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Hohes Risiko

Auslandssemester Versicherung für Kanada

Ein Auslandssemester an der UBC Vancouver, McGill Montreal oder University of Toronto ist eine Karrierechance, aber ohne Reisekrankenversicherung ein finanzielles Risiko. Kanadas Medicare schließt ausländische Gaststudenten aus.

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Zuletzt aktualisiert: 10. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • UBC, McGill und U of T: Top-Ziele für deutsche Auslandssemester mit Versicherungspflicht
  • Study Permit für Aufenthalte über 6 Monate: Versicherungsnachweis häufig Pflicht
  • mehrmonatiger Aufenthalt-RKV deckt 1–2 Semester lückenlos mit Behandlung, Rücktransport und mehr ab

Typische Behandlungskosten in Kanada

Allgemeinarzt (Walk-in Clinic)150–400 €
Krankenhaus / Tag2.000–5.000 €
Notaufnahme800–2.500 €
Zahnbehandlung (Füllung)100–250 €
Ambulanzflug nach Deutschland35.000–80.000 €

Kosten konkret Studenten-Tarif Kanada

Auslandskrankenversicherung Studenten-Tarif für 1 Semester 4-6 Monate Kanada zwischen 100 und 300 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Care Concept Student Care, DR-WALTER Education Care, Hanse Merkur Education-Plus als spezialisierte Studenten-Tarife mit Kanada-Deckung.

Für 2 Semester 8-12 Monate Kanada zwischen 200 und 600 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel inklusive Skifahren und Backcountry.

UHIP University Health Insurance Plan in Ontario etwa 600-700 CAD pro Jahr Pflicht für internationale Studenten zusätzlich.

Im Schadensfall mit OHIP/MSP/RAMQ in staatlichem Toronto General Hospital oder Vancouver General Hospital: Behandlung größtenteils kostenfrei (Provincial Health deckt vollständig).

Ohne Provincial Health (Wartezeit-Phase 3 Monate in Ontario) in privater Behandlung extrem teuer: Notaufnahme 800-2.500 CAD, Klinikbett pro Nacht 2.000-5.000 CAD, Intensivbett 6.000-15.000 CAD pro Nacht.

Knochenbruch-OP nach Ski-Unfall mit OHIP/MSP/RAMQ kostenfrei, ohne Provincial Health 15.000-50.000 CAD je nach Komplexität (Ski-Verletzungen mit Kreuzbandriss in Whistler oder Banff sehr häufig bei Erasmus-Studenten). MRT-Untersuchung 800-1.500 CAD privat, mit Provincial Health kostenfrei aber lange Wartezeiten 3-12 Monate für nicht-akute Fälle.

Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 80.000-300.000 CAD ohne Provincial Health, mit OHIP/MSP/RAMQ kostenfrei.

Helikopter-Bergrettung in Banff oder Whistler-Backcountry mit Parks Canada oder North Shore Rescue 5.000-15.000 CAD (oft staatlich kostenfrei in lebensbedrohlichen Situationen mit kanadischer Bergrettung).

Lawinenopfer-Bergung in Rogers Pass oder Kicking Horse 8.000-25.000 CAD.

Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 8.000-20.000 Euro mit Air Canada, Lufthansa, Condor via Toronto-Frankfurt-Direktflug (8 Stunden), Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 50.000-120.000 Euro.

Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Studenten-Tarif, 100 Euro Standard-Studenten-Tarif.

Das Auslandssemester kostet schon ohne medizinische Extras viel Geld. Ein einziger Notfall ohne Versicherung kann das gesamte Studienauslandskonto auslöschen. Eine Auslandskrankenpolice ist die günstigste Absicherung gegen dieses Szenario.

