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Hohes Risiko

Auslandssemester Versicherung für Philippinen

Ein Auslandssemester in Manila, an der De La Salle University oder der Ateneo de Manila, ist ein außergewöhnliches Abenteuer. Ohne Reisekrankenversicherung bist du dort medizinisch komplett auf dich gestellt.

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Zuletzt aktualisiert: 10. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • De La Salle Manila und Ateneo sind renommierte Partneruniversitäten. EU-Karte gilt auf den Philippinen nicht
  • Dengue-Fieber, Typhus und Motorroller-Unfälle sind typische Risiken für Semester-Studenten in Manila
  • Reisen in den Semesterpausen zu Tauchdestinationen erfordern eine Police mit Sportklauseln

Typische Behandlungskosten in Philippinen

Allgemeinarzt-Besuch20–60 €
Krankenhaus / Tag100–350 €
Notaufnahme80–250 €
Zahnbehandlung20–60 €
Ambulanzflug nach Deutschland40.000–80.000 €

Was kostet eine Auslandskrankenversicherung für die Philippinen?

Studenten-Tarif für ein Semester (4-6 Monate) liegt bei 80-200 Euro mit Tropen-Klausel, Aktivitäts-Klausel und Rückführung. Für ein akademisches Jahr (9-12 Monate) zahlst du 150-400 Euro. Beispiele: Hanse Merkur Auslandskrankenversicherung Studenten 25 Euro pro Monat (300 Euro pro Jahr), Care Concept Studenten-Tarif ab 33 Euro pro Monat, ERV Langzeit Reisekrankenversicherung etwa 25-30 Euro pro Monat für unter 35-Jährige.

Behandlungskosten ohne Versicherung auf den Philippinen (Privatklinik wie St. Luke's, Makati Med oder The Medical City): Notaufnahme 5.000-25.000 Pesos (80-400 Euro), Klinikbett pro Nacht 8.000-25.000 Pesos (130-400 Euro), Intensivbett 25.000-60.000 Pesos pro Nacht (400-1.000 Euro), Knochenbruch-OP mit Klinikaufenthalt 100.000-400.000 Pesos (1.600-6.500 Euro), MRT 8.000-20.000 Pesos, Blinddarm-OP 80.000-250.000 Pesos (1.300-4.000 Euro).

Tropenkrankheit Dengue-Fieber mit Klinikaufenthalt 5-7 Tage und Thrombozyten-Überwachung 50.000-200.000 Pesos (800-3.300 Euro), bei schwerem Verlauf Dengue Hemorrhagic Fever mit Intensivstation 200.000-600.000 Pesos (3.300-9.800 Euro).

Tollwut-Prophylaxe nach Hundebiss: Tollwut-Immunglobulin und 4-5 Impfungen über 28 Tage in St. Luke's 50.000-150.000 Pesos (800-2.400 Euro). Bei verspätetem Beginn lebensgefährlich, ohne Behandlung Tollwut-Erkrankung 100 Prozent tödlich.

Roller-Unfall (häufigste schwere Verletzung) mit Knochenbrüchen, OP und 7-10 Tage Klinikaufenthalt schnell 200.000-800.000 Pesos (3.300-13.000 Euro).

Rückführung nach Deutschland mit medizinischer Begleitung 30.000-100.000 Euro (Linienflug Business Class mit Sauerstoff) oder Ambulanzjet mit Intensivstation 100.000-250.000 Euro (über 11.000 km Manila-Frankfurt).

Im staatlichen Philippine General Hospital PGH viel günstiger (Notaufnahme 500-2.000 Pesos für Ausländer mit Aufschlag), aber lange Wartezeiten, einfacher Komfort und teils Sprachbarriere bei Pflegepersonal.

Im Vergleich zu Behandlungskosten ist die Versicherungs-Prämie sehr niedrig.

Eine Reisekrankenversicherung für ein Semester auf den Philippinen ist günstig im Verhältnis zu den möglichen Kosten eines Notfalls. Für Studenten, die ohnehin ein striktes Budget haben, ist sie die wichtigste Ausgabe vor Abreise.

Auslandssemester Philippinen auf einen Blick

Die Philippinen sind ein attraktives Ziel für ein Auslandssemester in Südostasien mit englischsprachigem Studium, sehr günstigen Lebenshaltungskosten und guten Universitäten mit US-amerikanisch geprägtem Hochschulsystem. Die Philippinen waren bis 1946 US-Kolonie, Englisch ist neben Filipino zweite Amtssprache und gleichwertig im Bildungssystem. Sehr freundliche Bevölkerung, christlich-katholisch geprägt, multikulturell mit malaiischen, chinesischen und spanischen Einflüssen.

