Für 2 Semester 9-12 Monate Schweden zwischen 130 und 380 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel inklusive Skifahren in Åre und Sälen.
Im Schadensfall in staatlichem Karolinska oder Skånes universitetssjukhus mit EU-Karte: Notaufnahme Patientavgift etwa 30 Euro Selbstbeteiligung, GP-Vårdcentral-Besuch 20 Euro Selbstbeteiligung, Klinikbett pro Tag 10 Euro Selbstbeteiligung, mit Hochkosten-Schutz Högkostnadsskydd nach 1.300 Kronen pro Jahr (etwa 115 Euro) alles weitere im Jahr kostenfrei.
In Sophiahemmet Stockholm oder Capio S:t Göran privat: Notaufnahme 200-500 Euro, Klinikbett pro Nacht 800-1.800 Euro, Intensivbett 2.500-5.000 Euro pro Nacht.
Knochenbruch-OP staatlich Karolinska mit EU-Karte plus Patientavgift-Selbstbeteiligung typische Restkosten 50-200 Euro im Rahmen Hochkosten-Schutz, privat Sophiahemmet 8.000-22.000 Euro je nach Komplexität (Sportverletzungen besonders Ski-Unfälle in Åre und Sälen sehr häufig bei Erasmus). MRT-Untersuchung 400-900 Euro privat, mit EU-Karte im staatlichen System Patientavgift im Rahmen Hochkosten-Schutz.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 30.000-90.000 Euro privat in Stockholm, mit EU-Karte im Karolinska staatlich Patientavgift im Rahmen Hochkosten-Schutz nach 115 Euro Jahres-Cap kostenfrei (das ist sehr studentenfreundlich).
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 2.500-5.500 Euro mit SAS Scandinavian Airlines oder Lufthansa via Stockholm-Frankfurt-Direktflug (1 Stunde 50 Minuten), Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 8.000-15.000 Euro.
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Über ein Auslandssemester von fünf Monaten in Schweden können medizinische Kosten ohne Versicherung leicht 2.000 bis 5.000 Euro betragen. Mit einer Auslandssemester-Reisekrankenversicherung sind alle diese Kosten gedeckt.
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Schweden (Konungariket Sverige) mit 10,5 Millionen Einwohnern und 450.295 km² Fläche (drittgrößtes EU-Land) ist EU-Mitglied seit 1995, Schengen-Mitglied, eigene Währung Schwedische Krone SEK (kein Euro). Hauptstadt Stockholm (1 Million Einwohner Stadt, 2,4 Millionen Region). Skandinavisches Land mit über 100.000 Seen und 24.000 Inseln in Stockholms-Schären.
Top-Universitäten für Erasmus+ und Auslandssemester: Stockholm University (Stockholms universitet, größte Universität Schwedens mit etwa 33.000 Studierenden, beliebt für Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften), Lund University (Lunds universitet, gegründet 1666, älteste durchgehend bestehende Universität Schwedens, etwa 40.000 Studierende, klassische Studentenstadt mit Nationer-System), KTH Royal Institute of Technology (Kungliga Tekniska högskolan in Stockholm, Top-Tech-Universität Skandinaviens, Schwerpunkt Engineering, etwa 12.000 Studierende), Uppsala University (Uppsala universitet, gegründet 1477 als älteste Universität Skandinaviens, etwa 50.000 Studierende, traditionsreich), Karolinska Institute (medizinische Spitzen-Universität in Solna, vergibt den Medizin-Nobelpreis, Top-Medizin-Universität weltweit).
Andere wichtige: Chalmers University of Technology Göteborg (Top-Tech), Stockholm School of Economics (Eliteuniversität für Wirtschaft), Linköping University, Göteborg University, Umeå University.
Erasmus-Stipendium für Schweden beträgt 540-600 Euro pro Monat (Länder-Gruppe 1 hohe Lebenshaltungskosten). DAAD-Stipendien für Auslandssemester verfügbar. Sehr englischsprachig: viele Master-Programme komplett auf Englisch (besonders an KTH, Stockholm School of Economics, Karolinska, Lund), TOEFL/IELTS-Sprachnachweis erforderlich, kein Schwedisch-Vorkenntnisse für englische Programme nötig.
