Spezialtarif für Sporttaucher: Dekompressionskrankheit, Druckkammer und Tauchunfälle inklusive.
Eine Tauchversicherung ist für Sporttaucher unverzichtbar, weil Standard-Reiseversicherungen Tauchen oft komplett ausschließen oder nur bis 10 oder 20 Meter Tiefe abdecken. Spezialtarife für Tauchen umfassen typisch bis 40 oder 50 Meter Tiefe und schließen die teure Druckkammerbehandlung explizit ein.
Die Druckkammerbehandlung ist die teuerste Einzelmaßnahme beim Tauchen. Eine Sitzung in einer hyperbaren Kammer kostet international zwischen 500 und 1.500 Euro, eine vollständige Behandlung mit mehreren Sitzungen schnell 5.000 Euro oder mehr. Beliebte Tauchziele wie Bali (BIMC Nusa Dua), Ägypten (Hurghada Decompression Chamber) oder Thailand (Bangkok General Hospital) verlangen Vorschuss oder Versicherungsnachweis.
Eine gute Tauchversicherung deckt nicht nur Druckkammer und ambulante Behandlung ab, sondern auch die Bergung aus dem Wasser, den Transport zur nächsten geeigneten Klinik (oft per Schnellboot oder Helikopter) und im Ernstfall den medizinisch begleiteten Rücktransport nach Deutschland mit Tauchspezialist. Hauttauchen, Schnorcheln und Apnoe sind je nach Tarif separat abgedeckt.
Bei Tauchreisen über 14 Tage oder mehreren Tauchgängen pro Tag ist die Police die einzige sinnvolle Absicherung.
Tauchen bis 40 oder 50 Meter
Sporttauchen mit anerkannter Brevet-Stufe
Druckkammerbehandlung
Hyperbare Therapie bei Dekompressionskrankheit
Tauchunfall-Bergung
Aus dem Wasser, Transport zur Klinik
Ambulante Behandlung
Auch in entlegenen Tauchgebieten
Stationäre Behandlung
Krankenhausaufenthalt nach Tauchunfall
Notfall-Rücktransport
Mit tauchmedizinischer Begleitung
Tauchausrüstung-Schaden (optional)
Reisedauer und Reiseziel angeben – mehr braucht es nicht.
Du siehst die Leistungen und unsere ehrliche Empfehlung.
Oft nicht. Viele Standardpolicen schließen Tauchen explizit aus oder begrenzen die Tiefe auf 10 oder 20 Meter. Eine Tauchversicherung mit expliziter Tiefen- und Druckkammer-Klausel ist deshalb für jeden Sporttaucher Pflicht. Beim Tarifvergleich auf den Punkt Tauchen oder Sporttaucher achten.
Eine einzelne Sitzung kostet international zwischen 500 und 1.500 Euro, eine vollständige Behandlung mehrere Sitzungen mit Gesamtkosten von 3.000 bis 6.000 Euro. In den USA oder Australien können Behandlungen mit mehrtägigem Klinikaufenthalt 10.000 Euro überschreiten. Ohne Versicherung trägst du das selbst.
Spezielle Tauchversicherungen decken meist bis 40 Meter (Sporttauchen) oder 50 Meter (Advanced Open Water) ab. Tieftauchen über 50 Meter oder technisches Tauchen mit Mischgas sind oft separate Module oder ausgeschlossen. Bei Wracktauchen, Höhlentauchen oder Eistauchen gezielt nach Spezial-Tarifen fragen.
Die meisten Tauchversicherungen erkennen PADI, SSI, CMAS und andere internationale Verbände an. Du musst eine gültige Brevet-Stufe haben – Open Water oder höher. Bei Tauchausbildung im Urlaub gibt es spezielle Schnuppertaucher-Tarife, die Lehrgänge mitversichern.
Nein. Tauchschulen versichern meist nur ihre eigene Haftung, nicht deine medizinische Versorgung. Die Tauchversicherung musst du als Taucher selbst abschließen – sie deckt deine Behandlungskosten und nicht die Haftung des Tauchschule-Betreibers.
In den meisten Tauchversicherungen ja, oft mit speziellen Klauseln. Apnoe-Tauchen mit großen Tiefen kann ein Zusatzmodul brauchen. Schnorcheln ohne Tiefenanspruch ist meist standardmäßig eingeschlossen. Beim Tarifvergleich gezielt nachfragen.
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Eigene Ausrüstung gegen Verlust und Diebstahl
Auch Schnorcheln und Apnoe
Je nach Tarif separat abgedeckt
Alle Standard-Leistungen sind enthalten.
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