Überblick Auslandssemester Kanada

Kanada (Canada in Englisch und Französisch) mit 40 Millionen Einwohnern und 9,98 Millionen km² Fläche als zweitgrößtes Land der Welt nach Russland, Hauptstadt Ottawa, größte Städte Toronto, Montreal, Vancouver, Calgary, Edmonton. Bilingualer Staat mit Englisch und Französisch als Amtssprachen, Französisch dominant in Quebec mit über 80 Prozent Sprecher-Anteil. Eigene Währung Kanadische Dollar CAD (etwa 1 EUR = 1,45 CAD).

Top-Universitäten weltweit: University of Toronto UofT (Top 25 weltweit in QS Rankings, drei Standorte mit Hauptcampus St. George Downtown, etwa 96.000 Studierende, 14 Fakultäten, beliebt für Medizin, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Computer Science), McGill University Montreal (Top 30 weltweit, gegründet 1821 als älteste englischsprachige Universität in Quebec, etwa 39.000 Studierende, beliebt für Medizin, Recht, Wirtschaft, Englischunterricht in französischsprachigem Quebec), University of British Columbia UBC Vancouver (Top 35 weltweit, etwa 65.000 Studierende, beliebt für Forst, Umwelt, Wirtschaft, Pacific-Lage), McMaster University Hamilton (Top 80 weltweit, Schwerpunkt Medizin als Pionier der Problem-Based-Learning-Methode), Queen's University Kingston (Top 200, klassische Liberal-Arts-Universität), University of Waterloo (Top für Computer Science und Engineering mit Co-Op-Programmen), Université de Montréal (französischsprachig).

DAAD-Stipendien für Kanada häufig: Promos-Kurzstipendien für Auslandssemester, DAAD-Jahresstipendien, ISAP Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften. Bilaterale Programme über Heimat-Universität.

Lebenshaltungskosten sehr hoch: WG-Zimmer in Toronto 900-1.500 CAD pro Monat, Studentenwohnheim 800-1.500 CAD pro Monat, Mensa-Essen 8-15 CAD pro Mahlzeit, ÖPNV-Monatsticket TTC etwa 156 CAD für Studenten. Mit 1.500-2.500 CAD pro Monat reichst du als Student gerade aus.

Sprachen: Englisch und Französisch als Amtssprachen, Französisch dominant in Quebec (Montreal mit etwa 50 Prozent Französisch-Mutter-Sprachler-Anteil aber bilingual stark, in Quebec City 95 Prozent Französisch). Englisch in Toronto, Vancouver, Calgary Standard. Beide Sprachen für Erasmus-Studenten je nach Provinz wichtig.

Medizinisches Niveau in Top-Universitätskliniken Toronto General Hospital, Vancouver General, McGill-Kliniken weltweit anerkannt auf höchstem Level.

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Gesundheitsrisiken in Kanada

Spezifische Risiken Auslandssemester Kanada

Skifahren in Whistler Blackcomb (größtes Skigebiet Nordamerikas mit über 8.000 Hektar von Vancouver 2 Stunden), Banff Sunshine Village, Lake Louise (Rocky Mountains), Mont Tremblant Quebec, Big White BC, Sun Peaks BC im Wintersemester mit Verletzungen Standard: Knie-Bänderrisse besonders Kreuzbandriss VKB sehr häufig, Knöchelbrüche, Schulter-Luxationen, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen ohne Helm dokumentiert.

Off-Piste/Backcountry-Lawinen-Risiko in Whistler-Backcountry (Spearhead Traverse), Rogers Pass (Heart-of-Glacier-National-Park-Top-Backcountry-Region), Kicking Horse Mountain Resort, Revelstoke mit jährlich tödlichen Lawinenopfern dokumentiert. Avalanche Canada warnt täglich.

Heli-Ski-Unfälle in Bugaboos, Cariboos in British Columbia (CMH Canadian Mountain Holidays als Pionier des Heli-Skiing seit 1965) mit Lawinen-Risiko sehr hoch, jährlich tödliche Unfälle dokumentiert.