Lebenshaltungskosten in Stockholm hoch: WG-Zimmer 600-1.000 Euro pro Monat, Studentenwohnheim SSSB 400-700 Euro pro Monat (lange Wartelisten Schweden), Mensa-Essen mit Mecenat-Karte 6-10 Euro, SL-Monatsticket Stockholm 110 Euro für Studenten. Mit 900-1.400 Euro pro Monat in Stockholm, 700-1.100 Euro in Lund oder Uppsala.
Sprachen: Schwedisch (Svenska) als Amtssprache. Englisch-Kompetenz in Schweden sehr hoch (EF EPI Index-Top-3 weltweit), fast alle Schweden sprechen fließend Englisch besonders junge Generation. Schwedisch-Kurse über Universität Folkuniversitetet oder SFI Svenska för invandrare optional.
Medizinisches Niveau Top-westliches Niveau weltweit, Karolinska in Stockholm gehört zu den besten Krankenhäusern und Forschungs-Institutionen der Welt.
Verkehrsunfälle in Stockholm besonders im Winter November-März mit glatten Straßen, Schnee-Verwehungen und vereisten Kreuzungen (statistisch deutlich erhöhtes Unfallrisiko mit Knochenbrüchen und Schädel-Hirn-Trauma). Fußgänger-Stürze auf vereisten Gehwegen in Innenstädten besonders nach Tauwetter und erneutem Frost (Stockholmer Achilles-Sehnen-Risse und Handgelenk-Brüche durch Sturz auf Eis sehr typisches Studenten-Risiko).
Fahrradunfälle in Stockholm und Lund auch bei Eis und Schnee (Schweden fährt fast ganzjährig Fahrrad mit Spike-Reifen im Winter, Erasmus-Studenten ohne Spike-Erfahrung haben hohes Sturz-Risiko).
Sport-Verletzungen bei Erasmus-Aktivitäten: Ski-Unfälle in Åre und Sälen (Top-Skigebiete Schwedens) im Wintersemester sehr häufig mit Knochenbrüchen und Knie-Verletzungen, Riksgränsen-Skifahren in Lappland (April-Mai bei Mitternachtssonne). Hundeschlitten-Unfälle in Lappland (Schleudern, Hund-Stürze). Wanderstürze auf Kungsleden König-Pfad (440 km Fernwanderweg in Lappland mit Knöchelbruch-Risiko).
Eisfischen-Risiken: Einbruch ins Eis bei Tauwetter (sehr seltene Notfälle aber lebensbedrohlich). Skikiting auf gefrorenen Seen mit hohen Geschwindigkeiten.
Sommer-Risiken im Sommersemester März-Juni: Mücken-Plage in Lappland-Sommer (Mygg-Plage Juli-August mit allergischen Reaktionen), Sonnenstich bei Mitternachtssonne mit 24-Stunden-Tageslicht im Juni-Juli nördlich Polarkreis (Schlafstörungen durch fehlende Dunkelheit), Tauchunfälle in Schären und Westküste mit kaltem Wasser auch im Sommer (Hypothermie-Risiko), FSME-Zecken in Stockholms-Schären (Tick-borne-encephalitis-Risiko, FSME-Impfung empfohlen).
Polarnacht-Risiken in Nord-Schweden (Luleå University, Umeå University, Mittuniversitetet): SAD Seasonal Affective Disorder Winter-Depression sehr verbreitet (in Kiruna 28 Tage komplette Dunkelheit Mitte Dezember bis Mitte Januar), Vitamin-D-Mangel, Schlafstörungen, Stimmungstiefs, depressive Episoden bei Erasmus-Studenten häufig dokumentiert. Lichttherapie-Lampen Ljusterapi-Lampor Pflicht-Standard, Vitamin-D-Supplemente sehr empfohlen.
Erkältungswellen in Studentenwohnheimen SSSB Stockholm und AF-Bostäder Lund mit dichter Belegung, Grippe-Saison November-März.
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase im Januar oder Mai-Juni (Tentamen-Prüfungen sehr stressig in Schweden), depressive Episoden bei Heimweh besonders im November-Dezember mit kurzen Tageslicht-Stunden (in Stockholm nur 6 Stunden Tageslicht Mitte Dezember).
