Ein Auslandssemester an der Sorbonne, Sciences Po oder der Université Lyon ist akademisch wie persönlich prägend. Für die gesamte Semesterdauer von fünf bis zehn Monaten schließt eine Reisekrankenversicherung die Lücken, die die EU-Karte beim Pariser Secteur-2-Arzt offenlässt.
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Auslandskrankenversicherung Studenten-Tarif für 1 Semester 4-6 Monate Frankreich zwischen 60 und 180 Euro je nach Anbieter und Aktivitäten-Klauseln. Care Concept Student Care, DR-WALTER Education Care, Hanse Merkur Education-Plus als spezialisierte Studenten-Tarife.
Für 2 Semester 9-12 Monate Frankreich zwischen 120 und 360 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel inklusive Skifahren in französischen Alpen.
Im Schadensfall in staatlichem CHU mit EHIC: Notaufnahme staatlich-Tarif 25-30 Euro davon 30 Prozent Reste-à-charge etwa 8-10 Euro Eigenanteil, aber Klinikbett pro Tag 800-1.200 Euro davon 30 Prozent Reste-à-charge 240-360 Euro Eigenanteil pro Nacht (das ist die teure Lücke ohne Mutuelle oder Auslandskrankenversicherung).
In Hôpital Américain de Paris privat: Notaufnahme 200-500 Euro, Klinikbett pro Nacht 800-1.500 Euro, Intensivbett 2.500-4.500 Euro pro Nacht.
Knochenbruch-OP staatlich CHU mit Reste-à-charge 1.500-4.000 Euro Eigenanteil, privat Hôpital Américain 8.000-20.000 Euro je nach Komplexität (Sportverletzungen sehr häufig bei Erasmus in französischen Alpen). MRT-Untersuchung 200-400 Euro privat, mit EHIC im staatlichen System 60-120 Euro Eigenanteil über Reste-à-charge.
Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 30.000-100.000 Euro privat in Paris, mit EHIC im CHU staatlich nach Reste-à-charge etwa 9.000-30.000 Euro Eigenanteil (sehr hohe Lücke).
Rückführung nach Deutschland Liegendtransport 2.000-5.000 Euro mit Lufthansa oder Air France via Paris-Frankfurt-Direktflug (1 Stunde 15 Minuten), Charter-Ambulanzjet bei kritischen Fällen 8.000-15.000 Euro.
Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium-Studenten-Tarif, 100 Euro Standard-Studenten-Tarif.
Für Studenten ist eine Auslandskrankenversicherung für das Auslandssemester in Frankreich besonders wichtig, weil das Budget knapp ist und schon ein einziger unerwarteter Facharztbesuch im Secteur 2 das Monatsbudget belastet. Die Semesterpolice ist günstiger als ihre Alternativen.
Frankreich (République française) mit 68 Millionen Einwohnern und 643.801 km² Fläche ist EU-Gründungsmitglied seit 1957, Schengen-Mitglied, Eurozone seit 1999. Hauptstadt Paris (2,1 Millionen Einwohner Stadt, 12,3 Millionen Île-de-France-Region). Top-Reiseziel der Welt mit 90 Millionen Touristen pro Jahr.
Top-Universitäten für Erasmus+ und Auslandssemester: Sorbonne Université in Paris (gegründet 1257 als eine der ältesten Universitäten Europas, Schwerpunkte Geisteswissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften, etwa 55.000 Studierende, beliebte Fakultäten für Erasmus sind Lettres-Sciences-Humaines und Sciences), Université Paris-Saclay (gegründet 2020 durch Fusion mehrerer Hochschulen, Top in Mathematik weltweit Platz 1 in Shanghai-Ranking 2020-2023, Top in Physik), Sciences Po Paris (Eliteuniversität für Politik Wirtschaft Internationale Beziehungen, etwa 14.000 Studierende, sehr englischsprachige Master-Programme), École normale supérieure ENS Paris in Rue d Ulm (Eliteuniversität für Geistes- und Naturwissenschaften, sehr klein und elitär), Université Lyon (Université Claude Bernard Lyon 1 für Naturwissenschaften, Université Lumière Lyon 2 für Geisteswissenschaften, Université Jean Moulin Lyon 3 für Recht).
