Auslandskranken-Langzeit für 12-24 Monate Südkorea zwischen 250 und 700 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln.
Für 36-48 Monate Bachelor oder PhD zwischen 700 und 1.500 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel und Vorerkrankungen-Deckung.
NHIS-Pflichtbeitrag etwa 70-90 Euro pro Monat für Studenten ohne Einkommen, jährlich 850-1.100 Euro.
Im Schadensfall mit NHIS in staatlicher Klinik wie Seoul National University Hospital: Notaufnahme 30 Prozent Selbstbeteiligung etwa 30-100 Euro, Klinikbett pro Tag 60-150 Euro Selbstbeteiligung. Auslandskranken-Langzeit erstattet diese Selbstbeteiligung.
In Privatklinik Samsung Medical Center, Severance Hospital, Asan Medical Center oder International Health Centers ohne NHIS: Notaufnahme 100-300 Euro, Klinikbett pro Nacht 250-600 Euro mit westlichem Komfort, Intensivbett 1.000-2.500 Euro pro Nacht.
Knochenbruch-OP staatlich mit NHIS 30 Prozent Selbstbeteiligung 1.500-4.500 Euro, privat 5.000-15.000 Euro je nach Komplexität. MRT-Untersuchung mit NHIS 90-180 Euro Selbstbeteiligung, privat 300-600 Euro.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 30.000-100.000 Euro privat, mit NHIS 9.000-30.000 Euro Selbstbeteiligung.
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 12.000-25.000 Euro mit Korean Air oder Lufthansa via Seoul-Frankfurt-Direktflug, Charter-Ambulanzjet 80.000-150.000 Euro mit Beatmung und Arzt-Begleitung.
*IM EMPFOHLENEN TARIF · RICHTWERTE, ABHÄNGIG VON KLINIK UND REGION
Mit der Auslandskrankenversicherung Studenten übernimmt die deutsche Police die NHIS-Restkosten und gibt Zugang zu Top-Privatkliniken in Seoul – mit englischer Versorgung.
Realistisches Schadens-Szenario: Eine Sportverletzung mit Knie-OP und drei Tagen Krankenhaus kostet 4.500 bis 9.000 EUR. NHIS übernimmt 60–70 %, die restlichen 30–40 % bezahlt deine deutsche Police – kein Eigenanteil für dich.
Kein Vergleich von 50 Optionen. Wir empfehlen genau einen geprüften Tarif – abgeschlossen wird direkt beim Versicherer.
Für ein Studium in Südkorea empfehlen wir die Auslandskrankenversicherung Studenten als Ergänzung zur NHIS-Pflicht. Du sparst den NHIS-Eigenanteil, hast Privatklinik-Zugang und – entscheidend – den Rücktransport nach Deutschland.
Police vor Studienbeginn abschließen, damit der Schutz ab Tag eins greift.
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Wichtig: Südkorea verlangt seit 2019 NHIS-Pflicht für alle ausländischen Studenten mit Aufenthalt über 6 Monate. Beiträge sind einkommensabhängig, oft 60.000–100.000 KRW pro Monat – Privatpolice ergänzt um nicht-NHIS-Leistungen.
Südkorea (Republik Korea, Daehan Minguk) mit etwa 52 Millionen Einwohnern und 100.000 km2 Fläche ist OECD-Mitglied und 13. größte Volkswirtschaft weltweit. Hauptstadt Seoul (etwa 10 Millionen Einwohner Stadt, 25 Millionen im Großraum). Halbinsel mit etwa 70 Prozent Berggebiet und 3.000 km Küstenlinie.
Top-Universitäten für internationale Vollstudenten: Seoul National University SNU (öffentlich, gegründet 1946, etwa 28.000 Studierende, Top-Universität Asiens und Südkoreas, beliebt für Wirtschaft, Recht, Ingenieurwissenschaften, Informatik), Yonsei University (privat, gegründet 1885 als älteste private Universität, etwa 38.000 Studierende, starkes internationales Programm Yonsei International Campus YIC), Korea University KU (privat, gegründet 1905, etwa 37.000 Studierende, Schwerpunkt Recht und Wirtschaft), KAIST in Daejeon (Korea Advanced Institute of Science and Technology, gegründet 1971 als MIT Asiens, fast komplett englischsprachig, Spitzen-Naturwissenschaften und Ingenieurwesen), POSTECH in Pohang (Pohang University of Science and Technology, gegründet 1986, klein und elite mit etwa 3.300 Studierenden, Top-Forschungsuniversität).