Eis-Stürze auf Bürgersteigen in Toronto, Montreal, Quebec City bei Eisregen-Stürmen (Verglas-Sturm 1998 als historischer Eis-Sturm mit 30 Toten in Quebec) mit Knochenbrüchen, Steißbein-Verletzungen, Hand-Frakturen sehr häufig bei Erasmus-Studenten ohne Spike-Schuhe.

Erfrierungen bei -30 bis -45 Grad in Quebec, Manitoba, Saskatchewan im Januar-Februar (Wind-Chill in Winnipeg und Quebec City regelmäßig unter -40 Grad), dokumentierte Fälle bei deutschen Studenten ohne adäquate Polar-Kleidung.

Wander-Stürze in Banff und Jasper Nationalpark Rockies (Mount Edith Cavell, Sulphur Mountain), West Coast Trail Vancouver Island als anspruchsvoller 75 km Trail mit dokumentierten Stürzen, Bruce Trail Ontario.

Bär-Risiko in Banff-Region (Schwarzbären Ursus americanus mit etwa 15.000 Tieren in BC, Grizzlys Ursus arctos horribilis mit dokumentierten Angriffen besonders bei Mutter-Bärinnen mit Jungen), Bear-Spray Pflicht beim Wandern in Rocky-Mountains-Nationalparks. Cougar/Puma-Risiko in BC und Alberta selten aber dokumentiert.

Mücken-Plage in Algonquin Park und Yukon im Juni-Juli mit West-Nil-Virus-Risiko, Lyme-Borreliose durch Zecken in Ontario und Nova Scotia.

Eishockey-Verletzungen als Nationalsport häufig Studenten-Liga in Toronto und Montreal mit Verletzungen Standard: Schulter-Luxationen, Kieferbrüche, Zahn-Verlust ohne Mundschutz, Schädel-Hirn-Trauma.

Verkehrsunfälle in Toronto-Stadtzentrum mit dichter Highway-401-Verkehr (verkehrsreichste Autobahn Nordamerikas), Streetcar-Unfälle in Toronto TTC mit größtem Tram-Netz Nordamerikas.

Hurrikan-Ausläufer an Atlantik-Provinzen Newfoundland, Nova Scotia im September-Oktober mit Stromausfällen, Verkehrsausfällen, Sturmschäden (Hurrikan Fiona 2022 mit massiven Schäden in Atlantischen Provinzen).

Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase mit hohem Leistungsdruck an Top-Universitäten McGill und UofT, depressive Episoden bei Heimweh und Polarwinter-Phase Dezember-Januar mit kurzen Tageslicht-Stunden in Yukon und Nordwest-Provinzen.

Typische Routen & Risiken in Kanada

Typische Risiken im Studentenleben Kanada

Klassischer Auslandssemester-Verlauf in Kanada (1 Semester Fall Term September-Dezember oder Winter Term Januar-April, oder 2 Semester 8 Monate akademisches Jahr): Ankunft mit Flug nach Toronto Pearson YYZ, Vancouver YVR oder Montreal Trudeau YUL, Study-Permit-Aktivierung an Border-Service, Einschreibung an der Universität, Suche WG (sehr knapp und teuer in Toronto und Vancouver) oder Studentenwohnheim On-Campus, OHIP/MSP/RAMQ-Anmeldung beim Provincial Health Office, UHIP-Aktivierung in Ontario.

DAAD-/Erasmus-Mundus-Studenten in Kanada sehr aktiv: Wochenend-Trips zu Niagara Falls (von Toronto 1,5 Stunden), Algonquin Park Ontario (4 Stunden Toronto), Whistler Blackcomb (von Vancouver 2 Stunden), Banff und Lake Louise (Rocky Mountains, von Calgary 1,5 Stunden), Quebec City (von Montreal 3 Stunden), Mont Tremblant.

Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Toronto-Stadtzentrum mit dichter Highway-401-Verkehr, Streetcar-Unfälle in Toronto (TTC mit größtem Tram-Netz Nordamerikas), Fahrradunfälle in Vancouver (gut ausgebautes Radwegenetz aber dichter Auto-Verkehr).

