Eine Reisekrankenversicherung für Familien in Indien schützt Eltern und Kinder gleichermaßen. Gerade Kinder reagieren auf Delhi Belly, Dengue und die extreme Hitze in Nordindien empfindlicher als Erwachsene, und eine Erkrankung des Nachwuchses in Indien ist ohne Versicherung schnell teuer.
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Ein Familienurlaub in Indien ist eine erhebliche Investition. Wenn dann ein Familienmitglied erkrankt, entstehen schnell zusätzliche Kosten, die das Budget sprengen. Ein Arztbesuch für ein krankes Kind in einer Privatklinik in Delhi oder Mumbai kostet 40 bis 80 Euro.
Bei einer schweren Magen-Darm-Erkrankung mit Krankenhausaufenthalt von 3 bis 5 Tagen entstehen Kosten von 800 bis 2.500 Euro pro Person. Bei Dengue-Fieber, das Kinder besonders schwer treffen kann, kann der Aufenthalt länger dauern und teurer werden. Ein medizinisch notwendiger Rücktransport für die gesamte Familie nach Deutschland, etwa weil ein Kind intensivmedizinisch versorgt werden muss, kann 40.000 bis 110.000 Euro kosten.
Mit einer Familien-Reisekrankenversicherung werden all diese Kosten gedeckt.
Kinderkrankheiten sind im Urlaub die häufigste Notfallursache. Magen-Darm, Fieber, Mittelohrentzündung und Atemwegsinfekte treten saisonunabhängig auf.
In Indien kostet eine Kinderarzt-Konsultation in einer Privatklinik 15 bis 50 Euro.
Eine Notaufnahme mit Kind in Apollo oder Fortis 100 bis 300 Euro Erstgebühr.
Bei stationärer Aufnahme über zwei Nächte 800 bis 2.500 Euro.
Eine Tollwut-Postexpositionsprophylaxe 80 bis 250 Euro.
Eine Dengue-Behandlung bei Kindern 800 bis 2.500 Euro.
Eine Notaufnahme mit Kind 100 bis 600 Euro Erstgebühr im Privatbereich.
Eine stationäre Aufnahme über zwei Nächte 800 bis 3.500 Euro im Privatbereich.
Bei Kleinkindern unter 3 Jahren ist die Hospitalisierungs-Schwelle niedriger, was die Kosten erhöht.
Bei Tropenreisen mit Dengue-Verdacht ist eine Klinik mit Pediatric-Abteilung essentiell.
Eine schwere Erkrankung eines Kindes in Indien kann eine dreistellige Tausend-Euro-Rechnung erzeugen, wenn kein Versicherungsschutz besteht. Die Familienpolice macht diese Zahl zu null.
Immer mehr Familien wählen Indien als Fernreiseziel: der Taj Mahal in Agra, bunte Märkte in Jaipur, ruhige Backwaters in Kerala, Tigersafari in Ranthambore. Indien hat für Familien ein enormes Angebot.
Gleichzeitig ist Indien ein Land mit realen Gesundheitsrisiken, die Kinder besonders hart treffen können. Die Reisekrankenversicherung für Familien in Indien ist dafür konzipiert, Eltern und Kinder gemeinsam abzusichern, ohne für jedes Familienmitglied eine separate Police zu kaufen. Die Familienpolice deckt in der Regel beide Elternteile und alle mitreisenden Kinder in einem Vertrag ab.
Wenn in Goa das Kind mit Fieber im Hotelbett liegt, in Jaipur der Magen streikt oder auf der Kerala-Hausbootfahrt jemand einen Unfall hat, kann die Familie auf eine Privatklinik zurückgreifen, ohne sich über die Kosten Gedanken zu machen. Indien bietet in den Metropolen exzellente Privatkliniken für Kinder und Erwachsene, die aber ihren Preis haben.
Indien als Familienreiseziel ist kein Anfänger-Reise. Goa-Strandurlaub und behutete Rundreisen für ältere Kinder geeignet.
Hauptsaison Oktober bis März.
EHIC gilt nicht.
Beim Versicherungsschutz Indien für Familien in vier Versorgungs-Regionen denken: Delhi, Mumbai, Bangalore, Chennai, Hyderabad mit JCI-Spitze. In Goa und Touristen-Regionen Privatkliniken. Im ländlichen Indien sehr dünn.
Kinder sind in Indien für spezifische Risiken besonders anfällig. Delhi Belly durch verunreinigtes Wasser oder Straßenessen kann bei Kindern zu gefährlicher Dehydrierung führen, besonders in der Hitze. In Nordindien erreichen die Temperaturen im Mai und Juni über 45 Grad Celsius, was für Kinder ein erhebliches Hitzschlag-Risiko darstellt. Dengue-Fieber trifft Kinder unter zehn Jahren statistisch schwerer als Erwachsene.
Verkehrsunfälle sind auch für Familien ein Risiko: Tuk-Tuk-Fahrten, Busreisen und der chaotische Straßenverkehr in Indien sind für Kinder ohne ausreichenden Sitzgurt- und Kindersitzschutz gefährlich. Die Reisekrankenversicherung für Familien deckt all diese Szenarien ab.
Magen-Darm-Erkrankungen treffen Kinder im Urlaub deutlich häufiger als Erwachsene. Eiscreme, Buffet-Salate und ungewohntes Wasser sind Hauptauslöser.
Sonnenstich und Sonnenbrand sind bei Kindern wegen ihrer dünnen Haut und höheren Hitzeanfälligkeit häufige Notfallgründe.
Mittelohrentzündungen treten beim Schwimmen und Tauchen auf, vor allem in den ersten Urlaubstagen.
Stürze auf nassen Hotelpoolfliesen und an steilen Treppen sind dokumentierte Notfallursachen.