Studiengebühren in Südkorea für internationale Studenten: an öffentlichen Universitäten wie SNU 3.000-6.000 USD pro Semester, an privaten wie Yonsei und Korea University 5.000-10.000 USD pro Semester. KAIST und POSTECH mit großzuegigen Vollstipendien für internationale Master- und PhD-Studenten (Studiengebuehren-Befreiung plus Stipendium 1.000-1.500 USD pro Monat).
Stipendien für Südkorea: Korean Government Scholarship Program KGSP für Bachelor und Master, DAAD-Jahresstipendien, KAIST International Student Scholarship, POSTECH Brain Korea Scholarship.
Lebenshaltungskosten in Seoul hoch: WG oder Goshiwon 350-700 Euro pro Monat, Studentenwohnheim auf Campus 200-400 Euro pro Monat. In Daejeon und Pohang deutlich günstiger mit 200-500 Euro pro Monat. Mit 800-1.200 Euro pro Monat reichst du in Seoul aus.
Sprachen: Koreanisch (Hangugeo) als Amtssprache. Englisch in Studentenkreisen an Top-Universitäten verbreitet, viele Master- und PhD-Programme englischsprachig besonders bei KAIST, POSTECH, SNU GSIS Graduate School of International Studies. TOPIK 4-6 für koreanischsprachige Programme erforderlich.
Häufigste Behandlungsanlässe in Südkorea: Atemwegs-Probleme durch Luftverschmutzung in Seoul, Magen-Darm-Beschwerden bei Ernährungsumstellung (scharf, salzig), Sportverletzungen aus Universitätssport, mentale Belastungen durch das intensive Bildungssystem.
Saisonale Risiken: Hohe Luftverschmutzung im Frühling (Feinstaub aus China), Hitze und Luftfeuchtigkeit im Sommer, kalte Winter mit Erkältungswellen, gelegentlich Taifune im Herbst.
Verkehrsunfälle in Seoul: dichter Stadtverkehr in Innenstadt-Gangnam und Itaewon, schnelle Busse mit aggressiver Fahrweise, Fahrradunfälle entlang Han-Fluss-Radweg bei E-Scooter-Boom in Seoul.
Wetter-Risiken nach Saison: Hitzewellen Juli-August mit 35+ Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, Monsun Juni-Juli mit Sturzfluten in Seoul-Stadtzentrum, Taifun-Saison August-September mit Sturmschäden, im Winter Januar-Februar Erfrierungs-Risiko bei minus 10-20 Grad mit eisigem Sibirien-Wind in Seoul, Sturzgefahr auf vereisten Bürgersteigen, Yellow-Dust-Sandstuerme aus Gobi-Wüste im Frühjahr März-April mit Atemwegs-Reizungen, in Seoul mit Feinstaub-Belastung kombiniert.
Sport-Verletzungen: Wandern in Bukhansan-Nationalpark direkt am Stadtrand Seoul mit steilen Granit-Wegen und Knöchelbruch-Risiko, Wandern in Seoraksan-Nationalpark in Kangwon-do mit anspruchsvollen Routen, Skifahren in Yongpyong und Pyeongchang im Winter mit Olympia-Skigebieten, Kampfsport-Verletzungen bei Taekwondo- und Hapkido-Training.
Stress-Risiken: Burn-out bei Klausur-Phasen besonders bei KAIST und POSTECH mit hohem akademischem Druck, depressive Episoden bei kulturellem Anpassungsschock, Heimweh in den ersten Monaten, Suizidalitaet bei extremen Druckphasen (Südkorea hat eine der höchsten Suizid-Raten in OECD, psychologische Versorgung wichtig). Internationale Studenten haben Zugang zu Counseling Services an SNU, Yonsei, Korea University.
Nacht-Leben-Risiken: Alkohol-Vergiftung bei Soju-Trinkkultur mit Gruppendruck (Soju etwa 17-25 Prozent Alkohol), Stürze in Hongdae und Gangnam-Bar-Bezirken, Ueberschreitung von Straßen ohne Ampel-Beachtung.
