Die beste Reisezeit für Namibia ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober: angenehm für Rundreisen und ideal zur Tierbeobachtung, weil sich die Tiere an Wasserstellen sammeln. Die Nächte sind dann allerdings kalt.
Für Namibia ist die Trockenzeit im Winter von Mai bis Oktober die beste Zeit. Tagsüber ist es angenehm warm und trocken, und weil das Land ausdörrt, sammeln sich die Tiere an den Wasserstellen, etwa im Etosha-Nationalpark, was die Beobachtung erleichtert. Die Nächte und frühen Morgenstunden können in der Wüste allerdings empfindlich kalt werden.
Von November bis April ist die grüne Saison: Es wird heißer, und vor allem im späteren Verlauf fällt teils Regen. Die Landschaft wird grün, viele Zugvögel sind da und es gibt Jungtiere. Dafür sind die Tiere durch das breitere Wasserangebot stärker verteilt und schwerer zu finden.
Zur Reisevorbereitung gehört der Gesundheitsschutz: Warum das Risiko nur den Norden betrifft, liest du im Ratgeber zu Malaria in Namibia.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober. Dann ist es tagsüber angenehm, und die Tiere sammeln sich an Wasserstellen, was die Beobachtung in Etosha erleichtert.
In der Trockenzeit sind die Wüstennächte und frühen Morgenstunden kalt, teils um den Gefrierpunkt, während es tagsüber angenehm warm ist. Warme Kleidung für morgens und abends ist wichtig.
Von November bis April ist die Landschaft grün, es gibt viele Zugvögel und Jungtiere. Dafür ist es heißer, teils regnerisch und die Tiere sind schwerer zu finden.