Top-Universitäten für Auslandssemester: University of the Philippines UP Diliman in Quezon City als älteste und größte Staatsuniversität (gegründet 1908, beste Universität des Landes mit verschiedenen Campus-Standorten Diliman, Manila, Los Baños, Cebu, Visayas), Ateneo de Manila University in Quezon City als private jesuitische Universität (sehr renommiert, Loyola Heights Campus), De La Salle University DLSU in Taft Avenue Manila als private katholische Universität der Lasallianer-Brüder, University of Santo Tomas UST in Sampaloc Manila (älteste Universität Asiens, gegründet 1611 von Dominikanern). Die Big Four UP-Ateneo-DLSU-UST sind die Top-Adressen.

Versicherung Pflicht: EHIC gilt nicht auf den Philippinen, deutsche gesetzliche Krankenkasse zahlt nichts. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif für 4-12 Monate, Tropen-Klausel, Tollwut-Klausel und Geltungsbereich Asien oder Weltweit ist Standard.

Visum: Student Visa 9F über Philippinische Botschaft Berlin oder Konsulate Frankfurt/München beantragen, Bearbeitungsdauer 4-8 Wochen, ACR I-Card nach Ankunft beim Bureau of Immigration. Special Study Permit SSP für kürzere Programme.

Lebenshaltungskosten: Sehr günstig mit 18.000-30.000 Pesos pro Monat (300-500 Euro) bist du als Student gut versorgt, Wohnheim-Plätze auf Campus 4.000-12.000 Pesos pro Monat sehr günstig.

Klima: Tropisch ganzjährig 25-35 Grad mit hoher Luftfeuchte, Trockenzeit Dezember-Mai und Regenzeit Juni-November mit Taifun-Saison. Tropenkrankheiten besonders Dengue ganzjährig präsent, Tollwut-Risiko hoch.

Reisen in Inseln und ASEAN: Sehr einfach und günstig mit Inlandsflügen Cebu Pacific, AirAsia und Philippine Airlines.

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Gesundheitsrisiken in Philippinen

Detaillierte Risiken im Auslandssemester Philippinen

Dengue-Fieber ist das Top-Risiko für Auslandsstudenten auf den Philippinen. 2024 hatten über 200.000 dokumentierte Fälle in den Philippinen mit mehreren hundert Todesfällen, Manila Metro-Region ist Hochrisiko-Gebiet. Aedes-Mücke aktiv tagsüber besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Mückenschutz mit DEET 30-50 Prozent, lange Kleidung am Abend, Moskitonetz im Wohnheim. Symptome plötzliches hohes Fieber, starke Glieder- und Kopfschmerzen, Hautausschlag, Thrombozyten-Abfall.

Tollwut-Risiko: Die Philippinen haben eines der höchsten Tollwut-Risiken in Asien mit jährlich 200-300 Todesfällen. Streunende Hunde verbreitet, Katzen und Fledermäuse können Tollwut übertragen. Bei Biss oder Kratzwunde sofort Wunde mit Wasser und Seife 15 Minuten waschen, Tollwut-Immunglobulin und Impfserie innerhalb 24 Stunden in St. Luke's oder Makati Med. Tollwut-Erkrankung 100 Prozent tödlich.

Roller- und Verkehrsunfälle: Häufigste schwere Verletzung bei Auslandsstudenten in Südostasien. Viele Studenten leihen einen Roller für günstige Fortbewegung in Manila oder auf Inseln (Boracay, Siargao, Palawan). Rechtsverkehr in den Philippinen, chaotischer Verkehr in Manila mit Jeepneys, Tricycles und Motorrädern.

Magen-Darm-Infekte bei Streetfood-Konsum: Carinderia-Stände, Balut-Eier (gekochte befruchtete Enteneier, philippinische Spezialität), Isaw-Spieße (Hühner-Innereien) sind kulinarisch interessant aber hygienisch teils riskant. Salmonellen, Hepatitis A und Reisedurchfall häufig.

Naturkatastrophen: Taifun-Saison Juni-November mit jährlich 15-20 Taifunen, mehrere Super-Taifune. Yolanda 2013 hatte über 6.000 Todesopfer. Erdbeben durch Pazifischen Feuerring häufig. Vulkanausbrüche Taal 2020, Mayon-Aktivität, Pinatubo. Studenten-Aufenthalte in Manila von Taifun-Verwüstung weniger betroffen, aber Wochenend-Trips auf Inseln können von Wetter-Chaos betroffen sein.

