Eine Familienreise zu den Philippinen ist unvergesslich, birgt aber spezifische Risiken. Dengue trifft Kinder oft schwerer als Erwachsene, die medizinische Versorgung in El Nido oder Bohol ist begrenzt, und Taifune brauchen flexible Reisepläne.
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Familienreisekrankenversicherungen decken alle Familienmitglieder unter einer Police ab. Medizinische Kosten auf den Philippinen können sich bei Familien schnell addieren. Ein Arztbesuch für ein Kind kostet 20 bis 60 Euro. Stationäre Dengue-Behandlung für ein Kind: 800 bis 3.000 Euro. Ein Medevac-Flug von El Nido nach Manila für ein erkranktes Kind: 5.000 bis 20.000 Euro.
Wenn ein Familienmitglied evakuiert werden muss, entstehen auch für die anderen Familienmitglieder Kosten: Flugumbuchungen, Extrahotelnächte, Rückreiseorganisation. Diese Gesamtkosten können im schlimmsten Fall weit über 20.000 Euro liegen.
Kinderkrankheiten sind im Urlaub die häufigste Notfallursache.
Auf den Philippinen kostet eine Kinderarzt-Konsultation in einer Privatklinik 30 bis 80 Euro.
Eine Notaufnahme mit Kind 150 bis 400 Euro im Privatbereich.
Bei stationärer Aufnahme über zwei Nächte 1.000 bis 3.000 Euro.
Eine Dengue-Behandlung bei Kindern 1.500 bis 4.500 Euro.
Eine Notaufnahme mit Kind 100 bis 600 Euro Erstgebühr.
Eine stationäre Aufnahme über zwei Nächte 800 bis 3.000 Euro im Privatbereich.
Bei Kleinkindern unter 3 Jahren ist die Hospitalisierungs-Schwelle niedriger.
Eine Familienpolicy für die Philippinen ist günstiger als Einzelpolicen für jedes Familienmitglied. Im Verhältnis zu den möglichen Kosten eines Notfalls mit Kind auf Palawan oder Bohol ist die Versicherung ein sehr guter Schutz.
Palawan mit seiner atemberaubenden Bacuit-Bucht, die Chocolate Hills auf Bohol und die freundlichen Tarsier-Affen ziehen jedes Jahr Familien aus aller Welt an. Die Philippinen sind ein Traumziel für Familien mit Kindern. Gleichzeitig stellen sie medizinisch besondere Anforderungen.
Dengue-Fieber ist das Hauptrisiko für Familien. Kinder sind gegenüber Dengue besonders anfällig: Der Verlauf kann schwerer sein als bei Erwachsenen, und eine stationäre Überwachung ist häufig notwendig. Eine Krankenhausnacht für ein Kind in einer Privatklinik in Manila oder Cebu kostet 150 bis 350 Euro, ein längerer Aufenthalt schnell 1.000 bis 3.000 Euro.
Das zweite wichtige Thema ist die geografische Isolation der beliebtesten Familienziele. El Nido auf Palawan liegt fünf Stunden von Puerto Princesa entfernt. Bohol hat das Gabriela Silang Hospital in Tagbilaran, das jedoch für komplexe Notfälle begrenzt ausgestattet ist. Schwere Fälle müssen nach Cebu ausgeflogen werden.
Das kostet ohne Versicherung Tausende Euro. Dazu kommt das Taifunrisiko: Ein Taifun kann die Heimreise um Tage oder Wochen verzögern, ungeplante Hotelkosten verursachen und die Familie in einer Region festhalten, in der die medizinische Versorgung ohnehin begrenzt ist. Eine Reisekrankenversicherung für die ganze Familie, die alle diese Risiken abdeckt und einen erreichbaren Assistance-Service bietet, ist für Philippinen-Reisen mit Kindern keine optionale Ergänzung, sondern eine Grundvoraussetzung.
Die Philippinen sind klassisches Inselhopping-Familienziel.
Hauptsaison Trockenzeit November bis Mai.
EHIC gilt nicht.
Beim Versicherungsschutz die Philippinen für Familien in drei Versorgungs-Regionen denken: Manila JCI-Spitze (St. Luke's, Makati Medical, Asian Hospital). Cebu mit Cebu Doctors. Auf abgelegenen Inseln (Boracay, Palawan) Verlegung nach Manila per Flug.
Das größte Risiko für Kinder auf den Philippinen ist Dengue-Fieber: Es gibt keinen zugelassenen Reise-Impfstoff, und Kinder reagieren teils schwerer als Erwachsene. Die Regenzeit von Juli bis Oktober hat besonders hohe Mückendichte. Typhus und Hepatitis A sind für Kinder gefährlich, die lokale Speisen und Getränke probieren.
Wasseraktivitäten beim Inselhopping, Schnorcheln und Schwimmen im offenen Meer bringen Risiken durch Strömungen, Quallen und Stachelrochen. Motorroller-Unfälle auf Bohol und Siargao sind auch für Familien ein Thema. Taifune können plötzlich auftreten und Familien in abgelegenen Regionen festhalten.
Magen-Darm-Erkrankungen treffen Kinder im Urlaub deutlich häufiger.
Sonnenstich und Sonnenbrand bei Kindern wegen dünner Haut häufige Notfallgründe.
Mittelohrentzündungen beim Schwimmen und Tauchen.
Stürze auf nassen Hotelpoolfliesen sind dokumentierte Notfallursachen.