Sicherheits-Themen: Schweden allgemein sehr sicher mit niedriger Kriminalitätsrate, Taschendiebstahl in Stockholm-Centralen Hauptbahnhof und Touristen-Hotspots, in einigen Stockholm-Vororten Husby und Tensta erhöhtes Kriminalitätsrisiko abends.
Klassischer Auslandssemester-Verlauf in Schweden (1 Semester 4-5 Monate Höstterminen September-Januar oder Vårterminen Januar-Juni, oder 2 Semester 9 Monate akademisches Jahr): Ankunft mit Flug oder Fähre, Inskriptions-Anmeldung an der Universität (Stockholm, Lund, KTH, Uppsala, Karolinska), Suche WG (Inneboende oder Korridorrum) oder Studentenwohnheim SSSB Stockholm oder AF-Bostäder Lund (für Erasmus eigene Kontingente sonst lange Wartelisten 1-2 Jahre für Schweden), Samordningsnummer-Anmeldung für Bankkonto, Mecenat-Studenten-Rabattkarte beantragen.
Erasmus-Studenten in Schweden sehr aktiv: ESN-Erasmus-Student-Network organisiert wöchentliche Events, Wochenend-Trips zu Stockholm-Schären mit Vaxholm und Sandhamn, Göteborg, Visby auf Gotland UNESCO, Abisko in Lappland für Polarlichter Aurora Borealis sehr beliebt im Wintersemester, Kiruna für Eishotel und Mitternachtssonne.
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle in Stockholm besonders im Winter mit glatten Straßen und Schnee-Verwehungen (statistisch deutlich erhöhtes Unfallrisiko November-März), Fahrradunfälle in Stockholm und Lund auch bei Eis und Schnee (Schweden fährt fast ganzjährig Fahrrad mit Spike-Reifen im Winter), Stürze auf vereisten Gehwegen in Innenstädten besonders nach Tauwetter und erneutem Frost.
Im Sommersemester März-Juni und Oktoberbeginn: Wanderstürze auf Kungsleden König-Pfad in Lappland (440 km langer Fernwanderweg mit Knöchelbruch-Risiko), Tauchunfälle in Schären und Westküste, Mücken-Plage in Lappland-Sommer mit allergischen Reaktionen, Sonnenstich bei Mitternachtssonne mit 24-Stunden-Tageslicht im Juni-Juli nördlich Polarkreis.
Im Wintersemester September-Januar: Erkältungswelle in Studentenwohnheimen mit dichter Belegung, Grippe-Saison November-März, Ski-Verletzungen bei Wochenend-Trips in Åre und Sälen sehr häufig, Eis-Stürze auf vereisten Gehwegen mit Knochenbrüchen sehr typisches Stockholmer-Studenten-Risiko.
Polarnacht-Risiken in Nord-Schweden (Luleå University, Umeå University): SAD Seasonal Affective Disorder Winter-Depression sehr verbreitet, Vitamin-D-Mangel, Schlafstörungen, Stimmungstiefs. Lichttherapie-Lampen Ljusterapi-Lampor Pflicht-Standard.
Party-Risiken: Alkohol-Vergiftung bei billigem Snaps und Vodka in Studenten-Nationer (besonders in Lund und Uppsala mit traditionellem Studenten-Nationer-System mit über 20 Korporationen), Stürze auf vereisten Wegen nach Pub-Besuch im Winter.
Schweden hat universelles staatliches Gesundheitssystem auf Region-Ebene (21 Regioner verantwortlich für Gesundheitsversorgung) mit Top-Niveau weltweit. Mit EU-Karte können EU-Bürger das staatliche System nutzen mit Patientavgift-Selbstbeteiligung etwa 30 Euro pro Notaufnahme, 20 Euro pro Vårdcentral-GP-Besuch, Klinikbett pro Tag 10 Euro mit Hochkosten-Schutz Högkostnadsskydd nach 1.300 Kronen pro Jahr (etwa 115 Euro) alles weitere kostenfrei (sehr studentenfreundlich).
Vårdcentral als Hausarzt-Erstanlaufstelle (entspricht GP-System, etwa 1.000 Vårdcentraler in Schweden), Termin-Buchung über 1177-App oder Vårdguiden-Webseite (mit englischsprachiger Option). Vårdcentral ist Gatekeeper für Facharzt-Überweisungen.
