Eine Reisekrankenversicherung für Backpacking in Südkorea sichert dich auf der klassischen Route Seoul-Busan-Gyeongju-Jeju ab, denn ohne Versicherung bist du in Korea Selbstzahler und der Ambulanzflug nach Hause kostet 20.000 bis 45.000 Euro.
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Reisekrankenversicherung Standard für 4 Wochen Süd-Korea zwischen 25 und 60 Euro mit Aktivitäts-Klausel. Backpacker-Tarif 3 Monate Süd-Korea zwischen 50 und 150 Euro mit Aktivitäts-Klausel.
Im Schadensfall in Top-Privatklinik Samsung Medical Center oder Asan Medical Center: Notaufnahme 200-700 Euro je nach Schwere, Klinikbett pro Nacht 800-2.500 Euro mit US-Preisniveau, Intensivbett mit Beatmung 2.500-6.000 Euro pro Nacht.
In Severance Hospital ähnliche Preise mit International Health Care Center für ausländische Patienten und transparenter Kostenvoranschlag-Politik.
In staatlichen Universitätskliniken (Seoul National University Hospital) oft günstiger mit etwa 50-70% Privat-Kliniken-Preisen.
Knochenbruch-OP 8.000-25.000 Euro Privatklinik in Seoul. Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 30.000-100.000 Euro Privatklinik in Seoul inklusive Intensiv-Aufenthalt 7-14 Tage.
Helikopter-Rettung von Hallasan Jeju oder Seoraksan 8.000-25.000 Euro je nach Komplexität.
Inlandstransfer Jeju oder Busan nach Seoul per Ambulanzflug 3.000-10.000 Euro.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium, 100 Euro Standard.
Als Backpacker in Korea kannst du täglich mit 50 bis 80 Euro locker leben. Ein einziger Krankenhausaufenthalt ohne Versicherung kann dein gesamtes Reisebudget für mehrere Monate auffressen. Die Reisekrankenversicherung ist der günstigste Entscheidung, die du vor der Abreise treffen kannst.
Süd-Korea (대한민국 Daehan Minguk als Republic of Korea ROK) mit 51,7 Millionen Einwohnern und 100.400 km² Fläche ist Asien-Tiger-Wirtschaft mit hochmodernster Infrastruktur. Etwa 17 Millionen ausländische Touristen pro Jahr (vor Corona, 2023 Erholung) mit Seoul als Hauptdestination und K-Pop und K-Drama-Boom als Touristen-Magnet weltweit. Visumsfrei für deutsche Pässe bis 90 Tage mit K-ETA-Pflicht seit 2021.
Die typische Backpacker-Route Seoul → DMZ → Suwon → Andong → Gyeongju → Busan → Jeju dauert 2-3 Wochen klassische Tour. Mit Wandern-Erweiterung (Seoraksan, Jirisan) 1 zusätzliche Woche. Multi-Country mit Japan (Tokyo-Kyoto-Osaka) als Ost-Asien-Tour 4-6 Wochen sehr beliebt.
Lebenshaltungskosten moderat hoch: Hostelbett in Seoul 20-50 Euro, Mahlzeit in lokalem Restaurant Bibimbap, Bulgogi 8-15 Euro, Korean BBQ 15-30 Euro pro Person, Subway-Ticket Seoul 1.350 Won (etwa 1 Euro), T-Money-Card als Standard-ÖV-Karte. Mit 40-80 Euro pro Tag rechne als Backpacker. Seoul gehört zu teureren Asien-Städten neben Tokyo und Hongkong.
Sprache: Koreanisch (한국어 Hangugeo) als offizielle Sprache mit Hangul-Schrift seit 1446 von König Sejong dem Großen erfunden als wissenschaftlich konstruiertes Alphabet mit 24 Zeichen. Englisch in Touristen-Hotspots Seoul-Myeongdong, Gangnam, Itaewon und großen Hotels gut, in ländlichen Regionen sehr eingeschränkt. Übersetzer-App wie Papago (koreanisches Pendant zu Google Translate) sehr nützlich.
Das medizinische Niveau in Süd-Korea ist westlich-westlich auf höchstem Level weltweit. Top-Privatkliniken (Samsung Medical Center, Asan Medical Center mit über 2.700 Betten als eines der größten Krankenhäuser der Welt, Severance Hospital) gehören zu Top-Adressen Asiens mit JCI-Akkreditierung und International Health Care Centers für ausländische Patienten. Medizinischer Tourismus in Süd-Korea wachsend mit Spezialisierung in Schönheits-Chirurgie als Welt-Hauptstadt für Schönheits-OPs.