Im Wintersemester Januar-April: Ski- und Snowboard-Verletzungen in Whistler Blackcomb, Banff Sunshine, Lake Louise, Mont Tremblant Quebec mit Verletzungen Standard: Knie-Bänderrisse besonders Kreuzbandriss, Knöchelbrüche, Schulter-Luxationen, Schädel-Hirn-Trauma bei Stürzen sehr häufig. Off-Piste/Backcountry-Lawinen-Risiko besonders in Whistler-Backcountry, Rogers Pass mit dokumentierten Lawinenopfern. Eis-Stürze auf Bürgersteigen in Toronto, Montreal, Quebec City bei Eisregen-Stürmen mit Knochenbrüchen.

Erfrierungen bei -30 bis -45 Grad in Quebec, Manitoba, Saskatchewan im Januar-Februar dokumentiert. Hypothermie bei Outdoor-Aktivitäten ohne adäquate Kleidung.

Im Fall Term September-Dezember: Hurrikan-Ausläufer an Atlantik-Provinzen Newfoundland, Nova Scotia mit Stromausfällen und Verkehrsausfällen.

Im Sommer Juni-August: Wandersturz in Banff und Jasper mit Knöchelbrüchen, Bären-Begegnungen in Banff-Region (Schwarzbären, Grizzlys mit dokumentierten Angriffen, Bear-Spray Pflicht), Mücken-Plage in Algonquin Park und Yukon im Juni-Juli mit West-Nil-Virus-Risiko.

Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase, depressive Episoden bei Heimweh und Polarwinter-Phase Dezember-Januar.

Sicherheits-Themen: Kanada generell sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl in Touristen-Hotspots Toronto-CN-Tower, Vancouver-Granville-Island, Montreal-Old-Port.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem Kanada für Studierende

Kanada hat universelles staatliches Gesundheitssystem auf höchstem westlichem Niveau, organisiert nach Provinzen über Provincial Health Insurance Plans: OHIP Ontario Health Insurance Plan in Ontario (mit 3 Monaten Wartezeit nach Ankunft für neue Einwohner), BC MSP Medical Services Plan in British Columbia (sofort nach Ankunft), RAMQ Régie de l'assurance maladie du Québec in Quebec (sofort nach Ankunft mit deutschem Sozialversicherungsabkommen für Quebec), AHCIP Alberta Health Care Insurance Plan in Alberta, MSI Medical Services Insurance in Nova Scotia.

UHIP University Health Insurance Plan in Ontario als spezielle Pflicht-Versicherung für internationale Studenten an Ontario-Universitäten University of Toronto, McMaster, Queen's, Waterloo, Western, etwa 600-700 CAD pro Jahr für die 3 Monate Wartezeit-Phase und als Ergänzung.

Top-Universitätskliniken: Toronto General Hospital TGH am University Avenue als Universitätsklinikum verbunden mit University of Toronto Medical School (Top 5 in Kanada mit Schwerpunkt Transplantationen und Kardiologie), Mount Sinai Hospital, SickKids als weltweit anerkannte Top-Adresse für Kinder-Medizin, Sunnybrook Health Sciences Centre als größtes Trauma-Center Kanadas mit Hubschrauber-Landeplatz.

Vancouver General Hospital VGH am Oak Street als Universitätsklinikum verbunden mit UBC mit Trauma-Center-Funktion und allen Fachabteilungen. BC Children's Hospital. St. Paul's Hospital im Downtown Vancouver.

Montreal General Hospital MGH und Royal Victoria Hospital als McGill-Universitätsklinikum mit englischsprachiger Tradition, CHUM Centre hospitalier de l'Université de Montréal als französischsprachiges Universitätsklinikum verbunden mit Université de Montréal.