Top-Universitätskliniken: Karolinska Universitetssjukhuset Solna in Stockholm (mit Karolinska Institute verbunden, eines der besten Krankenhäuser Europas mit Top-Forschung, Karolinska vergibt den Medizin-Nobelpreis), Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge in Süd-Stockholm mit Trauma-Center, Skånes universitetssjukhus SUS Lund-Malmö (mit Lund University, zweitgrößtes Universitätsklinikum), Sahlgrenska Universitetssjukhuset Göteborg (mit Universität Göteborg, drittgrößtes), Akademiska sjukhuset Uppsala (mit Uppsala University, eines der ältesten), Universitetssjukhuset Linköping, Norrlands universitetssjukhus Umeå für Nord-Schweden.
Privatklinik-Optionen in Stockholm: Sophiahemmet bei Karlavägen (königliche Tradition seit 1884, Top-Privatklinik mit englischsprachigem Service), Capio S:t Görans sjukhus (halbprivat mit kürzeren Wartezeiten und Public-Private-Partnership-Modell), Stockholm Heart Center für Kardiologie. In Lund Aleris privat-Optionen.
Universitäts-Studenten haben über Studenthälsa Studenten-Gesundheitsdienst Zugang zu kostenloser Erstversorgung an der Hochschule (in Stockholm Universität, Lund, KTH, Uppsala, Karolinska vor Ort) mit Beratung psychischer Gesundheit als Schwerpunkt (sehr wichtig in Schweden mit Polarnacht-bedingten SAD-Episoden).
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Karolinska oder Skånes universitetssjukhus medizinisch Top-Niveau weltweit mit westlichem Standard und sehr guter englischsprachiger Kommunikation (Schweden hat EF EPI Index-Top-3 Englisch-Kompetenz weltweit).
Apotheken (Apotek) flächendeckend, Hauptketten Apotek Hjärtat, Kronans Apotek, Apoteket AB (staatlich), in Stockholm 24-Stunden-Notdienst-Apotheken Apoteket C W Scheele in Klarabergsgatan und Apoteket Centralen.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert, 1177 für nicht-akute medizinische Beratung Vårdguiden-Hotline 24/7 mit englischsprachigem Service, 114 14 für Polizei nicht-akut.
In Stockholm sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Karolinska Universitetssjukhuset Solna (mit Karolinska Institute verbunden, eines der besten Krankenhäuser Europas mit Top-Forschung, Karolinska vergibt den Medizin-Nobelpreis), Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge (Süd-Stockholm mit Trauma-Center), Södersjukhuset SÖS auf Södermalm (zweitgrößtes Krankenhaus Stockholms), Danderyds sjukhus Nord-Stockholm.
Privatklinik-Optionen in Stockholm: Sophiahemmet bei Karlavägen (königliche Tradition seit 1884, Top-Privatklinik), Capio S:t Görans sjukhus (halbprivat mit kürzeren Wartezeiten), Stockholm Heart Center für Kardiologie.
In Lund Skånes universitetssjukhus SUS Lund (mit Lund University verbunden, Top-Universitätsklinikum Süd-Schwedens, fusioniert mit Malmö-Standort als zweitgrößtes Universitätsklinikum Schwedens). In Malmö SUS Malmö als Schwester-Standort.
In Göteborg Sahlgrenska Universitetssjukhuset (mit Universität Göteborg, drittgrößtes Universitätsklinikum Schwedens). In Uppsala Akademiska sjukhuset (mit Uppsala University, eines der ältesten Universitätsklinika Schwedens). In Linköping Universitetssjukhuset Linköping. In Umeå Norrlands universitetssjukhus für Nord-Schweden.
Universitäts-Studenten haben über Studenthälsa Studenten-Gesundheitsdienst Zugang zu kostenloser Erstversorgung an der Hochschule (in Stockholm Universität, Lund, KTH, Uppsala vor Ort mit Beratung psychischer Gesundheit als Schwerpunkt).
