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Mittleres Risiko

Backpacking Versicherung für Island

Backpacking in Island – Reykjavík, Goldener Kreis, Südküste, Westfjorde, Hochland – ist atemberaubend, teuer und medizinisch besonders. Eine Reisekrankenversicherung für Backpacking in Island ist Pflicht: Island ist EWR-Mitglied, EHIC gilt eingeschränkt, aber Privatleistungen und Hochland-Bergrettung sind nicht enthalten.

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Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2026

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Das wichtigste in 30 Sekunden

  • EHIC gilt im EWR-Land Island – aber mit hohen Selbstbehalten und ohne Hochland-Bergrettung.
  • Vulkanrisiko und Wetter-Notfälle erfordern erweiterte Police mit Bergrettung-Klausel.
  • ICE-SAR ist die freiwillige Such- und Rettungsorganisation – Behandlung im Landspítali.

Typische Behandlungskosten in Island

Allgemeinarzt-Besuch (mit Eigenanteil)40–80 €
Krankenhaus / Tag (Landspítali)300–700 €
Notaufnahme200–500 €
Zahnbehandlung (komplett selbst zu tragen)150–600 €
Ambulanzflug nach Deutschland18.000–40.000 €

Kosten konkret

Reisekrankenversicherung Standard für 4 Wochen Island zwischen 20 und 60 Euro. Backpacker-Tarif 3 Monate Island zwischen 60 und 180 Euro mit umfassender Aktivitäts-Klausel.

Im Schadensfall mit EHIC: staatliche Notfall-Behandlung mit Selbstbeteiligung 1.200-3.500 ISK (8-25 Euro) pro Besuch.

In Privatklinik oder ohne EHIC: Notaufnahme im Landspítali 30.000-80.000 ISK (210-560 Euro), Klinikbett pro Nacht 80.000-200.000 ISK (560-1.400 Euro). Knochenbruch-OP 1-3 Mio ISK (7.000-21.000 Euro). Schädel-Hirn-Trauma mit Intensivbehandlung 5-15 Mio ISK (35.000-100.000 Euro).

Helikopter-Rettungsflug aus Hochland 1-3 Mio ISK (7.000-21.000 Euro). ICE-SAR-Suchaktion bei missbräuchlichen Anrufen bis 30.000 Euro berechnet.

Selbstbehalt 0 oder 50 Euro Premium, 100 Euro Standard. Bei einem 100-Euro-Arztbesuch macht 100 Euro Selbstbehalt fast die ganze Rechnung aus, bei einem Helikopter-Einsatz mit 21.000 Euro egal.

Eine schwere Erkrankung beim Backpacking in Island – Gletscher-Sturz mit Hubschrauber-Bergung plus stationäre Behandlung im Landspítali plus Rücktransport – kostet ohne Versicherung schnell 25.000–50.000 €. Mit EHIC bleibt staatliche Versorgung gedeckt, aber Bergrettung und Privatleistungen sind extra. Backpacker reisen oft auf knappem Budget durch Island – ein einziger schwerer Notfall ohne Police kann den Trip beenden.

Selbst kleinere medizinische Probleme wie Magen-Darm-Infekte oder Sportverletzungen kosten in Privatkliniken 200–800 € pro Tag. Eine Backpacker-Reisekrankenversicherung mit langer Laufzeit (3–12 Monate) gibt Planungssicherheit, ohne das Budget zu sprengen – Tarife ab 1,15 € pro Tag.

Überblick

Island mit 380.000 Einwohnern und 103.000 km² ist Vulkan-Insel im Nordatlantik mit einem der einzigartigsten Landschaften der Welt. Über 2 Millionen Touristen jährlich, davon viele Backpacker auf Ringstraße. Visumsfrei für deutsche Pässe als EWR-Mitglied (Schengen).