Tierbisse durch streunende Hunde oder Katzen erfordern Tollwut-Postexpositionsprophylaxe innerhalb 24 Stunden.
Bei Tropenreisen ist Dengue-Fieber bei Kindern wegen schnellerer Dehydrierung gefährlicher.
Boracay, Bohol, Cebu und Palawan sind klassische Familienziele auf den Philippinen.
Magen-Darm bei Kindern häufig.
Sonnenstich am tropischen UV-Index 12 sehr häufig.
Tauchunfälle bei Kindern Vorsicht. PADI Junior ab 10 Jahren.
Taifun-Saison Mai bis Dezember kann Reisepläne durchkreuzen.
In Sulu und Mindanao-Süden gilt Reisewarnung.
In Manila und Cebu gibt es gut ausgestattete Kinderfachabteilungen. Das Makati Medical Center und St. Luke's in Manila sowie das Chong Hua Hospital in Cebu sind auf Familien vorbereitet.
Auf Bohol gibt es das Gabriela Silang Hospital in Tagbilaran, das aber für komplexe Fälle begrenzt ist. In El Nido und Coron auf Palawan sind die Kliniken für leichte Behandlungen ausreichend, aber für schwere Notfälle muss ausgeflogen werden. Das medizinische Personal spricht Englisch, was die Kommunikation auch mit aufgeregten Eltern erleichtert.
Auf den Philippinen sind St. Luke's Medical Center (Quezon City, BGC), Makati Medical Center und Asian Hospital JCI-akkreditiert mit Pediatric-Spezialabteilungen.
Bei Kindern ist die Direktabrechnung besonders wichtig. Vorkasse von mehreren tausend Euro im Urlaub ist für Familien kaum zumutbar.
Halte den Impfpass deiner Kinder im Reisegepäck.
Suche im Urlaub gezielt eine Klinik mit Pediatric-Abteilung.
Bei Familienreisen mit Kleinkindern ist die Reiseapotheke entscheidend. Fieberzaepfchen, Elektrolytloesungen, Wundsalbe, Antihistaminika und Insektenschutz sollten immer dabei sein.
Fuer Familien mit Kindern unter 3 Jahren empfiehlt sich die Reiseapotheke speziell fuer Kinder, abgestimmt mit dem deutschen Kinderarzt vor Abreise.
Im Reisegepaeck gehoeren Impfpaesse aller Familienmitglieder, eine Liste der Dauermedikationen mit Wirkstoffnamen und die Notrufnummer der Versicherung. Bei der Buchung des Hotels achte auf Sicherheits-Standards bei Pool und Balkon.
Bei Tropenreisen mit Kindern ist eine reisemedizinische Beratung 6 bis 8 Wochen vor Abreise sinnvoll. Pflicht- und empfohlene Impfungen brauchen je nach Reiseziel mehrere Wochen Vorlauf.
Bei Reisen ueber 4 Stunden Flugdauer mit Kleinkindern ist Reisekrankheit ein Thema. Bei Kindern unter 2 Jahren sind die meisten Reise-Medikamente nicht zugelassen.
Im Notfall wählst du auf den Philippinen 911 (universell, seit 2016).
Direktdurchwahlen: St. Luke's Medical Center BGC +63 2 8789 7700, Makati Medical Center +63 2 8888 8999, Asian Hospital Alabang +63 2 8771 9000, Cebu Doctors University Hospital +63 32 255 5555.
Apotheken (Mercury Drug, Watsons) 24 Stunden in Manila und Cebu.
Die deutsche Botschaft in Manila (+63 2 8702 3000), Honorarkonsulate in Cebu, Davao, Subic Bay.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zahlt außerhalb der EU für keine Familienmitglieder. Auch Kinder, die in Deutschland mitversichert sind, haben auf den Philippinen keinen GKV-Schutz.
Eine private Reisekrankenversicherung für die gesamte Familie ist für jeden Philippinen-Aufenthalt unerlässlich. Besonders wichtig ist ein Assistance-Service, der im Notfall für alle Familienmitglieder gleichzeitig handeln kann.
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Tarif findenFamilien-Tarife für die Philippinen versichern Kinder unter 18 Jahren in der Regel kostenfrei mit.
Heilbehandlungssumme mindestens 500.000 Euro pro Person, bei außereuropäischen Reisen mindestens 1 Million.
Direct-Billing mit Privatkliniken vor Ort spart Vorkasse.
Kinderkrankheiten ohne Wartezeit einschließen.
Eine Klausel zur Reiseabbruch-Erstattung bei plötzlicher schwerer Erkrankung eines Kindes ist sinnvoll.
Tropenkrankheiten (Dengue, Tollwut) müssen ohne Selbstbehalt eingeschlossen sein.
Familien auf den Philippinen müssen mehrere Risiken gleichzeitig im Blick behalten: Dengue für Kinder, abgelegene Lage beliebter Ziele wie El Nido und Bohol, und die Taifunsaison. Eine Reisekrankenversicherung, die alle Familienmitglieder abdeckt und einen starken Assistance-Service hat, ist unverzichtbar.
Alle deutschen Familienmitglieder reisen visumfrei ein und erhalten automatisch 30 Tage Aufenthaltsgenehmigung. Für Kinder unter 15 Jahren gelten die gleichen Bedingungen. Die Genehmigung ist auf bis zu 59 Tage verlängerbar. Einen Versicherungsnachweis verlangen die Behörden nicht.
Andere Versicherungstypen für deine Reise nach Philippinen – passend kombinierbar zur Familien-Reiseversicherung.
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