Geographisch auf Korea-Halbinsel mit 70% Gebirge und Tiefland-Ostküste als Reis-Anbau-Region. Nord-Grenze zu Nord-Korea mit DMZ als Pufferzone. Ost-Sea-Pazifik-Küste mit Felsen, West-Yellow-Sea-Küste mit Sand-Stränden, Süd-Küste mit Tausenden Inseln. Klima gemäßigt-kontinental mit kalten trockenen Wintern (-10 Grad in Seoul), heißen feuchten Sommern (30 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit), Monsun Juni-Juli, Taifun-Saison Juli-September.
Crowd-Crush-Risiko bei Großveranstaltungen: Itaewon Halloween 2022 mit 159 Toten in engen Hamilton-Hotel-Gassen während Halloween-Nacht-Party als bisher schlimmster Massen-Panik-Unfall Süd-Koreas. K-Pop-Konzerte in Seoul Olympic Park und Gocheok Sky Dome mit Zehntausenden Fans, Sommer-Festivals, Buddha-Geburtstag-Lampion-Parade in Seoul, Cherry-Blossom-Festival in Yeouido im April mit Massen-Andrang.
Wander-Stürze in Hallasan (1.947 m auf Jeju als erloschener Schild-Vulkan UNESCO mit Krater-See Baengnokdam und 7-Stunden-Round-Trip), Seoraksan (1.708 m mit Daecheongbong-Gipfel und Steilen Routen über Daseungpokpo-Wasserfall), Jirisan (1.915 m mit Cheonwangbong-Gipfel und 3-Tage-Trekking über alle Hauptgipfel als längste Wander-Route Süd-Koreas): Knöchelbrüche häufige Verletzung, Hypothermie im Winter mit Temperaturen -20 Grad in Hochlagen.
Skifahren-Stürze in PyeongChang-Alpensia, Yongpyong, Vivaldi Park, Bears Town: Skigebiete eher kurz und nicht so anspruchsvoll wie Alpen, Saison Dezember-Februar.
Verkehrsunfälle auf koreanischen Straßen mit chaotischem Stadt-Verkehr in Seoul (mit Mopeds und Scootern in fußgängerischen Bereichen, oft auf Bürgersteigen ohne Helm), Bus-Stürze auf Bergstraßen sehr selten dokumentiert.
Magen-Darm-Erkrankungen sehr selten wegen hoher Hygiene-Standards. Tap-Wasser in Seoul trinkbar (gilt als sauber).
Stechmücken in Sommer (Juli-September): Japanese-Encephalitis-Fälle gelegentlich in ländlichen Regionen mit Reis-Anbau (Impfung empfohlen für längere Aufenthalte).
Tsutsugamushi-Fieber (durch Milben in Reisfeld- und Wald-Region) selten dokumentiert mit etwa 5.000 Fällen jährlich landesweit.
Erdbeben-Risiko: Süd-Korea seismisch weniger aktiv als Japan, Pohang-Beben 2017 mit Magnitude 5,5 und einigen Verletzten als bisher größtes Beben Süd-Koreas.
Taifuns in Sommer-Herbst: jährlich etwa 1-3 Taifuns in Süd-Korea, oft eher abgeschwächt als in Süd-Asien. Hauptsaison Juli-September.
Politische Spannungen mit Nord-Korea mit gelegentlichen Raketen-Tests und DMZ-Vorfällen, generell ohne Gefahr für Touristen in Seoul oder anderen Süd-Korea-Städten.
Luftverschmutzung in Seoul gelegentlich hoch (besonders im Frühjahr März-April mit Yellow Dust aus Wüsten der Mongolei und China), Atemwegs-Reizungen, Smog-Tage mit Schul-Schließungen dokumentiert.
Hitzschlag in Sommer (Juli-August Temperaturen 30-35 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit über 80%).
