Kaum ein Reiseziel weltweit macht eine Reiseabbruchversicherung so sinnvoll wie die Philippinen. Bis zu 20 Taifune pro Jahr, gesperrte Flughäfen und wochenlang ausgefallene Inselhopping-Boote können jede Reise jederzeit unterbrechen.
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Die Kosten für eine Reiserücktrittversicherung sind überschaubar im Verhältnis zu dem, was ein Taifun-bedingter Abbruch kosten kann. Ein ungeplanter Hoteltag in Cebu oder Manila kostet 80 bis 250 Euro. Umbuchungsgebühren für internationale Flüge liegen je nach Airline bei 100 bis 600 Euro.
Bereits bezahlte Tauchausflüge, Liveaboards oder Inseltouren mit strikter Stornierungspolitik können 200 bis 1.000 Euro betragen. Wenn ein Taifun den geplanten Rückflug verhindert und du mehrere Tage in einem Hotel festsitzt, summieren sich die Kosten schnell auf mehrere Tausend Euro. Besonders teuer wird es, wenn du einen teuren Liveaboard auf Tubbataha gebucht hast, der wegen eines Sturms nicht auslaufen kann.
Ohne Reiserücktrittversicherung trägst du diese Kosten vollständig selbst.
Eine Reiserücktrittversicherung ist verglichen mit den möglichen Taifun-bedingten Mehrkosten sehr günstig. Gerade wer teurere Bausteine wie Liveaboards, Premium-Pauschalreisen oder Flitterwochen auf Palawan gebucht hat, sollte keine Ausnahme machen.
Die Philippinen empfangen jedes Jahr bis zu 20 tropische Wirbelstürme. Wer das nicht einplant, riskiert eine Reise, die buchstäblich ins Wasser fällt. Taifune verursachen auf den Philippinen regelmäßig die Schließung internationaler Flughäfen: Clark nördlich von Manila, Kalibo als Gateway zu Boracay, der internationale Flughafen in Cebu und Iloilo sind bekannte Kandidaten für mehrtägige Sperrungen.
Wer dann nicht weiterkommt, sitzt fest und zahlt jede Nacht Unterkunft, jedes Umbuchungsticket und jeden ausgefallenen Ausflug selbst. Beim Inselhopping ist die Lage noch angespannter. Die kleinen Bangka-Boote und Fähren, die El Nido, Coron, die Bacuit-Bucht und Hunderte weitere Inseln verbinden, dürfen bei Taifunwarnung nicht auslaufen.
Nach Taifun Haiyan 2013 waren ganze Regionen im Visayas-Archipel für Wochen vom regulären Verkehr abgeschnitten. Selbst in weniger extremen Szenarien können Boots-Ausfälle drei bis sieben Tage dauern.
Eine Reiserücktrittversicherung deckt die Mehrkosten, die durch solche erzwungenen Verlängerungen entstehen, und erstattet auch bereits bezahlte, nicht rückerstattete Buchungen, wenn du vorzeitig abreisen musst oder gar nicht erst anreisen kannst. Für die Philippinen ist sie deshalb kein Luxus, sondern eine vernünftige Risikoabsicherung. Wichtig ist dabei, die Police so früh wie möglich abzuschließen, idealerweise direkt nach der ersten Buchung, damit auch Ereignisse, die sich erst später entwickeln, abgedeckt sind.
Das dominierende Risiko auf den Philippinen ist der Taifun. Die Philippinen liegen im sogenannten Taifungürtel und verzeichnen durchschnittlich 20 tropische Wirbelstürme pro Jahr, von denen acht bis zehn das Land direkt treffen. Die Saison geht von Juni bis November, mit dem stärksten Risiko im Oktober und November für den Visayas-Archipel.
Taifun Haiyan war 2013 einer der stärksten jemals gemessenen Wirbelstürme weltweit. Auch außerhalb der Hauptsaison sind frühe Stürme möglich. Neben Taifunen können schwere Regenfälle und Sturmfluten Straßen, Brücken und Flugpisten überfluten.
Vulkanausbrüche, wie der Taal-Vulkan 2020, können ebenfalls Flughäfen (in diesem Fall den NAIA Manila) für Tage sperren. Das Risiko einer ungeplanten Reiseunterbrechung ist auf den Philippinen deutlich höher als in Europa oder Südostasien-Alternativen ohne Taifungefahr.
Eine Reiserücktrittversicherung ist primär keine Gesundheitsversicherung, sondern schützt vor finanziellen Verlusten durch erzwungene Reiseänderungen. Im Verbund mit einer Reisekrankenversicherung entsteht ein vollständiger Schutzmantel. Für medizinische Notfälle gilt: Das staatliche PhilHealth-System steht Touristen nicht offen.
In Manila und Cebu gibt es exzellente Privatkliniken. Auf Inselzielen wie El Nido oder Siargao ist die Versorgung sehr begrenzt. Ein guter Assistance-Service koordiniert im medizinischen Notfall Evakuierung und Behandlung.
Wer auf die Philippinen reist, sollte immer eine Reiserücktrittversicherung in Betracht ziehen, besonders wenn die Reise teuer oder aufwendig geplant ist. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) deckt keine Reiserücktrittkosten ab. Diese sind ausschließlich durch private Policen absicherbar.
Besonders wichtig ist die Versicherung für Reisen in die Taifunsaison (Juni bis November), für Reisen mit teuren Vorabuchungen (Liveaboards, Ferienhäuser, gehobene Hotelbuchungen) und für Inselhopping-Routen, die stark wetterabhängig sind.
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Tarif findenDie Philippinen sind das Paradebeispiel für ein Reiseziel, bei dem eine Reiseabbruchversicherung keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist. Taifune können innerhalb von 24 Stunden ganze Reisepläne zunichtemachen. Ohne Versicherung zahlst du Umbuchungen, Extrahotelnächte und verlorene Vorausbuchungen komplett selbst.
Deutsche reisen 30 Tage visumfrei ein, verlängerbar auf bis zu 59 Tage bei der Ankunft. Weitere Verlängerungen sind beim Bureau of Immigration möglich. Einen Versicherungsnachweis verlangen die Behörden nicht. Angesichts der Taifun-Realität ist eine kombinierte Reisekranken- und Reiserücktrittversicherung aber für jeden Philippinen-Besuch empfehlenswert.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Philippinen – passend kombinierbar zur Reiserücktrittsversicherung.
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