Eine Reisekrankenversicherung für dein Auslandssemester auf Malta schützt dich für die gesamte Studienzeit an der Universität Malta in Msida. EU-Land, englischsprachig, Mittelmeer: Das Auslandssemester auf Malta ist begehrt, aber ohne guten Krankenversicherungsschutz zahlst du im Notfall selbst.
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Auslandskrankenversicherung Studenten-Tarif für 1 Semester 4-6 Monate Malta zwischen 50 und 150 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Care Concept Student Care, DR-WALTER Education Care, Hanse Merkur Education-Plus als spezialisierte Studenten-Tarife.
Für 2 Semester 9-12 Monate Malta zwischen 100 und 300 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel inklusive Tauchen.
Im Schadensfall in staatlichem Mater Dei Hospital mit EHIC: Behandlung kostenfrei, nur Rezeptgebühren minimal etwa 1-3 Euro.
In Privatklinik St. James Hospital Sliema oder Da Vinci Hospital Birkirkara: Notaufnahme 80-200 Euro, Klinikbett pro Nacht 150-400 Euro, Intensivbett 600-1.500 Euro pro Nacht.
Knochenbruch-OP staatlich mit EHIC kostenfrei, privat 2.500-6.000 Euro je nach Komplexität (Sportverletzungen und Roller-Unfälle sehr häufig bei Erasmus-Studenten). MRT-Untersuchung 250-450 Euro privat, mit EHIC im staatlichen System kostenfrei aber lange Wartezeiten 4-12 Wochen.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 15.000-50.000 Euro privat in Malta, mit EHIC im Mater Dei Hospital staatlich kostenfrei.
Tauchunfall mit Druckkammer-Behandlung in Mater Dei Hospital Hyperbaric Unit (Maltas einziger Druckkammer) kostenfrei mit EHIC, privat 8.000-20.000 Euro.
Helikopter-Transfer von Gozo nach Mater Dei Msida mit AFM Armed Forces of Malta etwa 3.000-6.000 Euro (oft staatlich kostenfrei in lebensbedrohlichen Situationen).
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 3.000-6.000 Euro mit Air Malta, Lufthansa via Malta-Frankfurt-Direktflug (2,5 Stunden), Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 8.000-15.000 Euro.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Studenten-Tarif, 100 Euro Standard-Studenten-Tarif.
Ohne Reisekrankenversicherung kann dein Auslandssemester auf Malta durch einen einzigen Notfall teuer werden. Der Ambulanzflug nach Deutschland allein übersteigt das monatliche BAföG-Budget um ein Vielfaches.
Malta (Repubblika ta' Malta als Republik Malta) mit etwa 520.000 Einwohnern und nur 316 km² Fläche als kleinster EU-Staat ist EU-Mitglied seit 2004, Schengen-Raum-Mitglied seit 2007 und Eurozone seit 2008. Hauptstadt Valletta als UNESCO-Welterbe seit 1980 (kleinste EU-Hauptstadt mit nur 5.700 Einwohnern). Mediterranes Klima mit über 300 Sonnentagen pro Jahr, Englisch und Maltesisch als Amtssprachen.
Top-Universität für Erasmus+ und Auslandssemester: University of Malta L-Università ta' Malta in Msida (gegründet 1592 als älteste Universität im Commonwealth außerhalb Großbritanniens, etwa 11.000 Studierende davon etwa 1.000 internationale Studierende, 14 Fakultäten und 18 Institute, Englisch als Hauptunterrichtssprache, beliebte Studiengänge sind Medizin, Recht, Wirtschaft, Tourismus, Maritime Studies, Linguistik, Englische Literatur, klein und überschaubar mit familiärer Atmosphäre).
Erasmus-Stipendium für Malta beträgt etwa 540-600 Euro pro Monat (Länder-Gruppe 2 mittlere bis hohe Lebenshaltungskosten). DAAD-Stipendien für Malta verfügbar (Promos-Förderung, Kurzstipendien). Bilaterale Programme über Heimat-Universität.