In Hamilton Hamilton Health Sciences mit McMaster University Medical Centre als Universitätsklinikum verbunden mit McMaster Medical School (Pionier der Problem-Based-Learning-Methode). In Kingston Kingston General Hospital. In Calgary Foothills Medical Centre als Universitätsklinikum verbunden mit University of Calgary.

Privatkliniken in Kanada selten und nur für nicht-medizinisch-notwendige Eingriffe (z.B. Schönheitschirurgie), staatliches System dominiert flächendeckend.

Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in kanadischer Universitätsklinik medizinisch top auf höchstem westlichem Level. Wartezeiten in nicht-akuten Fällen können sehr lang sein (3-12 Monate für MRT, 6-18 Monate für planbare OPs als bekanntes Problem des kanadischen Systems).

Apotheken (Pharmacy / Pharmacie mit grünem Kreuz oder Mörser-Symbol) flächendeckend, Hauptketten Shoppers Drug Mart, Rexall, Pharmaprix in Quebec, in Großstädten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken.

Notruf 911 nordamerika-weit zentralisiert für alle Notfälle (Krankenwagen, Polizei, Feuerwehr).

Bergrettung in Banff und Jasper organisiert von Parks Canada Visitor Safety, in BC durch North Shore Rescue, Whistler Search and Rescue, Coquitlam SAR mit Helikopter-Unterstützung der RCAF Royal Canadian Air Force, kostenfrei für Patienten in lebensbedrohlichen Situationen.

Im Notfall vor Ort

Vor Ort in Kanada als Student

In Toronto sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Toronto General Hospital TGH am University Avenue als Universitätsklinikum verbunden mit University of Toronto Medical School (Top 5 in Kanada mit Schwerpunkt Transplantationen und Kardiologie), Mount Sinai Hospital als zweites großes Allgemeinkrankenhaus, SickKids The Hospital for Sick Children als weltweit anerkannte Top-Adresse für Kinder-Medizin, St. Michael's Hospital für innerstädtische Trauma-Versorgung, Sunnybrook Health Sciences Centre als größtes Trauma-Center Kanadas mit Hubschrauber-Landeplatz und Brand-Center.

In Vancouver ist Vancouver General Hospital VGH am Oak Street als Universitätsklinikum verbunden mit UBC University of British Columbia die Hauptadresse mit Trauma-Center-Funktion und allen Fachabteilungen. BC Children's Hospital als Kinder-Spezialklinik. St. Paul's Hospital im Downtown als zweites großes Krankenhaus.

In Montreal Montreal General Hospital MGH und Royal Victoria Hospital als McGill-Universitätsklinikum mit englischsprachiger Tradition, CHUM Centre hospitalier de l'Université de Montréal als französischsprachiges Universitätsklinikum verbunden mit Université de Montréal, Hôpital Notre-Dame.

In Hamilton Hamilton Health Sciences mit McMaster University Medical Centre als Universitätsklinikum verbunden mit McMaster Medical School (Pionier der Problem-Based-Learning-Methode). In Kingston Kingston General Hospital mit Queen's University Medical School. In Waterloo Grand River Hospital.

Universitäts-Studenten haben mit OHIP/MSP/RAMQ oder UHIP Zugang zu Health & Counselling Service auf Campus für Erstversorgung, oft kostenfrei für Routine-Untersuchungen.

Apotheken (Pharmacy / Pharmacie mit grünem Kreuz oder Mörser-Symbol) flächendeckend, Hauptketten Shoppers Drug Mart, Rexall, Pharmaprix in Quebec, in Großstädten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken. Antibiotika rezeptpflichtig wie in Deutschland.

Notruf 911 nordamerika-weit zentralisiert für alle Notfälle. Englisch in Toronto und Vancouver Standard, in Montreal Französisch dominant aber Englisch auf McGill-Klinik-Adressen Standard.

Brauche ich eine Auslandssemester Versicherung?