Hitzeschlag und Dehydratation: Tropenklima 25-35 Grad ganzjährig, im April-Mai über 35 Grad mit hoher Luftfeuchte. 3-4 Liter Wasser pro Tag erforderlich.

Tauchunfälle vor Coron-Wracks (Wracktauchen Spezialaktivität, japanische Kriegsschiffe), Apo Island, Tubbataha-Riff UNESCO. Drucksturz, Tauchsucht. Aktivitäts-Klausel mit Wracktauchen Pflicht.

Sicherheit: Auswärtiges Amt rät von Reisen in Mindanao-Süden ab (Entführungsrisiko durch Abu Sayyaf), Manila ansonsten sicher mit Vorsicht in Quiapo, Tondo nachts. Taschendiebstahl in MRT/LRT und Touristen-Hotspots Intramuros, Mall of Asia.

Typische Routen & Risiken in Philippinen

Typische Risiken im Studentenleben Philippinen

Klassischer Auslandssemester-Verlauf auf den Philippinen (1 Semester 4-5 Monate, akademisches Jahr August-Mai für die meisten Universitäten oder neueres Kalenderjahr-System September-Juni je nach Universität): Ankunft mit Flug nach Manila Ninoy Aquino International Airport NAIA, Visum-Aktivierung, Anreise zur Universität (UP Diliman in Quezon City Nordost-Manila, Ateneo de Manila in Quezon City Loyola Heights, De La Salle DLSU in Taft Avenue Manila), Anmeldung am International Office.

Suche WG oder Studentenwohnheim: UP Residence Halls auf Campus (sehr günstig 4.000-8.000 Pesos pro Monat aber Mehrbettzimmer und lange Wartelisten), Ateneo Universal Residences moderner und teurer, DLSU Bro. Andrew Hall. Privater WG-Markt in Quezon City, Makati, BGC und Taft Avenue mit Condotel-Studios 12.000-30.000 Pesos pro Monat.

Risiken im Studentenalltag: Tropenkrankheiten besonders Dengue-Fieber ganzjährig hochverbreitet in Manila Metro-Region, Aedes-Mücken aktiv tagsüber besonders nach Regen-Schauern (täglich in Regenzeit Juni-Oktober). Verkehrsunfälle in Manila mit chaotischem Verkehr, Jeepneys, Motorräder, viele Studenten leihen einen Roller (Roller-Unfall häufigste schwere Verletzung bei Auslandsstudenten in Südostasien).

In der Trockenzeit Dezember-Mai: Hitzeschlag und Dehydratation (besonders im April-Mai mit über 35 Grad und hoher Luftfeuchte), Sonnenbrand, Magen-Darm-Infekte bei Streetfood-Konsum (Carinderia-Stände an Universität, Balut-Eier, Isaw-Spieße).

In der Regenzeit Juni-November: Taifune (Philippinen werden jährlich von 15-20 Taifunen getroffen, mehrere davon Super-Taifune mit Verwüstung), Sturzfluten und Überflutungen in Manila, Erkältungswellen, Leptospirose-Risiko bei Watt-Kontakt mit Hochwasser.

Wochenend-Reisen: Boracay-Insel mit weißem Sandstrand, El Nido und Coron Palawan zum Inselhüpfen und Tauchen, Cebu und Bohol mit Chocolate Hills und Tarsier, Siargao zum Surfen, Banaue-Reisterrassen UNESCO. Tauchen vor Apo Island, Tubbataha, Coron-Wracks (Aktivitäts-Klausel Pflicht). Sicherheits-Themen: Auswärtiges Amt rät von Reisen in Mindanao-Süden ab (Sulu-Archipel, Basilan, Tawi-Tawi wegen Entführungsrisiko durch Abu Sayyaf), in Manila Taschendiebstahl in MRT/LRT und Touristen-Hotspots Intramuros.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem Philippinen

Die Philippinen haben ein zweigeteiltes Gesundheitssystem mit staatlichen und privaten Krankenhäusern. Das staatliche System wird vom Department of Health DOH und PhilHealth (philippinische staatliche Krankenversicherung) betrieben mit niedrigen Kosten aber langen Wartezeiten und einfachem Komfort. Philippine General Hospital PGH in Ermita Manila ist das größte staatliche Krankenhaus und Universitätsklinikum von UP-College of Medicine, in jeder Provinz gibt es Provincial Hospitals und kleinere Rural Health Units RHU.