Lebenshaltungskosten mittel bis hoch: WG-Zimmer in Sliema oder St. Julian's 400-700 Euro pro Monat, Studentenwohnheim University Residence Lija etwa 780 Plätze 400-600 Euro pro Monat (sehr begehrt), Mensa-Essen mit Studenten-Karte 4-7 Euro pro Mahlzeit, ÖPNV-Monatsticket Tallinja 26 Euro für Studenten sehr günstig (kostenfrei für maltesische Studenten). Mit 800-1.200 Euro pro Monat reichst du als Student gut aus.
Sprachen: Maltesisch (semitische Sprache mit arabischem Ursprung und italienisch-romanischen Einflüssen, einzige semitische EU-Sprache) und Englisch als Amtssprachen, Italienisch weit verbreitet aufgrund geografischer Nähe und historischer Verbindungen. Englisch im Studienalltag und Klinikbetrieb Standard, alle Studiengänge auf Englisch verfügbar. Sprachliche Hürden für deutsche Studenten minimal.
Medizinisches Niveau in Mater Dei Hospital westlich-westlich, in Privatkliniken St. James Hospital exzellent.
Verkehrsunfälle in Sliema-St. Julian's-Region: dichter Verkehr in Innenstadt mit Linksverkehr (Erbe der britischen Kolonialzeit), Umstellung verwirrt deutsche Studenten besonders als Fußgänger an Zebrastreifen mit dokumentierten Unfällen, enge Straßen in Valletta-Mdina mit kaum Bürgersteigen.
Roller-Unfälle bei Erasmus-Studenten in Malta sehr häufig: Roller sehr beliebt (50-100 Euro pro Monat Miete) aber Helmpflicht oft missachtet, Linksverkehr bringt Unsicherheit, dichter Verkehr in Hauptstraßen, Schädel-Hirn-Trauma und offene Frakturen Standard-Verletzungsbild.
Sport-Verletzungen bei Erasmus-Aktivitäten: Tauchunfälle in Malta-Tauchgebieten (Wracks HMS Maori in Marsamxett-Hafen, Um El Faroud-Tanker bei Wied iz-Zurrieq als 100 Meter Tanker-Wrack, Rozi-Schlepper bei Cirkewwa, Blue Hole und Inland Sea Tunnel in Gozo, P29 Patrol Boat Wrack bei Cirkewwa) mit Dekompressions-Krankheit bei zu schnellem Auftauchen oder Tieftauchen ohne Erfahrung. Druckkammer-Behandlung in Mater Dei Hospital Hyperbaric Unit.
Klippen-Sprung-Verletzungen an St. Peter's Pool (natürliches Felsbecken bei Marsaxlokk mit Klippen-Sprung beliebt aber gefährlich bei Niedrigwasser), Blue Hole in Gozo mit dokumentierten Sturz-Unfällen.
Adria-Risiken im Sommersemester März-Juli: Sonnenstich an Stränden Mellieha Bay, Golden Bay, Paradise Bay besonders im Mai-Juni mit Temperaturen über 30 Grad, Dehydratation, Quallen-Stiche selten aber dokumentiert (Pelagia noctiluca im August-September), Seeigel-Tritte an steinigen Stränden mit Infektions-Risiko, Rip-Currents an einigen Stränden.
Wander-Stürze auf Victoria Lines (alte britische Festungsanlage als Wanderweg über Malta) und Dingli Cliffs mit 250 Meter Steilküste mit Sturz-Risiko bei Foto-Pausen.
Hitzewellen im August mit Temperaturen über 35 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit, dokumentierte Hitzschlag-Fälle bei deutschen Touristen ohne Akklimatisierung.
Nacht-Leben-Risiken: Alkohol-Vergiftung bei Erasmus-Partys in Paceville-Partyzentrum St. Julian's als Nightlife-Hotspot Maltas mit über 100 Bars und Clubs, Stürze in engen Gassen Valletta bei Bar-Hopping mit Pflasterstein-Stürzen, ESN-Bar-Touren in Sliema-Strand-Promenade.