Als Gaststudent in Kanada bist du ohne eigene Versicherung komplett ungeschützt. Deine deutsche gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt außerhalb der EU keine Leistungen. Ob die Uni-Versicherung ausreicht oder eine eigene Auslandskrankenpolice besser ist, hängt vom Angebot deiner Austauschuniversität ab. Vergleiche beides genau.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf achten beim Studenten-Tarif Kanada

EHIC gilt nicht in Kanada (Nicht-EU-Land ohne Sozialversicherungsabkommen außer Quebec mit Sonder-Abkommen). In den meisten Provinzen greift Provincial Health Insurance-Pflicht für Studenten ab 6 Monaten: OHIP Ontario (mit 3 Monaten Wartezeit), BC MSP British Columbia (sofort), RAMQ Quebec (sofort mit deutschem Sozialversicherungsabkommen). UHIP University Health Insurance Plan als spezielle Pflicht-Versicherung für internationale Studenten an Ontario-Universitäten etwa 600-700 CAD pro Jahr. Auslandskrankenversicherung zusätzlich Pflicht für Wartezeit-Phase, Privatklinik-Komfort und Rückführung.

Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen wegen extrem hoher kanadischer Privatklinik-Kosten ohne Provincial Health. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Studenten-Tarife Standard.

Aktivitäts-Klausel umfassend für kanadisches Outdoor-Programm: Skifahren on-piste in Whistler Blackcomb (größtes Skigebiet Nordamerikas mit über 8.000 Hektar), Banff Sunshine Village, Lake Louise, Mont Tremblant Quebec, Off-Piste/Backcountry (Lawinen-Risiko Pflicht in Whistler-Backcountry, Rogers Pass, Kicking Horse), Snowboarden, Eishockey (als Nationalsport häufig Studenten-Liga in Toronto und Montreal mit Verletzungen Standard), Eisklettern (Banff, Canmore mit Top-Eis-Routen Nordamerikas), Heli-Ski (Bugaboos, Cariboos in British Columbia mit Lawinen-Risiko sehr hoch).

Wandern in Banff und Jasper Nationalpark Rockies, West Coast Trail Vancouver Island, Bruce Trail Ontario, Wandern mit Bären-Risiko (Bear-Spray Pflicht).

Kajak/Kanu in Algonquin Park Ontario, Bowron Lakes BC. Whale-Watching in Quebec Saguenay-St. Lawrence (Beluga, Blauwale).

Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept (Student Care, Education Care), DR-WALTER (Education Care, Travel Care) bei Toronto General Hospital, Vancouver General Hospital, McGill-Kliniken Standard.

An kanadischen Top-Universitäten zu studieren eröffnet Türen. Ohne Krankenversicherung können sich diese aber auch finanziell schließen: Ein einziger Krankenhausaufenthalt in Vancouver oder Toronto übersteigt schnell das gesamte Semesterbudget. Viele Austauschuniversitäten verlangen bei der Immatrikulation einen Versicherungsnachweis.

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Pflicht (viele Uni verlangen Nachweis)
Empf. Deckung
mehrmonatiger Aufenthalt-RKV, gesamtes Semester inkl. Rücktransport
EU-Karte
Gilt nicht
Impfungen
Keine Pflichtimpfungen, Meningitis für Uni empfohlen
Notfallnummer
911

Unser Tipp

Prüfe vor der Abreise, ob deine Austauschuniversität eine eigene Versicherung für internationale Studenten anbietet. Vergleiche diese mit einer deutschen Auslandskrankenpolice, besonders hinsichtlich Rücktransport, Zahntreffen und Freizeitunfällen, bevor du buchst.

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Visa & Versicherungspflicht

Für Auslandssemester bis zu sechs Monaten reicht die ETA. Bei längeren Aufenthalten ist ein Study Permit erforderlich, für den viele Universitäten einen Versicherungsnachweis verlangen. Der Study Permit wird online beim IRCC beantragt.

Häufige Fragen

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