Erkältungswellen in Studentenwohnheimen mit dichter Belegung, Grippe-Saison November-März mit jährlicher Welle.
Tuberkulose-Risiko in Südkorea höher als in Deutschland (etwa 60 Fälle pro 100.000 Einwohner gegen 5 in Deutschland), TB-Test bei Studentenvisum verpflichtend.
Sicherheits-Themen: Südkorea sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl selten in Touristen-Hotspots Myeongdong und Insadong.
NHIS-Lücke 30–40 %
NHIS deckt 60–70 %, der Rest geht zu Lasten des Patienten. Deutsche Police übernimmt diese Restkosten.
Sprachbarriere
Englischsprachige Ärzte vor allem in Seoul. Außerhalb wird Versorgung schwierig – Hotline der Versicherung hilft.
Luftverschmutzung
Feinstaub-Belastung in Seoul kann Atemwegs-Beschwerden verstärken. Behandlung in Top-Privatkliniken empfehlenswert.
Mentale Belastung
Südkoreanisches Bildungssystem ist sehr leistungsorientiert. Therapie-Bedarf bei deutschen Studenten hoch.
Klassischer Vollstudium-Verlauf in Südkorea (Bachelor 4 Jahre, Master 2 Jahre, PhD 4-5 Jahre): Ankunft mit Studentenvisum D-2, Beantragung Alien Registration Card ARC innerhalb 90 Tagen bei Immigration Office, NHIS-Pflichtversicherung ab 6 Monaten Aufenthalt automatisch, Einschreibung an der Universität, Suche WG oder Bewerbung um Studentenwohnheim auf Campus, Eröffnung KEB Hana Bank oder Woori Bank Studentenkonto.
Internationale Studenten in Südkorea sind sehr aktiv: ESN-aequivalente Buddy-Programs an SNU, Yonsei und Korea University, Wochenend-Trips zu Busan mit Haeundae-Strand, Jeju-Insel mit Vulkan Hallasan, Seoraksan-Nationalpark für Wandern, Gyeongju als alte Hauptstadt der Silla-Dynastie, DMZ-Tour an die nordkoreanische Grenze.
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Seoul mit dichtem Stadtverkehr und schnellen Bussen, Stürze auf U-Bahn-Treppen besonders in Gangnam und Itaewon, Fahrradunfälle entlang Han-Fluss-Radweg.
Im Sommersemester März-Juni: Sonnenstich bei Outdoor-Aktivitäten, Hitzschlag im Juli-August mit 35+ Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, Monsun-Regen Juni-Juli mit Sturzfluten, Taifun-Saison August-September.
Im Wintersemester September-Februar: Erkältungswelle in Wohnheimen, Grippe-Saison November-März, Erfrierungs-Risiko bei minus 10-20 Grad in Seoul Januar-Februar mit eisigem Sibirien-Wind, Sturzgefahr auf vereisten Bürgersteigen.
Sport-Risiken: Skifahren in Yongpyong oder Pyeongchang im Winter (Olympia-Skigebiete 2018), Wandern in Seoraksan und Bukhansan-Nationalpark mit steilen Granit-Wegen, Kampfsport-Verletzungen bei Taekwondo-Training. Stress-Risiken: Burn-out bei Klausur-Phasen, depressive Episoden bei kulturellem Anpassungsschock und Heimweh, Suizidalitaet bei extremen Druckphasen (Südkorea hat hohe Suizid-Rate, psychologische Versorgung wichtig).
Südkorea hat universelles staatliches Gesundheitssystem (NHIS National Health Insurance Service als koreanische Krankenversicherungs-Anstalt) auf hohem westlichem Niveau. NHIS deckt staatliche Klinik-Behandlung mit 30 Prozent Selbstbeteiligung. Wartezeiten in nicht-akuten Fällen kurz bis mittel (2-6 Wochen für MRT, 1-3 Monate für planbare OPs).