Erkältungswellen in Studentenwohnheimen mit feuchtem Winter und kühlen Innenräumen ohne Heizung (typisch für Mittelmeerraum, Schimmel-Risiko in feuchten Winter-Monaten Dezember-Februar).
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase, depressive Episoden bei Heimweh.
Sicherheits-Themen: Malta sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots Valletta-Republic-Street, Sliema-Strand-Promenade, Mdina-Innenstadt.
Klassischer Auslandssemester-Verlauf in Malta (1 Semester 4-6 Monate Wintersemester Oktober-Februar oder Frühjahrssemester Februar-Juni, oder 2 Semester 9-10 Monate akademisches Jahr): Ankunft mit Flug nach Malta International Airport in Luqa, Anmeldung bei Identità als E-Residence Permit innerhalb 3 Monate nach Einreise, Einschreibung an der University of Malta in Msida, Suche WG in Sliema, St. Julian's, Msida, Gzira (beliebte Studenten-Wohngegenden) oder Studentenwohnheim University Residence Lija (etwa 780 Plätze, sehr begehrt mit langen Wartelisten und Plätzen meist für Erasmus-Studenten reserviert).
Erasmus-Studenten in Malta sehr aktiv: ESN-Erasmus-Student-Network organisiert wöchentliche Events, Wochenend-Trips zu Valletta UNESCO-Welterbe-Hauptstadt mit St. John's Co-Cathedral und Caravaggio-Gemälden, Mdina als Silent City mit mittelalterlicher Stadtmauer, Marsaxlokk-Fischerdorf mit Sonntags-Markt, Blue Lagoon in Comino mit türkisem Wasser, Tarxien-Tempel UNESCO als prähistorische Megalithtempel.
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Sliema-St. Julian's-Region mit dichtem Verkehr und Linksverkehr (Erbe der britischen Kolonialzeit, Umstellung verwirrt deutsche Studenten besonders als Fußgänger), Fahrradunfälle (Malta hat begrenztes Radwegenetz und Linksverkehr), Roller-Unfälle bei Erasmus-Studenten häufig (Roller sehr beliebt aber Helmpflicht oft missachtet).
Im Sommersemester März-Juni: Sonnenstich an Mittelmeer-Stränden Mellieha Bay, Golden Bay, Paradise Bay besonders im Mai-Juni mit Temperaturen über 30 Grad, Dehydratation, Tauchunfälle (Malta Top-Tauchgebiet im Mittelmeer mit Wracks und Höhlen, Aktivitäts-Klausel Pflicht), Klippen-Sprung-Verletzungen (St. Peter's Pool, Blue Hole Gozo), Quallen-Stiche (Pelagia noctiluca im Sommer), Seeigel-Tritte an steinigen Stränden.
Im Wintersemester Oktober-Februar: Erkältungswelle in Studentenwohnheimen, Grippe-Saison November-März, Erkältung in Malta mit feuchtem Winter und kühlen Innenräumen ohne Heizung (typisch für Mittelmeerraum, viele Studenten unterschätzen das).
Party-Risiken: Alkohol-Vergiftung bei Erasmus-Partys in Paceville-Partyzentrum St. Julian's, Stürze in engen Gassen Valletta bei Bar-Hopping, ESN-Bar-Touren mit Pflasterstein-Stürzen.
Sicherheits-Themen: Malta sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots Valletta-Republic-Street, Sliema-Strand-Promenade.
Malta hat universelles staatliches Gesundheitssystem auf gutem westlichem Niveau mit britisch-geprägter NHS-ähnlicher Struktur als Erbe der britischen Kolonialzeit. Mit EHIC können EU-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung kostenfrei nutzen (nur minimale Rezeptgebühren etwa 1-3 Euro), keine Selbstbeteiligung bei stationärer Behandlung. Wartezeiten in nicht-akuten Fällen können lang sein (4-12 Wochen für MRT, 3-6 Monate für planbare OPs in nicht-akuten Fällen).