Das private System ist hochmodern und international ausgerichtet. Top-Privatkliniken in Manila: St. Luke's Medical Center mit Standorten in Quezon City und Bonifacio Global City BGC (JCI-akkreditiert, beste Privatklinik Südostasiens, viele westliche Patienten und Auswanderer), Makati Medical Center in Amorsolo Street Makati (JCI-akkreditiert, Premium-Standard), The Medical City in Ortigas Pasig (mehrere Standorte), Asian Hospital and Medical Center in Filinvest Muntinlupa, Cardinal Santos Medical Center in San Juan, Manila Doctors Hospital in Ermita.

In Cebu: Chong Hua Hospital, Cebu Doctors' University Hospital, Perpetual Succour Hospital. In Davao: Davao Doctors Hospital, San Pedro Hospital. Die Privatkliniken erreichen US-amerikanisches Niveau, Personal teils in den USA ausgebildet, Englisch als Arbeitssprache exzellent.

Universitäts-Health-Centers auf den großen Campussen UP Health Service in Diliman, Ateneo Medical Center in Loyola Heights, DLSU Health Services in Taft Avenue, UST University Hospital in Sampaloc bieten Studenten-Versorgung als Lehrkrankenhäuser mit Vergünstigungen.

Apotheken (Botika) flächendeckend, Hauptketten Mercury Drug, Watsons, Generika Drugstore in allen Einkaufszentren. Antibiotika rezeptpflichtig in der Theorie, in der Praxis oft frei erhältlich.

Notruf 911 zentralisiert seit 2016 für Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen. Englisch in Privatkliniken exzellent, in staatlichen Krankenhäusern solide.

Direktrechnungsstellung: Top-Privatkliniken haben Verträge mit deutschen Versicherern Hanse Merkur, ERV, Allianz Travel, Care Concept. Bei stationärer Aufnahme wird der Versicherer kontaktiert, Kostenübernahme-Zusage innerhalb 24 Stunden. Bei ambulanter Behandlung Vorkasse mit Original-Belegen für Erstattung.

Im Notfall vor Ort

Vor Ort auf den Philippinen als Student

In Manila sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung St. Luke's Medical Center mit Standorten in Quezon City (E. Rodriguez Sr. Avenue) und Bonifacio Global City BGC (Rizal Drive) als JCI-akkreditiertes Privatspital und beste Privatklinik Südostasiens mit vielen westlichen Patienten, Makati Medical Center in Amorsolo Street Makati als JCI-akkreditiertes Privatspital mit sehr guter Notaufnahme, The Medical City in Ortigas Pasig mit mehreren Standorten in Manila und Provinzen, Asian Hospital and Medical Center in Filinvest Muntinlupa für Süd-Manila-Studenten, Cardinal Santos Medical Center in San Juan.

Staatlich Philippine General Hospital PGH in Ermita Manila als Universitätsklinikum von UP-College of Medicine und größtes staatliches Krankenhaus, sehr günstig aber lange Wartezeiten. Bei UP Diliman ist die UP Health Service auf Campus für Studenten verfügbar.

Bei Ateneo de Manila ist das Ateneo Medical Center auf Campus, in der Nähe St. Luke's Quezon City. Bei De La Salle in Taft Avenue Manila ist Manila Doctors Hospital nahe und Philippine General Hospital PGH die nächste staatliche Adresse.

Apotheken (Botika) flächendeckend, Hauptketten Mercury Drug, Watsons, Generika Drugstore in allen Einkaufszentren und Universitätsstandorten. Antibiotika rezeptpflichtig in der Theorie, in der Praxis oft frei erhältlich, Schmerzmittel und gängige Medikamente frei verkäuflich.

Notruf 911 zentralisiert seit 2016 für Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen, Englisch-Niveau hoch. In Privatkliniken exzellent (Personal teils in den USA ausgebildet), in staatlichen Krankenhäusern solide. Bei International Office der Universität Hilfe bei Klinikbesuch organisierbar.

Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept und HUK-Coburg an St. Luke's, Makati Med, The Medical City und Asian Hospital meist möglich für Auslandskrankenversicherung. Sonst Vorkasse mit Original-Belegen für Erstattung in Deutschland.

Brauche ich eine Auslandssemester Versicherung?