Die typische Backpacker-Route Reykjavík → Goldener Kreis → Ringstraße dauert 1-2 Wochen für komplette Inselumrundung. Wer länger bleibt, ergänzt West-Fjorde (Hornstrandir-Trek), Hochland (Laugavegur, Þórsmörk), Snæfellsnes-Halbinsel, Vestmannaeyjar-Inseln. Komplette Island-Tour 3-4 Wochen.

Lebenshaltungskosten am höchsten Europas: Hostelbett 50-90 Euro, Restaurant-Mahlzeit 30-60 Euro, Bier 8-12 Euro, Tankstellen-Snack 8-15 Euro. Mit 100-150 Euro pro Tag rechne als Backpacker. Kostgünstiger mit Camper-Van (Miete 80-150 Euro/Tag) und Selbstversorgung im Bonus oder Krónan Supermarkt.

Isländisch ist Amtssprache mit eigenen Sonderzeichen (þ, ð, æ), Englisch flächendeckend gesprochen. In Krankenhäusern und Touristen-Hotspots Standard.

Das medizinische Niveau in Island ist westlich-westlich, Landspítali ist eines der führenden Krankenhäuser des nordeuropäischen Raumes mit Forschungsausrichtung. Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Reykjavík medizinisch optimal, Rückführung nach Deutschland nur bei sehr spezifischen Indikationen sinnvoll.

Geographisch zwischen Atlantik und Arktis gelegen, mit Mittelozeanischem Rücken durch das Land. Vulkanaktivität ganzjährig (32 aktive Vulkansysteme), Erdbeben häufig (täglich messbar), Hot Springs und Geysire überall.

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Gesundheitsrisiken in Island

Spezifische Risiken im Detail

Wetter-Risiken extrem ganzjährig. Sturm-Saison Oktober-April mit Windgeschwindigkeiten über 200 km/h dokumentiert, Schneefall im Sommer in Höhe möglich. Wetter-App veður.is täglich prüfen.

Wander-Verletzungen auf Laugavegur und in Hornstrandir-Fjorden: Sprunggelenk-Verstauchung auf glitschigen Steinen, Wetter-Umschwung mit Hypothermie. Im Sommer mit GPS oder Satelliten-Telefon bei Mehrtages-Trecks.

Vulkan-Risiken: Fagradalsfjall aktiv seit 2021, Eldfell und Hekla mit historischen Eruptionen. Bei Aktivität Sicherheitsabstand zur Lava und Gas-Beobachtung wichtig.

Verkehrsunfälle auf Ringstraße bei plötzlichem Schneefall, Sandsturm an Süd-Küste, Tierwild auf Straßen (Schafe, Pferde, Rentiere im Norden).

Sneaker-Wellen am Reynisfjara-Strand mit dokumentierten tödlichen Unfällen. Sicherheitsabstand 30 Meter, niemals dem Wasser zukehren.

Klippen-Stürze an Gullfoss, Dynjandi, Múlagljúfur bei Selfies.

Hypothermie und Erfrierung in Hochland und an Strand bei kaltem Atlantik-Wasser. Down-Jacke, Skihandschuhe, gute Bergschuhe Pflicht.

Verbrühungen in Hot Springs durch direkten Kontakt mit kochendem Wasser an Strokkur, Geysir, Reykjadalur.

Schock-Reaktion bei Eisbädern (Wechsel zwischen Hot Pot und kaltem Becken im Blue Lagoon oder Sky Lagoon).

Eisklettern und Spaltensturz auf Vatnajökull. Steigeisen, Helm, lokaler Guide Pflicht.

Typische Routen & Risiken in Island

Routen-Risiken in Island

Klassische Backpacker-Route Reykjavík → Goldener Kreis (Þingvellir, Geysir, Gullfoss) → Süd-Küste (Seljalandsfoss, Skógafoss, Reynisfjara, Skaftafell, Jökulsárlón) → Ost-Fjorde → Mývatn → Akureyri → Snæfellsnes-Halbinsel → zurück Reykjavík. 7-14 Tage Ringstraße.