Erasmus-Stipendium für Frankreich beträgt 540-600 Euro pro Monat (Länder-Gruppe 1 hohe Lebenshaltungskosten). DAAD-Stipendien für Auslandssemester in Frankreich verfügbar (Promos-Förderung, Frankreich-Förderung über Deutsch-Französisches Jugendwerk DFJW). DELF/DALF-Sprachnachweis Niveau B2 für die meisten französischsprachigen Studiengänge erforderlich (TCF-Test alternative Option), für englischsprachige Programme an Sciences Po oft TOEFL/IELTS.
Lebenshaltungskosten in Paris hoch: WG-Zimmer 600-1.100 Euro pro Monat, CROUS-Studentenwohnheim 250-450 Euro pro Monat (sehr günstig aber begrenzt verfügbar), Mensa Resto-U 3,30 Euro pro Mahlzeit subventioniert, Navigo-Imagine-R-Studententarif 38 Euro pro Monat. Mit 1.000-1.500 Euro pro Monat in Paris, 800-1.100 Euro in Lyon oder Toulouse.
Sprachen: Französisch als Amtssprache. Englisch in Studentenkreisen und an Top-Universitäten (Sciences Po, ENS) verbreitet, in Paris-Innenstadt solide. Französisch-Sprachkurse vor und während Semester über Alliance Française oder Universitäts-Sprachenzentren sehr empfehlenswert.
Medizinisches Niveau in CHU westlich-Top-Niveau, Frankreich hat eines der besten Gesundheitssysteme weltweit (WHO-Ranking Platz 1).
Verkehrsunfälle in Paris: chaotischer Stadtverkehr in Innenstadt besonders Place de l Étoile mit 12 zusammenlaufenden Straßen ohne Vorfahrtsregelung (berüchtigt unter Versicherern als hohe Schadenhäufung), Boulevard périphérique Stadt-Autobahn-Ring mit häufigen Auffahrunfällen.
Vélib-Fahrradunfälle in Paris (Leihrad-System mit über 20.000 Rädern und vielen Anfänger-Unfällen besonders bei Erasmus-Studenten), Trottinette-E-Roller-Unfälle (Lime, Bird, Dott in Paris-Innenstadt mit Gehweg-Stürzen).
Métro-RER-Unfälle: Stürze auf Rolltreppen, eingeklemmte Finger an Métro-Türen, Stürze auf Bahnsteigen besonders im Berufsverkehr Châtelet-Les-Halles (größter U-Bahnhof Europas mit täglich 750.000 Fahrgästen).
Sport-Verletzungen bei Erasmus-Aktivitäten: Ski-Unfälle in französischen Alpen (Chamonix-Mont-Blanc, Val d Isère, Tignes, Les Trois Vallées) im Wintersemester sehr häufig mit Knochenbrüchen und Knie-Verletzungen, Klettersturz in Verdon-Schlucht (Top-Klettergebiet Europas), Tauchunfälle in Calanques bei Marseille (Aktivitäts-Klausel), Surf-Verletzungen an Atlantik-Küste Biarritz und Hossegor (große Wellen).
Wanderstürze auf GR-Fernwanderwegen (besonders GR20 in Korsika als schwerster GR-Wanderweg Europas mit häufigen Knöchelbrüchen).
Atlantik-Risiken: Rip-Currents an Atlantik-Stränden Biarritz und La Torche (Strömungs-bedingte Ertrinkungs-Notfälle).
Nacht-Leben-Risiken: Alkohol-Vergiftung bei Pastis (französischer Anis-Schnaps 40-45 Prozent) und billigem Wein, Stürze in Quartier Latin und Bastille bei Bar-Hopping, ESN-Bar-Touren in Oberkampf und Pigalle.
Erkältungswellen in CROUS-Studentenwohnheimen mit dichter Belegung, Grippe-Saison November-März.
Stress-bedingte Krankheiten: Burn-out bei Klausurphase in Sciences Po und ENS (sehr leistungsorientiertes System), depressive Episoden bei Heimweh besonders im November-Dezember mit Pariser Grau-Wetter und kurzen Tageslicht-Stunden.
Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Métro Linie 1 (Champs-Élysées-Louvre-Tour) und um Eiffelturm sehr häufig, Trickbetrug Petitions-Scams an Sehenswürdigkeiten, Gilet-Jaune-Demonstrationen in Paris samstags mit teilweise Tränengas-Einsatz, Banlieue-Vorstadt-Risiken in einigen Pariser Vororten Saint-Denis und Sarcelles abends.
Klassischer Auslandssemester-Verlauf in Frankreich (1 Semester 4-6 Monate Wintersemester September-Januar oder Sommersemester Februar-Juni, oder 2 Semester 9-10 Monate akademisches Jahr): Ankunft mit Flug oder TGV, Inscription an der Universität (Sorbonne, Sciences Po, Paris-Saclay, ENS, Lyon), Suche WG (Colocation) oder CROUS-Studentenwohnheim, CAF-Wohngeld-Antrag (Aide Personnalisée au Logement APL für Studenten bringt 100-200 Euro pro Monat zurück), Eröffnung französisches Bankkonto (BNP Paribas, Société Générale, La Banque Postale), Imagine-R-Navigo-Studentenkarte für ÖPNV.
Erasmus-Studenten in Frankreich sehr aktiv: ESN-Erasmus-Student-Network organisiert wöchentliche Events, Wochenend-Trips zu Versailles UNESCO, Loire-Schlössern Chambord und Chenonceau UNESCO, Mont-Saint-Michel UNESCO, Côte d Azur mit Nizza und Cannes, Provence mit Avignon-Papstpalast und Lavendelfeldern.
Risiken im Studentenalltag: Verkehrsunfälle besonders in Paris-Innenstadt mit chaotischem Verkehr und engen Boulevards (Place de l Étoile mit 12 zusammenlaufenden Straßen berüchtigt), Vélib-Fahrradunfälle in Paris (Leihrad-System mit häufigen Stürzen besonders bei Erasmus-Anfängern), Métro-RER-Unfälle (Stürze auf Rolltreppen, geschlossene Türen).
Im Sommersemester Februar-Juni: Sonnenstich an Côte d Azur und Provence, Tauchunfälle in Calanques bei Marseille (Aktivitäts-Klausel), Klettersturz in Verdon-Schlucht (Top-Klettergebiet Europas), Wanderstürze auf GR-Fernwanderwegen (GR20 in Korsika berüchtigt schwer).
Im Wintersemester September-Januar: Erkältungswelle in CROUS-Wohnheimen mit dichter Belegung, Grippe-Saison November-März, Ski-Verletzungen bei Wochenend-Trips in französische Alpen (Chamonix-Mont-Blanc, Val d Isère, Tignes, Les Trois Vallées) sehr häufig.
Party-Risiken: Alkohol-Vergiftung bei Pastis und billigem Wein, Stürze in Quartier Latin Bar-Hopping, ESN-Bar-Touren in Bastille und Oberkampf-Quartier. Sicherheits-Themen: Taschendiebstahl in Métro Linie 1 und um Eiffelturm, Trickbetrug an Sehenswürdigkeiten, Gilet-Jaune-Demonstrationen in Paris samstags.
Frankreich hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt (WHO-Ranking Platz 1 historisch). Universelles staatliches System Sécurité Sociale (Sécu) mit 70-Prozent-Erstattung der Kosten, restliche 30 Prozent (Reste-à-charge oder Ticket modérateur) trägt der Patient selbst oder über Mutuelle-Zusatzversicherung. Mit EHIC können EU-Bürger das staatliche System wie französische Versicherte nutzen, der Reste-à-charge bleibt aber Eigenanteil.
Top-Universitätskliniken CHU Centre Hospitalier Universitaire in Paris: Hôpital de la Pitié-Salpêtrière im 13. Arrondissement (größtes Krankenhaus Europas mit über 1.700 Betten und sehr starker Neurologie), Hôpital Européen Georges-Pompidou HEGP im 15. Arrondissement (modernes CHU mit Schwerpunkt Kardiologie), Hôpital Necker für Pädiatrie als nationales Referenzzentrum, Hôpital Cochin im 14. Arrondissement nahe Sorbonne mit Top-Notaufnahme, Hôpital Saint-Antoine, Hôpital Lariboisière, Hôpital Bichat im 18. Arrondissement.