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt auf den Philippinen nicht. Auch familienversicherte Studenten haben dort keinen Schutz. Eine private Reisekrankenversicherung ist Pflicht. Viele Heimathochschulen verlangen für Auslandssemester in Nicht-EU-Ländern sogar einen Versicherungsnachweis. Prüfe das rechtzeitig, da die Bearbeitung Zeit brauchen kann.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf du bei der Versicherung achten musst

Tropen-Klausel ist absolut Pflicht für die Philippinen. Dengue-Fieber, Hepatitis A, Tropenparasiten, Tollwut nach Hundebiss und Hitzeschlag müssen explizit eingeschlossen sein. Manche Billig-Tarife schließen Tropenkrankheiten oder Behandlung in tropischen Klimazonen aus, das ist für ein Auslandssemester auf den Philippinen ungeeignet.

Geltungsbereich Asien oder Weltweit: Wenn du Wochenend-Trips innerhalb der Philippinen-Inseln (Boracay, Palawan, Cebu, Bohol, Siargao) und ASEAN-Reisen nach Singapur, Thailand, Malaysia, Vietnam planst, brauchst du Asien-weite oder weltweite Geltung.

Aktivitäts-Klausel: Tauchen in Apo Island, Tubbataha-Riff (UNESCO, eines der besten Tauchgebiete weltweit), Coron-Wracks (japanische Kriegsschiffe aus dem 2. Weltkrieg, Wracktauchen ist Spezialaktivität), Surfen in Siargao (Cloud 9 Wave) und La Union. Vulkan-Besteigungen Pinatubo, Taal und Mayon. Höhlentauchen in Sagada. Standardtarife schließen oft Tauchen ab 18m Tiefe, Wracktauchen und Höhlentauchen aus.

Rückführung nach Deutschland (medizinisch sinnvoll, nicht nur medizinisch notwendig): Bei schwerem Unfall oder schwerer Tropenkrankheit willst du in Deutschland behandelt werden. Achte auf Repatriation-Klausel mit medizinisch sinnvoller Rückführung.

Direktrechnungsstellung: Privatklinik-Aufenthalt in St. Luke's oder Makati Med schnell 500.000-2 Millionen Pesos (8.000-32.000 Euro), das willst du nicht vorstrecken. Versicherer mit Direktrechnungs-Netzwerk auf den Philippinen: Hanse Merkur, ERV, Allianz Travel, Care Concept.

Versicherungssumme unbegrenzt oder mindestens 1 Million Euro: Tropenkrankheit-Behandlung mit Intensivstation kann 50.000-150.000 Euro kosten, Rückführung mit Intensiv-Begleitung weitere 60.000-150.000 Euro (über 11.000 km Manila-Frankfurt).

Tollwut-Behandlung nach Hundebiss: Sofortige post-expositionelle Prophylaxe mit Tollwut-Immunglobulin und 4-5 Impfungen über 28 Tage erforderlich, Kosten in Privatklinik 50.000-150.000 Pesos. Versicherung muss Tollwut-Prophylaxe abdecken.

Naturgefahren-Klausel: Taifune und Erdbeben sind auf den Philippinen häufig (Pazifischer Feuerring, Vulkanausbrüche Taal 2020, Mayon mehrfach). Versicherung sollte Behandlung nach Naturkatastrophen abdecken.

Ein Auslandssemester auf den Philippinen ist medizinisch anspruchsvoller als ein Semester in Europa. Die EU-Karte gilt nicht, das PhilHealth-System steht Studenten nicht offen, und selbst eine stationäre Dengue-Behandlung kostet mehr als 1.000 Euro. Eine Reisekrankenversicherung ist die Grundvoraussetzung für ein Semester in Manila.

Philippinen-Tarife 2026

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Quick Facts

Versicherungspflicht
Nicht formal, praktisch Pflicht
Empf. Deckung
500.000 €+ inkl. Repatriierung
EU-Karte
Gilt nicht
Impfungen
Hepatitis A+B, Typhus, Tollwut vorab, Dengue (kein Impfstoff)
Notfallnummer
911 (Ambulanz, Polizei, Feuerwehr)

Unser Tipp

Kläre vor dem Abflug, ob deine Heimathochschule eine Gruppenversicherung für das Partnerprogramm anbietet. Wenn ja, prüfe die Deckungsdetails sorgfältig. Wenn nicht, schließe selbst eine Police ab, die das gesamte Semester und eventuelle Nachreisen abdeckt.

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Visa & Versicherungspflicht

Für Auslandssemester bis 59 Tage reicht die visumfreie Einreise. Für ein volles Semester von vier bis sechs Monaten ist ein Studentenvisum (9f) notwendig, das vorab bei der philippinischen Botschaft in Berlin beantragt werden muss.

Die Gastuniversität stellt in der Regel das erforderliche Acceptance Letter aus. Plane ausreichend Vorlauf ein, da die Bearbeitung mehrere Wochen dauern kann.

Häufige Fragen

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