Costa del Sol und Teneriffa sind die Nr. 1 Überwinterungsziele für deutsche Senioren. Von Dezember bis April verbringen Zehntausende Rentner vier bis sechs Monate in Spanien. Eine Auslandskrankenversicherung für Senioren ist dabei keine Option, sondern Notwendigkeit.
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Die relevanten Kosten für Senioren in Spanien umfassen vor allem regelmäßige Facharztbesuche. Ein Kardiologe kostet in einer Privatklinik 120 bis 250 Euro pro Besuch. Ein Orthopäde kostet ähnlich. Allgemeinarztbesuche liegen bei 60 bis 150 Euro. Eine Echokardiographie oder EKG-Untersuchung kostet privat 100 bis 300 Euro. Ein stationärer Aufenthalt wegen eines Herzproblems liegt bei 300 bis 800 Euro pro Tag in der Privatklinik. Herzoperationen und größere Eingriffe kosten 15.000 bis 50.000 Euro. Zahnarzt: 50 bis 150 Euro pro Behandlung. Ambulanzflug nach Deutschland: 10.000 bis 25.000 Euro. Bei einem Überwinterungsaufenthalt von fünf Monaten können sich regelmäßige Facharztbesuche schnell auf 1.000 bis 3.000 Euro summieren, komplett selbst zu zahlen ohne Versicherung.
Kein anderes Land in Europa ist für deutsche Rentner ein so beliebtes Überwinterungsziel wie Spanien. Die Costa del Sol zwischen Marbella und Nerja, sowie Teneriffa und Gran Canaria auf den Kanarischen Inseln empfangen von November bis April Zehntausende deutsche Senioren. Das milde Klima, gutes Essen, exzellente Infrastruktur und eine große deutsche Community machen diese Regionen zur zweiten Heimat für viele. Ein typischer Aufenthalt dauert vier bis sechs Monate. Das ist weit mehr als eine normale Reisekrankenversicherung abdeckt, und der Versicherungsschutz muss für diese besondere Situation ausgelegt sein. Die EU-Karte gilt im öffentlichen SNS-System, und das ist in Spanien eine brauchbare Basisabdeckung. Aber für einen Rentner mit Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Arthrose oder Diabetes sieht die Situation anders aus. Regelmäßige Facharztbesuche beim Kardiologen, Orthopäden oder Internisten laufen in Spanien fast ausschließlich privat. Spanische Fachärzte im öffentlichen System haben teils wochenlange Wartezeiten, und für Nicht-Einwohner ohne Sozialversicherungsbeiträge ist der Zugang begrenzt. Das exzellente Privatkliniknetz in Spanien ist die Lösung: Hospital Quirón hat über 50 Standorte, darunter mehrere an der Costa del Sol. In Marbella, Torremolinos und Fuengirola gibt es gut ausgestattete Privatkliniken mit englisch- und deutschsprachigem Personal. Auf Teneriffa ist Clínica Tamaragua die erste Adresse für Reisende mit längerem Aufenthalt und Überwinterer. Eine Senioren-Auslandskrankenversicherung als Jahrespolicy deckt all diese Kosten: ambulante und stationäre Behandlungen, Facharztbesuche, Zahnarzt und im Notfall den Ambulanzflug zurück nach Deutschland.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind bei Senioren im spanischen Klima besonders relevant: Im Hochsommer können 38 bis 42 Grad an der Costa del Sol und auf den Kanarischen Inseln für Herzbelastungen sorgen. Auch im Winter kann die veränderte Aktivität (mehr Spaziergänge, Wanderungen) Herz-Kreislauf-Probleme begünstigen. Stürze und orthopädische Probleme sind die zweithäufigste Ursache für Krankenhausaufenthalte bei älteren Reisenden. Auf unebenem Terrain in historischen Dörfern und auf Gartentetrassen sind Stürze häufig. Schlaganfall und Herzinfarkt sind lebensbedrohliche Situationen, die sofortigen Krankenhausaufenthalt und möglicherweise Repatriierung erfordern.
Das Privatkliniknetz an der Costa del Sol und auf den Kanarischen Inseln ist exzellent und auf internationale Patienten ausgerichtet. Hospital Quirón Marbella und Quirón Torremolinos haben deutschsprachige Koordinatoren. Clínica Tamaragua auf Teneriffa ist bekannt für Reisender mit längerem Aufenthalt-freundliche Betreuung. In Marbella gibt es mehrere auf Herzpatienten spezialisierte Privatkliniken. Öffentlich ist das Hospital Costa del Sol in Marbella die Hauptanlaufstelle für Notfälle. Die Notfallnummer 112 ist an der Costa del Sol, in Marbella und auf Teneriffa auch auf Deutsch erreichbar.
Die GKV zahlt für Rentner über die EHIC im EU-Ausland, aber nur im öffentlichen System und ohne Eigenanteilserstattung. Für regelmäßige Facharztbesuche, die Kernversorgung eines Rentners mit Vorerkrankungen, reicht das nicht. Eine private Auslandskrankenversicherung als Jahrespolicy ist die konsequente Lösung. Sie deckt Privatarzt, Facharzt, stationäre Behandlungen und Rücktransport ab und ist auf die spezifischen Bedürfnisse von Senioren im Überwinterungsurlaub ausgerichtet.
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Tarif findenSpanien ist der bevorzugte Überwinterungsort für deutsche Rentner. Wer vier bis sechs Monate an der Costa del Sol oder auf Teneriffa verbringt, ist kein Tourist mehr, sondern temporärer Einwohner. Die EU-Karte deckt Notfälle im öffentlichen System ab, aber für regelmäßige Facharztbesuche, Herzspezialisten, Orthopäden und Zahnärzte gilt das nicht. Eine Senioren-Auslandskrankenversicherung mit Jahrespolicy ist die richtige Lösung.
Deutsche Rentner brauchen keinen Reisepass für Spanien, der Personalausweis genügt. Als EU-Bürger ist der Aufenthalt frei. Ab 90 Tagen gilt die Empadronamiento-Pflicht. Für Nicht-Erwerbstätige ist ein Versicherungsnachweis für die NIE/TIE-Eintragung erforderlich. Eine Auslandskrankenversicherung erfüllt diese Anforderung.
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