In Lyon Hospices Civils de Lyon HCL als zweitgrößtes CHU Frankreichs mit Hôpital Édouard-Herriot. In Marseille AP-HM Assistance Publique Hôpitaux de Marseille mit Hôpital de la Timone als CHU mit Top-Onkologie. In Toulouse CHU Toulouse mit Hôpital Purpan und Hôpital Rangueil. In Lille CHU Lille als wichtiges nordfranzösisches Universitätsklinikum.
Privatklinik-Optionen in Paris: Hôpital Américain de Paris in Neuilly-sur-Seine (englischsprachiger Service, viele deutsche und amerikanische Expats und Studenten), Clinique Bizet im 16. Arrondissement, Clinique du Louvre, Clinique Internationale du Parc Monceau im 17. Arrondissement.
Universitäts-Studenten haben über das SUMPPS Service Universitaire de Médecine Préventive et de Promotion de la Santé Zugang zu kostenloser Erstversorgung an der Hochschule (Sorbonne, Sciences Po, Paris-Saclay vor Ort).
Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Pariser CHU oder Hôpital Américain medizinisch Top-Niveau weltweit mit westlichem Standard und englischsprachiger Kommunikation in Top-Kliniken.
Apotheken (Pharmacie mit grünem Kreuz) flächendeckend, in Paris 24-Stunden-Notdienst-Apotheken Pharmacie des Champs-Élysées und Pharmacie de la Place de Clichy.
Notruf 15 SAMU für medizinische Notfälle (Service d Aide Médicale Urgente), 112 EU-weit zentralisiert, 18 Pompiers Feuerwehr mit Erste-Hilfe-Funktion, 17 Police.
In Paris sind die Top-Adressen für medizinische Behandlung Hôpital de la Pitié-Salpêtrière im 13. Arrondissement (größtes Krankenhaus Europas mit über 1.700 Betten und CHU Universitätsklinikum mit allen Fachabteilungen und Top-Notaufnahme), Hôpital Européen Georges-Pompidou HEGP im 15. Arrondissement (modernes CHU mit Schwerpunkt Kardiologie und Onkologie), Hôpital Necker im 15. Arrondissement für Pädiatrie als Referenzzentrum, Hôpital Cochin im 14. Arrondissement (CHU mit Notaufnahme-Top-Standard nahe Sorbonne), Hôpital Saint-Antoine im 12. Arrondissement, Hôpital Lariboisière im 10. Arrondissement.
Privatklinik-Optionen in Paris: Hôpital Américain de Paris in Neuilly-sur-Seine (englischsprachiger Service, viele Expats und deutsche Studenten, etwa 6 km vom Zentrum), Clinique Bizet im 16. Arrondissement, Clinique du Louvre im 1. Arrondissement, Clinique Internationale du Parc Monceau im 17. Arrondissement.
In Lyon Hospices Civils de Lyon HCL als zweitgrößtes CHU Frankreichs mit Hôpital Édouard-Herriot und Hôpital de la Croix-Rousse. In Marseille AP-HM Assistance Publique Hôpitaux de Marseille mit Hôpital de la Timone als CHU. In Toulouse CHU Toulouse mit Hôpital Purpan und Hôpital Rangueil.
Universitäts-Studenten haben über das SUMPPS Service Universitaire de Médecine Préventive et de Promotion de la Santé Zugang zu kostenloser Erstversorgung an der Hochschule (in Paris in Cité Universitaire, in Sorbonne und Sciences Po vor Ort).
Apotheken (Pharmacie mit grünem Kreuz) flächendeckend, in Paris 24-Stunden-Notdienst-Apotheken Pharmacie des Champs-Élysées und Pharmacie de la Place de Clichy. Antibiotika rezeptpflichtig.
Notruf 15 SAMU für medizinische Notfälle (Service d Aide Médicale Urgente), 112 EU-weit zentralisiert, 18 Pompiers Feuerwehr mit Erste-Hilfe-Funktion. Englisch in Pariser Top-Kliniken solide bei jüngerem Personal, Französisch-Grundkenntnisse außerhalb der Großstädte sehr hilfreich.