Vårdcentral als Hausarzt-Erstanlaufstelle (entspricht GP-System), Termin-Buchung über 1177-App oder Vårdguiden-Webseite. Bei Auslandsstudent kannst du als EU-Bürger ohne Personnummer mit EU-Karte oder Auslandskrankenversicherung an Vårdcentral behandelt werden.
Apotheken (Apotek) flächendeckend, Hauptketten Apotek Hjärtat, Kronans Apotek, Apoteket AB (staatlich), in Großstädten 24-Stunden-Notdienst-Apotheken in Stockholm-Centralen und Lund-Centrum.
Notruf 112 EU-weit zentralisiert, 1177 für nicht-akute medizinische Beratung Vårdguiden-Hotline 24/7 mit englischsprachigem Service. Englisch in schwedischen Kliniken sehr gut, fast alle Schweden sprechen fließend Englisch (Schweden hat sehr hohe Englisch-Kompetenz, EF EPI Index-Top-3 weltweit). Schwedisch-Kenntnisse nicht nötig für medizinische Versorgung aber für Verwaltung hilfreich.
Ja, für ein Auslandssemester in Schweden brauchst du vollständige Krankenversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung deckt über die EU-Karte Grundleistungen ab, aber nicht vollständig. Zahnarzt, Eigenanteile, Privatärzte und Rücktransport bleiben offen.
Viele Austauschprogramme (Erasmus und andere) verlangen außerdem den Nachweis einer vollständigen Krankenversicherung vor der Ausreise. Eine Auslandssemester-Reisekrankenversicherung für Schweden ist günstig, deckt die gesamte Semesterdauer ab und gibt dir den Kopf frei für das Studium.
EU-Karte reicht für staatliche Akut-Behandlung in Schweden als EU-Mitglied mit Patientavgift-Selbstbeteiligung etwa 30 Euro pro Notaufnahme, 20 Euro pro Vårdcentral-GP-Besuch, Klinikbett pro Tag 10 Euro mit Hochkosten-Schutz Högkostnadsskydd nach 1.300 Kronen pro Jahr (etwa 115 Euro) kostenfrei. Aber: Bei Auslandssemester über 4-6 Monate gilt Schweden oft als gewöhnlicher Aufenthalt, EU-Karten-Status kann sich ändern. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif für 4-12 Monate ist Standard und schließt Lücken: Privatklinik-Komfort (Sophiahemmet Stockholm, Capio S:t Göran), Sprach-Service (obwohl in Schweden Englisch sehr gut funktioniert), Rückführung nach Deutschland.
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen, in Schweden wegen sehr teurer Privatmedizin auch 1,5 Millionen Euro empfehlenswert.
Aktivitäts-Klausel umfassend für studentisches Freizeitprogramm: Skifahren in Åre und Sälen (Top-Skigebiete Schwedens) und Riksgränsen in Lappland (April-Mai-Skifahren bei Mitternachtssonne) sehr wichtig im Wintersemester, Hundeschlitten in Lappland, Wandern auf Kungsleden König-Pfad (440 km Fernwanderweg), Eisfischen auf gefrorenen Seen, Kanu-Fahren auf schwedischen Seen (Stockholms-Schären, Värmland-Seen), Skikiting auf gefrorenen Seen.
Polarlichter-Aurora-Borealis-Trips nach Abisko und Kiruna sehr beliebt im Wintersemester (sicher aber Kälte-Risiko bei Minus-30-Grad).
Heimreise-Klausel: viele Studenten-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1-2 Mal pro Semester automatisch ab.
Praktikum-Klausel: wenn dein Auslandssemester ein Pflichtpraktikum oder Erasmus-Traineeship beinhaltet, prüfe ob die Police berufliche Tätigkeiten abdeckt.
Psychische-Gesundheit-Klausel: bei Polarnacht-bedingten SAD-Episoden und depressiven Phasen wichtig zu checken (Schweden hat sehr gutes psychiatrisches System mit kurzen Wartezeiten).
Ein Auslandssemester in Schweden ist akademisch und persönlich eine der besten Entscheidungen, die du treffen kannst. Uppsala, Lund und die KTH Stockholm haben Weltruf. Damit du dich vollständig auf das Studium konzentrieren kannst, brauchst du vollständige Krankenversicherung für die gesamte Semesterdauer. Eine Auslandssemester-Reisekrankenversicherung für Schweden kostet wenig und deckt alles, was die EU-Karte lässt.