Klassische Backpacker-Route Seoul (Hauptstadt-Tour, 4-5 Tage mit Gyeongbokgung-Palast als Haupt-Königspalast Joseon-Dynastie 1392-1897 mit Wachen-Wechsel-Zeremonie täglich, Bukchon-Hanok-Vierterl mit traditionellen koreanischen Häusern, Insadong als Souvenir- und Tee-Vierterl, Myeongdong als Shopping-Vierterl, Itaewon als internationales Vierterl mit Crowd-Crush-Tragödie 2022, Hongdae als Studenten- und Nachtleben-Vierterl, N Seoul Tower auf Namsan-Berg, Lotte World Tower als 555 m hoher Wolkenkratzer mit Aussichts-Plattform, Olympic Park, Gocheok Sky Dome) → DMZ-Tagesausflug (Joint Security Area JSA Panmunjeom mit organisiertem Tour-Anbieter, Imjingak-Friedenspark, 1 Tag) → Suwon (UNESCO-Hwaseong-Festung, Tagesausflug von Seoul) → Andong (Hahoe-Folk-Village UNESCO mit traditionellen koreanischen Dorf, 2 Tage) → Gyeongju (UNESCO-Königsstadt der Silla-Dynastie mit Bulguksa-Tempel und Seokguram-Grotte UNESCO, 2-3 Tage) → Busan (Hafenstadt mit Haeundae-Strand, Gamcheon-Culture-Vierterl mit bunten Häusern, Jagalchi-Fischmarkt, 2-3 Tage) → Jeju-Insel (Hallasan-Vulkan-Wandern, Manjanggul-Lava-Höhle UNESCO, 3-4 Tage). Komplette Süd-Korea-Tour 2-3 Wochen klassische Route.
Multi-Country-Asien-Tour mit Süd-Korea: Japan (Tokyo-Kyoto-Osaka) → Süd-Korea (Seoul-Busan-Jeju) als Ost-Asien-Tour 4-6 Wochen sehr beliebt mit Fähre Fukuoka-Busan oder Flug.
In Seoul Crowd-Crush-Risiko bei Großveranstaltungen (Itaewon Halloween 2022 mit 159 Toten als bisher schlimmster Massen-Panik-Unfall Süd-Koreas), K-Pop-Konzerten in Olympic Park und Gocheok Sky Dome mit Zehntausenden Fans und Massen-Andrang, Hitzschlag bei Sommer-Konzerten.
In DMZ politische Spannungen mit gelegentlichen Tour-Schließungen bei Nord-Korea-Provokationen, sehr sichere Touristen-Attraktion sonst.
In Seoraksan, Jirisan (1.915 m als zweithöchster Berg Süd-Koreas), Hallasan (1.947 m auf Jeju) Wander-Stürze, Wetter-Umschwünge im Hochgebirge, Hypothermie im Winter.
In PyeongChang und Yongpyong-Resort Skigebieten Stürze auf Pisten.
Verkehrsunfälle auf koreanischen Straßen mit chaotischem Stadt-Verkehr in Seoul (mit Mopeds und Scootern in fußgängerischen Bereichen).
Magen-Darm-Erkrankungen sehr selten wegen hoher Hygiene-Standards.
Stechmücken in Sommer (Juli-September) mit gelegentlichen Japanese-Encephalitis-Fällen in ländlichen Regionen.
Tsutsugamushi-Fieber (durch Milben in Reisfeld-Region) selten dokumentiert.
Erdbeben-Risiko: Süd-Korea seismisch weniger aktiv als Japan, Pohang-Beben 2017 mit Magnitude 5,5 als bisher größtes Beben Süd-Koreas.
Taifuns in Sommer-Herbst mit Hauptsaison Juli-September: jährlich etwa 1-3 Taifuns in Süd-Korea, oft eher abgeschwächt als in Süd-Asien.
Süd-Korea hat universelles staatliches Gesundheitssystem (NHIS National Health Insurance Service seit 1989 als Pflichtversicherung für alle Einwohner mit beitragsfinanziertem System) mit westlichem Niveau auf höchstem Level weltweit. Süd-koreanisches Gesundheitssystem gilt als eines der besten der Welt mit modernster Ausstattung und kürzesten Wartezeiten in OECD-Ländern.
Top-Privatkliniken in Seoul: Samsung Medical Center (privat in Gangnam-Vierterl seit 1994 mit über 1.900 Betten und JCI-Akkreditierung als Top-Adresse Asiens, vom Samsung-Konzern betrieben mit Spezialisierung in Onkologie und Kardiologie), Asan Medical Center (privat im Songpa-Vierterl mit über 2.700 Betten als eines der größten Krankenhäuser der Welt mit Spezial-International-Center und Direktflug-Patientenanflug auf Krankenhaus-Helikopter-Landeplatz, vom Hyundai-Asan-Konzern seit 1989 betrieben), Severance Hospital Yonsei University (privat mit über 2.400 Betten und International Health Care Center für Ausländer als ältestes Krankenhaus Koreas seit 1885-Gründung als amerikanische Mission von Horace Allen).