Tierbisse durch streunende Hunde oder Katzen erfordern Tollwut-Postexpositionsprophylaxe innerhalb 24 Stunden.
Bei Tropenreisen ist Dengue-Fieber bei Kindern wegen schnellerer Dehydrierung gefährlicher als bei Erwachsenen.
Bei Reisen über 4 Stunden Flugdauer mit Kleinkindern ist Reisekrankheit ein Thema.
Goa-Strandurlaub und Nordindien-Rundreisen (Goldenes Dreieck Delhi-Agra-Jaipur) sind klassische Familienziele.
Magen-Darm (Delhi Belly) bei Kindern extrem häufig. Bei kleineren Kindern unter 5 schnell mit Dehydrierung.
Sonnenstich am UV-Index 12 sehr häufig.
Tollwut-Risiko durch streunende Hunde und Affen verbreitet.
In Tempeln und auf Märkten dichte Menschenmengen mit Stürzen und Trennung der Familie ein Thema.
In Goa Roller-Verbot für Kinder beachten.
Indien hat für Familien mit Kindern in den Metropolen gute Optionen. In Delhi gibt es spezialisierte Kinderkrankenhäuser und pädiatrische Abteilungen in den großen Privatkliniken von Apollo, Fortis und Max Healthcare. In Mumbai sind Lilavati Hospital und Kohinoor Hospital bekannte Anlaufstellen.
In Goa bietet das Manipal Hospital pädiatrische Versorgung. Außerhalb der Metropolen, etwa in ländlichem Rajasthan oder Odisha, ist die Versorgung jedoch lückenhaft, und eine Verlegung in die nächste Großstadtklinik wird nötig. Mit einer Reisekrankenversicherung für Familien hast du in ganz Indien freie Klinikwahl und kannst die beste verfügbare Einrichtung aufsuchen.
In Indien sind Apollo Hospitals (71 Standorte), Fortis (36), Max Healthcare (17) und Manipal die führenden Privatklinikketten mit Pediatric-Abteilungen. In Delhi und Mumbai JCI-Spitze.
Bei Kindern ist die Direktabrechnung besonders wichtig. Vorkasse von mehreren tausend Euro im Urlaub ist für Familien kaum zumutbar.
Halte den Impfpass deiner Kinder im Reisegepäck. Bei Notfallbehandlung ist er für die Anamnese wichtig.
Suche im Urlaub gezielt eine Klinik mit Pediatric-Abteilung. In Großstädten Standardadresse, in Touristenregionen oft nur in größeren Privatkliniken.
Eine Reiseapotheke mit Fieberzäpfchen, Elektrolytlösung, Wundsalbe und Antihistaminika gehört in jeden Familienurlaub.
Bei Tropenreisen reisemedizinische Beratung 6 bis 8 Wochen vor Abreise sinnvoll.
Im Notfall wählst du in Indien 112 (universell), 102 (Krankenwagen) oder 108 (medizinisch).
Direktdurchwahlen: Apollo Hospital Delhi +91 11 2692 5858, Fortis Escorts Delhi +91 11 4713 5000, Manipal Bangalore +91 80 2502 4444, Apollo Mumbai +91 22 6280 6280.
Apotheken (Chemist) 24 Stunden in Großstädten verfügbar.
Die deutsche Botschaft in Delhi (+91 11 4419 9199), Generalkonsulate Mumbai, Chennai, Bangalore, Kolkata.
Ja, für Familien mit Kindern ist eine Reisekrankenversicherung für Indien absolut unverzichtbar. Die gesetzliche Krankenversicherung gilt in Indien nicht.
Gerade Kinder erkranken auf Indien-Reisen häufiger und schneller als in Europa, und Behandlungskosten in indischen Privatkliniken sind ohne Versicherung erheblich. Die Familienpolice bietet den gesamten Schutz in einem Vertrag und ist wirtschaftlicher als Einzelpolicen für jedes Familienmitglied.
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Tarif findenFamilien-Tarife für Indien versichern Kinder unter 18 Jahren in der Regel kostenfrei mit. Achte auf den Begriff "Familientarif" oder "Kinder kostenlos mitversichert".
Heilbehandlungssumme mindestens 1 Million Euro pro Person bei außereuropäischen Reisen Pflicht.
Direct-Billing mit Privatkliniken vor Ort spart Vorkasse von mehreren tausend Euro im Familienurlaub.
Kinderkrankheiten ohne Wartezeit einschließen (RSV, Magen-Darm, Mittelohrentzündung, Fieberkrämpfe).
Eine Klausel zur Reiseabbruch-Erstattung bei plötzlicher schwerer Erkrankung eines Kindes ist sinnvoll.
Tropenkrankheiten (Dengue, Malaria, Tollwut) ohne Selbstbehalt einschließen.
Eine Klausel zur Begleitperson bei Krankenhausaufenthalt eines Kindes ist sinnvoll.
Mit Kindern nach Indien zu reisen ist ein unvergessliches Erlebnis, aber Familien müssen realistisch mit dem erhöhten Erkrankungsrisiko umgehen. Die Reisekrankenversicherung für Familien stellt sicher, dass eine Erkrankung eines Familienmitglieds nicht die gesamte Familienreise finanziell ruiniert und alle Familienmitglieder die beste verfügbare Versorgung bekommen.
Alle Familienmitglieder, einschließlich Kinder, benötigen ein eigenes indisches e-Visum. Das wird online für jede Person separat beantragt. Ein Versicherungsnachweis ist bei der Einreise nicht erforderlich. Stelle sicher, dass alle Reisepässe noch mindestens 6 Monate nach dem geplanten Abreisedatum gültig sind.
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