Top-Universitätskliniken in Seoul: Seoul National University Hospital SNUH in Jongno-gu als öffentliches Universitätsklinikum mit allen Fachabteilungen und Trauma-Center, Severance Hospital Yonsei University in Sinchon als eines der ältesten und renommiertesten Krankenhäuser Asiens mit JCI-Akkreditierung und englischsprachigem International Healthcare Center, Asan Medical Center in Songpa-gu als größtes Krankenhaus Südkoreas mit Spitzen-Onkologie und Kardiologie und Transplantationsmedizin, Samsung Medical Center SMC in Gangnam-gu als JCI-akkreditierte private Adresse mit englischsprachigem International Health Services Center und Top-Komfort.
In Daejeon bei KAIST steht Chungnam National University Hospital als Universitätsklinikum zur Verfügung mit allen Fachabteilungen. In Pohang bei POSTECH gibt es Pohang Semyung Christianity Hospital als regionale Adresse, kritische Fälle werden mit KTX-Schnellzug nach Seoul transferiert (2 Stunden).
International Health Centers in Severance, Samsung Medical Center, Asan und SNUH bieten dedizierte englischsprachige Service mit Termin-Koordinatoren und Hotel-ähnlichem Komfort für Expats und ausländische Patienten. Ärzte oft in den USA oder UK ausgebildet mit fluessigem Englisch.
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Seoul auf höchstem westlichem Standard, für hochkomplexe Fälle wie experimentelle Onkologie kann Rückführung nach Deutschland über Auslandskranken-Langzeit organisiert werden.
Apotheken (Yakguk mit grünem Kreuz im Schaufenster) flächendeckend, Hauptketten On Drug, Onnuri Pharmacy in Großstädten, in Seoul-Bahnhofsnaehe und Gangnam 24-Stunden-Apotheken vorhanden. Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland.
Notruf 119 für Krankenwagen und Feuerwehr zentralisiert, 112 für Polizei, 1339 für medizinische Beratung mit englischsprachigem Service.
Privatklinik / Hochschulambulanz
Staatliches System
In Seoul sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Seoul National University Hospital SNUH in Jongno-gu als Universitätsklinikum mit westlichem Standard und allen Fachabteilungen, Severance Hospital Yonsei University in Sinchon als eines der ältesten und renommiertesten Krankenhäuser Asiens mit JCI-Akkreditierung und englischsprachigem International Healthcare Center, Asan Medical Center in Songpa-gu als größtes Krankenhaus Südkoreas mit Spitzen-Onkologie und Kardiologie, Samsung Medical Center in Gangnam-gu als JCI-akkreditierte private Adresse mit englischsprachigem International Health Services Center und Top-Komfort.
In Daejeon bei KAIST steht Chungnam National University Hospital als Universitätsklinikum zur Verfügung. In Pohang bei POSTECH gibt es Pohang Semyung Christianity Hospital als gute regionale Adresse, kritische Fälle werden nach Seoul transferiert (KTX-Schnellzug 2 Stunden).
Englisch-Service in International Health Centers der großen Seouler Universitätskliniken flächendeckend mit dedizierten Übersetzern, Termin-Koordinatoren und Hotel-ähnlichem Komfort in VIP-Stationen. Außerhalb dieser Zentren ist Koreanisch-Kenntnis hilfreich, jüngeres medizinisches Personal spricht oft solides Englisch.
Apotheken (Yakguk, koreanisch für Apotheke mit grünem Kreuz im Schaufenster) flächendeckend, in Seoul-Bahnhofsnaehe und Gangnam 24-Stunden-Apotheken vorhanden. Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland.
Mit NHIS-Karte direkter Zugang zu staatlichen Kliniken mit 30 Prozent Selbstbeteiligung, Auslandskranken-Langzeit erstattet diese Selbstbeteiligung.
Notruf 119 für Krankenwagen und Feuerwehr zentralisiert, 112 für Polizei. Bei kritischen Fällen organisiert das International Office der Universität Dolmetscher und Begleitung.
Ja – auch wenn du als ausländischer Student NHIS-pflichtig bist. Die NHIS deckt 60–70 % – die restlichen 30–40 % zahlst du selbst. Über mehrere Studienjahre summiert sich das.
Außerdem: Ein Rücktransport nach Deutschland aus Südkorea kostet 50.000 bis 100.000 EUR – das wird weder von NHIS noch von der EU-Karte (gilt in Südkorea nicht) übernommen.