Top-Krankenhaus: Mater Dei Hospital in Msida (in unmittelbarer Nähe zur University of Malta) als größtes staatliches Krankenhaus Maltas mit etwa 825 Betten, 25 Operationssälen und Universitätsklinikum-Status verbunden mit der University of Malta Medical School. Alle Fachabteilungen, 24-Stunden-Notaufnahme A&E Accident and Emergency Department mit Trauma-Center-Funktion, Hyperbaric Unit als Maltas einzige Druckkammer für Tauchunfall-Behandlung, Helikopter-Landeplatz für Notfall-Transfers von Gozo.
Sir Anthony Mamo Oncology Centre für Krebsbehandlung als Spezialklinik mit moderner Ausstattung. Mount Carmel Hospital für psychiatrische Behandlung in Attard. Karen Grech Hospital für Reha und Geriatrie.
In Gozo (Schwesterinsel mit etwa 32.000 Einwohnern) Gozo General Hospital in Victoria/Rabat als kleineres Krankenhaus mit Grundversorgung und 24-Stunden-Notaufnahme, bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer nach Mater Dei Hospital Msida (etwa 25 Minuten Flug mit AFM Armed Forces of Malta).
Privatklinik-Optionen: St. James Hospital Group mit Standorten in Sliema (Hauptstandort mit Notaufnahme), Zabbar (Spezialisierung Geburtshilfe), Birkirkara (Tagesklinik) als größte private Gruppe mit westlichem Standard. Da Vinci Hospital in Birkirkara als zweite Privatklinik. Saint Thomas Hospital in Qormi.
Universitäts-Studenten haben Zugang zu Health Service auf Campus University of Malta für Erstversorgung mit Studenten-Tarifen, oft kostenfrei für Routine-Untersuchungen und psychologische Beratung.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Mater Dei Hospital medizinisch ausreichend mit westlichem Standard und exzellenter englischsprachiger Kommunikation (Englisch ist Amtssprache).
Apotheken (Pharmacy / Spiżerija mit grünem Kreuz im Schaufenster) flächendeckend, Hauptketten Brown's Pharmacy, Chemimart in Großstädten und Dorfzentren, in Sliema und St. Julian's 24-Stunden-Notdienst-Apotheken. Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert für alle Notfälle (Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr), Anrufe in Englisch oder Maltesisch möglich.
In Malta ist Mater Dei Hospital in Msida (in unmittelbarer Nähe der University of Malta) die zentrale Top-Adresse für medizinische Behandlung als größtes staatliches Krankenhaus Maltas mit etwa 825 Betten und Universitätsklinikum-Status verbunden mit der University of Malta Medical School. Alle Fachabteilungen, 24-Stunden-Notaufnahme A&E Accident and Emergency Department mit Trauma-Center-Funktion. Sir Anthony Mamo Oncology Centre für Krebsbehandlung als Spezialklinik. Mount Carmel Hospital für psychiatrische Behandlung in Attard.
Privatklinik-Optionen: St. James Hospital Group mit Standorten in Sliema (Hauptstandort mit Notaufnahme), Zabbar (Spezialisierung Geburtshilfe), Birkirkara (Tagesklinik) als größte private Gruppe mit westlichem Standard. Da Vinci Hospital in Birkirkara als zweite Privatklinik. Saint Thomas Hospital in Qormi. ProHealth Group mit verschiedenen Praxen.
In Gozo (Schwesterinsel) Gozo General Hospital in Victoria/Rabat als kleineres Krankenhaus mit Grundversorgung, bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer nach Mater Dei Hospital Msida (etwa 25 Minuten Flug).
Universitäts-Studenten haben Zugang zu Health Service auf Campus University of Malta für Erstversorgung mit Studenten-Tarifen, oft kostenfrei für Routine-Untersuchungen.
Apotheken (Pharmacy / Spiżerija mit grünem Kreuz) flächendeckend, Hauptketten Brown's Pharmacy, Chemimart in Großstädten und Dorfzentren, in Sliema und St. Julian's 24-Stunden-Notdienst-Apotheken. Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert für alle Notfälle. Englisch-Niveau in Kliniken exzellent (Englisch ist neben Maltesisch Amtssprache und in allen medizinischen Einrichtungen Standard, Maltesisch wird im Alltag mit Patienten oft parallel verwendet).