Top-staatliche Krankenhäuser in Seoul: Seoul National University Hospital SNUH als Top-Universitätsklinik mit über 1.700 Betten und Spezial-International-Center, Konkuk University Medical Center, Korea University Anam Hospital, Hanyang University Medical Center.
In Busan Pusan National University Hospital als regionale Top-Adresse mit Universitätsklinik-Status, Inje University Busan Paik Hospital. In Daegu Keimyung University Dongsan Medical Center und Yeungnam University Medical Center. In Incheon Inha University Hospital und Gachon University Gil Medical Center.
In Jeju-Insel (Touristen-Insel) Jeju National University Hospital als regionale Adresse, bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer nach Seoul oder Busan.
In ländlichen Provinzen (Gangwon, Chungcheong, Jeolla, Gyeongsang) Niveau begrenzt mit regionalen Krankenhäusern, oft Transfer in Hauptstadt-Universitätsklinik notwendig.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Seoul Top-Privatkliniken (Samsung Medical Center, Asan Medical Center, Severance Hospital) medizinisch ausreichend auf höchstem Niveau weltweit. Rückführung nach Deutschland nur bei spezifischen Indikationen, Lufthansa-Direktflug Frankfurt-Seoul Incheon (12 Stunden) und Korean Air verfügbar.
Apotheken (약국 Yakguk auf Koreanisch mit grünem Schild) flächendeckend in Städten und Mittelstädten. 24-Stunden-Apotheken in Seoul-Vierteln verfügbar. Original-Markenware Standard auf US-Preisniveau, viele westliche Markenware identisch zu Deutschland verfügbar.
Notruf 119 für medizinische Notfälle (Krankenwagen direkt mit oft schnellerer Reaktionszeit als 112), 112 für Polizei. 1330 als Touristen-Hotline auf Englisch rund um die Uhr für medizinische und allgemeine Touristen-Beratung.
In Seoul Samsung Medical Center (privat in Gangnam-Vierterl mit über 1.900 Betten, JCI-Joint-Commission-International-Akkreditierung als Top-Adresse Asiens, eines der größten Privat-Krankenhäuser weltweit mit International Health Service Center für ausländische Patienten mit englischsprachigem Personal) als Top-Adresse. Asan Medical Center (privat im Songpa-Vierterl mit über 2.700 Betten als eines der größten Krankenhäuser der Welt mit Spezial-International-Center und Direktflug-Patientenanflug auf Krankenhaus-Helikopter-Landeplatz, vom Hyundai-Asan-Konzern betrieben). Severance Hospital Yonsei University (privat mit über 2.400 Betten und International Health Care Center für Ausländer als ältestes Krankenhaus Koreas seit 1885-Gründung als amerikanische Mission von Horace Allen).
Seoul National University Hospital SNUH als staatliche Top-Universitätsklinik mit über 1.700 Betten und Spezial-International-Center. Konkuk University Medical Center, Korea University Anam Hospital weitere Top-Adressen.
In Busan (zweitgrößte Stadt Süd-Koreas mit 3,4 Millionen Einwohnern) Pusan National University Hospital als regionale Top-Adresse mit Universitätsklinik-Status, Inje University Busan Paik Hospital, Dong-A University Hospital. In Daegu (drittgrößte Stadt mit 2,4 Millionen Einwohnern) Keimyung University Dongsan Medical Center und Yeungnam University Medical Center. In Incheon (Hafenstadt mit Incheon International Airport als Hauptflughafen Süd-Koreas) Inha University Hospital und Gachon University Gil Medical Center.
In Jeju-Insel (Touristen-Insel) Jeju National University Hospital als regionale Adresse, bei kritischen Fällen Helikopter-Transfer nach Seoul oder Busan.
In ländlichen Provinzen Niveau begrenzt mit regionalen Krankenhäusern, oft Transfer in Hauptstadt-Universitätsklinik notwendig.
Apotheken (약국 Yakguk auf Koreanisch mit grünem Schild) flächendeckend in Städten und Mittelstädten. 24-Stunden-Apotheken in Seoul-Vierteln verfügbar. Original-Markenware Standard auf US-Preisniveau, viele westliche Markenware identisch zu Deutschland verfügbar.