In Reykjavík medizinisch unauffällig, aber Verkehrsunfälle in Stadt-Region möglich. Nightlife im Laugavegur-Viertel mit gelegentlichen Alkohol-bezogenen Beschwerden.

Auf Goldener-Kreis-Tour Stürze an Geysir-Region durch heiße Erdoberfläche, Sturz an Gullfoss-Wasserfall bei Selfies dokumentiert (mehrere tödliche Unfälle in den letzten Jahren).

An Süd-Küste Reynisfjara-Strand mit gefährlichen Sneaker-Wellen (mehrere tödliche Unfälle dokumentiert). Sicherheitsabstand zu Wellen mindestens 30 Meter. Skaftafell-Park für Gletscher-Wanderung mit lokalem Guide.

Auf Vatnajökull (Europas größter Gletscher) Eishöhlen-Touren im Winter, Eisklettern, Gletscher-Wanderung. Spaltenstürze möglich, Steigeisen Pflicht. Jökulsárlón-Lagune mit Eisbergen und Stranden Selfies-Risiken.

Im Hochland (Landmannalaugar, Þórsmörk) Mehrtages-Trekking auf Laugavegur. Wetter-Umschwung extrem, Schneefall im Sommer möglich, Hypothermie-Risiko. Steinschlag in Schluchten.

Auf F-Roads (Hochland-Pisten) Verkehrsunfälle: Reifenpannen, Versinken in Flussüberquerungen (Standard-Mietauto-Versicherung deckt Wasserschäden NICHT). 4WD-Geländewagen Pflicht.

Auf Ringstraße Wetter-Umschwung, Sturm-Saison Oktober-April mit gesperrten Straßen. Tierwild auf Straßen (Schafe, Pferde, Rentiere im Norden) vor allem Dämmerung.

In Vestmannaeyjar (Süd-Inseln) Vulkanaktivität dokumentiert (1973 Eldfell-Eruption mit Evakuierung der gesamten Insel). Aktuell ruhig, aber Erdbeben-Risiko.

Hot Springs Verbrühungen durch direkten Kontakt mit kochendem Wasser an Strokkur-Geysir und im Hochland.

Das Gesundheitssystem

Gesundheitssystem

Island hat ein universelles staatliches Gesundheitssystem mit Top-Niveau. Mit EHIC können EU/EWR-Bürger staatliche Notfall- und Akut-Behandlung mit kleinen Selbstbeteiligungen nutzen. Privatkliniken existieren kaum, das System ist staatlich dominiert.

Landspítali in Reykjavík ist National-Universitätsklinik und größtes Krankenhaus des Landes mit allen Spezialabteilungen (Kardiologie, Neurochirurgie, Onkologie, Notfall-Medizin, Trauma). Niveau wie deutsche Universitätsklinik. Englischsprachiges Personal flächendeckend.

Akureyri Sjúkrahúsið ist zweitgrößtes Krankenhaus und Anlaufstelle für Nord-Island. Bei lebensbedrohlichen Fällen Helikopter-Transfer nach Reykjavík per ICE-SAR oder Coast Guard.

In Provinzen Heilsugæsla (Krankenhaus-Stationen) für Erste Hilfe. In Hornstrandir und Hochland keine Versorgung, schwere Fälle Helikopter-Evakuierung.

ICE-SAR (Icelandic Association for Search and Rescue) ist freiwillige Bergrettung mit über 4.000 Mitgliedern. Helikopter-Einsätze aus Reykjavík mit Coast Guard. Für Touristen kostenfrei, aber bei missbräuchlichen Anrufen können Kosten bis 30.000 Euro berechnet werden.

Bei lebensbedrohlichen Notfällen ist Behandlung in Island medizinisch optimal. Rückführung nach Deutschland nur bei spezifischen Indikationen (Familie zuhause, deutsche Spezial-Klinik nötig). Flug Reykjavík-Frankfurt 4 Stunden direkt mit Icelandair.