Bei Auslandskrankenversicherung Vorlage der Versicherungs-Karte oder Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV und Allianz an Mater Dei Hospital und St. James Hospital Sliema oft möglich. Sonst Vorkasse mit Original-Belegen für Erstattung.
Ja, für ein Auslandssemester auf Malta brauchst du eine Reisekrankenversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung stellt für Aufenthalte über drei Monate im Ausland oft den Schutz ein oder schränkt ihn stark ein. Die EU-Karte gilt zwar auf Malta, deckt aber nur Notfälle im öffentlichen System.
Planbare Behandlungen, Facharztbesuche und Privatkliniken sind nicht abgedeckt. Das Erasmus-Büro der Universität Malta verlangt zudem in der Regel einen Nachweis über ausreichenden Krankenversicherungsschutz. Eine Reisekrankenversicherung für Auslandssemester ist der einfachste Weg, alle Anforderungen zu erfüllen.
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Tarif findenEHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in Malta als EU-Mitglied seit 2004 mit minimaler Selbstbeteiligung (nur Rezeptgebühren). Aber: Bei Auslandssemester über 4-6 Monate gilt Malta oft als gewöhnlicher Aufenthalt, EHIC-Status kann sich ändern. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif für 4-12 Monate ist Standard und schließt Lücken: Privatklinik-Komfort (St. James Hospital Sliema, Da Vinci Hospital Birkirkara), schnelle Behandlung ohne Wartezeiten in nicht-akuten Fällen, Rückführung nach Deutschland bei längerer Behandlung.
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Studenten-Tarife oft Standard.
Aktivitäts-Klausel umfassend für maltesisches Freizeitprogramm: Tauchen bis 30 oder 40 Meter Tiefe (Malta Top-Tauchgebiet mit Wracks HMS Maori, Um El Faroud-Tanker, Rozi-Schlepper, Höhlen Blue Hole Gozo, Inland Sea Tunnel, Riffen P29 Patrol Boat), Schnorcheln, Stand-Up-Paddling rund um Comino, Kajak-Touren zu Blue Lagoon, Windsurfen, Klippen-Sprung an St. Peter's Pool, Klettern an Maltese Climbing Routes (begrenzt aber existent), Wandern auf Victoria Lines (alte britische Festungsanlage als Wanderweg über Malta), Wandern in Gozo zu Azure Window-Resten und Inland Sea.
Roller-Klausel für Roller-Fahren prüfen: Roller bei Erasmus-Studenten in Malta sehr beliebt (50-100 Euro pro Monat Miete), Aktivitäts-Klausel für Motorrad/Roller mit Helm-Pflicht und gültigem internationalen Führerschein.
Heimreise-Klausel oder Familien-Besuch-Klausel: viele Studenten-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1-2 Mal pro Semester automatisch ab oder mit kurzfristiger Ausweitung der Police.
Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept (spezialisiert auf Studenten-Tarife), DR-WALTER (Education Care für Studenten) bei Mater Dei Hospital und St. James Hospital Sliema Standard, sonst Vorkasse mit Erstattung.
Die Universität Malta in Msida ist eine von rund 800 Erasmus-Partnerhochschulen weltweit. Wer ein Semester auf Malta verbringt, profitiert von englischsprachigen Kursen, einem lebhaften Campus und der Nähe zu Valletta und Gozo. Für die Dauer des Semesters brauchst du aber eine Reisekrankenversicherung, die über die EU-Karte hinausgeht und auch planbare Behandlungen und Privatkliniken abdeckt.
Als EU-Bürger brauchst du kein Visum für Malta. Für das Erasmus-Programm reicht dein Personalausweis. Die Universität Malta verlangt für die Immatrikulation in der Regel einen Versicherungsnachweis. Für Aufenthalte über 90 Tage ist eine Meldung beim maltesischen Einwohnermeldeamt erforderlich.
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