Die deutsche Police ist außerdem die Brücke zur englischsprachigen Versorgung – die Hotline organisiert Termine in englischsprachigen Top-Kliniken in Seoul.
EU-Karte gilt in Südkorea nicht. NHIS-Pflichtversicherung ab 6 Monaten deckt staatliche Behandlung mit 30 Prozent Selbstbeteiligung. Auslandskranken-Langzeit für 12-48 Monate ist Standard und schließt Lücken: NHIS-Selbstbeteiligung, Privatklinik-Komfort in International Health Centers, Sprach-Service mit Dolmetscher, Rückführung nach Deutschland bei längerer Behandlung.
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen wegen Privatklinik-Pflicht bei kritischen Fällen.
Aktivitäts-Klausel umfassend für studentisches Freizeitprogramm: Wandern in Bukhansan und Seoraksan-Nationalpark, Skifahren in Yongpyong und Pyeongchang im Winter, Kampfsport Taekwondo und Hapkido, Klettern an Bukhansan-Granit, Fahrradfahren entlang Han-Fluss.
Heimreise-Klausel oder Familien-Besuch-Klausel: viele Langzeit-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1-2 Mal pro Jahr automatisch ab. Praktikum-Klausel prüfen wenn Pflichtpraktikum bei Samsung, LG, Hyundai oder SK Telecom während des Studiums.
Vorerkrankungen-Deckung prüfen: Langzeit-Tarife mit mehreren spezialisierten Anbietern decken oft chronische Erkrankungen nach Wartezeit von 3-6 Monaten.
Direktrechnungsstellung in International Health Centers von Samsung Medical Center, Severance Hospital, Asan Medical Center und Seoul National University Hospital mit großen deutschen Anbietern oft möglich, sonst Vorkasse mit detaillierter Rechnung in Englisch für Erstattung.
NHIS-Pflicht in Südkorea kostet moderat, deckt aber nicht Privatklinik, Zahnersatz oder Rücktransport. Die Auslandskrankenversicherung Studenten schließt diese Lücken.
Für ein Studium in Südkorea brauchst du ein Studentenvisum (D-2). Das Visum verlangt einen Versicherungsnachweis – die Hochschule stellt dafür die Aufnahmebestätigung aus.
Mit D-2-Visum bist du ab 6 Monaten NHIS-pflichtig. Die Anmeldung erfolgt bei der lokalen NHIS-Filiale nach Wohnsitzanmeldung. Eine deutsche Auslandskrankenversicherung Studenten ist parallel dazu zu empfehlen.
Anderes Land prüfen im Visa-CheckDie K-ETA ist für Deutsche bis 31. Dezember 2026 ausgesetzt, stattdessen die e-Arrival Card ausfüllen.
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EINREISE OKKORNein, die deutsche gesetzliche Krankenkasse reicht für ein Vollstudium in Südkorea nicht aus. Südkorea ist Nicht-EU-Land, EU-Karte gilt hier nicht. Für Bachelor, Master oder PhD an Seoul National University SNU, Yonsei, Korea University, KAIST oder POSTECH brauchst du eine Auslandskrankenversicherung mit Langzeit-Tarif für Studierende über 12 Monate. Zusätzlich bist du als internationaler Student ab 6 Monaten Aufenthalt automatisch in der koreanischen NHIS National Health Insurance Service pflichtversichert. Eine private Auslandskranken-Langzeit füllt die Lücken bei Privatklinik-Komfort und Rückführung nach Deutschland.
Für die Seoul National University SNU (Top-Universität Asiens, beliebt für Wirtschaft, Recht, Ingenieurwissenschaften), Yonsei University (private Spitzenuni in Seoul mit starkem internationalen Programm), Korea University (privat in Seoul mit Schwerpunkt Recht und Wirtschaft), KAIST in Daejeon (Korea Advanced Institute of Science and Technology, MIT Asiens) oder POSTECH in Pohang (Pohang University of Science and Technology, Spitzen-Naturwissenschaften) brauchst du eine Auslandskranken-Langzeit. Mindest-Deckung 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen.