Notruf 119 für medizinische Notfälle (Krankenwagen direkt mit oft schnellerer Reaktionszeit), 112 für Polizei. 1330 als Touristen-Hotline auf Englisch rund um die Uhr für medizinische und allgemeine Touristen-Beratung.
Ja, als Backpacker in Südkorea brauchst du eine Reisekrankenversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt außerhalb der EU nicht. Korea hat kein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, und die EHIC ist wertlos.
Als Backpacker auf einer mehrwöchigen oder mehrmonatigen Reise durch Korea bist du verschiedenen Risiken ausgesetzt, von Magen-Darm über Wanderunfälle bis zu Verkehrsunfällen. Die Reisekrankenversicherung für Backpacking deckt die gesamte Reisedauer ab, überbrückt die Sprachbarriere und sichert dich von der kleinsten Erkältungsbehandlung bis zum Ambulanzflug ab.
Finde in 60 Sekunden deinen passenden Tarif.
Tarif findenReisekrankenversicherung mit weltweiter Deckung Pflicht (EHIC gilt nicht für Süd-Korea als Nicht-EU-Land). 250.000-500.000 Euro Heilbehandlungssumme empfohlen wegen US-Preisniveau in Top-Privatkliniken Seoul (Samsung Medical Center, Asan Medical Center, Severance Hospital). Backpacker-Tarif Süd-Korea 1-3 Monate 50-150 Euro mit Aktivitäts-Klausel.
Aktivitäts-Klausel umfassend: Wandern (Hallasan-Vulkan auf Jeju 1.947 m als höchster Berg Süd-Koreas, Seoraksan im Nord-Osten 1.708 m, Jirisan im Süden 1.915 m, Bukhansan-Nationalpark direkt bei Seoul mit Stadt-Aussicht), Skifahren (PyeongChang-Alpensia und Yongpyong-Resort als Hauptskigebiete mit Olympia-Tradition 2018, Vivaldi Park bei Seoul als populärstes Wochenend-Skigebiet, Bears Town), Tauchen (Jeju-Insel mit Korallenriffen und kühlem Wasser 14-22 Grad mit Manjanggul-Lava-Tube-Tauchen), Surfen (Yangyang in Gangwon-Provinz als Surf-Hotspot Süd-Koreas), Klettern (Bukhansan, Seoraksan, Insubong mit klassischen Routen), Höhlen-Besichtigung (Manjanggul auf Jeju als längstes Lava-Tube-System der Welt UNESCO).
Crowd-Crush-Klausel relevant nach Itaewon-Tragödie 2022: Standard-Tarif deckt medizinische Behandlung bei Crowd-Crush, präventive Vorsicht in Massen-Veranstaltungen empfohlen.
Erdbeben- und Taifun-Klausel: Süd-Korea seismisch weniger aktiv, Taifuns Hauptsaison Juli-September oft abgeschwächt.
Direktrechnungsstellung mit Samsung Medical Center, Asan Medical Center und Severance Hospital Seoul bei Hanse Merkur, ERV und Allianz oft möglich, sonst Vorkasse mit Erstattung. International Health Care Centers großer koreanischer Kliniken sehr ausländer-freundlich mit englischsprachigem Personal.
Korea-Backpacking ist günstig, sicher und kulturell unglaublich reich. Aber ohne Reisekrankenversicherung bist du auf der Strecke von Seoul nach Jeju ohne Netz. Der Ambulanzflug nach Deutschland kostet ein Vielfaches jedes Backpacker-Budgets. Die Versicherung ist der einzige vernünftige Schutz.
Als DACH-Bürger reist du visumfrei nach Südkorea für bis zu 90 Tage. Seit 2021 ist eine K-ETA (Korea Electronic Travel Authorization) erforderlich, die du vor der Abreise online beantragen musst (ca. 7 Euro, gültig 2 Jahre).
Für Backpacker-Reisen innerhalb von 90 Tagen reicht das vollständig aus. Einen Versicherungsnachweis braucht du für die Einreise nicht, aber die Reisekrankenversicherung ist trotzdem unverzichtbar.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Südkorea – passend kombinierbar zur Backpacking Versicherung.
Reisekrankenversicherung
für Südkorea
Reiserücktrittsversicherung
für Südkorea
Auslandskrankenversicherung
für Südkorea
Auslandskrankenversicherung Studenten
für Südkorea
Familien-Reiseversicherung
für Südkorea
Work and Travel Versicherung
für Südkorea
Auslandssemester Versicherung
für Südkorea
Reiseversicherung für Sprachreisen
für Südkorea
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