Als Deutscher brauchst du für Schweden kein Visum. EU-Freizügigkeit gilt ohne Einschränkungen. Für das Auslandssemester wirst du von deiner schwedischen Gastuniversität immatrikuliert und bekommst eine Studenten-ID. Manche Austauschprogramme verlangen den Nachweis einer vollständigen Krankenversicherung vor der Immatrikulation. Ein Versicherungsnachweis bei der Einreise ist von der schwedischen Einreisebehörde nicht gefordert.
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EINREISE OKSWENein, die deutsche gesetzliche Krankenkasse reicht für ein Auslandssemester in Schweden nicht aus. Mit der EU-Karte (Europeiska sjukförsäkringskortet) hast du zwar Anspruch auf Behandlung im staatlichen Region-Vårdcentral-System wie ein lokaler Versicherter mit Patientavgift-Selbstbeteiligung pro Besuch. Aber: Lange Aufenthalte über 4-6 Monate gelten als gewöhnlicher Aufenthalt, EU-Karten-Status kann sich ändern. Privatklinik-Komfort, Sprach-Service und Rückführung nach Deutschland deckt EU-Karte nicht. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif für 4-12 Monate ist Standard.
Für Stockholm University (Stockholms universitet, größte Universität Schwedens), Lund University (Lunds universitet, älteste Universität Schwedens 1666), KTH Royal Institute of Technology (Kungliga Tekniska högskolan, Top-Tech-Universität Skandinaviens), Uppsala University (Uppsala universitet, gegründet 1477) oder Karolinska Institute (medizinische Spitzen-Universität, vergibt den Medizin-Nobelpreis) brauchst du eine Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif. EU-Karte reicht für Notfälle, aber nicht für Privatklinik.
Nein, deutsche Studierende brauchen kein Visum für Schweden als EU-Mitglied. Aufenthalt über 12 Monate musst du bei Migrationsverket (schwedische Migrationsbehörde) als Uppehållsrätt anmelden (EU-Aufenthaltsrecht), für Aufenthalte unter 12 Monate keine Anmeldung nötig. Personnummer (schwedische Personennummer) bekommst du bei Skatteverket Steueramt nach 12 Monaten Aufenthalt, für kürzere Auslandssemester reicht Samordningsnummer (Koordinierungsnummer) für Bankkonto und Verträge. Mit Erasmus+ läuft das meiste über das International Office.
Schweden ist eine sehr beliebte Erasmus-Destination mit Stockholm University, Lund University, KTH Royal Institute of Technology, Uppsala University, Karolinska Institute, Chalmers University of Technology Göteborg, Linköping University als Top-Destinationen. Erasmus-Stipendium beträgt etwa 540-600 Euro pro Monat für Schweden (Länder-Gruppe 1 hohe Lebenshaltungskosten). Sehr englischsprachig: viele Master-Programme komplett auf Englisch (besonders an KTH, Stockholm School of Economics, Karolinska), TOEFL/IELTS-Sprachnachweis erforderlich. Auslandskrankenversicherung ist nicht durch Erasmus+ abgedeckt.
Schweden ist sehr teuer. WG-Zimmer in Stockholm 600-1.000 Euro pro Monat, Studentenwohnheim SSSB Stockholm-Studentenwohnheim oder Stiftelsen Studentbostäder 400-700 Euro pro Monat (lange Wartelisten oft 1-2 Jahre für Schweden, für Erasmus eigene Kontingente). In Lund (klassische Studentenstadt) WG-Zimmer 400-700 Euro, AF-Borgen-AF-Bostäder oder LU-Accommodation für Erasmus 350-550 Euro pro Monat. Mensa-Essen mit Studenten-Mecenat-Karte 6-10 Euro pro Mahlzeit (deutlich teurer als deutsche Mensa). SL-Monatsticket Stockholm 110 Euro für Studenten, Skånetrafiken Lund 60 Euro. Mit 900-1.400 Euro pro Monat in Stockholm, 700-1.100 Euro in Lund oder Uppsala reichst du als Student aus.