Bei Auslandskrankenversicherung Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, DR-WALTER, Care Concept an Hôpital Américain de Paris und große CHU oft möglich. Sonst Vorkasse mit Original-Belegen Feuilles de soins für Erstattung.
Eine Reisekrankenversicherung für das Auslandssemester in Frankreich ist sinnvoll, weil die EU-Karte allein die Lücken bei Fachärzten im Secteur 2, Zahnbehandlungen und Aktivsport-Risiken nicht schließt. Die gesetzliche Krankenversicherung der Eltern gilt zwar über die EHIC, aber nur mit Eigenanteilen und ohne Rücktransportschutz.
Eine Studenten-Auslandskrankenpolice ergänzt die EHIC vollständig und ist speziell auf die Bedürfnisse von Erasmus-Studenten zugeschnitten.
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Tarif findenEHIC reicht für staatliche Akut-Behandlung in Frankreich als EU-Mitglied. Aber: Frankreich hat das 30-Prozent-Reste-à-charge-System, das heißt 30 Prozent der Kosten musst du selbst tragen ohne Mutuelle. Bei Klinikbett pro Nacht 800-1.200 Euro Tagessatz im staatlichen CHU bedeutet das 240-360 Euro Eigenanteil pro Nacht. Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif schließt diese Lücke und übernimmt den Reste-à-charge.
Mindest-Deckungssumme 1 Million Euro Heilbehandlung empfohlen. Selbstbehalt 0 oder 50 Euro für Studenten-Tarife oft Standard.
Aktivitäts-Klausel umfassend für studentisches Freizeitprogramm: Skifahren in französischen Alpen (Chamonix-Mont-Blanc, Val d Isère, Tignes, Les Trois Vallées, Espace Killy) sehr wichtig im Wintersemester, Klettern in Verdon-Schlucht (Top-Klettergebiet Europas mit über 1.500 Routen), Wandern auf GR-Fernwanderwegen (besonders GR20 in Korsika als schwerster GR-Wanderweg Europas), Tauchen in Calanques bei Marseille und Côte d Azur, Surfen an Atlantik-Küste (Biarritz, Hossegor, La Torche), Klettersteig (Via Ferrata) in Pyrenäen und Alpen.
Heimreise-Klausel: viele Studenten-Tarife decken Heimreisen nach Deutschland 1-2 Mal pro Semester automatisch ab.
Praktikum-Klausel: wenn dein Auslandssemester ein Stage-Pflichtpraktikum oder Erasmus-Traineeship beinhaltet (in Frankreich sehr verbreitet als Convention-de-stage), prüfe ob die Police berufliche Tätigkeiten abdeckt.
Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV, Allianz, Care Concept (spezialisiert auf Studenten-Tarife mit Direktrechnung an viele französische Kliniken), DR-WALTER (Education Care für Studenten) bei Hôpital Américain de Paris und großen CHU oft Standard, sonst Vorkasse mit Erstattung über Feuilles de soins.
Mutuelle-Alternative: deutsche Auslandskrankenversicherung mit Studenten-Tarif ist meistens einfacher und günstiger als französische Mutuelle und deckt zusätzlich Privatklinik und Rückführung.
Frankreich ist eines der beliebtesten Erasmus-Ziele für deutsche Studenten, und die Qualität der Universitäten in Paris, Lyon, Bordeaux und Toulouse ist weltbekannt. Das Studentenleben dort umfasst aber auch Arztbesuche, und in Paris sind Fachärzte häufig im teuren Secteur 2. Eine Reisekrankenversicherung für das Auslandssemester schützt dich für die gesamte Dauer und erstattet was die EU-Karte offenlässt.
Deutsche Studenten brauchen für Frankreich keinen Reisepass und kein Visum, der Personalausweis reicht. Die Erasmus-Einschreibung erfolgt über die Partnerschaft zwischen den Universitäten. Viele französische Universitäten verlangen bei der Einschreibung einen Versicherungsnachweis.
Für Aufenthalte über 90 Tage empfiehlt sich eine Anmeldung in Frankreich. Das CROUS (Centre Régional des Œuvres Universitaires et Scolaires) vermittelt Wohnheimplätze für Erasmus-Studenten.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Frankreich – passend kombinierbar zur Auslandssemester Versicherung.
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Auslandskrankenversicherung Studenten
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für Frankreich
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