Apotheken (Apótek) in Reykjavík und größeren Städten verbreitet, in ländlichen Regionen schwierig. Original-Markenware sehr teuer.

Notruf-Nummer 112 (zentralisiert EU/EWR-weit). Tourist Helpline +354 588 1234. Bei einem Notfall ist die deutschsprachige Versicherungsnotrufzentrale der bessere erste Anruf.

Im Notfall vor Ort

Vor Ort in Island

Landspítali (+354 543 1000) im Reykjavík-Stadtteil Hringbraut ist National-Universitätsklinik und einzige Top-Adresse für komplexe Fälle. Westlicher Standard mit allen Spezialabteilungen, englischsprachiges Personal flächendeckend. Direktrechnungsstellung mit Hanse Merkur, ERV und Allianz Standard.

Akureyri Sjúkrahúsið in Akureyri ist zweitgrößtes Krankenhaus und Anlaufstelle für Nord-Island-Touren. Heilsugæsla (Krankenhaus-Stationen) in größeren Städten wie Egilsstaðir (Ost), Ísafjörður (West-Fjorde), Vestmannaeyjar (Süd-Inseln). In ländlichen Regionen und im Hochland nur Erste-Hilfe-Stationen, schwere Fälle Helikopter-Evakuierung nach Reykjavík (Coast Guard ICE-SAR).

Apotheken (Apótek) in größeren Städten verbreitet, in ländlichen Regionen schwierig. Resorb (orale Rehydratation), Panodil (Paracetamol), Imodium, Insektenspray. Original-Markenware Standard, sehr teuer (Island ist eines der teuersten Länder Europas).

Mietauto Pflicht für Roadtrip außerhalb Reykjavík. 4WD-Geländewagen für Hochland-Strecken (F-Roads) Pflicht von Juni-September, sonst gesperrt. Sand-Damage-Versicherung wegen Sandstürmen an Süd-Küste empfohlen. Linksverkehr nicht. Inlandsflüge mit Air Iceland Connect von Reykjavík nach Akureyri, Egilsstaðir, Vestmannaeyjar.

ICE-SAR (Icelandic Association for Search and Rescue) ist freiwillige Bergrettung mit Helikopter-Einsätzen aus Reykjavík. Notruf 112 zentralisiert. Bei Wander-Tour ICE-SAR-App Safetravel installieren und Route mit ETA registrieren — bei Nicht-Eintreffen am Ziel automatische Suche.

Geld: Isländische Krone (ISK), 1 Euro = ca 145 ISK. Kreditkarte überall akzeptiert, oft sogar bevorzugt. Bargeld kaum nötig.

Brauche ich eine Backpacking Versicherung?

Ja – auch in Island lohnt sich für Backpacker eine Reisekrankenversicherung, trotz EHIC. Die EHIC deckt staatliche Notfallversorgung mit Selbstbehalten von 5.000–10.000 ISK pro Termin ab, aber: Privatleistungen, Hochland-Bergrettung mit Hubschrauber, Vulkangas-Behandlungen, Privatzahnärzte und Rücktransport sind nicht enthalten. Backpacker, die im Hochland trekken (Landmannalaugar, Þórsmörk) oder Gletscher-Touren machen, brauchen zwingend eine Bergrettung-Klausel.

Wichtiger als die Versicherungssumme: EHIC-Selbstbehalts-Übernahme, Direktabrechnung mit Landspítali und Klínikin, Bergrettung-Klausel mit unbegrenzter Hubschrauber-Übernahme, Vulkanrisiko-Klausel, Tauch-Klausel für Silfra. Backpacker-Laufzeit 2–8 Wochen.

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Worauf du beim Tarifvergleich achten solltest

Worauf achten beim Tarif

Heilbehandlungssumme mindestens 500.000 Euro wegen sehr hoher Behandlungskosten. EHIC reicht für staatliche Notfall-Behandlung mit Selbstbeteiligungen, Reisekrankenversicherung übernimmt das.