In Stockholm sind die Top-Adressen Karolinska Universitetssjukhuset Solna (mit Karolinska Institute verbunden, eines der besten Krankenhäuser Europas), Karolinska Universitetssjukhuset Huddinge (Süd-Stockholm), Södersjukhuset auf Södermalm, Danderyds sjukhus Nord-Stockholm. Privat: Sophiahemmet bei Karlavägen, Capio S:t Görans sjukhus (halbprivat). In Lund Skånes universitetssjukhus SUS Lund (mit Lund University verbunden, Top-Universitätsklinikum Süd-Schwedens). In Göteborg Sahlgrenska Universitetssjukhuset (mit Universität Göteborg). Notruf 112 EU-weit zentralisiert, 1177 für medizinische Beratung Vårdguiden 24/7-Hotline. Englisch in Kliniken sehr gut, fast alle Schweden sprechen fließend Englisch.
In Sophiahemmet Stockholm oder Capio S:t Göran privat: Notaufnahme 200-500 Euro, Klinikbett pro Nacht 800-1.800 Euro, Intensivbett 2.500-5.000 Euro pro Nacht. Knochenbruch-OP 8.000-22.000 Euro, MRT-Untersuchung 400-900 Euro. Mit EU-Karte im staatlichen Karolinska oder Skånes universitetssjukhus zahlst du Patientavgift-Selbstbeteiligung etwa 30 Euro pro Notaufnahme, 20 Euro pro GP-Vårdcentral-Besuch, Klinikbett pro Tag 10 Euro Selbstbeteiligung mit Hochkosten-Schutz Högkostnadsskydd nach 1.300 Kronen pro Jahr (etwa 115 Euro) kostenfrei. Auslandskrankenversicherung erstattet Privatklinik-Aufpreis und Patientavgift.
Wochenend-Trips während des Semesters sehr beliebt: Stockholm-Schären (über 30.000 Inseln), Gamla-Stan-Altstadt, Göteborg an Westküste, Malmö und Öresund-Brücke nach Kopenhagen, Visby auf Gotland UNESCO, Abisko in Lappland für Polarlichter (Aurora Borealis im Winter), Kiruna für Eishotel und Mitternachtssonne im Sommer, Sarek-Nationalpark als wildester Nationalpark Europas. Auslandskrankenversicherung deckt diese Trips innerhalb Schwedens automatisch ab. Aktivitäts-Klausel solltest du checken: Skifahren in Åre und Sälen (Top-Skigebiete Schwedens), Hundeschlitten in Lappland, Wandern auf Kungsleden König-Pfad, Eisfischen, Kanu-Fahren auf schwedischen Seen.
Eine Auslands-Haftpflichtversicherung ist sehr empfehlenswert. Mietsachschäden in WG oder Studentenwohnheim, Schäden in Universitätsbibliotheken oder Laboren, Fahrradunfälle in Stockholm und Lund (sehr fahrradfreundliche Städte mit dichtem Radwegenetz) können teuer werden. Viele deutsche Privathaftpflichtversicherungen decken weltweite Auslandsaufenthalte bis 12 Monate automatisch mit, prüfe deinen Vertrag. Erasmus+ schließt Haftpflicht nicht ein. Studenten-Auslandshaftpflicht 25-60 Euro für ein Semester separat erhältlich.
Wenn du an Luleå University of Technology oder Umeå University im Norden studierst, erlebst du Polarnacht im Winter (in Kiruna 28 Tage komplette Dunkelheit Mitte Dezember bis Mitte Januar) und Mitternachtssonne im Sommer (24 Stunden Tageslicht im Juni-Juli nördlich des Polarkreises). Polarnacht-Risiken: SAD Seasonal Affective Disorder Winter-Depression sehr verbreitet, Vitamin-D-Mangel, Schlafstörungen, Stimmungstiefs. Lichttherapie-Lampen (Ljusterapi-Lampor) in jeder Wohnung Pflicht-Standard. Auslandskrankenversicherung deckt psychiatrische Akut-Behandlung bei schweren Episoden ab. Mitternachtssonne-Risiken: Schlafstörungen durch fehlende Dunkelheit, Sonnenstich bei Outdoor-Aktivitäten, vermehrte Mücken im Lappland-Sommer.
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