Angkor Wat ist in der Trockenzeit am verlässlichsten, weil der Himmel klarer ist. Dafür ist es dann auch am vollsten. Wer die Menge meiden will, dreht die übliche Route um und startet bei einem der weiter außen gelegenen Tempel.
In der Regenzeit hat Angkor einen eigenen Reiz: Die Wassergräben sind gefüllt, das Grün ist kräftig, und für Fotos ist das die schönere Kulisse. Der Regen fällt meist nachmittags als kurzer, kräftiger Schauer, morgens ist es oft trocken.
Von Mai bis Oktober fällt der Monsunregen, meist als kurze, kräftige Schauer am Nachmittag. Die Landschaft ist dann besonders grün, und die Wasserstände am Tonlé-Sap-See und den Flüssen sind hoch. Für die schwimmenden Dörfer am See ist das die interessantere Zeit.
Reisen ist auch dann gut möglich, es ist günstiger und weniger voll. Was du einplanen solltest: Nebenstraßen und Pisten können aufweichen, und die Anreise zu abgelegenen Zielen dauert länger.
Beim Gesundheitsschutz ist Kambodscha kein Selbstläufer. Die medizinische Versorgung außerhalb von Phnom Penh und Siem Reap ist dünn, und bei einem ernsteren Fall läuft es auf eine Verlegung nach Bangkok hinaus. Was das bedeutet und worauf du beim Schutz achten solltest, steht auf der Seite zur Reisekrankenversicherung für Kambodscha.
Zur Reisevorbereitung gehört außerdem der Blick auf das Malariarisiko, das regional unterschiedlich ausfällt. Die Einzelheiten stehen im Ratgeber zu Malaria in Kambodscha.
November bis Februar. Dann ist es trocken und die Temperaturen sind angenehm. März und April sind ebenfalls trocken, aber sehr heiß. Von Mai bis Oktober ist Regenzeit.
November bis Februar. Bei den Tempeln bist du stundenlang zu Fuß und oft ohne Schatten unterwegs, deshalb machen die kühleren Monate den größten Unterschied. Es ist dann allerdings auch am vollsten.
Ja, und es hat sogar Vorteile. Die Wassergräben sind gefüllt, das Grün ist kräftiger und es sind weniger Besucher da. Der Regen fällt meist nachmittags, die Vormittage sind oft trocken.
Im März und April, häufig über 35 Grad. Das ist die anstrengendste Zeit für Tempelbesuche und längere Fahrten.
Für die Haupttempel reicht ein voller Tag, angenehmer sind zwei bis drei. Mehrtagestickets lohnen sich, wenn du früh morgens und am späten Nachmittag unterwegs sein willst und die heiße Mittagszeit auslässt.
In der Regenzeit von Mai bis Oktober, am günstigsten in den nassesten Monaten August bis Oktober. Dann sind auch die Wasserstände am Tonlé Sap am höchsten.