Ja, für Vollstudium in Südkorea brauchst du das D-2-Studentenvisum (Bachelor, Master, PhD) oder D-4-Visum für Sprachkurse über 90 Tage. Beantragung über die koreanische Botschaft Berlin oder Konsulat Frankfurt. Erforderlich sind Zulassungsbescheinigung der Universität, Finanzierungsnachweis 18.000 USD pro Jahr, Polizeiführungszeugnis, Krankenversicherungsnachweis und Tuberkulose-Test bei Aufenthalt über 90 Tage. Nach Einreise musst du innerhalb 90 Tagen die Alien Registration Card ARC bei der Immigration Office in Seoul, Daejeon oder Pohang beantragen. Mit ARC bist du auch automatisch NHIS-pflichtversichert ab 6 Monaten Aufenthalt.
Die NHIS National Health Insurance Service ist die staatliche koreanische Krankenversicherung. Internationale Studenten sind ab 6 Monaten Aufenthalt automatisch pflichtversichert. Die NHIS deckt staatliche Klinik-Behandlung in Seoul National University Hospital, Severance Hospital Yonsei, Asan Medical Center oder Samsung Medical Center mit 30 Prozent Selbstbeteiligung. Eine private deutsche Auslandskranken-Langzeit zusätzlich übernimmt die Selbstbeteiligung, Privatklinik-Aufpreis und Rückführung nach Deutschland.
Das hängt vom Studiengang ab. Für koreanischsprachige Bachelor-Programme an SNU, Yonsei oder Korea University brauchst du TOPIK 4-6 (Test of Proficiency in Korean), für Master oft TOPIK 5-6. Für englischsprachige Master-Programme (besonders verbreitet bei KAIST, POSTECH und in Wirtschafts-Master-Programmen an SNU, Yonsei) reicht TOEFL iBT 80-100 oder IELTS 6.5-7.0. Viele Universitäten bieten 1-2 Semester Korean Language Program vor Studienbeginn an. KAIST ist fast komplett englischsprachig auf Master- und PhD-Niveau, SNU hat etwa 30 Prozent englischsprachige Studiengänge.
Seoul ist die teuerste Stadt Südkoreas. WG-Zimmer oder Goshiwon (kleine Studentenzimmer) in Seoul 350-700 Euro pro Monat, Studentenwohnheim auf Campus SNU, Yonsei oder Korea University 200-400 Euro pro Monat (oft begrenzt verfügbar mit Bewerbungsverfahren). In Daejeon bei KAIST deutlich günstiger mit 200-400 Euro pro Monat WG. Mensa-Essen auf Campus 3-5 Euro pro Mahlzeit, kleine Restaurants Bibimbap oder Kimbap 5-8 Euro. ÖPNV-Monatsticket Seoul Metro 50-60 Euro, sehr gut ausgebautes Netz. Mit 800-1.200 Euro pro Monat reichst du in Seoul aus, in Daejeon oder Pohang mit 600-900 Euro.
In Seoul sind die Top-Adressen Seoul National University Hospital SNUH in Jongno-gu (Universitätsklinikum mit westlichem Standard), Severance Hospital Yonsei University in Sinchon (eines der ältesten und besten Krankenhäuser Asiens, JCI-akkreditiert), Asan Medical Center in Songpa-gu (größtes Krankenhaus Südkoreas, Spitzen-Onkologie), Samsung Medical Center in Gangnam-gu (privat-affin, JCI-akkreditiert mit englischsprachigem International Health Services Center). In Daejeon Chungnam National University Hospital. Englisch-Service in International Health Centers von SMC und Severance flächendeckend. Notruf 119 für Krankenwagen und Feuerwehr, 112 für Polizei.
Im Samsung Medical Center, Severance Hospital oder Asan Medical Center: Notaufnahme 100-300 Euro, Klinikbett pro Nacht 250-600 Euro mit westlichem Komfort, Intensivbett 1.000-2.500 Euro pro Nacht. Knochenbruch-OP 5.000-15.000 Euro je nach Komplexität (Sportverletzungen häufig bei Studenten), MRT-Untersuchung 300-600 Euro. Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 30.000-100.000 Euro. Mit NHIS reduzieren sich die Kosten auf 30 Prozent Selbstbeteiligung. Charter-Ambulanzflug Seoul Frankfurt etwa 80.000-150.000 Euro mit Beatmung und Arzt-Begleitung. Auslandskranken-Langzeit übernimmt NHIS-Selbstbeteiligung und Rückführung.
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