Aktivitäts-Klausel umfassend: Wandern (Laugavegur, Fimmvörðuháls, Hornstrandir-Fjorde im Norden), Vulkan-Trekking (Fagradalsfjall, Hekla, Snæfellsjökull), Gletscher-Wanderung und Eisklettern (Vatnajökull, Sólheimajökull, Snæfellsjökull), Eishöhlen-Touren, Reiten (Islandpferde), Schneemobil, Hundeschlitten, Whale-Watching, Klippen-Springen, Surfen (in West-Fjorden im Sommer).

Helikopter-Evakuierungs-Klausel mit Mindestsumme 30.000 Euro für Hochland-Trecks und abgelegene Regionen. ICE-SAR ist freiwillig und kostenfrei, aber bei missbräuchlichen Anrufen können Such-Kosten bis 30.000 Euro berechnet werden.

Mietauto-Versicherung CDW/LDW Pflicht, Sand-Damage- und Gravel-Damage-Versicherung empfohlen für Süd-Küste und F-Roads. Wasserschäden bei Flussüberquerungen oft NICHT gedeckt.

Wintersport-Klausel für Skifahren in Akureyri-Region (Hlíðarfjall) und Snowboarden.

Wetter-Klausel: Bei gesperrten Ringstraßen-Abschnitten oder Flugausfällen kann Reise-Verlängerung nötig sein. Reiseabbruch-Versicherung mit Naturkatastrophen-Klausel sinnvoll.

Direktrechnungsstellung mit Landspítali bei Hanse Merkur, ERV und Allianz Standard.

In Island entscheidet die Reisekrankenversicherung darüber, wie umfassend du im Notfall versichert bist. Mit EHIC im Landspítali Reykjavík kostenfreie Notfallversorgung mit Selbstbehalt, aber: Hochland-Bergrettung, Vulkangas-Behandlungen, Privatleistungen und Rücktransport sind nicht enthalten. Wer im Hochland trekkt oder vulkanische Aktivität auf der Reykjanes-Halbinsel beobachtet, sollte eine erweiterte Backpacker-Police haben.

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Quick Facts

Versicherungspflicht
EHIC + ergänzende Police empfohlen
Empf. Deckung
100.000 € + Bergrettung + Vulkanrisiko
Direktabrechnung
Landspítali Reykjavík, Klínikin
Impfungen
Standardimpfungen
Notfallnummer
112 (allgemein), ICE-SAR-Bergrettung

Unser Tipp

Beantrage die EHIC zwingend vor Abreise. Die Notrufnummer 112 funktioniert in ganz Island. ICE-SAR ist eine freiwillige Such- und Rettungsorganisation – meist kostenfrei, aber Hubschrauber-Verlegung ins Landspítali kann teuer werden.

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Visa & Versicherungspflicht

Kein Visum nötig – Island ist EWR/Schengen. EHIC gilt für staatliche Notfallversorgung mit Selbstbehalten. Kein Versicherungsnachweis bei der Einreise nötig. Bei Mietwagen-Buchung wird oft eine zusätzliche Schotter- und Wind-Versicherung angeboten – die hat aber nichts mit der Krankenversicherung zu tun. Backpacker reisen oft länger als 90 Tage in Island – Visa-Verlängerung beim örtlichen Migrations-Amt nötig. Halte den Versicherungsschein als zweisprachiges PDF auf dem Handy bereit, plus alle wichtigen Notfallnummern (112, lokale Krankenhaus-Direktnummern). Hostels und Volunteer-Plattformen wie Worldpackers, Workaway oder HelpX fordern oft Versicherungsnachweis.

Wer mit Backpacker-Visa reist (z.B. Working-Holiday in Australien, Neuseeland), muss die Versicherungspflicht des Visa beachten.

Häufige Fragen

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